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Elektronik-Fibel

Die Elektronik-Fibel, das Elektronik-Buch

Käufer der Elektronik-Fibel Kundenmeinung:
Die Elektronik-Fibel ist einfach nur genial. Einfach und verständlich, nach so einem Buch habe ich schon lange gesucht. Es ist einfach alles drin was man so als Azubi braucht. Danke für dieses schöne Werk.

Elektronik-Fibel
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Elektronik-Fibel
Elektronik-Fibel
Timer 555
Timer 555
Operationsverstärker und Instrumentationsverstärker
Operationsverstärker
Computertechnik-Fibel
Computertechnik-Fibel
Netzwerktechnik-Fibel
Netzwerktechnik-Fibel
Kommunikationstechnik-Fibel
Kommunikationstechnik-Fibel

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Neues im Elektronik-Kompendium

Update: PFS - Perfect Forward Secrecy

Forward Secrecy und Backward Secrecy sind Verfahren, die verhindern sollen, dass durch Bekanntwerden eines geheimen Sitzungsschlüssels die zukünftige und auch vergangene Kommunikation entschlüsselt werden kann.
Die Idee dahinter ist, dass wenn der Angreifer tatsächlich mal an einen geheimen Sitzungsschlüssel gelangen kann, dass er damit nur einen kleinen Teil der Kommunikation einsehen kann. Verfahren mit Backward und Forward Secrecy sorgen dafür, dass die geheimen Sitzungsschlüssel keinen Bezug zueinander haben.

 

Verschlüsselung prüfen

Der folgende Artikel beschäftigt sich damit, wie man auf einfache Art und Weise "Verschlüsselung prüfen" kann. Dabei sind beide Seiten der Kommunikation zu berücksichtigen. Der eigene Client, in diesem Fall der Browser. Und auf der anderen Seite der Server, beispielsweise der Webserver.

 

IPv6 Privacy Extensions im Raspberry Pi aktivieren

Wenn man im Raspberry Pi IPv6 eingeschaltet hat, dann werden alle IPv6-Adresse aus der MAC-Adresse (Hardware-Adresse) gebildet. Leider ist die immer gleich, weshalb sich der betreffende Client bzw. Host anhand dieser Adresse identifizieren lässt. Aus Datenschutz-Gründen ist das ein Problem.
Deshalb gibt es mit Privacy Extensions für IPv6 eine Erweiterung, die die Privatsphäre schützt. Die ist aber nicht immer automatisch aktiv, wenn IPv6 eingeschaltet bzw. aktiviert wird.

 

Kabel- und Stecker-Verwirrung bei USB-C-Stecker, USB 3.1 und Power Delivery

Wer ein USB-Kabel mit dem C-Stecker sieht, der denkt unweigerlich an USB 3.1 mit einer Übertragungsrate von 10 GBit/s und der Möglichkeit andere elektronische Geräte an einem USB-C-Port schnell aufzuladen (Power Delivery).

Alle diese Techniken haben für sich genommen nichts miteinander zu tun.

 

G.fast / ITU-T G.9700 und G.9701

G.fast ist eine DSL-Variante, die 1 GBit/s auf einer maximal 100 Meter langen Kupferdoppelader (Teilnehmeranschlussleitung) verspricht.
Da in Deutschland vielerorts erst VDSL mit Vectoring eingeführt werden muss, ist der Ausbau von G.fast noch Zukunftsmusik.

 

Address Selection (IPv6)

Address Selection ist ein Verfahren, welches darüber entscheidet, welche IP-Adresse verwendet wird. Wenn ein Host sowohl eine IPv4- als auch eine IPv6-Adresse hat (Dual Stack), dann ist die Frage, welche er verwendet?

 

Linux-Distributionen und Betriebssysteme für den Raspberry Pi

Für den Betrieb des Raspberry Pi wird ein Betriebssystem benötigt. In der Regel wird man eine Linux-Distribution einsetzen. Doch Linux ist nicht gleich Linux. Nur weil irgendwo ein Linux drauf läuft, sagt das nichts darüber aus, was man damit machen kann. Allerdings gibt es für den Raspberry Pi vollwertige Linux-Distributionen, die keine Wünsche offen lassen. Vom Desktop, Server oder Media-Center gibt es eine breite Auswahl.

 

UPDATE: Schalten und Steuern mit Transistoren II

powsw2t2

http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/bilder/powsw2t2.gif

Das Thema dieses Elektronik-Minikurses ist das praxisbezogene Erlernen einer einfachen Transistorschaltung mit bipolaren Transistoren zum schnellen Schalten von Spannungen mit kleinen Strömen. Man kann universelle Transistoren einsetzen, die hauptsächlich für niederfrequente analoge Anwendungen (Verstärker, Filter) gedacht sind, sofern die niedrige Schaltgeschwindigkeit genügt. Was bei diesen NF-Transistoren täuscht, ist die oft hohe Transitfrequenz von mehr als 100 MHz. Man denkt da leicht, das sind ja nur 10 ns und damit lässt sich leicht auch ein schnelles Ein- und Ausschalten von Spannungen realisieren. Aber ganz so einfach ist das nicht. Da muss man schon Transistoren suchen, welche Wertangaben in den Einschalt-(Turn-On-Time), Speicher- (Storage-Time) und Ausschaltzeiten (Turn-Off-Time) enthalten und diese Werte müssen, wenn notwendig, im 10ns-Bereich oder sogar deutlich darunter liegen.

Es gibt zwei Probleme mit denen man sich betreffs hoher Schaltgeschwindigkeit auseinandersetzen muss. Es ist der Sättigungseffekt, den es zu vermeiden gilt und es ist die Millerkapazität, die man kompensieren muss. Ob man überhaupt solche Transistorschaltungen einsetzen will, ist abhängig von der Anwendung. Gibt es eine solche Einheit nur einmal in einer Schaltung, kann sie sich eignen, sonst lohnt es sich nach passenden ICs Ausschau zu halten. Ein schneller Komparator kann durchaus zweckmässig sein oder eine passende Treiberschaltung, bei der es gleich mehrere Einheiten in einem Gehäuse gibt. Aber das ist hier nicht das Thema. Hier geht es um Grundlagen, die leicht in eine Transistorschaltung umsetzbar sind.

Beim aktuellen Update steht der MOSFET im Fokus. Es geht dabei um den Widerspruch zwischen dem hochohmigen Schalten eines MOSFET und dem Millereffekt, der u.U. so sehr bremsen kann, dass die Gefahr der Überhitzung oder Zerstörung des MOSFET besteht. Es beginnt mit dem neuen Kapitel "DAS SCHALTEN VON MOSFETS UND DER MILLER-EFFEKT". Der Inhalt lässt sich leicht mit einer eigenen Versuchsschaltung nachvollziehen. Ein kleines Experiment, das sich lohnt.

Gruss
Euer ELKO-Thomas

 

 

Verbindliche Notation für IPv6-Adressen

Weil IPv6-Adressen sehr lang sein können, werden sie in der Regel gekürzt. Leider ergeben sich dabei viele unterschiedliche Schreibweisen.

Hier gibt es 5 Regeln, wie eine IPv6-Adresse gekürzt werden sollte.

 

IPv6-Autokonfiguration

Die Fragestellung ist, wie kommt ein IPv6-Host an seine IPv6-Adressen und die anderen Teile der IPv6-Konfiguration, wie zum Beispiel das Standard-Gateway und der DNS-Server?