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Operationsverstärker
und
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Operationsverstärker und Instrumentationsverstärker

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Mein Lob gilt der übersichtlichen und schönen Darstellung und der guten didaktischen Aufbereitung. Selten werden Schaltungen so gut erklärt, dass es auch noch Spaß macht sich damit zu beschäftigen.

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Timer 555

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LOW ENERGY NUCLEAR REACTIONS - LENR
Energie-Katalysator * E-Cat
( Transmutation - - - keine kalte Fusion )

und die Zukunft der Energie...

 




Kurze aber wichtige Einleitung!


Der Begriff Kalte Fusion findet man sehr häufig in den verschiedensten Artikeln und Links. Nach neuen Erkenntnissen trifft das nicht zu. Man liest je länger desto mehr, dass eine kalte Fusion wegen der enormen coulombschen abstossenden Kraft gleicher Ladungen definitiv nicht möglich ist. Eine andere Erklärung für das Phänomen nennt sich Transmutation. Statt um eine Fusion leichter Atomkerne handelt es sich sehr wahrscheinlich um eine Transmutation durch Neutronen- und Elektronenanlagerung und anschließendem Zerfall des schwereren Isotops. Die Begründung dieses Vorganges liest man in der sogenannten Widom-Larson-Theorie.
Im folgenden Inhalt wird aus diesem Grund Kalte Fusion neu in meinen Textteilen in "Kalte Fusion" geändert. Zitierte Texte bleiben unverändert.

Wie dem auch sei, der Prozess setzt auf jeden Fall reichlich Wärme frei, und zwar deutlich mehr, als durch chemische Reaktionen allein erklärt werden kann. Mehr dazu liest man u.a. hier:

Weitere Informationen liest man weiter unten in einigen Links....


Stichwörter:


Alles schön der Reihe nach...

Es beginnt mit der frühen und aktuellen Geschichte zur "Kalten Fusion". Es empfiehlt sich die beiden Beiträge "Kalte Fusion - ganz heiss!" und "Unbeachtete Forschung: KALTE FUSION - die Geschichte" genau zu lesen. Danach folgen Links zu den neuesten Entwicklungen.

Am 23. März 1989 berichteten die beiden Chemiker Prof. Martin Fleischmann und Prof. Stanley Pons auf einer Pressekonferenz an der University of Utah, sie hätten bei einem Elektrolyse-Experiment einen Leistungsgewinn erzielt, also mehr Energie erhalten als sie aufgebracht hätten. Dieser Leistungsgewinn habe sich in der Entstehung von Überschusswärme (excess heat) geäußert. Sie schlossen auf die Fusion von schweren Wasserstoffkernen, da sie meinten, Produkte gemessen zu haben, die bei einem Fusionsprozess erwartet werden, namentlich Neutronen, Tritium und Gammastrahlen.

Schlagartig wurde das Fleischmann/Pons-Experiment als kalte Fusion bekannt. Weltweit berichtete die Presse von der "Lösung des Energieproblems". In der Wissenschaft lösten die Behauptungen der beiden Chemiker eine bis heute anhaltende Kontroverse aus. Grund ist die Natur des Phänomens, das Dr. Edmund Storms wie folgt beschreibt:

  • Das kontroverse Phänomen (...) beinhaltet den Vorschlag der Möglichkeit, eine Vielzahl von Kernreaktionen in festen Materialien, bei viel niedrigeren Energien als bislang für möglich gehalten, initiieren zu können. Statt brachiale Gewalt anzuwenden, um Atomkerne in gegenseitige Reaktionsnähe zu bewegen, existiert offenbar ein Mechanismus in Gitterstrukturen, der es erlaubt, die Coulomb-Barriere zu umgehen, und der bestimmten Kernen die Interaktion ermöglicht.

  • In anderen Worten: Unter bestimmten Umständen kann die abstoßende Coulomb-Kraft zwischen zwei gleich geladenen Atomkernen überwunden werden, so dass die Kerne fusionieren können. Grund für die Kontroverse ist der revolutionäre Schluss, dass Kernfusion nicht nur bei Temperaturen von über 100 Millionen Grad Celsius möglich wäre (heiße Fusion), sondern auch bei Raumtemperatur (kalte Fusion). Bei der Kernfusion wird Bindungsenergie frei. Nach allem, was man weiß, finden in der Sonne heiße Fusionsreaktionen statt. Die dabei freiwerdende Bindungsenergie wird abgestrahlt und erwärmt unter anderem die Erde. Seit 50 Jahren wird an der direkten Nutzbarmachung dieser Energie in heißen-Fusions-Kraftwerken geforscht.

    Dieser Ausschnitt der einleitenden Worte erfährt man im Kapitel GESCHICHTE im Link "Unbeachtete Forschung: Kalte Fusion - die Geschichte" mit dem gesamten spannenden Bericht.


    AKTUELL: Nicht weniger interessant und sehr aufschlussreich sind allerdings die aktuellen LENR-Ereignisse mit Dr. Rossi, veröffentlicht im NET-Journal:


    GESCHICHTE: Diese Geschichte welche zeigt, wie lebensgefährlich es sein kann, wenn Macht und Geldgier von denen auf dem Spiel steht, welche die Energiemonopole beherrschen...


    DIVERSES: Soviel zur Aktualität und zur Geschichte der "Kalten Fusion" und des LENR. Es folgen jetzt Links mit unterschiedlichen Inhalten zur Entwicklung. Kurze Zusammenfassungen bei einigen Links zeigen sogleich worum es geht.



    Keine Verletzung des Energieerhaltungssatzes

    Die Kritik am Argument des Overunity gilt hier nicht, weil keine Energie umgewandelt wird. Hierbei würden die Gesetze der Thermodynamik verletzt, was nicht möglich ist. Bei der sogenannten "kalten Fusion" (korrekt: Transmutation) wird Anregungsenergie investiert um in den Atomkernen vorhandene Bindungsenergien freizusetzen. Dazu folgender Vergleich: Um eine Wasserstoff-Fusionsbombe zu zünden, wird eine Anregungsenergie eingesetzt die kaum nennenswert ist und da käme es niemandem in den Sinn zu behaupten, dass eine Wasserstoff-Fusionsbombe nicht funktioniert, weil der Energieerhaltungssatz verletzt wird. Beim Transmutationsprozess (LENR) wird das getan, entweder aus Unwissenheit oder/und aus der Absicht die Volksmassen davon abzubringen, sich für die Sache der Transmutation vermehrt zu interessieren. Das Schüren von Vorurteilen ist immer eine einfache und propagandistisch relativ preiswerte Methode. Ich bin der Meinung, dass beides zutrifft, weil weder die Atom- noch die Erdölloby an einer Zukunft ohne ihre Macht und die Milliardeneinnahmen interessiert sind.

    Wie diese Transmutation genau funktioniert, ist noch zu einem grossen Teil ungeklärt. Dies ist auch eine Ursache der Verzögerungen zur Vermarktung des E-Cat. Das Problem liegt im Verständnis im Detail auf der quantenphysikalischen Ebene. Und gerade in diesen "tiefen Schichten" wird es wohl immer Unsicherheiten geben. Schon deshalb, weil neue Erkenntnisse auch immer neue Fragen aufwerfen. Dies alleine ist aber kein Grund dafür, dass ein Produkt nicht auf den Markt kommt, weil sonst dürfte es einiges nicht geben, das es schon sehr lange gibt.

    Nehmen wir ein scheinbar einfaches Beispiel - den Magnetismus. Es ist doch ganz einfach, magnetische Kraft entsteht dann, wenn ein elektrischer Strom fliesst. Wovon "lebt" aber ein Permanentmagnet, von denen es extremst starke gibt, und da fliesst kein Strom? Gewiss hat es hat etwas mit dem Spin der Elektronen zu tun. Aber die tieferliegende Ursache ist damit nicht vollständig geklärt. Es gibt Physiker, teilweise ausserhalb des Mainstream tätig, die zum Schluss kommen, dass ein Zusammenhang mit der so genannten Raumenergie (Raumenergie[2]) besteht. Dazu wurden auch bereits Theorien entwickelt. Man könnte an dieser Stelle noch viel dazu schreiben, was getan wird. Es würde allerdings hier den Rahmen sprengen. Nur soviel zeichnet sich heute ab, wie sich diese neuen Theorien auch entfalten werden, die Paradigmen der Physik werden sich ändern, bzw. erweitern, denn ein Stillstand wird es nicht geben. Bereits der Gedanke an absolute Erkenntnisse ist das Eingangstor zur Illusion.



    Schlusswort: Sparsam sein trotz E-Cat!

    Durch die aktuelle Entwicklung der E-Cat-Technologie ist es zu hoffen, dass in den kommenden Jahrzehnten die Macht aus dem Filz der Petrochemie/Atom-Lobby, Hochfinanz und Politik, sich auflöst. Dies wird für die Natur und mit ihr auch für den Menschen einen echten Segen sein. Möge die Menschheit diese neue Technologie zu schätzen wissen und auch mit dieser umsichtig umgehen. Nur weil diese E-Cat-Technologie abgasfrei ist, bedeutet das keineswegs, dass man nicht trotzdem sparsam mit Energie umgeht. Unnötig erzeugte Wärmeenergie, z.B. durch Verbraucher mit schlechtem Wirkungsgrad, wird die Umwelt, wenn nicht chemisch, so trotzdem thermisch belasten. Die Umsichtigkeit gegenüber der Natur sollte gerade mit so einer neuen Technologie als Dankbarkeit zum Ausdruck kommen.



    Thomas Schaerer, 10.09.2016

    www.besucherzaehler-counter.de