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Elektronik-Fibel

Die Elektronik-Fibel, das Elektronik-Buch

Käufer der Elektronik-Fibel Kundenmeinung:
Die Elektronik-Fibel ist einfach nur genial. Einfach und verständlich, nach so einem Buch habe ich schon lange gesucht. Es ist einfach alles drin was man so als Azubi braucht. Danke für dieses schöne Werk.

Elektronik-Fibel
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Elektronik-Fibel
Elektronik-Fibel
Timer 555
Timer 555
Operationsverstärker und Instrumentationsverstärker
Operationsverstärker
Computertechnik-Fibel
Computertechnik-Fibel
Netzwerktechnik-Fibel
Netzwerktechnik-Fibel
Kommunikationstechnik-Fibel
Kommunikationstechnik-Fibel

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Was ist hier zur Zeit besonders gefragt?

Neues im Elektronik-Kompendium

Spoofing

In der Netzwerktechnik verwendet man den Begriff Spoofing dann, wenn ein Angreifer im Netzwerk mit Absicht eine falsche Adresse verwendet. Beispielsweise, um sich für jemanden auszugeben, der er nicht ist.
Beim Mail-Spoofing verwendet der Angreifer eine fremde E-Mail-Adresse. Typischerweise machen das Spam-Versender, um ihre wahre Identität zu verschleiern.

 

Welches Betriebssystem läuft auf dem Raspberry Pi?

Um einen Raspberry Pi in Betrieb zu nehmen empfiehlt sich Raspbian zu verwenden. Doch für manche Lösungen eignet sich ein anderes Betriebssystem besser. Zum Beispiel Raspbmc, Openelec, Pidora, Risc OS, Arch Linux oder Kali Linux. Von außen sieht man einem Linux nicht immer an, welches Linux nun installiert ist.

 

Übertakten des Raspberry Pi

Der Raspberry Pi Modell A und B, sowie A+ und B+, haben eine CPU-Taktrate von 700 MHz. Sofern man möchte kann man den Raspberry Pi bis maximal 1000 MHz übertakten.

 

Hybride Verschlüsselungsverfahren

Kombiniert man symmetrische und asymmetrische Verfahren löst man auf wunderbare Weise die Nachteile, die beide mit sich bringen. Hybride Verschlüsselungsverfahren setzen ein asymmetrisches Verfahren für den Schlüsselaustausch ein und verschlüsseln die Datenübertragung mit einem symmetrischen Verfahren.

 

Bluetooth Smart (Ready)

Bluetooth 4.0 wird gelegentlich auch als Bluetooth Low Energy bezeichnet. Aber es gibt auch noch die Bezeichnungen Smart und Smart Ready. Hier eine kleine Aufhellung:

Das klassische Bluetooth (bis Version 3.0) bietet im Prinzip nur ein Übertragungssystem an, das unterschiedliche Anwendungen und Geräte unterstützt. Leider ist der Stromhunger von Bluetooth recht hoch. Eingeschaltetes Bluetooth kann den Akku eines Smartphones sehr schnell leer saugen. Spezielle Low-Energy-Geräte ab Bluetooth 4.0 sind für Anwendungen ausgelegt, die in größeren Intervallen geringe Datenmengen übertragen.

Ein Gerät mit Bluetooth Smart entspricht einem Bluetooth-Funkmodul mit Low Energy (LE). Ein Gerät mit Bluetooth Smart Ready entspricht einem normalen Bluetooth-Gerät, das zusätzlich Low Energy beherrscht. Das sind dann typischerweise Smartphones. Reine Low Energy-Geräte sind Smartwatches, Sportsensoren und Aktivitätstracker, die sich mit einem Smartphone verbinden können. Es ist aber nicht möglich, dass sich Low-Energy-Geräte untereinander verbinden. Das können wiederum nur Smartphones, also Geräte mit Bluetooth Smart Ready.

 

UPDATE: 555-CMOS: Sparsame Batteriebetriebsanzeige mit Lowbatt-Funktion

blk555_t

http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/bilder/blk555_t.gif

Der Sinn der hier angedeuteten Schaltung zeigt sich, wenn man ein kleines batteriebetriebenes Gerät realisiert, das nur wenig Energie verbraucht. Man kann sich dann kaum eine LED-Betriebsanzeige leisten, weil alleine diese LED vielleicht mehr Leistung verbraucht, als die Nutzschaltung selbst. Nun könnte man eine so genannte Lowcurrent-LED verwenden, welche sich mit einem kleinen Strom von etwa 2 mA gerade noch begnügt. Allerdings fällt eine statische Anzeige kaum auf, wenn das Gerät in einem hellbeleuchteten Raum herumliegt. Jedoch etwas das im Sekundentakt regelmässig kurz aufblitzt, fällt selbst dann auf, wenn man nicht direkt hinschaut. Dazu kommt, dass diese Schaltung in der Lage ist zu erkennen, wenn das Leben der Batterie zu Ende geht und sie kann in diesem Zustand einer nachfolgenden Schaltung mitteilen, dass kurz vor dem Lebensende der Batterie noch etwas besorgt werden muss, wie z.B. eine Datensicherung.

LERNINHALTE: Wie kann man auf elegante Art und Weise eine LED mit relativ grossem Strom bei kleiner Batteriekapazität aufblitzen lassen, und dies mit nur ganz geringen Strom- und Spannungsimpulsen auf der Batteriespannungsleitung, so dass die damit betriebene Nutzschaltung nicht gestört werden kann? Wie ist es möglich, für diese Schaltung den altbekannten und traditionsreichen 555-Timer in CMOS-Version einzusetzen? Warum wirkt sich die selbe relative Stromänderung auf die LED weniger deutlich als bei einem Glühlämpchen in der Helligkeit aus? Eine Lowcurrent-LED und eine Highefficiency-LED sind nicht zwingend das selbe! Eine blinkende Glimmlampe und die dazu gehörende einfache Schaltung, vor beinahe 60 Jahren!

UPDATE: Mit Schaltbild und Link wird auf einen Elektronik-Minikurs hingewiesen, wo diese Schaltung praktisch zum Einsatz kommt. Es ist ein mit Batterie betriebener Testgenerator zur Messung von Verstärkerschaltungen für elektromyographische Signale (EMG). Der neue Abschnitt PRÄZISION befasst sich näher mit dem Innenleben des LMC555, bzw. TLC555. Der gesamte Text ist überarbeitet.

Gruss Euer
ELKO-Thomas

 

Informationen zum Prozessor des Raspberry Pi ermitteln

Informationen über die Hardware, hier speziell des Prozessors, in Erfahrung zu bringen gehört dazu, wenn man den Raspberry Pi produktiv betreiben möchte. Hier ist es gut zu wissen, wenn der Raspberry Pi an seine Leistungsgrenzen stößt.

 

Digitale Signatur

Die digitale bzw. elektronische Signatur ist eine schlüsselabhängige Prüfsumme, die von einer Nachricht oder einem Dokument in Kombination mit einem Schlüssel erzeugt wird. Wird die Signatur an eine Nachricht oder ein Dokument angehängt, dann gilt das als unterschrieben. Für digitale Nachrichten und Dokumente werden digitale Signaturen verwendet, um ihre Echtheit glaubhaft und prüfbar zu machen.

 

Feste IPv6-Adresse für den Raspberry Pi einrichten

Wenn man im Raspberry Pi IPv6 aktiviert, dann hat das den Nachteil, dass dabei eine ziemlich komplizierte IPv6-Adresse besteht, die man sich kaum merken kann. Sofern man den Raspberry Pi als Client benutzt, ist das kein Problem. Doch wenn man den Raspberry Pi als Server innerhalb des lokalen Netzwerk betreiben möchte oder öfter mal per SSH darauf zugreifen will, dann wäre eine statische IPv6-Adresse von Vorteil.

 

Kryptografische Protokolle

Um wirkungsvoll verschlüsseln zu können reicht es nicht aus, einen wirkungsvollen Verschlüsselungsalgorithmus zu haben, sondern man muss auch die verschiedenen Probleme bei der Übertragung von Daten und der Kommunikation lösen. Zu diesem Zweck fasst man verschiedene kryptografische Verfahren zu kryptografische Protokolle zusammen.