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Elektronik-Fibel

Die Elektronik-Fibel, das Elektronik-Buch

Käufer der Elektronik-Fibel Kundenmeinung:
Die Elektronik-Fibel ist einfach nur genial. Einfach und verständlich, nach so einem Buch habe ich schon lange gesucht. Es ist einfach alles drin was man so als Azubi braucht. Danke für dieses schöne Werk.

Elektronik-Fibel
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Elektronik-Fibel
Elektronik-Fibel
Timer 555
Timer 555
Operationsverstärker und Instrumentationsverstärker
Operationsverstärker
Computertechnik-Fibel
Computertechnik-Fibel
Netzwerktechnik-Fibel
Netzwerktechnik-Fibel
Kommunikationstechnik-Fibel
Kommunikationstechnik-Fibel

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Neues im Elektronik-Kompendium

IPv6-Gateway einrichten

Interessant wäre es, wenn man einen  IPv6-Tunnel dem gesamten Netzwerk zu Verfügung stellen könnte. Der Raspberry Pi soll also nicht nur als IPv6-Tunnel-Endpunkt dienen, sondern gleich als IPv6-Gateway.

 

Raspberry Pi: Linux-Distributionen

Für den Betrieb des Raspberry Pi wird ein Betriebssystem benötigt. In der Regel wird man eine Linux-Distribution einsetzen. Doch Linux ist nicht gleich Linux. Nur weil irgendwo ein Linux drauf läuft, sagt das nichts darüber aus, was man damit machen kann. Allerdings gibt es für den Raspberry Pi vollwertige Linux-Distributionen, die keine Wünsche offen lassen. Vom Desktop, Server oder Media-Center gibt es eine breite Auswahl.

 

IPv6-Firewall für einen IPv6-Tunnel einrichten

Wenn man den Raspberry Pi als IPv6-Tunnel-Endpunkt oder IPv6-Gateway betreibt, dann ist "jeder Rechner im LAN" mit einer eigenen globalen IPv6-Adresse weltweit erreichbar. Jeder kann von außen, sofern eine IPv6-Adresse aus dem LAN bekannt ist, auf diese Rechner zugreifen. Es ist jetzt nicht mehr so, wie man es von IPv4 kennt, per NAT hinter einem Router verstecken kann. Das hat die Konsequenz, dass man dafür sorgen muss, dass auf dem Raspberry Pi eine entsprechend konfigurierte IPv6-Firewall aktiv ist.

 

UPDATE: Konstantstromquelle mit LED und Transistor oder mit Bandgap und Opamp

currledt

http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/bilder/currledt.gif

Was ist das Thema dieses Elektronik-Minikurses? Eine kurze historische Rückblendung als Einleitung zeigt, wie man vor bald einmal hundert Jahren Quasi-Konstantstromquellen nur mit hoher Spannung und einem großen Vorwiderstand erzeugen konnte, wenn im Verhältnis zu diesem der Arbeits-Lastwiderstand relativ niederohmig ist. Danach folgt die schrittweise Einführung wie man mit Transistor und Diode, jedoch mit deutlich niedrigerem Temperaturdrift mit Transistor und LED Konstantstromquellen realisieren kann.

Das Kapitel EINFACH UND DOCH VIELSEITIG! ist neu überarbeitet. In den Titelbildern 2.1 und 2.2 ist das Update-Thema angedeutet. Es geht darum, dass es in der elektronischen Schaltungstechnik Stromquellen und Stromsenken gibt. Die in Elektronikkursen und in vielen Fachdokus gezeigte Konstantstromquelle mit einem NPN-Transistor (Titelbild 2.1), in die ein konstanter Strom, gemäß konventioneller Stromflussrichtung von Plus nach Minus, hinein fließt, wird in der Regel als Stromquelle bezeichnet, obwohl diese Schaltung in Wirklichkeit eine Stromsenke ist. Die Schaltung in Titelbild 2.2 mit PNP-Transistor verdient alleine die Bezeichnung Stromquelle. Eine Stromquelle sendet einen Strom, eine Stromsenke empfängt einen Strom. So einfach ist das, - eigentlich.

In der Tat ist es so, dass u.a. auch ich in meinen Elektronik-Minikursen für die Schaltung nach Bild 2.1 die Bezeichnung Stromquelle verwende. Soviel an dieser Stelle. Weitere Details zu dieser Thematik liest man im Update-Text. Es geht dabei auch um die Bezeichnung positiver und negativer Strom, analog zu positiver und negativer Spannung. Das kann leicht Verwirrung stiften. Entwirrend wirkt es dann, wenn man diese Angelegenheit nicht nur aus dem formalistisch physikalischen Aspekt, sondern auch etwas assoziativ und praktisch betrachtet...

Gruss Euer
ELKO-Thomas

 

4K, UHD oder 2160p mit HDMI

UHD- bzw. 4K-Auflösungen lassen sich bereits mit HDMI 1.4 übertragen, wenn die Bildwiederholrate auf 30 Hz beschränkt bleibt. Für 60 Hz braucht man HDMI 2.0. Monitore mit HDMI 2.0 gibt es schon länger. Aber bisher nur wenige Grafikkarten für PCs.

Ein gutes HDMI-Kabel macht sich nicht am Preis fest. Viel eher was auf der Verpackung steht. Damit sich HDMI-Kabel für 4K-Monitore eignen sollten Hinweise wie "4K", "UHD" oder "2160p" auf der Verpackung aufgebraucht sein. Nur dann hat man gute Chancen, dass sich das Kabel für eine 4K-Übertragung eignet.
Wenn es dann mal nicht klappt, dann liegt es am TV-Gerät und nicht am Kabel. An einem anderen Geräte würde das Kabel funktionieren. Hier muss man anmerken, dass es einige empfindliche Geräte gibt, die nicht mit jedem HDMI-Kabel zusammenarbeiten wollen. Wenn ein TV-Gerät mehrere HDMI-Eingänge hat, dann kann man die der Reihe nach auszuprobieren. Eventuell funktioniert das Kabel an einem anderen HDMI-Eingang.

 

Fernseher als Bildschirm-Ersatz?

TV-Geräte sind für den Fernsehempfang im Wohnzimmer gedacht. Der HDMI-Eingang kann aber auch von einem PC gespeist werden. Dank herkömmlicher Displays und integrierten Lautsprechern eignen sich diese auch für den Betrieb an einem PC. Allerdings muss man mit einigen Eigenheiten leben. So schaltet sich ein TV-Gerät nicht automatisch ein, wenn der PC hochgefahren wird und auch nicht aus, wenn er ausgeschaltet wird. Außerdem sind die Werkseinstellungen eines Fernsehers fürs Fernsehen gedacht und deshalb auf eine knackige, bunte und grelle Darstellung optimiert. Deshalb ist man gezwungen an den Bildeinstellungen zu optimieren. Außerdem sind die meisten Geräte unflexibel. Sie lassen sich nicht drehen und auch nicht in der Höhe verstellen. Beides ist aber notwendig, um eine optimale Blickposition angenehmen Arbeiten einzustellen zu können.

 

IPv6-Tunnel für SixXS einrichten

Oftmals bekommt man von seinem Internet Service Provider (ISP) oder Netzbetreiber keinen Internet-Zugang mit IPv6. In so einem Fall besteht die Möglichkeit bei einem IPv6-Tunnel-Broker einen IPv6-Präfix zu beantragen und einen Tunnel zu einem Gateway mit IPv6-Connectivity aufzubauen.
Für die Einrichtung des Tunnels auf dem Raspberry Pi wird "aiccu" empfohlen. Das Automatic IPv6 Connectivity Client Utility baut automatisch den IPv6-Tunnel zum Tunnel-Provider auf und sorgt auf dem Raspberry Pi für die IPv6-Connectivity.

 

Kryptografische Verfahren und ihre Sicherheit

Die folgenden Übersichten gehen auf die Sicherheit der gängigen kryptografischen Verfahren ein und gibt die eine oder andere Empfehlung. Die Empfehlungen gehen auf die European Union Agency for Network and Information Security (ENISA) zurück, die einen Bericht zu Algorithmen und Schlüssellängen veröffentlicht hat.

 

Update: PFS - Perfect Forward Secrecy

Forward Secrecy und Backward Secrecy sind Verfahren, die verhindern sollen, dass durch Bekanntwerden eines geheimen Sitzungsschlüssels die zukünftige und auch vergangene Kommunikation entschlüsselt werden kann.
Die Idee dahinter ist, dass wenn der Angreifer tatsächlich mal an einen geheimen Sitzungsschlüssel gelangen kann, dass er damit nur einen kleinen Teil der Kommunikation einsehen kann. Verfahren mit Backward und Forward Secrecy sorgen dafür, dass die geheimen Sitzungsschlüssel keinen Bezug zueinander haben.

 

Verschlüsselung prüfen

Der folgende Artikel beschäftigt sich damit, wie man auf einfache Art und Weise "Verschlüsselung prüfen" kann. Dabei sind beide Seiten der Kommunikation zu berücksichtigen. Der eigene Client, in diesem Fall der Browser. Und auf der anderen Seite der Server, beispielsweise der Webserver.