* MOBILFUNK DIE VERKAUFTE GESUNDHEIT *
die "Organisation Ärzte für Umweltschutz"
und Links zu diesem Thema!

 


Einleitung

Für den eiligen Leser: Die folgende umfassende Einleitung mit der Vorstellung und Empfehlung eines Buches, ist relativ aufwändig. Wer es eilig hat und lieber gleich zum Thema kommen will, möge bitte hier klicken.

Motivation und Kritik am Establishment: Die Motivation besteht darin über die realistischen Risiken des Mobilfunks und anderen drahtlosen Kommunikationssystemen, die ebenfalls mit gepulsten elektromagnetischen Mikrowellen arbeiten (LTE, wLAN), zu informieren. Die Mainstream-Medien üben sich im Schweigen. Im Schweigen hat der Mainstream, bzw. das Establishment bereits viel Erfahrung im Bereich von AKW-Risiken/Unfällen gesammelt. Die schlimmen Folgen sind bekannt und nicht mehr vertuschbar. Es wird aber tapfer weiter geschwiegen, das dem Zweck dient, künstlichen Rasen über dem Teppich des Schreckens wachsen zu lassen. Hauptsache ist, es dient der Wirtschaft, was denn das auch immer sein mag und welcher Minderheit dies letztlich nützt. "Es ist gut für die Wirtschaft!" oder ähnliche Formulierungen, sind Inhalte, die in den offiziellen Nachrichten tagtäglich gebetsmühlenartig wiederholt werden. In einem nicht materialistischen und nicht oberflächlichen Sinne, völlig hirn- und wertlos!

Und so wundert es mich nicht im Geringsten, dass es beim Mobilfunk ebenso ist. Schliesslich geht es dabei um mehrstellige Milliardengewinne und da kann es einfach nicht sein, dass man ein offenes und ehrliches Gehör für die Kritik hat, die schliesslich keineswegs durch unwissende Idioten zustande kam und kommt. Ich empfinde diese Arroganz als bodenlose Frechheit!

Entscheidung: Sollte jemand der Auffassung sein, dass ich im Unrecht bin und die Mainstream-Medien schweigen nicht und das was ich behaupte sei nichts anderes als Verschwörungstheorie - das ist ein demokratisches Recht -, dann empfehle ich an dieser Stelle abzubrechen und somit auf weitergehende interessante und wichtige Informationen betreffs Gesundheit in Verbindung mit Mobilfunk, wLAN und LTE zu verzichten. Wenn jemand meint, das Weiterlesen könne seine Freude am Handy, iPhone und iPad trüben und er will dieses Risiko nicht eingehen, empfehle ich ebenso nicht weiter zu lesen. Jeder ist selber seines "Glückes" Schmied. Es ist eine Angelegenheit über die jeder selbst entscheiden muss. Im gegenteiligen Fall freut es mich, Sie zu informieren...

Keine Werbung: Obwohl gewisse Inhalte dieser Webseite den Eindruck nach Werbung für ein Buch erwecken, erkläre ich an dieser Stelle, dass ich weder vom Autor dieses Buches Gelder bezog, noch von irgend jemandem Gelder beziehen werde. Der Autor verstarb am 13.06.2012. Mir liegt einzig daran, etwas dazu beizutragen, um Licht ins Dunkel zu bringen. Dass ein solcher Beitrag Freunde und Feinde schafft, ist mir klar, aber darauf nehme ich keine Rücksicht. Damit kann ich leben.

ELEKTROSMOG, EIN UNPASSENDER BEGRIFF: Wahrscheinlich entstand der Begriff Elektrosmog in der Esoterik-Szene. Untermauert wird dies durch einen Betrag des Schweizer Fernsehen SRF1 mit der Sendung "Kassensturz" vom 18.03.2014 und dem Titel:

  • Angst vor Elektrosmog: Geldmacherei mit Esoterik-Humbug
    Eine Harmonisierungsplatte soll vor allerlei schädlichen Strahlungen schützen. Doch «Kassensturz» zeigt: Das teure Wunderding ist nichts anderes als ein simples Holzbrett, welches nur dem Portemonnaie der Hersteller einen Nutzen bringt.

Es dauerte nicht lange, und der Begriff Elektrosmog wurde von der Allgemeinheit übernommen. Jeder weiss (oder glaubt zu wissen) was damit gemeint ist. Man will damit vergleichend zum Ausdruck bringen, dass am Ort, wo man sich befindet, eine Vielfalt von elektromagnetischer Strahlung auf einem einwirkt und diese schädlich ist oder sein kann. Man stellt sich das vor, wie Rauch oder Dunst dem man ausgesetzt ist. Man unterscheidet dabei nicht, ob es eine gepulste hochfrequente Strahung ist, wie z.B. beim Mobilfunk oder eine hochfrequente Strahlung mit konstantem Pegel, wie das UKW-Radio (das es leider bald nicht mehr geben wird). Alleine das ist schon ein signifikanter Unterschied, ein frequenzmoduliertes Signal mit konstantem Pegel, wie dies beim UKW zutrifft, reizt ein biologisches System deutlich weniger und wenn, dann eher erst bei hoher Signalleistung, die gesetzlich durch den SAR-Limit begrenzt ist. Dazu mehr weiter unten. Etwas das den Begriff Elekrosmog nicht oder nur schlecht bewusst macht, ist die Tatsache, dass das eigene Mobilfunkgeät - auch im Standby-Mode - weil in Körpernähe, eine viel höhere Feldstärke erzeugt.

Tatsache ist, dass es den Elektrosmog nicht gibt! Es gibt keinen elektromagnetischen "Rauch", der sich z.B. über eine Wohngegend oder Landschaft legt wie Nebel aus kondensierendem Wasserdampf oder Rauch von Kaminen. Elektrische, magnetische oder elektromagnetische Felder breiten sich von einer Quelle immer wellenförmig aus und dies mit Lichtgeschwindigkeit. Dies dauert so lange an, wie der Sender eingeschaltet ist. Schaltet man ihn aus, sind sofort auch diese Felder weg. Auch dies geschieht ebenfalls mit Lichtgeschwindigkeit. Im Nahfeldbereich (nahe beim Sender) wirken entweder elektrische oder magnetische Felder, je nach Art der Sendeantenne. Im Fernfeldbereich sind stets beide Anteile gleichwertig vorhanden. Da gilt der Begriff elektromagnetische Felder. Der Fernfeldbereich gilt ab einer Distanz zum Sender von ungefähr der doppelten Wellenlänge. Der genaue Wert ist abhängig von der Antennenkonstruktion. Beim GSM-Mobilfunk mit rund 900 MHz beträgt diese Distanz etwa 66 cm.

Anstelle von Elektrosmog zu reden und zu schreiben, ist es zutreffender den Begriff Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) zu verwenden. Dieser Begriff stammt aus dem Bereich der Elektrotechnik. Es geht um die Störempfindlichkeit von technischen Geräten. Genau so gut lässt sich dieser Begriff auf die biologische "Störempfindlichkeit" anwenden. Tut man dies, weiss man auch gleich was gemeint ist. Mit dem Begriff Elektrosmog ist dies nicht der Fall. Es wird ein grundsätzlich falsches Bild vermittelt. Das pseudodemokratische Argument, dass sich der Begriff Elektrosmog halt eingebürtigt hat, ist nicht mehr als eine Ausrede, weil er steht im krassen Widerspruch zur Physik.

HANDY ODER MOBILFUNKSTATION, WAS IST GEFÄHRLICHER: Das kommt auf die Art der Benutzung an. Benutzt man das Handy eher selten, wenn ausnahmsweise keine Festnetzstation zur Verfügung steht und das Handy nicht im Betriebszustand in Körpernähe getragen wird, ist die elektromagnetische Belastung (EMV) durch die stets aktive Mobilfunkstation eindeutig grösser. Als Festnetz gilt hier ein drahtgebundener Hörer/sprecher mit Station und kein mobiles schnurloses Telefon (DECT)! Bei häufigem Handyeinsatz in Körpernähe ist die elektromagnetische Belastung durch das Handy am Grössten. Woher kommt das? Die elektromagnetische Feldstärke reduziert sich mit dem Quadrat zur Entfernung.

Liegt das Handy am Ohr, ist dessen Distanz zum Hörnerv (Beispiel) etwa 2 bis 3 cm. Benutzt man das Handy in einer Entfernung von 30 cm, ist die Distanz zwischen Handy und Hörnerv 10 bis 15 mal grösser. Die Feldstärke des Handy-Sender reduziert sich beim Hörnerv allerdings um das 100- bis 225-fache. Welche Konsequenz sich aus dieser Erkenntnis empfiehlt, leuchtet ein. Die selben Überlegungen gelten für andere moderne Kommunikationsgeräte, wie (Laptop-)Computer, iPod oder iPad, wenn diese drahtlos (wLAN, LTE) im Einsatz sind. Auch hier gilt, wLAN- und LTE-Einsatz mit Vernunft wenig zum Einsatz bringen. Entscheiden muss dies letztlich jeder selbst. Das Problem dabei ist, dass objektives Entscheiden nur mit gegügend Wissen überhaupt möglich ist. Genau dies unterstützt dieser Bericht.

Verursacherprinzip und Ethik: Streng genommen ist es ethisch richtig, dass der Benutzer von drahtlosen Kommunikationsgeräten mehr elektromagnetische Strahlung (durch sein eigenes Gerät) ertragen soll, als andere Menschen die bewusst auf diese drahtlose Technik verzichten oder nur selten einsetzen, wenn drahtgebundene Möglichkeiten momentan nicht vorhanden sind. Die Realität sieht leider nicht so ideal aus, weil je nach Distanz zur Basisstion die Belastung langfristig trotzdem beträchtlich sein kann.

GRENZWERTE: Während die thermischen Grenzwerte (SAR) im Sinne der biologischen elektromagnetischen Verträglichkeit bereits gut erforscht sind, gibt es angeblich keine gesicherten Messwerte im athermischen Bereich unterhalb der SAR-Grenze. Nur weil noch immer behauptet wird, dass man in diesem Bereich, trotz Messbarkeit, nur sehr schwierig etwas Konkretes nachweisen kann, bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass es keine gesundheitlichen Symptome von elektromagnetischer Mikrowellenstrahlung im athermischen Bereich gibt.

Diese Behauptung steht deutlich im Widerspruch zu den aktuellen Fakten und es zeigt bereits die Eigenschaften des Schnees von gestern zu sein, respektiert man die Resultate von aktuellen Forschungsarbeiten. Einges dazu liest man weiter unten im Kapitel "Links zum Thema Mobilfunk und Gesundheit". Beweisführungen sind das Eine. Das andere sind die nicht wissenschaftlichen Erfahrungsberichte über Erkrankungen im Einflussbereich der hier genannten Strahlungsquellen, die unbedingt ernst zu nehmen sind. Auf diese Gedanken kommt man, wenn man viele und unterschiedliche Berichte von Symptomen liest, die man nicht einfach alles zusammengefasst dem Nocebo-Effekt anlasten kann, obwohl es dies nachweisbar tatsächlich auch gibt. Dies wäre dann schlichtweg zu "billig".

Es ist relativ leicht nachzuweisen, dass EEG-Signale (Hirnströme) durch Mobilfunk verändert werden. Es ist aber deutlich schwieriger aus diesen Resultaten konkrete Krankheiten abzuleiten. Die Natur, die Umwelt und das Leben bestehen aus einer enormen sich gegenseitig beeinflussenden Vielfalt. Eine sehr grosse Komplexität. Leider wird dies oft oberflächlich in den "billigen" Mainstream-Medien verschwiegen. Und damit wird leichtfertig behauptet, dass Mobilfunk, mobile DECT-Telefone, wLAN und LTE harmlos sind. Solche Verharmlosung-Politik kommt immer dann zum Einsatz, wenn Gefahr droht, dass der Profit darunter leiden könnte...



Worum geht es im Buch Mobilfunk, die verkaufte Gesundheit?

Das Thema ist derart komplex, dass es schwierig ist mit einem Vorwort gerecht zu werden. Mehr als ein paar Notizen sind es deshalb nicht. Ich hoffe, es genügt, um das Interesse an diesem Buch und natürlich ebenso an anderer Literatur und an den nachfolgenden Links zu wecken.

Nehmen wir z.B. den sogenannten Geldrolleneffekt. 20 Sekunden lang mit dem Handy telefonieren genügen, um die Verklebungstendenz des Blutes (besagte Geldrollenbildung) auf das Zehnfache zu steigern! 20 Minuten später ist dieser Effekt immer noch nachweisbar! Oder das Abfallen der Melatonin-Produktion, das für Immunschwäche (Erhöhung des Krebsrisiko und der häufigeren Infektionskrankheiten) und vorzeitiges Altern sorgt. Das Buch berichtet über die Lund-Studie, die höchst beunruhigende Evidenz für die Öffnung der Blut-Hirnschranke durch den Mobilfunk aufzeigt und über Krankheit als Interferenzproblem (Störung der Nervensignale durch die Einwirkung gepulster Mikrowellenstrahlung).

Der Autor schreibt auch noch über andere elektromagnetische Gefahrenquellen, die u.a. auch gezielt zweckorientiert eingesetzt werden (Stichwort: HAARP). Damit habe ich mich viel zu wenig befasst, um mich öffentlich zu äussern. Der Schreibstil des Autors ist gesellschaftskritisch ohne jegliche Beschönigung. Ich finde dies auf jeden Fall in Ordnung und angebracht. Andere Leser mögen anderer Meinung sein und darum erwähne ich das hier. Es soll ja niemand ein Buch kaufen und es enttäuscht nur deswegen weglegen müssen...

Ein Beispiel seiner gesellschaftskritischen Haltung liest man im Kapitel "Das thermische Mobilfunkdogma", das ich hier wiedergebe.



Das thermische Mobilfunkdogma, ein Auszug aus dem Buch

Manchmal erinnert Vater Staat an einen Märchenonkel. Dann tischt er uns Geschichten auf, die genau so wahr sind wie der Weihnachtsmann, der Klapperstorch oder der Osterhase. Offizielle "Märchen", die nur solange aufrecht erhalten werden können, als wir uns für dumm verkaufen lassen und sich unser gutgläubiges Gemüt z.B. an Weihnachtsmännern und an Osterhasen freut.

Kritisch wird es sicherlich, wenn aus Märchen Dogmen werden, den Bürgern von der Obrigkeit mit Nachdruck rechthaberisch auf's Auge gedrückt. Nur vorgekaute "Wahrheit" hat dann Gültigkeit, nur dieses hat das Volk zu schlucken. Und weigert sich gar einer, dann ist Schluss mit Lustig. Dann wurde, blicken wir zurück in die Geschichte, aus dem Märchenonkel im Handumdrehen ein Inquisitor, der mit Feuer und Schwert, mit Folter und Scheiterhaufen kritisch gesunden Menschenverstand bestrafte.

Diese obrigkeitliche Rechthaberei war nicht nur religionsspezifisch: wir finden sie auch in der Wissenschaft. Weil im Mittelalter Theologen aus der Bibel herausgelesen hatten, dass die Erde samt dem restlichen Kosmos in sechs Werktagen inklusive des Ruhetages (am Sonntag) geschaffen worden war und die Erde eine Scheibe sei, so wurde jeder, der diesen frommen Unsinn nicht für bare Münze hielt, mit Folter und dem Tod bestraft - man denke an Giordano Bruno (1548 bis 1600), den man auf dem Scheiterhaufen verbrannte oder an Galileo Galilei, der wiederrief (1633), doch dessen Spruch bekannt ist: "Und sie bewegt sich doch!"

Ergänzung von mir: Giordano Bruno wurde von der päpstlichen Obrigkeit dafür am schlimmsten gefoltert, weil er ein alternatives Weltbild vertrat, wonach der Kosmos keine Schöpfung ist, sondern schon immer existierte, sich jedoch trotzdem stets verändert. Diese Lehre stammt aus den so genannten heidnischen Quellen, bei denen die Gelehrten schon sehr früh wussten, dass die Erde eine Kugel und nicht das Zentrum des Kosmos ist. Heute gibt es in den kosmologischen Theorien ebenfalls eine Alternative zur Urknall-Theorie. Man nennt sie die Plasma-Kosmologie. Auch sie benötigt den Urknall (Schöpfungsakt) nicht....

Haben wir aber dieses längst verstaubte Denken nicht seit Jahrhunderten mit Reformation und Aufklärung abgelegt? Keineswegs! Noch heute schmiedet man sich "Wahrheiten", wie man sie braucht. Nur ist es heute nicht die Kirche, welche uns die Dogmen vorgibt. Was früher Papst und Fürst waren, sind heute Grossfinanz und Industrie. Und Vater Staat hat wie in alter Zeit als Büttel und im Dienst der Mächtigen die obrigkeitliche Funktion, den irreführenden Bürgern diese Dogmen einzuhämmern, zu wachen, dass das "Volk" dumm bleibt und wir als Konsumidioten brav jeden lukrativen Unsinn glauben.

Beispiel eines solchen, zum Wissenschaftsdogma erhobenen blühenden Unsinns: "Biologische gesundheitsschädigende Effekte durch Mobilfunk und durch Hochfrequenzen sind ausschliesslich im thermischen Bereich bekannt. Ein Nachweis von Gesundheitsstörungen im athermischen und Schwachdosisbereich ist nicht existent!"

Diesen Inhalt liest man als Einleitung zum zehnten Kapitel "Das thermische Mobilfunkdogma, oder: die Story vom allein krankmachenden Hitzestress". Quelle: Das Buch MOBILFUNK, DIE VERKAUFTE GESUNDHEIT von Dr. med Hans-Christoph Scheiner (ISBN 10: 3-89539-170-0 und ISBN 13: 978-3-89539-170-5).

Wer sich kritisch mit den gesundheitlichen Aspekten mit dem Mobilfunk auseinandersetzen will, empfehle ich dieses Buch. Ich habe es gelesen, wobei mich hauptsächlich die neuro-physiologischen neben den andern medizinischen Aspekten interessieren. Viele dieser Inhalte habe ich in andern webbasierten Quellen früher gelesen. Die Zusammenfassung dieser Aspekte finde ich gelungen und sind übersichtlich. Hier das Buch:


DOGMEN IN DER NATURWISSENSCHAFT, EIN BEISPIEL AUS DER KOSMOLOGIE: Dogmen gibt es häufiger als man denkt. So wird in populärwissenschaftlichen TV-Dokusendungen immer wieder so getan, als ob der Urknall eine Tatsache sei. Das einzig wirklich Messbare ist die Verschiebung des Lichtspektrums ferner Galaxien hin zu der grösseren Wellenlänge in die Nähe des roten Lichtes. Interpretiert man dies als einen Dopplereffekt, kann man zurückrechnen, wann es mit dem Kosmos begann. Es entstand dabei die sogenannte Hubble-Konstante, die aber immer wieder geupdatet werden musste, um es zeitgemäss zu formulieren. Es gilt heute ein kosmisches Alter von beinahe 14 Milliarden Jahren. Hilfreich dazu kam die Messung der kosmischen Hintergrund-Mikrowellenstrahlung. Seither weiss man, dass die durchschnittliche Temperatur im Kosmos 2.7K (etwa -270 Grad Celsius) beträgt. Diese Strahlung wird als restliche Mikrowellenstrahlung gedeutet, die aus dem Urknall und der nachfolgenden Expansion übrig blieb...

Fassen wir zusammen: Man weiss nur was man gemessen hat, also die Rotverschiebung des Lichtes ferner Galaxien und den Wert der mittleren kosmischen Temperatur. Die Ableitungen zu den Aussagen eines Urknalls, einer Expansion und kosmisches Alter, sind aber nicht mehr als scharfsinnig erdachte und folgerichtige Hypothesen, - um es mit den Worten des Erkenntnis- und Wissenschaftstheoretiker Karl Raimund Popper zu formulieren. Allerdings - und das muss hier hervorgehoben werden - ist das alleine nicht wenig. Es ist viel! Und wir sollten uns daran erfreuen und weiterforschen in den Gefilden des Unbekannten und uns trotzdem bewusst bleiben, absolute Erkenntnisse wird es kaum je geben.

Es mag durchaus sein, dass es noch weitere ganz andere Messerfahrungen gibt oder geben wird, welche die Urknalltheorie zu bestätigen scheinen. Warum nicht, am erkenntnistheoretischen Prinzip ändert sich dabei nichts.




Links zum Thema Mobilfunk und Gesundheit

Wer kein Buch kaufen will, hat reichlich Möglichkeiten sich über das Internet zu informieren. Wer sucht, der findet. Der Aufwand mit Hilfe von Suchmaschinen ist nicht gross. Ich stelle immer wieder fest, dass es Webseiten zu diesem Mobilfunk-Thema gibt, bei denen man merkt, dass der Autor, der den Inhalt schreibt, in der Elektrotechnik nicht gerade sattelfest ist. Um ein Beispiel zu nennen: Man liest in einer Webseite den Begriff "radiofrequente Mikrowellen", dann sagt das wenig. Es wäre viel besser und unmissverständlich, wenn man etwas über den Frequenzbereich der Mikrowellen liest. Man neigt, wenn man als Elektrotechniker solches liest, manchmal allzu leicht dazu, gleich alles über den selben Kamm zu scheren und als unseriös einzuordnen. Das ist aber oft massiv übertrieben, weil mangelndes Wissen im Bereich der Elektrotechnik bedeutet noch lange nicht, dass alles was die Seite über die biologischen Aspekte des Problems beschreibt, falsch ist. Ich plädiere für Offenheit und Toleranz.

Wie informiert man Freunde, Bekannte und Verwandte über diese Webseite? Den Link auf einen Zettel schreiben? Viel zu aufwändig! Ganz einfach sagen: "Gib in Google schaerer und mobilfunk ein." Der Link erscheint oft schon als erster, zweiter oder dritter Eintrag.

NEU!!! Auch wLAN, LTE und Powerline sind thematisiert!

Falls jetzt der Wunsch besteht, die Einleitung nochmals zu lesen, dann bitte hier klicken.

Falls die üblen Machenschaften nicht interessieren und man will sofort die aktuellen Beiträge lesen, dann bitte hier klicken.



    Üble Machenschaften


  • Institutionelle Korruption im Umgang mit den Risiken der Hochfrequenzstrahlung in den letzten 50 Jahren

    Man glaubt es nicht, aber dieser Titel trifft den Nagel auf den Kopf. Es lohnt sich wirklich alles genau zu lesen ohne sich von irgend etwas ablenken zu lassen. Um gleich am Anfang einen Einblick zu bekommen, was damals geschah und wie mittels ganz besonders fieser Korruption die Mobilfunkweichen gestellt wurden, empfiehlt es sich zu Beginn die ersten drei Abschnitte des Kapitels "Die Reflexgeschichte" zu lesen.



  • Die Mobilfunkforschung im Würgegriff von Industrie und Politik

    Zur Einführung dieses glänzenden Beitrages zum vorherigen ein Satz als Fokus zum Voraus: "Ignorieren der Ergebnisse, so lange wie möglich, kritisieren und anzweifeln der Ergebnisse, so heftig wie möglich, und, wenn dies nicht ausreicht, Ausschaltung der Autoren durch Verleumdung."



  • Ist die Unterteilung in ionisierende und nichtionisierende Strahlung noch aktuell?

    Ausschnitt aus der Einführung: Sowohl die sogenannten ionisierenden Strahlungen als auch die sogenannten nichtionisierenden Strahlungen können freie Radikale im menschlichen Körper generieren. Analoge biologische Schädigungen können also von beiden Arten der Strahlung ausgehen. Der grundsätzliche Unterschied besteht in der Stärke dieser Strahlungen. Sogenannte ionisierende Strahlung wirkt in der Regel mit starker Energie, sogenannte nichtionisierende Strahlung mit schwacher Energie.

    Die bisher verwendeten Parameter der Grenzwertfestlegung sind völlig ungeeignet. Geschützt werden politische Interessen, nicht die Gesundheit von Bevölkerung und Umwelt. Der auf breiter Grundlage nachgewiesene oxidative Stress, auch durch schwache EMF-Strahlung, braucht dringend eine internationale Kommission von unabhängigen Wissenschaftlern, die den Grenzwert auf einer dem Stand der Erkenntnis entsprechenden wissenschaftlichen Basis neu definiert.



    Internationaler Ärzteappell 2012
    und
    Ärzte und Mobilfunk

    Diese beiden Webseiten bieten vielseitige Information und Aufklärung zum Thema Mobilfunk, wLAN, LTE und andere gesundheitskritische elektromagnetische Strahlungsquellen. Einige Inhalte davon, mit jeweils einer zusammengefassten Einleitung, liest man im folgenden Kapitel "Mobilfunk, wLAN und LTE - schädlicher Einfluss".


    Mobilfunk, wLAN und LTE - schädlicher Einfluss


  • "PARADIGMENWECHSEL" IN DER FORSCHUNG?

    Kritik vom staatlichen Mainstream:
    Die unabhängige Forschung sieht seit langem die Evidenz von Gesundheits- und Umweltrisiken der steigenden Strahlenbelastung. Nun bestätigt auch eine neue US-Regierungsstudie, die mit einem Etat von 25 Mio. Dollar im National Toxicology Program (NTP) durchgeführt wurde, dass Mobilfunkstrahlung zu Tumoren führen kann. In Versuchsreihen mit Ratten wurden zwei Krebsarten festgestellt: Gliom, ein Tumor der Gliazellen im Gehirn, sowie Schwannom im Herzen.

    Lesen Sie bitte "STATEMENTS ZUR SITUATION" des Neurophysiologen Prof. Dr. Karl Hecht, vom ersten Bamberger Mobilfunksymposium am 29.01.2005!

    Der thermische Grenzwert SAR: Ich erinnere in diesem Zusammenhang daran, dass es ein Irrtum ist, das Krankheitsrisiko alleine durch thermische Effekte erklären zu wollen. Deshalb sind die offiziellen SAR-Werte illusorisch. Es gilt ebenso der Informations-Aspekt, weil das Leben aus einer extremst komplexen Informationsvielfalt besteht. Man muss sich dessen bewusst sein, dass das Hirn- und Nervensystem aus etwa 100 Milliarden Neuronen besteht und jedes Neuron mit 1000 bis 10'000 andern Neuronen synaptisch in Verbindung steht. Eine Störung dieses neuronalen Informationsverarbeitungssystems kann logischerweise schwerwiegende Folgen auf den Organismus haben und dies kann man nicht alleine an thermischen Grenzwerten festmachen.

    Besonders lesenswert das Interview mit Prof. Franz Adlkofer zu NTP-Studie der US-Regierung vom 08.06.2016: "Das Gebot der Stunde wäre eine ehrliche Aufklärung der Bevölkerung".

    • Professor Franz Adlkofer koordinierte das REFLEX-Projekt, eine von der EU finanzierte Studie zur Untersuchung zur Gentoxizität der Mobilfunkstrahlung. diagnose:funk befragte ihn zu seiner Einschätzung der Bedeutung der Studie der US-Regierung im National Toxicology Program (NTP), bei der das Tumorrisiko durch Mobilfunkstrahlung nachgewiesen wurde!



  • DAS STRAHLUNGSKARTELL, Webseite von der Kompetenzinitiative und Internationaler Ärzteappell 2012 (Mai 2016) und dem Kurzvideo (Trailer = <3 Minuten) DAS STRAHLUNGSKARTELL.
    Diese paar Links bieten eine sehr grosse Vielfalt unterschiedlicher Informationen zum Thema Mobilfunk, wLAN und LTE!

    Weitere Inhalte zum Thema Wissenschaft: "Die potentiell schädigenden Auswirkungen der Strahlenbelastung auf unsere Gesundheit und Umwelt sind der internationalen Wissenschaft seit langem bekannt."

    Dr. Karl Braun von Gladiss, Langzeitrisiken des Mobil- und Kommunikationsfunks, 2014:
      "In wissenschaftlichen und politischen Diskussionen über Elektrosensibilität wird regelmässig das Argument benutzt, Elektrosensibilität könne nicht ernsthaft anerkannt werden, weil Wirkmechanismen athermischer elektromagnetischer Wellen bei Lebewesen nicht bekannt seien. Mit dieser Begründung werden die Symptome Elektrosensibler als psychopathologische Phänomene bezeichnet. Dabei liegen ausreichende Erkenntnisse darüber vor, auf welche Weise niederfrequent gepulste Hochfrequenz sich in Lebewesen auswirkt..."
      Hinweis von mir:
      Die biologischen Prozesse sind signifikant bedingt durch eine möglichst störungsfreie Signalverarbeitung in den Neuronen. Die Details sind Vorgänge im Bereich der Quanten. Das Stören dieser Vorgänge vollzieht sich auf der Informationsebene und ist nicht bedingt durch thermische Grenzwerte (SAR). Zu diesem Thema lese man weiter unten mehr...



  • Wissenschaft bestätigt Mobilfunk-Schäden

    STUDIEN - WESHALB GRENZWERTE NICHT SCHÜTZEN
    Die offizielle Behauptung, es gäbe keine relevanten biologischen Effekte unterhalb der Grenzwerte, kann als wissenschaftliche Falschinformation angesehen werden. Denn mit dieser Auflistung wird übersichtlich dargestellt, wie umfangreich die Studienlage in Bezug auf gesundheitsschädliche Effekte hochfrequenter Strahlung unterhalb der angeblich schützenden Grenzwerte ist.



  • Gegen Irrwege der Mobilfunk-Politik - für gesunden Fortschritt (aktuell: Januar 2017)

    Kompedenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e.V.: Die folgende Stellungnahme reagiert auf aktuelle Entwicklungen in Wissenschaft und Politik, die die Frage nach dem Schutz der Bevölkerung vor den Wirkungen von Funk-Technologien aufwerfen. Aber sie ist auch das Ergebnis langjähriger Beobachtung der Mobilfunk-Politik aus der Perspektive einer interdisziplinären und internationalen Fachinitiative, in der Ärzte, Wissenschaftler, Techniker und Juristen kooperieren. Die Zusammenarbeit hat sich in zwei Publikationsreihen niedergeschlagen, auf deren Themen im Sinne weiter ausholender Fundierung immer wieder verwiesen wird.



  • Sendeanlagen an Schulen erhöhen das Risiko für Diabetes Mellitus Typ 2 (diagnose:funk)
    STUDIEN-RECHERCHE 2016-1


    Im neuen diagnose:funk Brennpunkt, eine kurze Zusammenfassung: Es gibt neue Studien zur Wirkung der Mobilfunkstrahlung auf Spermien, Embryos, die Blut-Hirn-Schranke, Kognition und Verhalten. Dies alleine umfasst so viele Krankheitsphänomene, dass es unmöglich ist, diese mit wenigen Worten auf den Punkt zu bringen, ausser ein paar wenige Hinweise, die auffallen. Die pränatale Mobilfunkbestrahlung (Embrio) führt zu oxydativem Stress (u.v.a. Krebsrisiko), Veränderung der Mitochondrien (Energiequelle in den Zellen), krankhafte Veränderungen in Thymus und Milz, sowie Schäden im Herzgewebe. Da das Mobilfunkgerät selbst in Körpernähe die höchste Feldstärke erzeugt, sollte eine werdende Mutter ein solches Gerät nur ausgeschaltet auf sich tragen! Da die Auswirkung von wLAN auf die Lernfähigkeit nachgewiesen ist, wäre es längst ein Gebot der Vernunft, Schulgebäude mit Glasfaser-Kabel (LWL) zu vernetzen. Man muss dabei halt in Kauf nehmen, dass nur Computer mit LAN-Anschlüssen zum Einsatz kommen. Es käme der Gesundheit signifikant zu gut, wenn ein iPAD mit einem Mini-LAN-Anschluss ausgerüstet wäre. Sirav 2016 bestätigen die Ergebnisse von Salford, dass Mobilfunkstrahlung von 900 und 1800 MHz, die keine Erwärmung des Gewebes hervorruft, führt zu erhöhter Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke für Proteine nach 20 Minuten Bestrahlung. Auffällig dabei ist der Einsatz der typischen 217-Hz-Pulsmodulation.

    Hinweis von mir:   Hier zeigt sich, dass es generell interessant wäre intramuskulär gemessene EMG-Signale beim Einsatz dieser pulsmodulierten Mikrowellenstrahlung zu analysieren. Bei positivem Befund hätte man den deutlichen Hinweis, dass die Informationsübertragung und -verarbeitung im neuronalen System beeinflusst wird. Eine nicht unwichtige grundsätzliche Information hätte man damit!



  • WLAN an allen Schulen - ohne Prüfung der Risiken! (aktuell: 16.11.2016)

    Mit der sogenannten "Digitalen Bildung" und der Anschubfinanzierung von 5 Milliarden Euro für TabletPCs und WLAN an Schulen wird eine neue Stufe der Verstrahlung der Kinder eingeleitet. diagnose:funk hat Ende Oktober bei Frau Wanka angefragt, ob die Gesundheitsrisiken durch die nicht-ionisierende Strahlung geprüft worden seien. Bisher bekamen wir keine Antwort. Die Mehrzahl der Arbeitskreise beim Wankas IT-Gipfel zur "Digitalen Bildung" in Saarbrücken im November wurde von Vertretern der Industrie geleitet. Wie Wankas Antwort ausfallen wird, können wir uns deshalb denken: die Grenzwerte würden eingehalten.

    Hinweis von mir:   Das ist das selbe, wie wenn eine Pharmaindustrie Nahrungsmittelergänzungen, z.B. Selenhefe, bewertet, selbst jedoch in erster Line am Verkauf von teuren Cytostatika (Krelbsmittel) interessiert ist. Nur neutrale Studien, die nicht von der Industrie gesponsert oder sonst wie beeinflusst sind, haben den Anspruch als seriös zu gelten.



  • Smartphones & Tablets schädigen Fruchtbarkeit (diagnose:funk)
    130 Studien bestätigen Auswirkungen!


    Im neuen diagnose:funk Brennpunkt: "Smartphones & Tablets schädigen Hoden, Spermien und Embryos" wird die brisante Studienlage erstmals für die Öffentlichkeit dokumentiert. 130 Studien und 13 Reviews weisen nach, dass die gepulste Mikrowellenstrahlung die männlichen Spermien und die gesunde Entwicklung des Embryos gefährdet. Auf fast keinem Gebiet sind die Ergebnisse der Mobilfunkforschung so umfangreich und eindeutig wie zur Schädigung der Reproduktionsorgane.

    Detaillierte Infos, ausführliche Beschreibung und Quellenangaben hier!



  • Internationaler Ärzteapell 2012: Beobachtungen & Erkenntnisse!

    Über 1000 Ärztinnen und Ärzte haben den "Freiburger Appell" von 2002 unterzeichnet. Er wurde in viele Sprachen übersetzt. 36'000 Menschen aus aller Welt haben seine Warnung vor den Gefahren des Mobilfunks unterstützt. Heute, zehn Jahre später, wenden wir uns als Ärzte und Wissenschaftler mit einem internationalen Appell erneut an Kolleginnen und Kollegen, an Bürgerinnen und Bürger, aber auch an die politisch Verantwortlichen in aller Welt.
    (Anmerkung von mir: Was hier zu Mobilfunk geschrieben wird, gilt ebenso fuer LTE und wLAN!)



  • Internationaler Ärzteapell 2012: Neue Erkenntnisse zum Krebsrisiko!

    Dies ist ein Dokument von ÄRZTE DER KOMPETENZINIATITIVE E.V. !
    März 2015: Öffentlichkeit überrascht: "Die vom Fraunhofer-Institut 2010 entdeckten Effekte auf Tumore der Leber und der Lunge wurden vollauf bestätigt!"
    Für Aufklärung im Detail muss man am Ende der Kurztexte diese Pfeile >>> anklicken. So gelangt man zu weiteren Broschüren mit pdf-Dateien und zum Thema "Überraschte Öffentlichkeit". Es geht dabei um ein Forschungsresultat, das zum Ausdruck bringt, dass die Mobilfunk-, wLAN- und LTE-Strahlung nicht nachgewiesenerweise Krebs erzeugt, aber dass solcher, wenn bereits vorhanden, durch diese Strahlung angeregt wird, sich leichter zu vermehren. Die Immunabwehr wird geschwächt! Und das ist ja nicht viel weniger schlimm, weil man sollte sich dabei bewusst sein, dass man gar nie weiss, ob nicht bereits irgendwo im Organismus ein Krebs im Anfangszustand existiert.
    Es wird betont, dass noch weitere Forschungsarbeit nötig sein wird, um den Wirkmechanismus zu verstehen. Aber auch schon jetzt, ohne solches Detailwissen, ist die Gefahr erkannt! Der direkte Weg zu diesem Inhalt ist hier.



  • AUVA-Report47: Untersuchung athermischer Wirkungen elektromagnetischer Felder im Mobilfunkbereiche

    Direkte nachweisbare Auswirkungen: Dieser Link steht an erster Stelle, weil es geht um direkte nachweisbare Auswirkungen im menschlichen Organismus. Man misst dabei Veränderungen der Bioelektrizität (EEG), des Immunsystemes und der DNA-toxischen Wirkung (u.a. das Krebsrisiko). Die Natur lebendiger Systeme ist derart komplex, dass es nicht möglich ist, daraus direkt Krankheiten abzuleiten. Mehr als Wahrscheinlichkeitsaussagen sind real nicht möglich. Darum ist man auch auf direkte Untersuchungen von Krankheiten in Verbindung mit der Mobilfunktechnologie angewiesen. Da ist es nicht immer leicht Spreu vom Weizen zu trennen. Trotzdem, es gibt derart viele kleine und grosse Untersuchungen, dass es schlichtweg arrogant wäre, ein Grossteil dieser Erfahrungen nicht ernst zu nehmen.

    Der vorliegende Bericht besteht aus umfangreichen Untersuchungen unterhalb des thermischen Grenzwertes (athermisch) auf 174 Seiten, beauftragt von der sozialen Unfallversicherung AUVA Österreich. Die sehr detaillierten Informationen, wie z.B. betreffs Mess- und Prüfverfahren, sind fachspezifisch, komplex und kompliziert. Sie können eigentlich nur von Lesern verstanden werden, die selbst im Bereich der Elektronik oder Bio-Chemie/Medizin tätig sind. Nur die Elektronik und ein gewisses Mass an Kenntnissen von Prozessen in den Nervensystemen durch meine Tätigkeit im Bereich der EMG-Messtechnik
    (EMG = Elektro-Myo-Graphie), machen es mir möglich, solche Inhalte zu verstehen.

    Kurz-Zusammenfassung (Texteile aus dem Bericht): Bei den Untersuchungen an gesunden menschlichen Probanden wurden Auswirkungen von Feldern des GSM-900 und der UMTS-Technologie doppelblind untersucht, durchwegs bei Feldstärken unterhalb der aktuellen Grenzwerte. Einige Ergebnisse bestätigten internationale Untersuchungen, andere waren neu.

    Die wichtigsten sind die zunehmende Veränderungen des EEG im Alpha-Frequenzspektrum. Es war der Effekt ab 5 bis 10 Minuten Exposition, und 50 Minuten nach Ende der Exposition feststellbar.

    Im Falle von zwei Beispielen immunologischer Untersuchungen, wurde bei GSM wie auch UMTS kein Effekt gefunden. Da jedoch nur zwei immunologische Aspekte von den vielen Möglichkeiten untersucht wurden, sollten die Ergebnisse nicht verallgemeinert werden.

    Es bestätigte sich die Annahme, dass es empfindliche und unempfindliche Zellen gibt. Bei den Bindegewebszellen wurden strahlenbedingte Effekte gezeigt, die bei den Lymphozyten nicht deutlich auftraten. Dabei wurde erstmalig gezeigt, dass die Exposition zu Mobilfunkstrahlen eine deutliche Veränderung im Proteinsynthese-Profil bewirkt. Mehr dazu, sehr fachspezifisch im Bericht.

    Meine persönliche Ansicht betreffs EEG-Beeinflussung: Wie bereits weiter oben angedeutet, ist es mir nur möglich zu diesem Aspekt etwas beizutragen. Es geht hier darum um zu zeigen, wie es denn überhaupt zu elektrischen Spannungen im Nervensystem kommt, die man mittels Elektroden z.B. an der Hautoberfläche stark gedämpft messen kann.

    Wenn nur die Vorgänge in einer Nervenfaser vereinfacht dargestellt gezeigt werden sollen, gibt es keinen signifikanten Unterschied, ob es "allgemeine" Nervenfasern oder so genannt motorische Nervenfasern sind. Weil ich mich im EMG-Bereich auskenne und da die motorischen Nervenfasern von Bedeutung sind, verwende ich diese zur Erklärung. Wie es zu den elektrischen Nervensignalen kommt, zeigt Bild 1:

    Teilbild 1.1 zeigt uns den stark vereinfachten schematischen Aufbau einer Muskel-Nervenfaser. Der Innenraum ist mehr angereichert mit Kalium- und der Aussenbereich mehr mit Natriumionen. Dies erzeugt zwischen Innenraum und Aussenbereich der Faser eine Ruhegleichspannung von etwa -70 mV. Der Fachausdruck nennt sich Ruhemembranpotenzial (RMP). Diese Spannung wird durch sogenannte Ionenpumpen, wie Teilbild 1.2 illustriert, aufrechterhalten. Diese pumpen jeweils zwei Kaliumionen in den Innenraum und drei Natriumionen in den Aussenbereich. Dadurch entsteht aussen ein positiver Ladungsüberschuss. Die Ionenpumpen werden durch Stoffwechselvorgänge angetrieben.

    Wenn eine motorische Nervenzelle einen Muskel zur Kontraktion anregen soll, müssen auf der Faser Aktionspotenziale (AP) übertragen werden. Dazu werden der Faser entlang jeweils nacheinander Natrium- und Kaliumionenkanäle geöffnet und geschlossen (Teilbild 1.2). Dieser Prozess setzt sich in Richtung des punktierten Pfeiles fort. Öffnet sich der Natriumionenkanal, wird lokal der Innenraum mit positiver Ladung überflutet. Dadurch steigt die Spannung sprunghaft von etwa -70 mV auf etwa +30 mV an. Die AP-Amplitude beträgt etwa 100 mV (Teilbild 1.3). Gleich danach öffnet sich der Kaliumionenkanal und der Ladungsausgleich findet statt. Dort wo vorher der Impuls (AP) war, stellt sich erneut das RMP von -70 mV wieder ein. Der Natrium-/Kalium-Ionenaustausch und das AP breitet sich entlang der Faser aus. Dieses Beispiel mit Muskel-Nervenfasern gilt prinzipiell für alle Nervenfasern.

    KRANKHEITEN: An diesem Beispiel lässt sich gut vorstellen, dass es zu Störungen in der biologischen Signalverarbeitung kommen kann, wenn durch die Einwirkung von z.B. niederfrequent pulsmodulierten Mikrowellenstrahlung EEG-Pegel und EEG-Signalform, auf Grund der Beeinflussung von Aktionspotenzialen, verändert werden. Es könnte allerdings auch ganz andere Nervenbereiche ausserhalb des Gehirns betreffen! Dies könnte geschehen mit der Unterstützung gewisser empfindlichen Rezeptoren. Diese komplexen neuronalen Signale, bestehend aus sehr vielen Aktionspotenzialen auf unterschiedlichen Fasern, bilden Information. Wird diese verändert, ändert sich auch etwas am System. Ob es dabei zu pathologischen Folgen kommt, wird wohl kaum seriös ausgeschlossen werden können. Diese können zeitlich vielleicht so stark verzögert sein, dass bei Ausbruch einer Krankheit, die Ursache nicht mehr gefunden werden kann.

    Wenn sich jemand nach dieser kurzen Einführung im Nebeneffekt zusätzlich für Elektromyographie (EMG) interessiert, empfehle ich diesen Link:




  • RUBIKON: Das WLAN-Experiment <---- NEU! (Mai 2017)

    Es geht hier um den Beweis im Experiment, dass wLAN das EMG-Signal in den Muskelnervensystemen derart stört, dass dieses mit einem Memory-Effekt noch viele Stunden nach der wLAN-Exposition gemessen werden kann.

    In der Wortsuchfunktion im Browser wlan-memory-effekt eingeben und anklicken. Man befindet sich beim Titel "Der WLAN-Memory-Effekt stellt die Nutzung dieser Technologie in Schulen in Frage". Hier liest man zu diesem Effekt, der wohl kaum der Gesundheit dienlich ist, im Detail worum es geht! Die Problematik steht auch unter dem philogenetischen Aspekt.
    (philogenese = entwicklungsgeschichtlich)

    Klar zum Ausdruck kommt in diesem Beitrag, wie sehr die Modulationsart und die Modulationsfrequenz eine Rolle spielt. Problematisch sind stets die Modulationsarten, wenn die Amplitude des Trägersignales niederfrequent moduliert wird. Aus der Radiowelt: Das UKW ist am Ungefährlichsten wegen seiner Frequenzmodulation. Im digitalen Bereich gilt das selbe für die FSK-Modulation. Da bei diesen Modulationsarten die Trägeramplitude konstant bleibt, kann man vielleicht davon ausgehen, dass alleine der thermische Grenzwert (SAR) von Bedeutung ist. Immer dann aber, wenn die Amplitude moduliert wird, gilt der Aspekt der Information, bei dem der Grenzwert weit unterhalb des SAR-Wertes angesetzt werden sollte.



  • Die ECOLOG-Studie, ein Schuss der nach hinten losging  (Quelle: gigaherz.ch)

    Im September 1999 wurde das Ecolog-Institut Hannover von T-mobil, einer Tochter der deutschen Telecom beauftragt, den derzeitigen neuesten Wissensstand über die gesundheitlichen Auswirkungen des Mobilfunks zusammenzutragen und auszuwerten und damit haben sie dafür gesorgt, dass der Schuss nach hinten losging. Viel Vergnügen beim Lesen...

    Am Schluss dieser Seite liest man: Jetzt ist den Ecolog-Leuten der Kragen geplatzt, und sie haben ihre Studie, welche übrigens löblicherweise in Deutsch verfasst ist, auf dem Internet veröffentlicht. Einzusehen unter: "www.ecolog-institut.de/grenzwer.htm"
    Dieser Link funktioniert nicht mehr. Ich wollte mich per EMail erkundigen, erhielt jedoch keine Antwort. Es spielt allerdings keine Rolle. Ich wurde schnell fündig.
    Es folgt eine weitere ECOLOG-Zusammenfassung und die originale ECOLOG-Studie
    (man kann das pdf-File speichern, jedoch keine Textteile kopieren).



  • Handystrahlen offenbar mehr als reiner Temperatureffekt!

    Es geht hier um Forschunsarbeiten des Institutes für Pharmakologie und der Toxikologie der Univsität Zürich, die belegen, dass die offiziellen SAR-Grenzwerte (thermisch bedingte Grenzwerte) längst nicht der Weisheit letzter Schluss ist. Weiteres zum Thema wie Handies die Hirnaktivitäten beeinflussen und dies mit Quellenangaben...
    Empfehlenswerter Hauptlink: Handystrahlung, die unkalkulierbare Gefahr...?



  • Melatonin-Mangel durch Mobilfunk (Krebs-Risiko)

    Das ist längst nicht die einzige Studie aus der resuliert, dass durch die Nutzung des Handy der Melatonin-Spiegel reduziert wird. Dadurch steigt das Krebsrisiko! BITTE GENAU ZUR KENNTNIS NEHMEN! Nur dadurch ist man einigermassen in der Lage, abzuschätzen wie oft oder wie wenig man das Handy beanspruchen will.
    Bitte ungedingt auch daran denken, dass die Benutzung von mobilen Computern - z.B. iPad - das selbe Risiko besteht durch die drahtlose Verbindung via wLAN oder LTE.



  • EEG-Veränderungen durch gepulste Magnetfelder

    Zitat: Die Studie untersuchte die Wirkung von schwachen gepulsten Magnetfeldern auf das menschliche EEG. Schon 5 Minuten nach der Feldeinwirkung ist die Alpha-Aktivität in den hinteren Regionen des Gehirns verändert. Diese Ergebnisse sind eine Bestätigung früherer Befunde und sie ähneln denen der Mobilfunkwirkung auf das Gehirn.



  • Statistische Untersuchung aus SYMPTOME.CH (Teil 1)
    Statistische Untersuchung aus SYMPTOME.CH (Teil 2)

    Wichtig wäre mal zu untersuchen, welche Krankheiten nach der Einführung des Mobilfunk-Telefones angestiegen sind. Daraus könnte man einiges ableiten.
    Leider ist genau das sehr schwierig. Die Mobilfunktechnologie ist nur eine weitere von vielen andern physikalischen und chemischen gesundheitlichen Störquellen. Es ist daher sehr schwierig, die Zunahme gewisser Krankheiten mit Sicherheit alleine auf den Mobilfunk oder ähnliche Funktechnologien zurück zu führen. Es wird wohl immer eine gewisse Restunsicherheit bleiben.
    Bei dieser Realität sollte man aber auch daran denken, dass dies die Milliardengewinne der Mobilfunkindustrie unterstützt. Es wird ja wohl gewisse Ursachen dafür geben, dass man nur sehr selten in den Mainstream-Medien (20-MINUTEN lässt grüssen!) kritische Nachrichten zu diesen Technologien liest.



  • Ärzte und Mobilfunk

    Bundesweit organisierte Ärzte beobachten in Wissenschaft und Praxis seit langem die gesundheitlichen Wirkungen elektromagnetischer Felder.

    Lesen Sie zum Thema: Internationale Warnungen (Grenzwerte untauglich, Sorge um die nächste Generation) ; Gesundheitliche Auswirkungen (Typische Wirkzusammenhänge, Strahlenaufnahme im Kopfbereich, Blutverklumpung, Wiener Ärztekammer warnt) ; Wirtschaftliche Interessen (Gigantische globale Märkte) ; FINANZIERUNG BEEINFLUSST STUDIENERGEBNISSE und dazu der passende lesenwerte Link:



  • Ärzte und Mobilfunk:   Erfahrungen aus der Praxis: Freiburger Appell



  • Ärzte und Mobilfunk:   In welcher Zukunft wollen wir leben?

    Handys, schnurlose DECT-Telefone und wLAN gehören zum alltäglichen Leben, senden und empfangen gepulste Mikrowellenstrahlung. Zunehmends müssen wir Ärzte und andere therapeutische Berufe in unseren Praxen erkennen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Auftreten von Gesundheitsstörungen und dem vielfältigen Einsatz von Mobilfunktechnologie gibt. Aus diesem Grund haben sich verantwortungsvolle Ärzte in dieser Initiative zusammengeschlossen.



  • Ärzte und Mobilfunk:   wLAN beeinträchtigt unsere Gesundheit

    Betreffs des wLAN wurden offen umfangreiche Untersuchungen durchgeführt. An Menschen, aber auch an Tieren und tierischen Zellen in grosser Zahl. Als Folge davon wird gewarnt wLAN nicht regelmässig anzuwenden, weil mit Folgen zu rechnen ist.

    Power-Line-Adapter (PLC) im Fokus der Kritik: Diese drahtgebundene Übertragungsmethode über das häusliche Stromnetz, wird etwa im selben Mass von der Ärzteschaft kritisiert wie wLAN. Da muss ich an dieser Stelle doch einwenden, dass man hier differenzieren sollte.

    Diese PLC-Störfrequenzen liegen im Kurzwellenbereich. Die Trägerfrequenz ist rund 500 bis 1000 mal niedriger als bei wLAN und dies erst noch bei sehr niedriger Feldstärke. Die magnetische Feldstärke ist sehr niedrig, weil in den beiden Stromleitern im 230VAC-Kabel der Strom hin und zurueckfliesst. Die Magnetfelder dieser beiden Leiter neutralisieren sich bis auf einen extrem kleinen Restwert, hauptsächlich in Kabelnähe. Das elektrische Feld wirkt ebenfalls zwischen den beiden Leitern Phase und Null. Weil aber das Spannungspotential des Nullleiters mit der Erde identisch ist, gibt es ein sehr schwaches elektrisches Streufeld vom Phasenleiter des Kabels in den Raum. Man muss hier auch klar unterscheiden zwischen dem elektrischen und magnetischen Feld, weil die Distanz zwischen dem Störsender und dem Empfänger (Mensch) stets unterhalb der doppelten Wellenlänge liegt. Das mittlere Kurzwellenband hat eine Wellenlänge von etwa 30 Meter (10 MHz), bei wLAN mit 5 GHz sind es 6 cm.

    Will man auf diese PLC-Methode verzichten, muss man allerdings einiges an Abschirmungen unternehmen, um ja keine amplitudenmodulierten Radiosender im selben oder ähnlichen Frequenzbereich zu empfangen. Im Umfeld solcher Sender lebt der Mensch bereits seit sehr vielen Jahrzehnten. Es gibt Berichte von gesundheitlichen Problemen, jedoch nur im relativ nahen Bereich von starken Radiosendern. Das trifft natürlich zu, wenn ein solcher Sender eine Leistung von z.B. 600 kW hat und der Empfängers ist keine, sagen wir mal, 5 bis 10 km entfernt. Eine solch ähnliche Situation gibt es im Umgang mit PLCs überhaupt nicht. Wie ich selbst erst kürzlich feststellte, es gibt Kurzwellensender die so stark aus Osteuropa empfangbar sind, dass sie spielend die relativ schwache Störstrahlung des Powerline (PLC), sogar in der Nähe des 230V-Kabel, "überdecken".

    Wenn keine direkte Ethernet-Verbindung mit Kabel möglich ist, ist Power-Line durchaus eine akzeptable Alternative zu wLAN. Mit wLAN hat man das Problem, dass das Gerät (Laptop, Tablett) in der Nähe des menschlichen Körpers ein relativ starkes Feld erzeugt. Jedes dieser Funkgeräte ist stets Sender und Empfänger.

    Die biologische EMV-Belastung durch Powerline ist massivst niedriger als bei wLAN. Die Störstrahlung des Powerline ist ein relativ schwacher Nebeneffekt, wobei man beim wLAN-Einsatz einer direkten genutzten Strahlungsquelle ausgesetzt ist. Wegen der symmetrischen Signalübertragung des Powerline (siehe weiter oben) beträgt die elektrische Feldstärke bei 1cm Abstand zum Kabel nur 0.01 V/m, das einer Leistungsflussdichte von nur gerade 0,26 µW/m² entspricht. Im Vergleich dazu erzeugt eine schnurlose Telefonstation (DECT) im Abstand von 1,5 m eine Leistungsflussdichte von 17'500 µW/m², liegt also um ein 67'000faches über dem Wert der Powerline-Technologie. Oder einen andern Vergleich: Eine GSM-Basisstation (Mobilfunk) erzeugt sogar in 50 m Abstand Leistungsflussdichten, die 60'000fach höher sind, als die der Powerline-Adapter bei eben 1cm Abstand zum Kabel. Daher ist die Gefahr biologischer Wirkungen, beziehungsweise gesundheitlicher Beeinträchtigungen, durch Powerlines extrem niedrig. Diese Werte stammen aus einem Testbericht des PC-Magazin mit dem Titel "TEST: Zwölf Power-Lan-Adapter im Check - Internet aus der Steckdose". Untertitel: "Homeplug und die Belastungen für die Gesundheit".

    Das Powerline-Problem ist allerdings ein anderes: Man kann Probleme dann bekommen, wenn ein Funkamateur in der Nähe wohnt und in seinem Hobby davon beeinträchtigt wird. Das ist sehr leicht möglich, weil diese Kurzwellenempfänger eine enorm hohe Antennempfindlichkeit haben.



  • Statt wLAN: Powerline - Stromnetz senkt Strahlung

    Neben Schnurlostelefonen strahlt wLAN in vielen Wohnungen oft stärker als die Mobilfunk-Antenne von Nachbars Dach. Denn auch wLAN muss schliesslich durch Wände dringen. Der "Elektrosmog" verschwindet weitgehend, wenn die Signale statt per Funk via Kabel übertragen werden. Für den Computer heisst dies: wLAN durch Kabel ersetzen. Wenn das Verlegen durch Netzwerkkabel unmöglich oder zu aufwändig ist, gibt es die Alternative mit sehr strahlungsarmen Powerline-Adaptern (PLC).

    Nach einer Empfehlung des Bayerischen Landtags vom 22.03.2007 sollen Schulen auf drahtlose Internet-Netzwerke (wLAN) verzichten. Das ist das Ergebnis einer Anhörung vom vergangenen Dezember, an der auch das Umweltinstitut München beteiligt war. Der Bildungsausschuss des Landtags appelliert an Schulen, auf kabelgebundene Netzwerke zurückzugreifen. Dadurch sollen mögliche, durch Strahlung bedingte Gesundheitsgefahren ausgeschlossen werden, so die Begründung.

    In der Resolution Nr.1815 vom 27.05.2011 empfiehlt der Europarat für Schulen ebenfalls möglichst kabelgebundene Netze. Der Beraterkreis für Schulrechner am Bayerischen Kultusministerium empfiehlt in seinem Votum 2013 zur IT-Ausstattung von Schulen, bei ortsfesten Computern (z.B. im Rechnerraum) in der Regel eine kabelgebundene Lösung vorzuziehen.

    wLAN in den eigenen vier Wänden: Man beachte die farbige Graphik (Computersimulation). Das untere Bild illustriert die signifikante Zunahme der sehr hochfrequenten elektromagnetischen Belastung, wenn innerhalb einer Wohnung wLAN zum Einsatz kommt. Dies warnt eindeutig davor, dass unter solchen Voraussetzungen empfohlen ist, wLAN nur selten anzuwenden, nämlich dann wenn die kabelgebundene Alternative nicht möglich ist. Leider ist dies z.B. bei einem iPad der Fall. Dazu kommt noch - und das zeigt das Bild deutlich -, dass sich der User, sei es ein iPad oder ein anderes mobiles Kommunikationsgerät, der intensivsten Strahlung aussetzt. Vergleicht man diese Tatsache mit andern hier genannten Untersuchungen, u.a. von AUVA und ECOLOG, wird man wohl damit rechnen müssen, dass bei regelmässigem Gebrauch mit späteren gesundheitlichen Folgen zu rechnen sind. Ob dies dann mit Hilfe der modernen Medizin (die hilft sehr gerne $$$) reversibel ist, steht auf einem ganz andern Blatt. Und zu guter Letzt: Mit Angstmacherei hat dies nichts zu tun. Das überlasse ich sowieso den Politikern. Da gilt für mich dann schon der Grundsatz: Schuster bleib bei Deinen Leisten.



  • Sind die Handys am Bienensterben schuld?

    Dieser Bericht fasst eine Untersuchung zusammen, welche das Risiko zeigt, dass das Bienensterben eine Folge der pulsmodulierten Mikrowellenstrahlung (DECT, Mobilfunk) sein kann. Da die Komplexität gross ist und die Untersuchungen auch stets viel Geld kosten, wird es schwierig sein, eindeutige Beweise zu liefern. Wenn es nur daran fehlt, tun mir die Bienen leid. Was hat doch Albert Einstein zum Bienensterben und zum damit zusammenhängenden Überleben der Menschheit schon wieder gesagt...



  • CH-BEOBACHTER: Feige Mobilfunkanbieter (Ausgabe 24/2011)

    Hintergrund: Mobilfunkanbieter predigen stets, wie unschädlich Handystrahlung sei. Doch sie setzen auf Verjährung, falls dem doch nicht so sein sollte.
    Auch hier zeigt es wieder, wie gut man dran ist, den Mainstream stets und kompromisslos mit Mistrauen kritisch zu hinterfragen.

    (Aus Gründen des Urheberrechtes ist es leider nicht möglich, mittels lokalem PDF-Link, nur den Artikel zu präsentieren. Man muss sich notgedrungen sehr viel Werbung zu weiteren Artikeln des BEOBACHTER gefallen lassen, sorry!)



  • CH-BEOBACHTER: Mobilfunkstrahlung - Wie gross ist das Risiko?(Ausgabe 15/2015)

    Auszug: Wie schädlich ist Mobilfunkstrahlung wirklich? Viele denken, Mobilfunkstrahlung sei gesundheitlich unbedenklich. Doch jüngste Forschungsergebnisse mahnen zur Vorsicht. Mobilfunkkritische Kreise bezeichnen den weltweiten Ausbau des Handynetzes als den grössten Versuch am lebenden Menschen, der je stattgefunden hat.
    Siehe Kapitel: Das Ganze ist ein einziger Schwindel!

    Autor: Gian Signorell



  • KINDER sind die ersten Opfer! Krankheitsursache Mobilfunk.

    Mobilfunk macht krank. Die folgende Darstellung zeigt aus fünf verschiedenen Blickwinkeln warum. Zunächst werden die Symptome genannt, dann wird auf die Physiologie und die Genetik eingegangen. Schliesslich wird ein Resonanz-Modell vorgestellt sowie Grundsätzliches zur Physik gesagt. Den letzten Punkt bildet ein Fazit. Das Gesagte gilt prinzipiell auch für Schnurlos-Telefone zu Hause.



  • Schumann-Frequenzen
    Nach Veröffentlichung seiner Ergebnisse in einer physikalischen Fachzeitschrift erfuhr Schumann von einem physikalisch interessierten Arzt, dass die Schumann-Frequenz, wie man sie heute nennt, auch eine Resonanzfrequenz des menschlichen Gehirns ist. Das kann nichts anders bedeuten, als den entwicklungsgeschichtlichen Zusammenhang zwischen den elektrischen Vorgängen (Aktionspotenziale) in den Nervenzellen u.a. des Gehirns und den elektrischen Vorgängen draussen in der Natur. Allerdings muss man erkennen, dass solche Synchronizitäten, als Teil der Evolution, entwicklungsrichtig sind. Künstliche elektromagnetische Einflüsse, welche das Verhalten in den Nervenzellen wiederholt beeinflussen, dazu zählen vor allem niederfrequente pulsmodulierte Hochfrequenz (GHz-Bereich) - MOBILFUNK -, können schlichtweg nur entwicklungswidrig sein. Etwas das sich seit mehr als 5 Millionen Jahren (Entwicklungszeitraum des Menschen) bewährt hat, können künstliche zusätzliche Einflüsse niemals besser machen!



  • Der Mensch als Antenne - Mobilfunk als Krankheitsverursacher

    Ausschnitt: Auslösung von Aktionspotentialen! Elektromagnetische Felder können an der Nervenzelle, an der Nervenfaser oder an der Synapse (Übertragungsspalt zwischen Nervenzellen bzw. Nervenzelle und Organzelle) auslösen. Dieser Effekt kann leistungsabhängig sein, muss es aber nicht. Trifft eine elektromagnetische Welle eine dieser Strukturen, so kommt es zu einem Aktionspotential: das Ergebnis ist ein Nervenimpuls, der allerdings nicht aus dem Körper stammt und somit Fehlreaktionen auslöst. (Mögliche Folgen dieser Fehlreaktionen sind ausführlich beschrieben!)



  • Tinitus und Mobilfunk

    WICHTIG: Im Text ist auch der Hörsturz in Funktion mit dem Mobilfunk thematisiert! Dies hervorzuheben lohnt sich schon deshalb, weil diese Krankheit sehr häufig ist. Natürlich gibt es verschiedene andere Ursachen...



  • Radioastronomische Forschung durch Mobilfunk lahmgelegt

    Interessant ist hier der Aspekt der Evolutionsbiologie und die damit zusammenhängende natürliche allgegenwärtige elektromagnetische Strahlung in Relation von künstlich erzeugten Strahlungsphänomenen. Daraus leitet der Autor dipl.Ing Ch.M. rational folgerichtig die Strahlungsgrenzwerte ab. Dass der Autor in den "Untergrund" flüchtete und anonym blieb, ist leicht nachvollziehbar. Denn diese rational logischen Argumente sieht die Mobilfunkindustrie und das mit ihr verfilzte Establishment etwa gar nicht so gerne...

    Der Autor kritisiert in seinem Bericht mit welch unsinnig hohen Sendeleistungen gewisse Mobilfunkstationen betrieben werden. Man liest da u.a.:
    Abgesehen davon, ist überhaupt nicht einzusehen, wieso innerhalb unseres Dorfes mit Leistungen von 2KW und mehr gesendet werden soll. Soll vielleicht gleichzeitig die "Goldküste" auf der gegenüberliegenden Seeseite abgedeckt werden? Ein erfahrener Funkamateur ist durchaus in der Lage, mit einer Leistung von 2,5KW ERP (+64dBm) über den Mond zu kommunizieren (EME), und dies in durchaus akzeptabler Qualität!



Zum Schluss

Es ist durchaus möglich, dass diese Inhalte kontroverse Diskussionen auslösen. Aus Zeitgründen werde ich jedoch keine einzelnen E-Mail-Diskussionen führen. Wenn mir dazu jemand etwas mitteilen möchte, ist das willkommen. Ich sammle diese E-Mails und ich werde irgendwann späeter hier gerne eine Zusammenfassung der Meinungen, Ansichten und Stellungnahmen veröffentlichen, falls mir die andern Aufgaben im Elektronik-Kompendium (das ELKO), die mir wichtiger sind, die Zeit dazu lassen.



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Thomas Schaerer, 10.07.2006 ; 08.08.2006 ; 15.02.2007 ; 07.08.2007 ; 29.11.2007 ; 11.01.2008 ; 13.02.2008 ; 14.03.2008 ; 18.03.2008 ; 19.01.2009 ; 28.01.2009 ; 15.06.2009 ; 11.04.2011 ; 25.05.2011 ; 01.12.2011 ; 04.12.2012 ; 10.05.2014 ; 26.05.2014 ; 25.07.2014 ; 22.08.2014 ; 07.09.2014 ; 06.01.2015 ; 17.03.2015 ; 09.09.2015 ; 17.11.2015 ; 14.02.2016 ; 30.04.2016 ; 31.05.2016 ; 20.06.2016 ; 11.09.2016 ; 14.03.2017 ; 08.05.2017