Update durch Raspberry Pi 3 A+ und Raspbian Buster

Neben dem Raspberry Pi 4 hat es im Raspi-Universum noch zwei weitere Änderungen gegeben. Schon etwas länger her ist der Raspberry Pi 3 A+, eine abgespeckte aber genauso leistungsfähige Bauform, wie der 3 B+. Außerdem gab es ein Release-Wechsel von Raspbian Stretch auf Raspbian Buster. Wobei die Änderungen nur geringfügig sind. Für die meisten Anwendungen spielt das keine Rolle.


Raspberry Pi: Apple Airprint und Google Cloud Print installieren

Mit CUPS kann man einen Drucker-Server (Print-Server) im Netzwerk betreiben, an dem einer oder mehrere USB-Drucker angeschlossen und dann im Netzwerk erreichbar sind. Als Hardware für den Print-Server eignet sich ein stromsparender Raspberry Pi besonders gut.

Wer etwas Zusatzaufwand betreiben möchte kann die Drucker auch per Google Cloud Printing (GCP) im Internet erreichbar machen und aus Google-Apps heraus drucken.


Raspberry Pi: Netzwerk-Schnittstellen in Raspbian Stretch ändern

Seit Raspbian Stretch haben die Netzwerk-Schnittstellen für Ethernet und WLAN andere Bezeichnungen. Also nicht mehr „eth0“ und „wlan0“, sondern „enx…“ und „wlx…“. Das betrifft per USB angeschlossenen Netzwerk-Adapter, deren Bezeichnung von den hier genannten Bezeichnungen abweichen. Das bedeutet, dass man zuerst die individuelle Bezeichnung ermitteln oder die Namensgebung auf das alte Verfahren umstellen muss.


Raspberry Pi: Energieversorgung

Die Stromversorgung des Raspberry Pi ist eine der unterschätzten Fehlerquellen. Mini-Computer, wie der Raspberry Pi, bedürfen einer stabilen Spannungs- UND Stromversorgung. Bei einem schlechten Netzteil und ungünstigen Betriebsbedingungen treten merkwürdige Effekte in Kombination mit einem instabilen Systemverhalten auf.