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Neues im Elektronik-Kompendium
Pixie-Dust-Angriff auf die WPS-Pin
Pixie-Dust ist eine Angriffsmethode, die sich unzureichende WPS-Implementierungen in WLAN-Routern zunutze macht. Dabei steht und fällt die Sicherheit von WPS mit der Qualität der eingesetzten Zufallszahlen und der WPS-Pin-Generierung.
Update: WPS
WPS ist eine Konfigurationsautomatik und eine Spezifikation des Industriekonsortiums WiFi Alliance (WFA). WPS erleichtert die WLAN-Konfiguration von WLAN-Clients. Entweder per Knopfdruck (WPS-PBC) oder Zahleneingabe (WPS-PIN).
Erweiterung um die Funktionsweise des WPS-Pin-Verfahrens und warum es als unsicher einzustufen ist.
CIFS - Common Internet File System
Im Jahr 1996 wurde das Protokoll SMB (Server Message Block) von Microsoft durch CIFS erweitert. CIFS ist das Protokoll, mit dem heute Windows- und Samba-Server ihre Freigaben bereitstellen. CIFS ist in einem gewissen Umfang abwärtskompatibel zu SMB, da es das ursprüngliche SMB nur erweitert.
Update: NetBIOS
NetBIOS stammt aus dem Jahr 1983 und ist eine Entwicklung von IBM. Es steht für Network Basic Input/Output System und stellt auf der 5. Schicht des OSI-Schichtenmodells (Kommunikationsschicht) eine Schnittstelle für Anwendungen zum Windows-basierten Netzwerk zur Verfügung.
Raspberry Pi als WLAN-Router einrichten
Ein WLAN-Router stellt mehreren WLAN-Clients über seinen integrierten Access-Point ein WLAN mit einer eigenen IP-Konfiguration zur Verfügung. Dazu verfügt der WLAN-Router über einen DHCP- und DNS-Server.
Wenn das Zusammenspiel dieser Komponenten interessiert, kann das selber einmal versuchen einzurichten.
IPv6-Multihoming und -Renumbering
Das Multihoming und Renumbering bei IPv6-Netzwerken basiert darauf, dass ein IPv6-Host mehrere IPv6-Adressen haben kann. Unter anderem auch mehrere globale Adressen und davon auch mit unterschiedlichen Präfixen, die ein Host von mehreren Routern per SLAAC bzw. Router Advertisement bekommt.
Path MTU Discovery
Path MTU Discovery ist eine Funktion von IP, um die optimale MTU (Maximum Transmission Unit) für den gesamten Weg zwischen Sender und Empfänger zu ermitteln. Die MTU ist die maximale Paketlänge, die das Übertragungssystem unterhalb von IP unterstützt. Ist ein Paket zu groß, dann muss es IP teilen.
Update: MTU
Die Protokolle TCP/IP unterteilen die Daten in kleine Pakete, bevor sie verschickt werden. Die MTU gibt die maximale IP-Paketlänge/-größe für einen bestimmten Netzwerktyp an. Nach oben hin ist die MTU beschränkt. Sie darf jedoch kleiner sein. Je kleiner sie ist, desto größer ist die Fragmentierung der Nutzdaten.
Im Fokus: Digitale Inhalte in den Elektronik-Minkursen
IM FOKUS ist eine neue Elektronik-Minikurs-Idee (Juni 2013). Es geht darum ein Thema in den Raum zu stellen, das von allgemeinem Fachinteresse ist. Dieses Thema wird so weit wie nötig erklärt. Oft bietet Wikipedia eine hervorragende einführende Erklärung, wenn es grundlegend mit Physik zu tun hat. Es werden Elektronik-Grundlagen- und Elektronik-Minikurse aus dem ELKO vorgestellt, wo das Thema in praktischer Form präsentiert wird. Ein praktischer Anlass kann sein, wenn ich feststelle, dass in Elektronik-Foren/Newsgruppen immer wieder die selben Inhalte befragt und diskutiert werden.Diesmal geht es um das Thema digitale Schaltungen und Projekte in den Elektronik-Minikursen. Eigentlich genügt dazu die Indexseite. Oft ist es jedoch so, dass der erste Schritt zur Lösung eines Problems, der Start einer Suchmaschine ist. Man findet u.a. rasch ein oder manchmal auch mehrere Links im ELKO, man liest diese und anderes übersieht man. Dieser Im-Fokus-Minikurs stellt alle Minikurse mit digitalen Inhalten auf einmal vor.
Gruss
Euer ELKO-Thomas
IPv4-Header
Jedes IPv4-Datenpaket besteht aus einem Header (Kopf) und dem Payload, in dem sich die Nutzdaten befinden. Der Header ist den Nutzdaten vorangestellt.
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Das Buch zu dieser WebseiteElektronik-Fibel |
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