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Schaerers Elektronik-Minikurse
praxisnah erleben !
I n h a l t s v e r z e i c h n i s



  • Das Inhaltsverzeichnis meiner Elektronik-Minikurse

  • Die Philosophie meiner Elektronik-Minikurse
        (WICHTIG: Unbedingt zur Kenntnis nehmen!)

  • Hilfe bei Leserfragen.
        (WICHTIG: Unbedingt zur Kenntnis nehmen!)

  • Simulieren und Experimentieren, ein Vorwort von Jochen Zilg

  • Autor:   Thomas Schaerer         Buch 1 Buch 2



  • Das ELKO (ELektronik-KOmpendium) von Patrick Schnabel gibt es seit 1997 und seit dem Jahre 2000 bin ich als Autor meiner Elektronik-Minikurse mit dabei. Der erste Kurs dieser Art - der Art von Praxis-Workshops - gibt es seit dem März 2000 mit dem Titel Gegentakt-Endstufe ohne Ruhestrom in zwei Teilen. Der erste Teil enthält die theoretischen Grundlagen und der zweite Teil eine praktische und verzerrungsarme Anwendung. Zum Einsatz kam diese Schaltung bereits viele Jahre zuvor in meinen selbstgebauten aktiven Küchenlautsprecherboxen. Den selben Workshop-Stil setzte ich in den folgenden Elektronik-Minikursen fort. Alle dimensionierten Schaltungen stammen aus dem Repertoire der von mir entwickelten Schaltungen für Beruf und Freizeit. Elektronik ist meine Passion, und deshalb haben Beruf und Freizeit einen fliessenden Übergang.

    Meine Erfahrung umfasst die analoge Schaltungstechnik im Gleichspannungs- und Niederfrequenzbereich, gewisse Bereiche der Steuerungs- und Leistungselektronik und die digitale Schaltungstechnik, jedoch nicht im Bereich programmierbarer Bausteine, wie Mikroprozessoren oder PICs. Die Anwendung von Switched-Capacitor-Filtern (SC-Filtern) ist u.a. ein Lieblingsthema von mir.

    Diese Elektronik-Minikurse setzen - wie es bei Workshops üblich ist - ein gewisses Mass an Grundlagenwissen und z.T. auch eine gewisse Erfahrung in der elektronischen Schaltungstechnik voraus. Mehr Details darüber, mit einem Beispiel, liest man in Die Philosophie meiner Elektronik-Minikurse im Kapitel "Was beabsichtige ich?". Das Grundlagenwissen kann zu einem Teil auch in den Grundlagen des ELKO von Patrick Schnabel erworben werden. An dieser Stelle möchte ich Patrick Schnabel dafür danken, dass es sein ELektronik-KOmpendium gibt und für seinen unermüdlichen Einsatz für die Gestaltung und für den umfangreichen Inhalt, der weit über die elektronische Schaltungstechnik hinausgeht. Dieses ELektronik-KOmpendium machte meine Elektronik-Minikurse erst möglich!

    Wie macht sich ein neuer oder ein geupdateter Elektronik-Minikurs bemerkbar? Im ELKO-Newsletter, der alle zwei Wochen erscheint. Anmelden für den regelmässigen Empfang dieses Newsletter kann man sich auf der Haupsseite von Das ELKO. Ein neuer oder nennenswert erweiterter Elektronik-Minikurs wird zusätzlich mit einer grün blinkenden LED, links beim Eintrag angekündet:

    [Link zu einem Elektronik-Minikurs]




    Das erste Buch von mir zu meinen Elektronik-Minikursen

    Schon wieder ein Buch über Operationsverstärker, denkt vielleicht der eine oder andere und zugegeben stimmt das auch. Also stellt sich die Frage: Was unterscheidet der Inhalt dieses Buches von vielen andern? Der sogenannte Realist denkt: Es ist doch längst alles über Operationsverstärker gesagt und es gibt nichts mehr Neues! Theoretisch stimmt das vielleicht auch. Weniger eindeutig sieht es aus, wenn es um die Vermittlung anwendungsorierter Praxis geht. Es gibt manche Literatur und Webseiten, die Standardschaltungen mit Operationsverstärkern enthalten, die kurz beschrieben sind und mit Formeln abrunden. Es stellt sich also auch die Frage: Was ist denn an diesem Buch so anders, dass ich es Dir gerne vorstellen möchte?

    Für Dich ist der Operationsverstärker mehr als nur ein Begriff. Du weisst eigentlich, worum es geht und Du hast dieses Bauteil auch schon praktisch eingesetzt. Trotzdem ist Dir so manches doch nicht klar und Du bist daran interessiert etwas mehr über dieses sehr vielseitige und interessante Bauteil zu erfahren. Es soll aber möglichst nur wenig theoretischen Ballast enthalten. Du erwartest verständlich erklärte Schaltungsprinzipien und Schaltungen, die so universell vorgestellt sind, dass man sie, entsprechend der augenblicklichen Problemstellung, selbst ändern oder auch weiterentwickeln kann. Die Anregung zum selber Experimentieren steht im Vordergrund! Darum möchte ich Dir gerne mein Buch vorstellen. Es ist so geschrieben, wie man ein gutes Seminar oder einen guten Workshop erlebt. Es werden verständliche Bilder gezeigt und ich erkläre Dir diese mit ebenso verständlichen Worten. Mathematik nur soviel wie gerade nötig. Die gezeigten Schaltungen kann man leicht in Versuchsaufbauten nachvollziehen. Dies hilft auf jedenfall dem besseren und sicheren Verständnis, weil Elektronik erfahren und erlebt werden muss.

    Wie modern ist der Inhalt dieses Buches? Ich erlaube mir zu behaupten, dass der Inhalt (fast) zeitlos ist. Warum, denn heute ist in aller Munde das Zauberwort IC-Design? Jede Menge an analogen und digitalen Funktionen werden heute mittels modernstem Softwarewerkzeug in eine einzige integrierte Schaltung, in einen IC, implementiert. Das stimmt, aber die Grundlagen der Operationsverstärker bleiben die selben und das praktische Wissen im Umgang mit ihnen zu einem sehr grossen Teil ebenso. Dazu kommt, die Realität ist nicht ganz so einseitig, wie manche denken! Noch heute ist der einzelne Operationsverstärker, ob als Single-, Dual- oder Quad-Ausführung oder ob als Standard-, Medium- oder Lowpower, selbstverständlich und modern. Ich erwähne hier die vielseitigen LinCMOS-Familien von Texas-Instrument, die ich selbst oft und gerne einsetze. Das gilt ebenso für viele Instrumentationsverstärker, wie der berühmte INA111, den es selbstverständlich auch im SMD-Gehäuse gibt. Weitere Beispiele gibt es noch sehr viele. Ein Blick in einen aktuellen Bauteilekatalog, z.B. in den von Farnell, beweist das. All diese "Dauerbrenner-ICs" und auch neue Produkte sind heute selbstverständlich RoHS-konform und viele gibt es im altbewährten DIL- und selbstverständlich im modernen SMD-Gehäuse.

    Welche Vorteile bietet dieses Buch ausserdem? Du bist nicht ständig auf Internet und Computer angewiesen. Dieses flexible flache Ringbuch eignet sich sehr gut für das Studium unterwegs, z.B. in der Bahn oder in der Mensa. Gedacht ist die Form des Ringbuches jedoch in erster Linie für den Einsatz auf dem Labortisch, wo man das Ringbuch, auf die interessierte Seite gefaltet, neben die praktische Versuchsschaltung legt, an der man gerade arbeitet.

    Meine Empfehlung! Nutze und profitiere auf einfache und effektive Weise von meinen langjährigen Erfahrungen in der Schaltungsentwicklung mit Operationsverstärkern. Lasse Dich zu neuen Ideen und Lösungsmöglichkeiten anregen. Setze dadurch Meilensteine beim Entwickeln von elektronischen Schaltungen oder in Deiner beruflichen Laufbahn als Schaltungsentwickler. Für detaillierte Informationen zu den einzelnen Inhalten und für Deine Bestellung, klicke bitte auf den folgenden Link:




    Ein wichtiges Anliegen!

    Die Neueinsteiger meiner Elektronik-Minikurse bitte ich unbedingt die folgenden Links zu lesen:





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    >>>>>> Die Elektronik-Minikurse <<<<<
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    Themenübersicht


    Verstärkerschaltungen, Operationsverstärker, Instrumentationsverstärker...

    Testschaltungen, Messtechnik, Signalwandlung, ...

    Netzteile, U-,I-Regelung, U-,I-Messung, Begrenzungs- und Referenzmethoden, Testschaltungen

    Batterie-Schaltungen (Netzteile, Spannungsüberwachungen)

    Schalten und Steuern (Mit Dioden, Transistoren und integr. Analogschaltern)

    Generatoren, Timer und Triggerschaltungen

    Passive und aktive Filterschaltungen, SC-Filter-Schaltungen

    PLL-Frequenzsynthesizer, VCO aus CD4046/MC14046

    Digitale Schaltungen: Grundlagen, kleine Anwendungen

    230-VAC-Anwendungen (u.v.a. "TV Standby Off" Mit dem Fernseher Strom sparen!)

    Elektronik-Geschichte (Stromkrieg Tesla/Edison, Funkeninduktor, Kaltkathoden-Röhre)

    Diverse Schaltungen (Weihnachts-LED-Stern)

    Diverse Themen, Beiträge, Informationen etc. ... (Elektromyographie EMG, Print-Ätzen)

    ATARI-ST: Elektronik-Rechenprogramme, Schaltschema-Zeichnungsprogramm

    Extra-Beilagen (Mobilfunk, Umwelt, Gesundheit, Physik, ...)

    Diverse technische Infos




    Verstärkerschaltungen, Operationsverstärker, Instrumentationsverstärker...

    Gegentakt-Endstufe ohne Ruhestrom: Theorie und Grundlage...

    Gegentakt-Endstufe ohne Ruhestrom: Die praktische und verzerrungsarme Anwendung



    Überspannungsschutz von empfindlichen Verstärkereingängen: Methode mittels Dioden und preiswerter Transistoren anstelle von teuren Picoampere-Dioden. Unerwünschte Nebeneffekte. Überspannungsschutz mit Strombegrenzung. Der Latchup-Effekt bei CMOS-Ein- und CMOS-Ausgängen.



    Polarisierter Elektrolytkondensator für Wechselspannung und inverse Gleichspannung: Ein Elektrolytkondensator eignet sich nur für DC-Spannung und nicht für AC-Spannung, ausser es ist ein spezieller bipolarer Elko. Leider sehr unbekannt, ist ein spezieller Aluminium-Festkörperelektrolyt-Kondensator (Alu-Elko), der eine inverse DC-Spannung von 30 % der DC-Nennspannung zulässt und sogar maximal eine AC-Spannung bis zu 80 % von der DC-Nennspannung aushalten kann. Sehr geeignet fuer Koppelschaltungen in analogen Verstärkern etc. ...



    Operationsverstärker I: Praxisnahe Einführung in die Technik des Operationsverstärkers. Themen: Virtueller GND; virtuelle Spannung; Differenzspannung immer Null Volt; GND; Referenzspannung und Eingangswiderstände bei invertierender und nichtinvertierender Verstärkung; Aussteuerung des Opamp; DC-Offsetkompensation; Unity-Gain-Bandbreite und Slewrate; parasitäre Induktivität wegen Opamp; unerwünschter Piezoeffekt;...

    Operationsverstärker II: Die Gain- und die Offsetabstimmung, und die Problembeseitigung von kapazitiver Belastung am Ausgang des Operationsverstärkers, die sogenannte Lead-Kompensation.

    Operationsverstärker III: Vertiefung zum Thema virtuelle Spannung/GND. Ein etwas anderer Erklärungsansatz, ein Versuch zum leichteren Verständnis...




    Vom Operationsverstärker bis zum Schmitt-Trigger, kontinuierlich einstellbar. Eine Demoschaltung! Vor allem geeignet für Lehrer welche Elektronik-Azubis ausbilden! Die Demo beeindruckt den interessierten Schüler!

    Vom Fensterkomparator zum Präzisions-Schmitt-Trigger: Die Hysterese dieser Schmitt-Trigger-Schaltung ist nicht von der Ausgangsspannung abhängig, weil die Triggerspannungen mit einer hochstabilen Bandgap-Referenzspannung erzeugt werden können. Geringer Aufwand: Ein Quad-Opamp oder Quad-Komparator genügt!



    Echter Differenzverstärker I: Die Überlegenheit des Instrumentationsverstärkers gegenüber dem Operationsverstärker. Elektromedizinische Hinweise wie EMG und EKG.

    Echter Differenzverstärker II: Referenzierung betreffs Spannungsmessung und DC-Offsetspannung.

    Echter Differenzverstärker III: Anaysieren und Verstehen des Instrumentationsverstärkers.

    Echter Differenzverstärker IV: Einführung in die Verstärkung von EMG-Signalen mit Instrumentationsverstärker Marke Eigenbau. Hauptthema: EMG-Vorverstärker Deluxe mit INA111. Beim Einsatz von intramuskulärer EMG-Messung (iEMG), sind aktive Abschirmungen der Elektrodenleitungen im Einsatz. Diese neutralisieren die Kapazität zwischen Abschirmung und Leiter zur Erhalt der Bandbreite der Frequenz.



    "Was ist ein OTA?" und "Ein Dynamiklimiter mit dem OTA LM13700": Der "Operational Transconductance Amplifier" (OTA) und eine praktische Anwendung als Dynamiklimiter.


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    Testschaltungen, Messtechnik, Signalwandlung, ...

    Der Synchron-Gleichrichter: Präzisions-Gleichrichter ohne Dioden. Er arbeitet mittels Komparator und JFET-Schalter (BF245A).



    Einfach realisierbare Vierkanal-Übersteuerungsanzeige mit LEDs. Erweiterbar! Interessanter Trick von Kombination digitaler und anloger ICs.



    AMPLIFIER-ATTENUATOR mit symmetrischem Ausgang verstärkt eine asymmetrisch niederfrequente AC-Spannung und wandelt sie mit wählbarer Spannungsteilung in eine rauscharme symmetrische AC-Spannung zum Testen von symmetrischen Verstärkerschaltungen (EMG, EKG, Audio, etc.).



    EMG-Testgenerator: Eine kleine Schaltung, die ein symmetrisches Dreiecksignal erzeugt, um zu testen ob eine EMG-Messanlage oder ein EMG-Biofeedback-Gerät funktioniert oder nicht. Die Ausgangspannungen sind mittels Drehschalter zwischen 0.1 und 10 mV wählbar.



    Von der Blinkschaltung zum Print- und Verdrahtungstester: Dieser Tester prüft Kontakte, Leitungen und Kurzschlüsse. Er unterscheidet niederohmige Widerstände von weniger als 1 Ohm von einer elektrischen Verbindung wie Draht, Leiterbahn, Relaiskontakt, Schalterkontakt, etc.



    Defekte Abschirmung? Ein spezieller Kabeltester!: Abschirmung in einem abgeschirmten Kabel mit vergossenem Stecker vom Anschluss unterbrochen. Kein Zugang zur Abschirmung möglich. Kapazitive Messmethode zur Feststellung ob Verbindung im Stecker okay oder nicht.


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    Netzteile, U-,I-Regelung, U-,I-Messung, Begrenzungs- und Referenzmethoden,
    Testschaltungen


    Die komplementäre Darlington-Schaltung (Theorie und praktische Übung): Vorteil dieses Darlington-Prinzips ist die etwa halb so grosse minimale Dropoutspannung (Spannung zwischen Kollektor und Emitter) und ebenso reduzierte minimale Verlustleistung!

    Einfaches Labornetzteil mit NPN-Komplementärdarlingtonstufe und Überlastanzeige: Praktische Realisierung in einem Netzteil. Umfangreich mit sehr präziser Beschreibung was in den Schaltungsteilen vor sich geht.



    Renovation eines "Steinzeit"-Netzgerätes 0.1 - 10 VDC / 3A: Auch alte Geräte aus den 1960er-Jahren lassen sich mit vernünftigem Aufwand oft renovieren. Die Resultate lassen sich sehen!



    Lowdropout-Netzgerät mit dem legendären "723" und Impuls-Foldback-Strombegrenzung: Wirksame Reduktion des Spannungsabfalles bei Grenzlast und extreme Lastreduktion bei Überlast und Kurzschluss.



    Netzteil-Testgerät I: Wie realisert man ein Testgerät für Netzteile und Netzgeräte um ihre statischen und dynamischen Regeleigenschaften zu testen? Ein Kurs und eine nachbaubare Schaltung.



    Die Transistor-LED-Konstantstromquelle hat weniger Temperaturdrift als die Stromquelle mit Transistor und zwei Dioden. Diese Stromquelle kann sehr präzise und stabil dimensioniert werden. Sie eignet sich für eine Last die auf +Ub, GND oder -Ub bezogen werden muss und sie eignet sich für positive und negative Ströme.

    Der Transistor-LED- und der FET-Konstantstromzweipol: Zwei Transistor-LED-Konstantstromquellen die sich gegenseitig stabilisieren und die Funktionsweise von FETs in Stromquellenschaltungen.

    Konstantstromquelle mit Opamp und Bandgap-Spannungsreferenz, und eine LED-Testschaltung: Man erlernt das Prinzip dieser Konstantstromquelle und am Schluss kann jeder seine eigene LED-Testschaltung bauen.



    Integrierte fixe und einstellbare 3-pin-Spannungsregler und eine einfache Akku-Ladeschaltung mit LM317LZ: Die Familie der dreibeinigen Spannungsregler 78xx und 79xx für fixe und die der LM317 und LM337 für einstellbare Spannungen mit Widerständen. Symmetrisches Netzteil mit LM317 und LM337. LM317 als Konstantstromquelle mit Einschränkungen. Wichtiges zu Tantal-Elkos! LM317L der kleine Bruder des LM317. LM317L(Z) als Konstantstromquelle für kleine Ströme im mA-Bereich. Gefährlicher Rückstrom wenn keine Schutz-Diode im Einsatz ist (am Innenleben eines 7805 genau erklärt). Zusatzspannung mit kleinem Spannungsregler - Sinn oder Unsinn.



    Spannungsregler Spezial: Das 78xx-, LM317- und Lowdropout-Schaltungsprinzip! Regelungsvorgänge und wichtige Inhalte, auf die es besonders ankommt, werden erklärt.



    48 VDC Phantom-Speisung für Kondensatormikrofone: Leicht nachbaubarer DC/DC-Wandler, gespiesen aus einer 9V-Blockbatterie oder von einem 12V-Akku.



    Spannungsregelschaltung mit elektronischer Brummsiebung: Elektronische Brummsiebung zur vollständigen Säuberung geregelter Ausgangsspannungen von restlicher Brummspannung (100-Hz-Rippelspannungen).



    Kondensator statt Trafo: Kostengünstiges Netzteil: Verbraucht eine Schaltung nur wenig Leistung und sie muss von der 230-VAC-Netzspannung galvanisch nicht getrennt sein, benötigt man keinen Trafo. Es geht auch mit einem kapazitiven Vorwiderstand, mit einem Kondensator!



    Z-Diode-Erweiterungskurs und die Bandgap-Referenz: Erweiterung der Z-Dioden-Grundlagen von Patrick Schnabel. Themen: Differenzieller Innenwiderstand, Temparaturdrifft, Begrenzerschaltung für Wechselspannung, Vor- und Nachteile der Z-Dioden-Serienschaltung, Präzisions-Z-Dioden und Bandgap-Spannungsreferenzen. Z-Dioden-Stabilisierung für die Fahrradbeleuchtung.

    Die Power-Zenerdiode aus Z-Diode und Transistor
    Die präzise geregelte Power-Zenerdiode

    Eine Leistungs-Zenerdiode als Shuntregler dient als Überspannungsschutz zum Testen von Schaltungen. Die einfachste Lösung besteht aus einer kleinen Zenerdiode und einer diskret realisierten komplementären Darlingtonstufe, die man auch als Sziklai-Connections bezeichnet. Die bessere Lösung ist regelbar und man kann mittels Potmeter die Spannungsbegrenzung einstellen. Diese Schaltung besteht zur Hauptsache aus einer hochstabilen Referenzspannungsquelle, einem Operationsverstärker und einer Leistungs-Transistorstufe, die auch ein Power-MOSFET sein darf.

    Mit der Brechstange gegen zuviel Spannung: Der Thyristor-Crowbar, eine besonders wirksame Methode, wie man eine teure Schaltung mit minimalem Aufwand vor Überspannungen schützen kann. Die einfache Methode besteht aus Zenerdiode und Thyristor, die komfortable und kalibrierbare mit hochstabiler Bandgap-Referenzdiode, Komparator und Thyristor.



    Vom Overload-Stromsensor zur elektronischen Sicherung (Theorie Teil I)
    Vom Overload-Stromsensor zur elektronischen Sicherung (Praxis Teil II)

    Messung von zu hohem Strom auf der positiven DC-Speiseleitung und die Realisation einer elektronischen Sicherung. Die Messung erfolgt mit herkömmlichen Opamps und es wird erklärt, warum dies möglich ist.



    Positive Zusatzspannung mit dem LMC555: Man benötigt zur positiven Betriebsspannung eine weitere mit höherer Spannung, jedoch nur wenig Strom von einigen Milli-Ampere. Eine CMOS-555-Timer-Anwendung...

    Positive und negative Zusatzspannung aus Gleichspannung: Hier wird gezeigt wie man mittels preiswerten CMOS-ICs Spannungsverdoppler und Spannungsspiegel und mit ihnen stabilisierte positive und negative Hilfsspannungen realisieren kann. Ein sehr wichtiges Nebenthema ist das sogenannte Abblocken der Speisung mittels Multilayer-Keramik-Kondensatoren (Abblock-Kondensatoren) in unmittelbarer IC-Nähe!



    Sicherer ICs testen, ein Hochsicherheits-Netzteil: Spezielles Netzteil für den Test selbstentwickelter integrierten Schaltungen (IC-Design).



    Ein DC-Spannungsregler ist auch eine Induktivität!: Dieser Elektronik-Minikurs zeigt, warum dies so ist und dass dies die Ursache dafür sein kann, dass schlecht angepasste Kapazitäten der Kondensatoren am Ausgang von Netzteilschaltungen das Gegenteil von dem bewirken, was man will - nämlich Störspannungen dämpfen.


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    Batterie-Schaltungen

    Lowpower-MOSFET-Minikurs und Batterie-Betriebsspannung-Abschaltverzögerung: Die Arbeitsweise des Low-Power-MOSFET am praktischen Beispiel einer einfachen Batterie-Betriebsspannung-Abschaltverzögerung. Diese ökologische Schaltung hilft den Batterieverbrauch sparen!



    Akku-Betriebsspannung-Ausschaltverzögerung mit CMOS-Invertern, MOSFET und DIL-Leistungsrelais: Zwei Methoden einer Langzeitausschaltverzögerung mit einem Schaltstrom bis 16 A (230 VAC) und einer Steuerleistung von nur 0.2W.



    Sparsame Batteriespannungsanzeige mit Lowbatt-Funktion mit 555-CMOS-Timer-IC: LED blinkt im Sekundentakt. Zum Blinken dient die rasche Entladung eines Kondensators über die LED. Die Akkuspannung wird dadurch nicht durch Stromimpulse belastet. Geeignet für hochsensible Analogschaltungen!



    RAINBOW, die Batterieladezustandsanzeige: Ladezustandsanzeige einer Batterie oder eines Akku mit einer Zweifarben-LED. Kontinuierliche Farbänderung (Regenbogen) zwischen grün (geladen) und rot (entladen). Wirksamer Effekt bei Tastendruck!


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    Schalten und Steuern

    Vom Dioden-Schalter zum elektronischen UKW-Antennenumschalter: Geschichte, Theorie und Ersatzschema der Diode in Kürze. Das Schalten analoger Signale mit Dioden. Praktische und nachbaubare Schaltung.



    Der analoge Schalter I (der JFET): Der JFET als einfacher und universeller Schalter. Ein kleines Studium des BF245A. Zum Einsatz kommt eine kaum bekannte exotische Ansteuerung. Man lasse sich überraschen...

    Der analoge Schalter II: Das MOSFET-Transmissions-Gate grundsätzlich und am Beispiel des Quad-Analog-Switchs MC14066/CD4066. Wichtige technische Infos zur MC14xxx/CD4xxx-CMOS-Familie. Moderner CMOS-Analogschalter mit Logikpegelshifter und ein praktischer Einsatz.



    Schalten und Steuern mit Transistoren I: Das elektronische Schalten von kleinen Leistungen (Relais) mit bipolaren Transistoren und MOSFETs, u.a. von Schalt(Uhren)-Modulen. Mit praktischen Beispielen!


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    Generatoren, Timer und Triggerschaltungen

    Schaltungen mit 555-CMOS-Timer-IC


    LMC555 (CMOS) im Vergleich mit NE555 (bipolar): Dieser Vergleich vermittelt die Unterschiede und zeigt die Überlegenheit der CMOS-Version LMC555 und TLC555. Dieser Elektronik-Minikurs ist ein Muss für jeden 555er-Elektronik-Fan! Ein sehr wichtiges Nebenthema ist das sogenannte Abblocken der Speisung mittels Multilayer-Keramik-Kondensatoren (Abblock-Kondensatoren) in unmittelbarer IC-Nähe!

    Der 555-CMOS-Timer, auch für lange Zeiten: Eine Einführung bis zum Langzeittimer (Treppenhausbeleuchtung) mit Vor- und Nachteilen (grosse R und grosse C). Autoresetfunktion beim Einschalten.
    Update vom 08.06.2009: Was ist die Ursache des Faktor 1.1 in der Berechnungsformel t=1.1*R*C? Berechnungsgrundlagen und präziser Abgleich der Impulsdauer (Zeitdauer) am Steuereingang.

    555-CMOS: 50%-Duty-Cycle-Generator: Mit der CMOS-Version LMC555 oder TLC555 kann man einen zeitsymmetrischen Rechteckgenerator (t/T = 0.5) mit nur einem R und einem C realisieren.
    Spezielle Anwendung: Kapazitive Sensorschaltung

    555-CMOS-Monoflop: Re-Triggerbar!: Der 555-Timer-IC ist nicht retriggerbar. Mit der CMOS-Version ist es aber mit ein wenig Zusatzschaltung problemlos möglich.



    Das MonoFlipflop und eine praktische Anwendung: Das Monoflop kann, einmal gestartet, mit einem zweiten Impuls am selben Eingang, vorzeitig zurückgesetzt werden.



    Langzeit-Timer-Schaltungen mit den Frequenzteilern CD4020B und CD4040B: Hochstabiler Langzeittimer mit mittelfrequentem Taktoszillator und Frequenzteiler mit hohem Teilungsfaktor und netzfrequenzsynchroner, in Stufen einstellbarer Langzeittimer.


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    Passive und aktive Filterschaltungen, SC-Filter-Schaltungen

    Vom passiven RC- zum passiven RCD-Hochpassfilter/Differenzierer: Ein RCD-Differenzierer besteht aus Kondensator, Widerstand und Diode. Sinn der Diode, die parallel zum Widerstand geschaltet wird, ist eine rasche Entladung. Dazu gibt es mindestens eine interessante Anwendung...



    Rauschdämpfung mit Tiefpassfilter mit guter Frequenzlinearität und ein stark vereinfachtes Prinzip mittels Verstärker und Filter in einem. Inhalte: Störsignale und kleine Signale, die LinCMOS-Opamp-Familie, Rauschspannungsdichte und Rauschspannung, hohe Verstärkung auf zwei Opamps verteilt.



    Das SC-Filter, eine kurze Einführung: Der Aliaseffekt. Das Switched-Capacitor-Filter (SC-Filter) verwendet anstelle von Widerständen geschaltete Kondensatoren. Diese simulierten Widerstände sind abhängig von der Schaltfrequenz: Die Grenzfrequenz eines SC-Tiefpassfilters ist steuerbar mit einer Taktfrequenz.

    SC-Tiefpassfilter-Einheit mit umschaltbaren Grenzfrequenzen: Diese Einheit besteht aus einem SC-Tiefpassfilter mit hoher Steilheit im Bereich der Grenzfrequenz. Inhalt: Antialiasingeffekte, Glättung, Umschaltbare Grenzfrequenzen.

    Steuerbares und steiles Tiefpassfilter in SC- und Analog-Technik mit grossem Frequenzbereich: Universale Tiefpassfilterschaltung welche in einem grossen Bereich der Grenzfrequenz mittels Taktsignal kontinuierlich steuerbar ist.

    50-Hz-Notchfilterbank in SC-Filter-Technik (Teil 1): Einsatz gegen Störeinfüsse der Netzspannung, welche drahtlos kapazitiv eingekoppelt werden.

    50-Hz-Notchfilterbank in SC-Filter-Technik (Teil 2): Es geht um einen PLL-Frequenzmultiplier, der die Taktfrequenz der SC-Filter mit der 50-Hz-Netzfrequenz synchronisiert. Auch interessant für Leute die nur etwas zur PLL-Technik erfahren wollen!

    Sinusgeneratoren und der SC-Sinusgenerator: Der Weg führt über den Wien-Robinson-Oszillator, über unterschiedliche Methoden der taktfrequenzgenerierten Sinusspannungen bis zur Methode mittels SC-Tiefpassfilter, die ebenfalls taktfrequenzgesteuert ist und leicht realisierbar ist.


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    PLL-Frequenzsynthesizer, VCO aus CD4046/MC14046

    PLL-Frequenzsynthesizer mit digitalem Potentiometer: Frequenzbereich zwischen 0.5 Hz und 5 MHz. Digitales Potmeter mit Beschleunigung: Schnelles Drehen bewirkt überproportional schnelle Frequenzänderung. Langsames Drehen ermöglicht Feinabstimmung. Blockierung der Abstimmung mittels Schalter.

    PLL-Frequenzsynthese und ein spezielles Problem: Die Self-Biasing-Verstärkerschaltungen des CD4046B (MC14046B) und des 74HC4046 haben ein heikles Problem. Sehr wichtig für alle Anwender dieser ICs!!!

    Ein spannungsgesteuerter Oszillator (VCO) mit dem CD4046B/MC14046B: Alleine nur schon für den Gebrauch des VCO lohnt sich der Einsatz dieses PLL-IC! Es wird aber auch gezeigt, wie man selbst, mit einem NAND-Gatter mit Schmitt-Trigger-Eigenschaft, einen VCO realisieren kann. Ist gar nicht schwierig...


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    Digitale Schaltungen: Grundlagen, kleine Anwendungen

    Tristate-Logik, Grundlage und Praxis: Dieser Kurs erweitert die Logik-Grundlagen des ELKO, beschrieben in Digitaltechnik.



    Pullup-, Pulldown-Widerstand und Entstörungsmassnahmen: Das richtige Dimensionieren dieser Widerstände und die Entstörung durch Erweiterung zu einfachen passiven Tiefpassfiltern.



    Elektronischer Unterspannungswächter mit Auto-Reset-Funktion: Einfache diskrete Schaltung welche auf die minimale DC-Spannung vor dem Spannungsregler reagiert. Schaltung mit CMOS-Schmitt-Trigger und Schaltung Voltage-Supervisor TL7702B und TL7705B.



    Zukunft und Design moderner digitaler Schaltkreise: Report eines Seminars der Firma Texas Instruments von 1992. Wertvoll für alle die mit CMOS- und bipolaren Logikbausteinen zu tun haben. Auch heute noch sinnvoll trotz Microcontrollereinsätze...



    Dreistufiger Logik-Umschalter mit einfachem Kippschalter: Man nehme einen Kippschalter mit Mitte-Nullstellung und etwas Logik und man hat einen 3-stufigen Umschalter für Logiksignale.



    Vom Logikpegelwandler zum Impulsgenerator (Endstufe): Ein Logikpegelwandler wandelt die Spannung eines Logikpegels in einen Logikpegel mit einer anderen Spannung. Dies kann mittels Transistoren, Komparatoren oder sogar auch mit Analog-Switches (CMOS-Transmissions-Gate) realisiert werden. Und damit es auch möglich eine Endstufe für einen Impulsgenerator zu bauen.


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    230-VAC-Anwendungen

    230-VAC-Netzfrequenzsynchronisation mit dem CMOS-555-Timer-IC als Schmitt-Trigger: Speziell geeignet wenn eine Synchronisation mit dem Sinus-Nulldurchgang nicht notwenig ist und eine relativ grosse Hystere erwünscht ist, um die Auswirkungen von Störsignalen (z.B. Rundsteuersignale) zu vermeiden.

    Synchronisation mit dem 230-VAC-Sinus-Nulldurchgang: Dieser Inhalt bringt Licht hinter die Problematik wenn eine Laufzeitverzögerung zwischen Sinus-Nulldurchgang und Triggerimpuls nicht akzeptiert werden kann.



    Relaisbetrieb an 230 VAC: DC-Relais 48 VDC (200 mW) an 230 VAC und AC-Relais 230 VAC (750 mW) an 230 VAC und 115 VAC. Die AC-Spannungen werden dabei mit einer Diode gleichgerichtet. Diese Halbwellengleichrichtung genügt um diese Relais mit minimalen Verlusten zu schalten. Es kommen Relais von FINDER und SCHRACK zum Einsatz. Zum elektronischen Schalten kommen moderne MOSFETs und bipolare Transistoren zum Einsatz. Da es keine kleinen bipolaren Transistoren mit Kollektor-Emitterspannungen mit mehr als 300 VDC gibt, werden zwei solche Transistoren kaskadiert. Worauf es für den sicheren Betrieb ankommt, ist genau beschrieben.



    Automatische Netzspannungsumschaltung für Trafos: Das Netzteil erkennt automatisch ob es am 115-VAC- oder am 230-VAC-Netz betrieben wird. Dazu benötigt der Netztrafo zwei 115-VAC-Primärwicklungen, oder es kommen zwei identische Trafos mit je einer 115-VAC-Primärwicklung zum Einsatz. Zusätzlich wird die Wirkungsweise von Schirmwicklung und Schirmfolie erklärt. Grundlage: Relaisbetrieb an 230 VAC:



    Der Master-Slaves-Netzschalter: Man schaltet das Hauptgerät, den Master, ein oder aus und alle andern Geräte (Slaves) schalten sich ebenso ein oder aus. Eine kleine Schaltung macht's möglich und dies ohne Eingriff in das Master-Gerät. Grundlage: Relaisbetrieb an 230 VAC:



    TV-Standby-Off, mit dem Fernseher Strom sparen: Gerät zwischen 230-VAC-Netzanschluss und TV-Gerät schalten. Einschalten in den TV-Standby-Zustand mit Drucktaste, dann innerhalb etwa einer Minute das TV-Gerät mit Fernbedienung ganz einschalten. Nach TV-Sehen mit Fernsteuerung TV-Gerät in Standby-Zustand zurückschalten. Nach etwa einer Minute wird das TV-Gerät automatisch vollständig ausgeschaltet. TV-Netzschalter bleibt stets eingeschaltet, daher keine mechanische Abnutzung und keinen Defekt. Grundlage: Relaisbetrieb an 230 VAC:



    Einschaltstrombegrenzung für Netzteile mit Ringkerntrafos: Ein Heissleiter begrenzt den Einschaltstromimpuls und zeitlich verzögert überbrückt ein Relaiskontakt den Heissleiter damit dieser wieder abkühlt und für die nächste Aktion kalt bereitsteht. Eine hochwertige Antiploppschaltung für Audioanlagen ist ebenfalls integriert.

    Einschaltstrombegrenzung für Netzteile mit Ringkerntrafos, ohne Trafo-Sekundärspannung: Die Elektronik wird durch die 230-VAC-Netzspannung betrieben. Das Relais muss keine zusätzliche galvanische Trennung sicherstellen. Besonders geeignet für medizinische Anwendungen!



    Phasenanschnittsteuerung mit Rundsteuersignalunterdrückung: Rundsteuersignale stören Phasenanschnittsteuerungen. Eine praxisgerechte Schaltung mit dem TCA785 und einem aktiven Tiefpassfilter illustriert die Beseitigung solcher Störungen! Die Problematik der Hystere bei zu einfachen Triac-Dimmerschaltungen und die Radioentstörung ist ebenfalls ein wichtiges Thema!


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    Elektronik-Geschichte
          RETRO-TECHNICA (Börse alter technischer Geräte!)
          RETRO-TECHNICA (Bild mit alten Eletrotechnik-Geräten!)


    Kaltkathoden-Röhren 1: Rückblick in die Geschichte der Elektronik, zu den Glimmlampen, Stabilisator-Kaltkathodenröhren und Kaltkathoden-Relaisröhren. Nostalgische Schaltungen aus längst vergangener Zeit...



    Funkeninduktor und Fritter (Kohärer): Hier wird mit praktischen Beispielen erzählt, wie die Funktechnik im vorletzten Jahrhundert ihren Anfang nahm und wie man selbst Versuche durchführen kann.



    Der Stromkrieg zwischen Edison und Tesla: Edison war zur Verteidigung seines Gleichstromes gegen den Wechselstrom von Tesla jedes Mittel recht. Welch mörderische Grausamkeiten Edison anwandte kommt hier zum Ausdruck. Da bis heute sehr vernachlässigt, wird Tesla speziell gewürdigt! Tesla ist der Erfinder des Wechsel- und des Drehstromes! Ohne diese Erfindungen wäre die ganze moderne Elektrotechnik unmöglich!


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    Diverse Schaltungen

    Der Weihnachts LED-Stern mit 36 LEDs und einer Dämmerungssteuerung zum Nachbauen.


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    Diverse Themen, Beiträge, Informationen etc. ...

    Elektro-Myographie (EMG), eine kleine Einführung: Motorische Einheiten, Nervensignale, Neuronen, Axone, Dendriten, Synapsen, EMG-Biofeedback, EMG-Messung, Elektronik...



    Schlammfreies Eisen-III-Chlorid und Schaumätzer mögen Bier: Es geht um Eisen-Chlorid das keine Schlammablagerung erzeugt und um das Wissen wie ein Schaumätzer mit Bier besser schäumt.


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    ATARI-ST: Elektronik-Rechenprogramme,
    Schaltschema-Zeichnungsprogramm


    ELEC2000, Praxisnahe Rechenprogramme für die Elektronik: ELEC2000 ist eine Sammlung praxisnaher Elektronikrechenprogramme für den ATARI-ST unter TOS-1.04 (TOS-2.06) und ATARI-ST-Emulatoren welche mit einem TOS-1.04-Imagefile (TOS-2.06-Imagefile) arbeiten.

    Schaltschemazeichnungsprogramm TRANSISTOR: Geeignet für kleine Schemata. Ein alt bewährtes ATARI-ST-Programm, das ebenso mit einem ATARI-ST-Emulator mit einem TOS-1.04-Imagefile (TOS-2.06-Imagefile) arbeitet.



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    Extra-Beilagen

    Diese Beilagen erschienen zum Teil ursprünglich in den frühen Newsletter-Ausgaben des ELektronik-KOmpendium ("das ELKO"), als dieses noch E-ONLINE hiess. Es gibt aber ebenso neue Beilagen:

    Mobilfunk und Gesundheit

    Über eine Tonne Rohstoff pro PC!

    Computernetzteile zerstören Computer!

    10 Jahre DE.SCI.ELECTRONICS
    Deutschsprachige Elektronik-Newsgruppe des UseNet
    und seit Februar 1994 aktiv!

    Hauptsätze der Thermodynamik

    Zittern des Monitorbildes durch magnetisches Wechselfeld

    Falsche Konzepte über statische Elektrizität


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    Diverse technische Infos

    Spannungsagaben: Der aufmerksame Leser stellt u.a. in den Elektronik-Minikursen über Operationsverstärker und Instrumentationsverstärker fest, dass die Spannungsangaben manchmal nur in V, oft aber auch in VDC oder VAC erfolgen. VDC bedeutet Gleichspannung. Wenn es eindeutig um Gleichspannungen geht, verwende ich die Bezeichnung VDC. Das selbe gilt für VAC bei Wechselspannungen. Wenn Signalspannungen sowohl DC- als auch AC-Spannungen sein können, neige ich dazu die Spannung in V anzugeben. Es ist wegen manchmal etwas inkonsequenter Schreibweise nicht vollständig ausschliessbar, dass manchmal V anstatt VDC oder VAC steht, wo eindeutig Gleich- oder Wechselspannung gemeint ist. Der Text zeigt aber leicht wie es zu verstehen ist.

    Schemata und Diagramme, womit gezeichnet: Ich wurde schon oft gefragt, mit welchem Programm ich die Schemata und die Diagramme meiner Elektronik-Minikurse zeichne. TRANSISTOR ist ein einfaches kleines Schaltschema-Zeichnungsprogramm, programmiert für ATARI-ST-Computer unter TOS-1.04 (TOS-2.06). Ich habe den Quelltext in den 1990er-Jahren vom unrsprünglichen Programmierer übernommen, und bei persönlichem Bedarf regelmässig gepflegt. Programm und Quelltexte (GFA-3.5-Basic und Assembler-INLINE-Codes) stehen jedermann gratis per Download hier im ELKO zur Verfügung.



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    Unterstützung und Kontakt via E-Mail

    Vielen Dank für Ihr Interesse an meinen Elektronik-Minikursen. Was der Sinn und der Stil dieser Kurse ist, liest man ausführlich in Die Philosophie meiner Elektronik-Minikurse. Diese Kurse haben den Stil von Workshops und dies bedeutet, dass nur wenige fundamentale Grundlagen vermittelt werden. Damit die E-Mail-Kommunikation effizient und vorteilhaft ist, bitte ich Sie die Einleitung und die Regeln im folgenden Link zu beachten:



    Last Update: 10.03.2010


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