Es gab ein paar Rückmeldungen mit einigen konkreten Vorstellungen der zukünftigen Inhalte über das Thema künstliche Intelligenz.
Ein paar Sachen waren sehr speziell mit spezifischen Anforderungen, die ich nicht berücksichtigen kann. Anderes war leichter umsetzbar.
Die bevorzugten Themen sind lokal anwendbar KI-Modelle, ohne Online-Dienste wie ChatGPT, Gemini oder Claude zu verwenden. Hier ist natürlich die verfügbare Rechenleistung und Speicherkapazität ein wesentlicher Knackpunkt, der sich vielleicht erst in ein paar Jahren von alleine löst.
Ein ganz besonderes Spielfeld ist die Spracherkennung und Sprachsteuerung, natürlich auch lokal. Eine lokale Spracherkennung geht teilweise schon. Was tatsächlich fehlt ist die leichte Einbindung in andere Systeme.
Wir werden uns der Sache langsam nähern.
Erfolgreich abgeschlossen: Raspberry Pi als Logging-Modul für einen Mikrocontroller
Ich hatte noch einen älteren Raspberry Pi herumliegen und wollte ihn sinnvoll weiterverwenden. Dabei bin ich auf die Idee gekommen, ihn nicht als eigenständiges System einzusetzen, sondern eher als eine Art Erweiterungsmodul für einen beliebigen Mikrocontroller.
Schon länger interessiere ich mich für das Logging von Sensordaten. Mikrocontroller stoßen dabei schnell an ihre Grenzen: begrenzter Speicher, meist keine sauber geführte Uhrzeit und nur eingeschränkte Möglichkeiten zur späteren Auswertung der Daten. Genau hier kann ein Raspberry Pi ins Spiel kommen und diese Aufgaben übernehmen.
Aus dieser Idee heraus sind schließlich zwei Implentierungen entstanden.
Wichtig dabei: Beide Projekte sind eher als funktionale Beispiele zu verstehen und nicht als fertige, produktionsreife Lösung. Sie zeigen aber gut, wie flexibel sich ein Raspberry Pi als Ergänzung zu Mikrocontrollern einsetzen lässt.
Logging mit journald
Im ersten Ansatz habe ich das integrierte Linux-Logging-System „journald“ genutzt, um die Daten strukturiert zu speichern und später auswerten zu können.
Logging mit Datenbank und Weboberfläche
Im zweiten Ansatz ging ich einen Schritt weiter: Die Sensordaten werden in einer Datenbank abgelegt und über eine Weboberfläche visualisiert, die übers Netzwerk erreichbar ist. Der Raspberry Pi übernimmt dabei nicht nur das Logging, sondern auch gleich die tabellarische Darstellung der Daten.
Erweiterte Artikel
Raspberry Pi Pico: Troubleshooting
Wenn mal was nicht geht ist es immer gut, wenn man irgendwo nachschauen kann. Die folgende Zusammenfassung behandelt häufige Probleme und Lösungen beim Raspberry Pi Pico.
Raspberry Pi Pico: Troubleshooting Autostart
Der Artikel behandelt häufige Probleme beim automatischen Start des Raspberry Pi Pico.
Da viele Projekte keine Ausgabemöglichkeiten bieten, werden Tipps zur Statusanzeige gegeben, wie die Nutzung der Onboard-LED.
Sommerpause
In den nächsten Tagen beginnt bei mir die Sommerpause. Das hängt ein wenig mit den Sommerferien und dem obligatorischen Familienurlaub zusammen. Das heißt, es wird wie jedes Jahr im August etwas ruhiger.
Im nächsten Newsletter werde ich noch eine Neuheit verkünden, die im September, also nach der Sommerpause, startet.
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