MagPi wird es auch weiterhin in Deutsch geben

Nachdem der ursprüngliche Herausgeber des deutschen MagPi-Magazins im vergangenen Dezember die letzte Ausgabe herausbrachte, stand der deutsche Markt ohne eine eigene
Version des beliebten Raspberry-Pi-Magazins da. Aber es gibt tolle Neuigkeiten: MagPi wird es auch weiterhin in Deutsch geben.

Die deutsche MagPi hat beim Elektor-Verlag ein neues Zuhause gefunden und wird in einem 2-monatigen Rhythmus erscheinen. Darin sind die besten Artikel aus den englischen Originalausgaben enthalten, sowie Material, das nur in der deutschen Ausgabe verfügbar sein wird.

Ein Jahresabo beinhaltet die gedruckte Ausgabe und eine digitale Version zum Herunterladen.
Alle Abonnenten, welche sich rechtzeitig anmelden erhalten die allerersten Ausgabe in einer schönen Geschenkbox.


Warum ist eine Sicherung immer am Anfang eines Stromkreises geschaltet?

Jeder kennt die üblichen Schaltpläne. Wenn darauf eine Sicherung eingezeichnet ist, dann ist die immer am Anfang, kurz nach der Spannungsquelle eingezeichnet. In der Praxis ist es dann auch tatsächlich so, dass man die auch dort einbaut. Da die Sicherung einen Stromkreis unterbricht, könnte man die Sicherung doch auch am Ende des Stromkreises einbauen. Warum mach man das nicht? Warum ist die Sicherung immer am Anfang des Stromkreises geschaltet?

Es gibt einen Grund, warum eine Sicherung am Anfang des Stromkreises eingebaut sein muss. Die Sicherung hat die Aufgabe den Stromkreis spannungsfrei zu schalten. Wenn zum Beispiel ein Leuchtmittel defekt ist, kann man es gefahrlos tauschen. Gefahr bestünde dann, wenn die Sicherung nach dem Leuchtmittel geschaltet wäre. Käme es bei herausgenommener Sicherung und eingeschaltetem Stromkreis zum Kontakt zwischen Stromkreis und der Erde, dann käme es zu einem Erdschluss mit Lebensgefahr. Deshalb ist die Sicherung immer am Anfang des Stromkreises eingebaut und nicht irgendwo zwischendrin.


Elektronik-Set Starter Edition

Mit Elektronik ohne Lötkolben experimentieren

Zum Lötfreien Experimentieren mit Elektronik empfiehlt sich ein Steckbrett, auch Steckboard genannt. Die billigen China-Händler nennen es liebevoll „solderless breadboard“. Als Tellerersatz ist es aber nicht zu empfehlen.

Zur Stromversorgung der aufgebauten Schaltungen ist eine 9-Volt-Batterie mit einem Batterie-Clip die günstigste Lösung. Alternativ eignet sich auch ein Micro-USB-Adapter mit offenen Adern-Enden für ein USB-Netzteil. Die offenen Adern kann man dann in das Steckbrett stecken.

Mit Verbindungskabel zum Stecken kann man die einzelnen Bauteile zu Schaltungen miteinander verbinden.
Pin-Header können hilfreich, wenn Kontakte offen sein sollen oder aus dem Steckbrett herausgeführt werden müssen.