Zur Fernwartung per Kommandozeile lässt sich eine SSH-Verbindung zum Raspberry Pi aufbauen. Hierfür muss der Raspberry Pi per Ethernet oder WLAN mit dem Netzwerk verbunden sein. Außerdem muss SSH aktiviert sein.
Zur Fernwartung per Kommandozeile lässt sich eine SSH-Verbindung zum Raspberry Pi aufbauen. Hierfür muss der Raspberry Pi per Ethernet oder WLAN mit dem Netzwerk verbunden sein. Außerdem muss SSH aktiviert sein.
Scratch ist der bekannteste Vertreter für das Prinzip einer Visual Programming Language (VPL). Die Idee dabei ist, spielerisch die Grundlagen der Programmierung zu lernen. Mit Scratch lassen sich logische Zusammenhänge erschließen und es regt zum Ausprobieren an. Dabei kann man nicht viel falsch machen, was die Frustration sehr gering hält.
Python ist eine universelle Programmiersprache. Der Fokus liegt auf der Programmlesbarkeit.
Python gilt als einfach zu erlernende Sprache, da sie über eine klare und übersichtliche Syntax verfügt.
Python ist in Informatik-Kreisen so weit verbreitet, dass man es in Technik-nahen Ausbildungen und Berufen wieder findet.
Die Bash ist keine Programmiersprache, sondern eine Benutzerschnittstelle in Form einer Befehlseingabezeile zum Bedienen eines Computersystems.
Wie richtige Programmiersprachen bietet die Bash einen ähnlichen Befehlsumfang an, mit dem sich einfache Dinge programmieren lassen. Es handelt sich dabe in der Regel nicht um richtige Programme. Es geht nur darum, auf der Kommandozeile bestimmte Abläufe zu automatisieren.
Die folgenden Artikel sollen einen ersten Überblick geben, welche Programmiersprachen auf dem Raspberry Pi zur Anwendung kommen können. Außerdem sol es ein erster Einstieg beim Programmieren lernen sein und Lust auf mehr machen. Der erste Schritt zum ersten lauffähigen Programm soll dabei möglichst frustfrei sein.
Wer als Student, Lehrbeauftragter oder Dozent an einer Universität eingeschrieben oder tätig ist, der erhält dort in der Regel Zugang zum lokalen Netzwerk. Entweder per Ethernet oder WLAN. Während und außerhalb der Vorlesung können sich Studenten und Dozenten mit dem Uni-Netz verbinden. In der Regel mit Smartphone, Tablet oder Notebook.
Leider funktioniert das auf dem Raspbian-Desktop nicht, weil die technischen Erfordernisse der eduroam-Authentifizierung nicht unterstützt werden. Deshalb muss man den „wpa_supplicant“ manuell zu konfigurieren.
Raspbian ist eine auf Debian basierende Linux-Distribution für den Raspberry Pi. Genauso wie Debian friert Raspbian alle 2 bis 3 Jahre den Versionsstand (Release) aller im Repository (Software-Archiv) bereitgestellten Pakete (Programme, Bibliotheken, Treiber, usw.) ein. Änderungen finden dann nur noch im kleinen Rahmen statt. Beispielsweise bei Bugfixes oder Sicherheitsupdates. Parallel dazu veröffentlicht die Raspberry Pi Foundation kontinuierlich Verbesserungen Raspberry-Pi-spezifischer Software.
In einem Netzwerk dient ein DHCP-Server dazu, die IP-Adressen zu verwalten und die IP-Konfiguration zu verteilen. Einen Raspberry Pi kann man als DHCP-Server einrichten.
Zur Auswahl stehen mehrere Lösungen. Der DHCP-Server von ISC ist der gebräuchlichste und leistungsfähigste DHCP-Server. Alternativ der dnsmasq-Daemon, der neben dem DHCP-Server auch als DNS-Cache arbeiten kann.
Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten um die GPIOs zu steuern und zu programmieren. Welche man verwendet hängt von den Anforderungen ab, die man hat. Oder einfach auch von den eigenen Fähigkeiten sich in bestimmte Programmiersprachen und Bibliotheken einzuarbeiten.
blink(1) von ThingM ist eine USB-Leuchtdiode, mit der man zum Beispiel einen Status oder Zustand anzeigen kann. Beispielsweise ob ein Service gestartet oder nicht gestartet ist.