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Operationsverstärker
und
Instrumentationsverstärker

Operationsverstärker und Instrumentationsverstärker

Käufer Elektronik-Workshop Kundenmeinung:
Mein Lob gilt der übersichtlichen und schönen Darstellung und der guten didaktischen Aufbereitung. Selten werden Schaltungen so gut erklärt, dass es auch noch Spaß macht sich damit zu beschäftigen.

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Timer 555

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Käufer des Timer-Buchs Kundenmeinung:
Hätte ich das Timer-Buch schon früher gehabt, dann hätte ich mir die Rumfrickelei am NE555 sparen können.

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Elektronik-Fibel

Die Elektronik-Fibel, das Elektronik-Buch

Käufer der Elektronik-Fibel Kundenmeinung:
Die Elektronik-Fibel ist einfach nur genial. Einfach und verständlich, nach so einem Buch habe ich schon lange gesucht. Es ist einfach alles drin was man so als Azubi braucht. Danke für dieses schöne Werk.

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Der Stromkrieg zwischen Edison und Tesla,
Teslas Wirken
und die Zukunft der Energie...


  • Das Inhaltsverzeichnis meiner Elektronik-Minikurse

  • Die Philosophie meiner Elektronik-Minikurse
        (WICHTIG: Unbedingt zur Kenntnis nehmen!)

  • Hilfe bei Leserfragen.
        (WICHTIG: Unbedingt zur Kenntnis nehmen!)

  • Simulieren und Experimentieren, ein Vorwort von Jochen Zilg

  • Autor:   Thomas Schaerer           Buch 1    Buch 2

  • Vorwort

    Fast jeden Sonntag abend von 19:30h bis 20:15h sendet schon seit vielen Jahren das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) die TV-Dokureihe ZDF-Expedition mit unterschiedlichen Themen im Bereich der Geschichte, Archäologie, Evolution der Lebensformen, Astronomie, Technik und Wissenschaft. Im Bereich der Geschichte der Elektrotechnik strahlte das ZDF am Sonntag den 10.10.2004 um 19:30h die Sendung Mission X: Der Stromkrieg (Edisons mörderischer Plan) aus.



    Die wenig bekannte Geschichte Edisons

    Wenn man von Thomas Alva Edison (1847 - 1931) hört, denkt man sogleich an die vielen Erfindungen im Bereich der Elektrotechnik. So baute er im Jahre 1876 das erste Mikrophon, das Kohle-Mikrophon, das bis in die 70er-Jahre des 20. Jahrhunderts in den Telefonapparaten zum Einsatz kam. Danach wurde es bis heute von billigen und akustisch besseren Elektret-Mikrophonen abgelöst. Nur zwei Jahre später baute Edison seine Sprechmaschine, den Phonographen und schon ein Jahr später kam die Erfindung der Glühlampe hinzu, die bis heute, neben hocheffizienten Sparlampen, welche nach dem Gasionisationsprinzip arbeiten, noch vielseitig zum Einsatz kommt. Auch die moderne Halogenlampe ist eine Glühlampe, die mit der Fähigkeit weiterentwickelt wurde, dass das Halogen den Niederschlag des verdampfenden Wolframs auf den Glaskörper stark verhindert und so eine Schwärzung unterdrückt.

    Intermezzo: Man sollte aus ökologischen Gründen jedoch immer daran denken, dass eine Halogenlampe ebenso eine Glühlampe ist und deshalb nie einen nennenswert besseren Wirkungsgrad als eine normale Glühlampe haben kann, auch wenn dies eine sehr bekannte Glühlampenfirma, mit oberfaulen optischen Werbetricks, weismachen will. Sie behauptet und lügt nicht einmal, wenn sie erklärt, dass Halogenlampen einen um 50 % besseren Wirkungsgrad haben als normale Glühlampen. Selbstverständlich verschweigt diese gewinnsüchtige Firma die ökologische Realität, dass durch diese 50%, die reale Wirkungsgradzunahme bloss von 4 auf 6 % ausmacht. 94 % werden noch immer sinnlos verheizt.

    Edison leistete auch Verbesserungen in der Akkumulatorentechnik und man vergesse nicht, dass das Schraubgewinde des Glühlampensockels, den Namen Edisongewinde trägt.

    Bei all diesen wertvollen Erfindungen, wundert es nicht, wenn dieser Erfinder auch noch heute verehrt wird und meine Erfahrung ist die, dass dem auch tatsächlich so ist, denn kaum jemand kennt auch die dunkle und unehrenhafte Vergangenheit des Erfinders Thomas Alva Edison. All diejenigen welche die obengenannte ZDF-Expeditionssendung gesehen haben, wurden eines Besseren belehrt. Das was ich gesehen habe, hat mich sehr geschockt, wütend und traurig darüber gemacht, zu was ein Mensch fähig sein kann, wenn moralisch anständige Mittel im Kampf gegen die Konkurenz nicht mehr ausreichen. Warum ich auf diese Geschichte empfindlich reagiere, kommt in diesem Bericht, als Beitrag zur Elektronik-Geschichte in meinen Elektronik-Minikursen im Elektronik-Kompendium, zum Ausdruck.

    Edison hatte genügenden Intelligenz und Durchblick, um zu wissen, dass er mit seinem Gleichstrom im Kampf gegen den Wechselstrom von Nikola Tesla und George Westinghouse keine Chance hatte, weil auch ihm klar gewesen sein musste, dass man nur Wechselspannungen transformieren und nur sehr hohe Spannungen über sehr weite Entfernungen ökonomisch übertragen kann. Und so griff Edison verzweifelt zu abscheulichen unmoralischen Methoden, um zu "beweisen" wie gefährlich der Wechselstrom seines Feindes sei.

    Die Kinder in West-Orange (USA) entdeckten in dieser Zeit eine neue Geldquelle. Sie verkauften Hunde und Katzen - das "Stück" für 25 Cents - in Edisons Labor. Mittels eines Wechselspannungsgenerators wurden diese Tiere, zum Beweis, dass Wechselstrom gefährlich sei, getötet. Edison konnte dem nichtwissenden Otto-Normalbürger jede Lüge auftischen, denn ich kann mir schlichtweg nicht vorstellen, dass Edison nicht selbst ganz genau wusste, dass Gleichstrom bei gleicher Stromstärke wesentlich gefährlicher ist als Wechselstrom, weil der Gleichstrom die Muskeln verkrampfen lässt und das Opfer sich erst recht nur sehr schwierig bis überhaupt nicht vom stromführenden Leiter befreien kann.

    Als einer der Höhepunkte seines Propagandafeldzuges liess Edison auf grausame Weise einen mächtigen Elefanten mit dem Namen Topsy mit Wechselstrom ermorden. Dieser Anblick ist grauenhaft und prägte sich mir ein. Tagelang sah ich immer wieder diese schrecklichen Bilder vor mir und ich nahm mir vor, dass ich davon immer wieder erzähle, wenn sich eine passende Gelegenheit dazu bietet. Ich kann es nicht fassen, dass die Geschichte der Elektrotechnik mit einer solchen Grausamkeit versaut ist. Der folgende Link zeigt in mehreren Bildern den qualvollen Tod des Elefanten Topsy:

    Für mich persönlich ist es keine emotionale Übertreibung, wenn ich von Mord schreibe. Es ist natürlich Ansichtssache das Töten eines Tieres aus Gründen der Habgier (Edison wollte gegen Westinghouse und Tesla mit allen Mitteln gewinnen) mit Mord zu bezeichnen. Ich finde es schon abscheulich wenn sich Menschen gegenseitig aus solch niederen Beweggründen umbringen. Ein im Grunde unschuldiges Tier auf solch grauenvolle Art hinzurichten und das erst noch mit einer öffentlichen Show, ist für mich jedoch wesentlich abscheulicher. Die Hinrichtung von Topsy wurde damit gerechtfertigt, dass er Menschen angefallen hatte und drei Pfleger umbrachte. Es wird mit keinem Wort erklärt, warum dieser Elefant eine solche Abneigung gegen (gewisse) Menschen entwickelte. Dass Elefanten ein sehr gutes Gedächtnis haben und ihre Peiniger zwanzig Jahre lang nicht vergessen um sich zu rächen, ist kein Märchen!

    Es ist wie bei seinen technischen Erfindungen, Edison machte keine halben Sachen. Vier Jahre vor der Hinrichtung des Elefanten wurde William Kemmler wegen Mordes zum Tode verurteilt. Das Urteil lautete: Tod durch elektrischen Schlag. Edison kam dies natürlich gerade gelegen und so ging er als Förderer der Entwicklung des elektrischen Stuhls in die Geschichte der Elektrotechnik ein. Eigentlicher Erfinder war ein Mitarbeiter von Edison. Dumm ist bloss, dass dies heute relativ wenig Leute wissen, was vermutlich davon kommt, dass viele Lexika diese Wahrheit bis heute verschwiegen haben oder noch immer verschweigen und an keiner (Hoch-)Schule wird davon erzählt.

    Westinghouse setzte mit einem Staranwalt alle Hebel in Bewegung, damit der elektrische Stuhl nicht zum Einsatz kam. Leider ohne Erfolg. Nach Beendigung einer vierzehn Monate langen Anhörung blieb die Justiz bei der Hinrichtung mittels Stromschlag. Die US-amerikanische Justiz wollte diesem "Fortschritt" nicht im Wege stehen und so starb dieser Mann auf dem elektrischen Stuhl einen grauenhaft schmerzvollen Tod.

    All dies wovon hier steht, ist selbstverändlich u.v.a. durch diese folgende Webseite des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF) belegt:

    Ich hatte nach dieser TV-Sendung einen kurzen E-Mailwechsel mit einem Redaktor des ZDF, der mir versicherte, dass diese Webseite, mit dem Zweck, dass die dunkle Seite der Geschichte Edisons nicht erneut vergessen wird, bestehen bleibt. Sollte diese ZDF-Webseite trotzdem eines Tages verschwinden, wird man mittels Suchmaschine ausreichend fündig. Ich habe das geprüft. Beweise gibt es also mehr als genug!

    Es gibt z.B. den folgenden Web-Beitrag über die Hinrichtung von Topsy in englischer Sprache:


    Die folgende Webseite schildert, neben den Leistungen, auch den fanatischen boshaften Charakter von Edison. Es geht um den Propaganda-Feldzug gegen Westinghouse. Jedes Mittel war Edison recht:



    Die Würdigung von Nikola Tesla

    Ich will es bei all dieser Aufklärung über die extrem üblen Machenschaften des Erfinders Edison nicht unterlassen, seinen Gegner Nikola Tesla zu würdigen. Dieser Mann hatte einen guten Charakter. Als Westinghouse bankrot war und er Tesla nicht bezahlen konnte, verzichtete Tesla auf einen sehr hohen Geldbetrag und zeriss den Vertrag.

    Tesla war der eigentliche Erfinder der elektrotechnischen Zukunft: Er erfand den Wechselstrom und den Drehstrom der bald seinen Siegeszug antrat und weltweit Anwendung fand. Ohne diese Erfindung von Tesla, die es erst möglich machte, elektrischen Strom über viele hunderte von Kilometern zu übertragen, gäbe es die heutige Selbstverständlichkeit der Elektrizität, mit ihrer enorm vielseitigen Anwendung, nicht!

    Tesla hatte mehr als 700 Patente eingereicht. Viele sind aber nicht komplett erforscht, da seine Aufzeichnungen teilweise unvollständig sind. Ich glaube diese Aussage allerdings nicht vorbehaltlos, es sei man kann beweisen, dass nicht irgendwelche Feinde von Tesla einen Teil seiner Aufzeichnungen verschwinden liessen. Es ist nämlich erschreckend, wie viele Forscher im Bereich der Energie, die eigene Wege gegangen sind, von der offiziellen Wissenschaft gedemütigt und von ihr und den Mächtigen aus dem Bereich von Politik, Wirtschaft und Industrie der fossilen Brennstoffe verfolgt worden sind und noch heute werden. Wenn es so schlimm ist, dass sogar vor Morddrohungen und vereinzelt vor Morden nicht zurückgeschreckt wird, muss an der Sache etwas dran sein! Man hat offenbar Angst etwas zu verlieren. Mehr dazu liest man im Buch FREIE ENERGIE - Die Revolution des 21. Jahrhunderts von Jeane Manning (ISBN: 0-89529-713-2) vom Omega-Verlag. Jeane Manning ist Journalistin und keine Technikerin. Man merkt dies am Inhalt. Sie ist hat jedoch gut recherchiert. So jedenfalls meine persönliche Meinung über die Autorin dieses Buches. Ich denke, ich darf es als lesenswert weiterempfehlen. Es mag sich jeder selbst ein Urteil bilden. Wenn man Buch-Kritiken liest, stellt man fest, dass die Meinungen geteilt sind.

    Die folgende Webseite, ebenfalls vom ZDF, ist eine Kurzbiographie des fast vergessenen Genies der Elektrotechnik Nikola Tesla. Es lohnt sich unbedingt sie zu lesen, um eine Ahnung davon zu bekommen wer dieser Tesla wirklich war. Sie beginnt mit folgender Einleitung:


    Kleiner Nachtrag: Am Schluss der Kurzbiographie liest man "Vermutlich gingen so wertvolle Ideen für die Nachwelt verloren. Die Dinge, mit denen der grosse Erfinder sich in seinen letzten Jahren beschäftigte, stellen seine Kollegen noch heute vor unlösbare Probleme". Um einigermassen nachzuvollziehen was damit angedeutet wird, empfehle ich hier noch einmal das oben genannte Buch von Jeane Manning, aber auch den Link im Kapitel Was ist "Freie Energie". Die Inhalte im Buch von Jeane Manning sind eng mit den Ideen und Arbeiten von Nikola Tesla verknüpft. Ideen die von andern gepflegt und daran weiter gearbeitet wurden und dafür z.T. so schlimm verfolgt worden sind, dass der Gedanke beim Leser folgerichtig aufkeimen muss, dass mehr als nur ein Funke Wahrheit hinter diesen Ideen stecken muss...

    Die folgende Webseite bietet einen kurzen Einblick über Teslas Werke, Biographisches, es wird richtig gestellt wer was erfunden hat und die Webseite berichtet ganz kurz über den sogenannten Tesla-Generator:



    Noch mehr Tesla!

    Mit Hilfe von Suchmaschinen findet man sehr viele Artikel über Teslas Wirken und es empfiehlt sich herumzustöbern.
    Hier einige Links über Teslas Wirken:



    Was ist "Freie Energie"

    Dirk Schadach, Physiker im Bereich der angewandten Physik und Festkörperphysik, schrieb eine kurze und leichtverständliche Einführung zum Thema Freie Energie. Der eigentliche wissenschaftliche Begriff heisst Vakuumfeld-Energie oder auch Nullpunkt-Energie des Vakuums, auf englisch Zero-Point-Energy (ZPE) genannt. Dieses Energiefeld tritt im atomaren und subatomaren Bereich der Materie in Erscheinung. 1989 führte der Physiker Harold Puthoff in der etablierten Wissenschaft das Konzept der Nullpunktenergie ein, ein Raumenergiekonzept, das mit Erkenntnissen der Quantenphysik vereinbar ist!

    Ich habe im Jahre 2006 in einem Artikel von offiziellen Wissenschaftskreisen entdeckt, dass es unter denen doch immer wieder Leute gibt, welche gerne versuchen bei Theorien die nicht ihr Paradigma passen, diese als unseriös herunter zu spielen und ebenso diese, wenn es irgendwie geht, gerne oberflächlich bezichtigen, dass da wieder jemand versucht das Perpetuum-Mobile zu erfinden. Es wird zwar mit keinem Wort das Thema Freie Energie erwähnt, trotzdem habe ich den Eindruck, dass stets auf's Neue versucht wird, genau diese Szene anzugreifen und es wird dabei (absichtlich) ignoriert, dass auch in dieser Szene bekannt ist, dass das Naturgesetz der Thermodynamik in der klassischen Physik seine Gültigkeit hat, - die Betonung liegt auf der klassischen Physik! Auf mich persönlich wirkt eine solche Mentalität sektiererisch.

    Wenn also irgendwelche Effekte festgestellt werden, die scheinbar diesem Naturgesetz widersprechen, dann sollte man sich vorurteilsfrei und unbefangen mit dem Phänomen auseinandersetzen und vielleicht liegt das ganze Problem auch in der Definition des sogenannten geschlossenen Systems. Ganz so einfach ist dies alles vielleicht nicht, wenn Quantenphysik mit hineinspielt. Dies ist jedenfalls mein persönlicher Eindruck als Nichtphysiker aus alldem was ich bis heute zu diesem Themenkreis gelesen habe. Dirk Schadach fasst in seiner Webseite dieses Thema unter Paradigmawechsel kurz zusammen:



    Freie Energie - das geschlossene System ist eine Täuschung

    Der Autor Andreas Hecht bemüht sich besonders die spezielle Bedeutung des Begriffes "Freie Energie" zu erklären und was es mit dem Vakuum auf sich hat, das eben nicht leer ist...

    A. Hecht erklärt, dass es selbstverständlich kein Perpetuum-Mobile gibt, dies aber trotzdem nicht den scheinbaren Effekt ausschliesst, dass in einem gewissen System mehr Ausgangsenergie produziert werden kann, als Energie hineingesteckt wird. Es kommt sehr ganau darauf an, wie man ein geschlossenes System definiert. So hat z.B. jede Atombombe einen Over-Unity-Effekt, aber man kennt hier ganz genau die Ursache. Es ist der Massendefekt und diese Energie ist vor der beschleunigten Kernspaltung (Kettenraktion) eben nur latent vorhanden, ob man davon weiss oder nicht. Unter Überschuss- oder Freie Energie versteht man grundsätzlich Energiequellen, die wenig oder gar nicht bekannt sind und haben nichts Mysteriöses an sich, wie von Gegnern immer wieder gerne suggeriert wird.

    A. Hecht schreibt auch davon, dass es Forschern schwer gemacht wurde an ihren Projekten zu arbeiten. Während Tesla Geldmittel gestrichen worden sind, wurden auf einen gewissen Moray und seiner Familie immerhin Anschläge, die ihn fast das Leben gekostet hätten, verübt. Offenbar ist etwas dran an der "Freien Energie", dass zu solchen Methoden gegriffen wird...

    Der Autor beschreibt und illustriert auch einige interessante und faszinierende Experimente, die zumindest nachdenklich machen sollten...

    Mehr davon liest man in der folgenden Webseite:


    Als Ergänzung noch ein paar weitere Links zum selben Themenkreis. Bemerkenswert ist der erste Link über das "Global Institute for New Energy Technologies GIFNET, Genf". NET (New Energy Technologies) ein gigantisches Abenteuer und Kofi Annan zu Besuch bei Nicholas Moller und J.-L. Naudin, GIFNET. Ein interessantes und lesenswertes Interview im ersten Link!



    Meine Skepsis

    Vor vielen Jahren war ich an der Zürcher Uni an einem Vortrag über moderne Physik. Die Vakuumenergie wurde kurz gestreift. Am Schluss gab es eine freie Diskussion. Ich erlaubte mir provokativiv die Frage, wie ernst man denn dieses Thema überhaupt nehmen kann, da schliesslich ganz besonders sogenannt esoterische Zeitschriften immer wieder ergiebig von diesem Thema zu wissen vorgeben. Ein Professor aus einem Max-Plank-Institut, meldete sich aus der Zuhörerreihe zu Wort und sagte, dass auf diesem Gebiet seriös geforscht wird, aber die ganze Sache sei enorm schwierig in den Grundlagen zu verstehen.

    Ich will mit dieser Ausführung zum Ausdruck bringen, dass man mich erst mit absolut seriösen Demonstrationen überzeugen muss, dass diese Sache wahr ist. Bis dahin bleibt es für mich spekulativ, trotz der indirekten Indizienlast die das weiter oben genannte Buch von Jeane Manning und andere eher technisch ausgerichtete Literatur liefern. All diese Informationen beseitigen meine Skepsis nicht, das heisst aber noch lange nicht, das Vieles davon nicht wahr sein könnte.

    Meine Skepsis wird leider auch immer wieder dadurch genährt, dass es bis heute noch immer niemandem gelingt, diese Sache an die "grosse Glocke" zu hängen. Dies wäre längst überfällig! Es kann allerdings auch sein, dass es diese Anstrengungen tatsächlich gibt, aber die offiziellen Medien legen sich, unter dem Druck der offiziellen Lehrmeinungen und dessen Politik, quer. Ob dies, wenn man alles nicht nur oberflächlich betrachtet, mit längst erstarrten Paradigmen zu tun hat, dessen Spuren womöglich weit zurück in die nicht nur abendländische Kulturgeschichte zurückreichen, bezweifle ich keinen Moment. Es wäre auf jedenfall interessant und spannend genau dies zum objektiven und dogmafreien Forschungsgegenstand zu machen.

    Mir geht es nicht darum für die eine oder andere Seite Stellung zu beziehen. Mir geht es um Offenheit gegenüber allem was neu und unbekannt ist und dies ohne dogmatischen Vorurteile. Vorurteile disqalifizieren Wissenschaftlichkeit! Unbefangenheit existiert aber ganz genau dann nicht, wenn irgend ein Naturgesetz, das für uns nur deshalb existiert, weil es durch Menschen entdeckt und durch Experimente (teil-)bestätigt worden ist, als absolut und allgemeingültig erklärt wird. Es ist der Mensch der sagt, diese oder jene Erkenntnis sei ein Gesetz. Es gibt keine übergeordnete Instanz, die einem dies sagt. Die Natur ist keine Person. Das Irrtumsrisiko ist immer grösser als Null. Ob ein bestimmtes Naturgesetz unter welchen Rahmenbedingungen erneut seine Gültigkeit hat, muss immer wieder kritisch in Frage gestellt werden. Ich persönlich empfinde es als Zeichen von Schwäche wenn Wissenschaftler Angst davor haben, dass ein geliebtes Theoriegebäude brüchig werden könnte. Solche Störungen sind doch erst recht Teil einer lebendigen Wissenschaft.

    Ich überlasse es dem interessierten Leser, der toten Wissenschaft die geeignete Bezeichnung zu verpassen...



    Der damalige Zeitgeist, heute und die Moral

    Zurück zu Edison: Ich hoffe mit diesen Ausführungen meinen bescheidenen Beitrag zu leisten, damit objektives Wissen wirklichkeitsverzerrte Vorstellungen über den Erfinder Thomas Alva Edison für immer beseitigt und seinen Gegenspieler und genialen Erfinder Nikola Tesla bekannter zu machen. Gewiss, man darf und soll den Erfinder Edison für seine wirklichen technischen Erfindungen würdigen. Man möge aber ebenso niemals seinen äusserst zweifelhaften Charakter vergessen oder verdrängen. In der Praxis bedeutet dies, dass man von dieser schlimmen Geschichte weitererzählt, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet. Selbstverständlich gehört ein solches "Detail" auch in den Elektrotechnik-Unterricht einer jeden Schule, wenn Geschichte vermittelt wird.

    Man muss den ganzen Vorfall auch ein wenig aus der Perspektive des damaligen Zeitgeistes, in der Zeit der epochalen technischen Erfindungen, betrachten. Die technische Fortschrittsgläubigkeit war absolut. Der primäre (Irr-)Glaube war der, dass der Mensch das Mass aller Dinge sei. Die Religion bot Hand mit Inhalten wie "Machet die Erde Euch untertan" oder "Die Natur ist für den Gebrauch des Menschen bestimmt ". Beides verhängnisvolle Irrlehren! Die hochtechnologisierte Menschheit, die sich bis heute total von den umweltvernichtenden fossilen Brennstoffen Kohle, Erdöl und Erdgas abhängig machte, ist ein verhängnisvoller Ausdruck dieser irrigen und gegen die Natur gerichteten Geisteshaltung. Die Natur wird uns für die Umsetzung dieser Irrtümer die Quittung liefern. Aber was heisst wird, sie hat damit längst schon begonnen. Viele merken es nur noch nicht und viele andere, welche eigentlich den Durchblick dafür hätten, sind ignorant genug um es nicht merken zu wollen. Ein gefährliches Spiel, denn die Natur nimmt darauf keine Rücksicht!

    Wieder zurück zur Zeit als Edision lebte. Es leuchtet ein, dass es unter dem Einfluss des damaligen Zeitgeistes leicht war, dass Edison seine mörderischen Pläne umsetzen konnte. Er selbst war ebenso ein Kind dieses Zeitgeistes. Dies vermag den Charakter von Edison etwas differenzieren, entschuligen kann man die abscheulichen Taten trotzdem keineswegs, schliesslich stiess die Auswirkung von Edisons Charakter schon damals auf erheblichen Widerstand.

    Meine Grosseltern lebten in der Zeit des Edison und Tesla. Mein Vater erzählte mir wie selbstverständlich es zu Zeiten seines Vaters war, dass man in einem grossen Gehege im Basler Zoo - noch heute von den Baslern liebevoll als Zolli bezeichnet - Negerhütten und ihre schwarzafrikanischen Familien beobachten konnte. Niemand nahm Anstoss daran. Man empfand es damals in der Zeit des Kolonialismus nicht als rassistisch, als man die farbige Rasse näher den Tieren als den Menschen zuordnete. Zum Glück hat sich dies bis heute drastisch geändert.

    Delphine haben ein Ich-Bewusstsein!
    Betreffs Tiere, für mein Naturverständnis ist die Abgrenzung zwischen Tier und Mensch jedoch noch immer sehr willkührllich gezogen. Was gibt uns eigentlich das Recht den Menschen einzigartig als Menschen und den grossen Rest aller andern Lebensformen als Tiere zu schubladisieren? Auch das müsste längst Schnee von gestern sein. Der biologische und mentale Unterschied zwischen einem Menschenaffen oder einem Delphin zu einem Regenwurm ist wesentlich grösser als der Unterschied gleicher Art zwischen einem Menschen zu einem Menschenaffen oder einem Delphin. Nur weil der Mensch irrtümlicherweise glaubt die höchste und differenzierteste Form von selbstreflektierendem Bewusstsein zu besitzen, gibt ihm gerade diese Eigenschaft nicht das Recht, diese künstlich gezogene Trennungslinie zwischen Tier und Mensch zu ziehen.

    Es ist sogar so, dass die Verhaltensforschung an Delphinen entdeckt hat, dass diese hochintelligenten Meeresbewohner ebenso ein Ich-Bewusstsein haben, wie Primaten und Menschen (TV-Dokusendung "HORIZONTE" vom Schweizer Fernsehen SF-DRS1 vom 09.03.2007 16:05h).

    Es ist höchste Zeit, dass die Spezies Mensch lernt, dass sie keine Krone der Evolution (Schöpfung) ist. Diese Haltung wäre die primär wichtigste Voraussetzung dafür, ein Bewusstsein zu entwickeln, die ihn befähigt nachhaltig im Einklang mit der Natur und sich selbst zu leben. Ich mag diese künstliche und eigentlicgh längst veraltete Abgrenzung Tier/Mensch längst nicht mehr. Ich unterscheide im Sinne von Lebensformen und glaube so am ehesten alle Lebensformen gleichwertig, jede nach ihrer Art, zu respektieren, so wie man es seit jeher von vielen Naturvölkern her kennt, deren Glaubensformen stets pan- und nicht monotheistisch geprägt sind, dies als eine Folge aus der ständigen und innigen Beziehung zwischen diesen Menschen und ihrer umgebenden Natur. Ich empfinde grossen Respekt vor solchen Menschen und vor der Art wie sie mit der Natur leben.

    Dass es diese Harmonie zwischen Umwelt und Mensch bei den Naturvölkern nicht immer gab, weiss ich. Als die Aborigines, die Ureinwohner Australiens, diesen Kontininent aus dem indonesischen Raum vor 60'000 Jahren besiedelten, zerstörten sie leider sehr nachhaltig viele Arten der damaligen Tierwelt. Allerings haben die meisten solcher archaischen Gesellschaften aus ihren Fehlern gelernt. Das Dumme ist, dass die kolonialsüchtige weisse Menschenrasse der Moderne, solche Gesellschaften, von denen man noch heute lernen könnte, nachhaltig vernichtet haben.



    Zum Schluss

    Es ist durchaus möglich, dass dieser Artikel eine kontroverse Diskussion auslöst. Aus Zeitgründen werde ich jedoch keine einzelnen E-Mail-Diskussionen führen. Wenn mir dazu jemand etwas schreiben will, ist das willkommen. Ich sammle diese E-Mails und ich werde irgendwann späeter hier gerne eine Zusammenfassung der Meinungen, Ansichten und Stellungnahmen veröffentlichen, falls mir die andern Aufgaben im ELKO, die mir wichtiger sind, die Zeit dazu lassen.



    Thomas Schaerer, 28.01.2005 ; 21.03.2005 ; 10.08.2005 ; 10.10.2005 ; 01.03.2006 ; 17.03.2006 ; 23.08.2006 ; 11.03.2008 ; 21.10.2008 ; 18.04.2009 ; 11.02.2010