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Was ist hier zur Zeit besonders gefragt?
Neues im Elektronik-Kompendium
DECT ULE (Ultra-low Energy)
Bei DECT ULE (Ultra-low Energy) geht es um die Senkung des Energieverbrauchs. Dabei werden die Teilnehmer in einen zyklischen Tiefschlaf versetzt. Dann nimmt die Elektronik nur noch wenige µA auf. Die Teilnehmer können durch ein Ereignis, synchronen oder asynchronen Abfragemodus geweckt werden.
Weil auch kurze Schlafzeiten die Akkulaufzeit nicht signifikant verlängern, wählt man die Pausen möglichst lang. Aber nicht länger als 20 Sekunden.
Update: Glasfaser-Netzarchitektur
Ergänzung, Erweiterung und Fehlerkorrekturen zum Thema FTTH und FTTB.
Update: Breitbandtechnik
Aktualisierung aufgrund der technischen Weiterentwicklung.
VDSL-Vectoring
Rund um ADSL und VDSL war lange Zeit bei der technischen Entwicklung ein Stillstand zu verzeichnen, an dem sich im Wesentlichen auch nichts geändert hat. Nun ist seit ein paar Monaten das sogenannte Vectoring im Gespräch. Es soll regelrechte Wunder bei der Reichweite und Übertragungsrate für DSL-Anschlüsse bringen.
UPDATE: Spannungsregelschaltung mit elektronischer Brummsiebung

Es ist nur möglich auf der Hauptseite des ELKO das begleitende Titelbild zum folgenden Text zu sehen. Damit dies im Newsletter auch möglich ist, öffne man im Web-Browser den folgenden Link:
http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/bilder/lnpowst2.gif
In diesem Update geht es um hochfrequente Störprobleme in Form von sehr kurzzeitigen und steilflankigen Impulsen, oft als Nadelimpulse bezeichnet. Diese gelangen rückwirkend von einer digitalen Schaltung oder/und von einem zusätzlichen DCDC-Wandler zurück in das hier beschriebene Netzteil, das hauptsächlich dazu dient hochempflindliche analoge Schaltungen zu speisen. Deshalb vor dem Spannungsregler die zusätzliche elektronische Brummsiebung. Im neuen Kapitel HOCHFREQUENTE STÖRPROBLEME wird erklärt, was man tun kann, um die Qualität der Betriebsspannung für die analoge Schaltung zu erhalten. Bereits das Titelbild deutet an, worum es dabei geht...
Viel Erfolg mit dieser Unterstützung
wünscht Euer ELKO-Thomas
Update: IPv6
- IPv6-Adressen
- Adressraum
- UNC-Pfade
- Adressvergabe und Autokonfiguration
Update: Fibre Channel
Erweiterung um Fibre Channel over IP und Fibre Channel over Ethernet.
PXE - Preboot Execution Environment
PXE ist ein Verfahren von Intel, um Computer einen netzwerkbasierten Startvorgang zu ermöglichen. Damit ist gemeint, dass ein Computer nicht das Betriebssystem von der Festplatte lädt, sondern aus dem Netzwerk.
PXE fasst verschiedene Verfahren zusammen, um einen Computer übers Netzwerk zu Booten.
UPDATE: Einfaches Labornetzteil 0...20VDC / max. 3A mit NPN-Komplementärdarlingtonstufe und Überlastanzeige

Es ist nur möglich auf der Hauptseite des ELKO das begleitende Titelbild zum folgenden Text zu sehen. Damit dies im Newsletter auch möglich ist, öffne man im Web-Browser den folgenden Link:
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Worin besteht das aktuelle Update? Siehe Titelbild. Ein Leser stellte mir die Frage, welchen Sinn der Widerstand R1 zwischen Basis und Emitter des Längsregler-Leistungstransistor T1 erfüllt. Aus meiner Antwort entstand ein kleines Kapitel mit dem Titel WOZU DIENT R1 ZWISCHEN BASIS UND EMITTER VON T1?
Dem Elektronikeinsteiger, ob in einer Lehrausbildung oder als Student, der sich auch praxisorientiert mit dem Thema auseinandersetzen will, bietet sich hier das Verständnis zu erwerben, wie eine Spannungsreglerschaltung mit Strombegrenzung und Überlastanzeige funktioniert. Die Schaltung ist quasidiskret realisiert und erprobt. Quasidiskret heisst, es gibt als integrierte Bauteile einen Operationsverstärker und einen Komparator. Das sind fast die einzigen ICs. Fast, weil die Referenzspannungsquelle, die nach dem hochstabilen Bandgap-Prinzip arbeitet und deshalb selbst aus einigen Transistoren besteht, ist auch ein IC. Aber sonst besteht die Schaltung aus Transistoren, Dioden, Widerständen und Kondensatoren. Trotzdem ist die Schaltung einfach und überschaubar. Die Beschreibung ist differenziert, damit man die Details versteht. Zum Studium und für den Nachbau der Schaltung lohnt es sich daher unbedingt alles genau zu lesen.
Inhalte in Stichworten:
* Wie arbeitet die Spannungsregelung?
* Wozu dient R1 zwischen Basis und Emitter von T1? <----------UPDATE
* Warum braucht es eine zusätzliche Frequenzgangkompensation?
* Wie arbeitet die Strombegrenzung (I-Limiter)?
* Die OVERLOAD-Anzeige.
* Zwei unscheinbare aber wichtige Dioden, D1 und D2!
* Stabilität, Brummen und Rauschen.
* Wie hoch muss minimal die Eingangsspannung +Ue sein?
* Wie hoch darf maximal die Eingangsspannung +Ue sein?
* Belastung des Leistungstransistors, Kriterien und der Zweite Durchbruch.
* Grundlegendes zur Kühlung des Leistungstransistors.
* Kühlkörper-Online-Berechnungsprogramme.
* Platinenlayout zur Schaltung des Netzteiles.
* Testschaltung und die Frequenzgangkompensation.
* Welche Alternative gibt es für höhere Spannungen? Eine Prinzipschaltung.
Update: Namensauflösung
Inhaltliche Verbesserungen und allgemeine Fehlerkorrektur:
- Namensauflösung
- hosts
- lmhosts
- DNS - Domain Name System
- DNSSEC
- WINS - Windows Internet Name Service
- PNRP - Peer Name Resolution Protocol
- DDNS - DynDNS - Dynamic Domain Name System










