Ich bekomme keine E-Mails mehr

Seit die Anzahl der Spam-Mails überhand nahmen, habe ich bei mir lokal einen Spam-Filter eingerichtet. Dem gebe ich vor, was Spam-Mails sind und die filtert er dann raus. Nach ein paar Tagen funktioniert das ganz gut und nur wenige gute E-Mails landen im Spam-Filter.

Seit ein paar Wochen schon hat die Anzahl der Spam-Mails wieder stark zugenommen. So stark, dass der Spam-Filter scheinbar immer öfter nicht anschlägt. Und aufgrund der Masse an eintreffenden Mails ist mein Outlook immer öfter blockiert. Denn bei jedem Filtervorgang werden von Outlook keine Eingaben angenommen.

Ich habe mich dann entschieden den serverseitigen Spam-Filter zusätzlich einzuschalten. Momentan noch auf der niedrigsten Stufe. Ich habe keine Lust ständig verirrte E-Mails aus dem Filter zu holen. Doch dieser Spam-Filter auf dem Mail-Server funktioniert richtig gut. Viel zu gut. Denn jetzt bekomme ich kaum noch E-Mails. Normalerweise macht es alle paar Minuten „Ping“. Doch jetzt ist es oft stundenlang ruhig. Das irritiert mich. Ständig denke: „Da stimmt was nicht“. Doch es ist alles bestens. Jetzt kommen hauptsächlich nur noch E-Mails durch, die keinen Spam enthalten. Und um die anderen kümmert sich mein lokaler Spam-Filter.


Handy-PC

Smartphone der Road GmbHDie deutsche Firma Road GmbH hat ein Handy (S101) entwickelt, das unter Linux läuft und sich besonders gut zum Surfen und für E-Mail eignet. Es ist dem Communicator-Formfaktor von Nokia nachempfunden. Das Handy besitzt in der Innenseite ein Touchscreen-Display mit 640×240 Pixeln mit 32 Bit Farbtiefe. Darunter befindet sich eine Volltastatur mit 63 Tasten, mit der sich leicht E-Mails und SMS schreiben lassen. Das Monochrom-Display auf der Außenseite zeigt Signalstärke, Akkustand und Uhrzeit an.

Das Handy ist für GSM/GPRS/EDGE-Netze ausgelegt und beherrscht auch WLAN und Bluetooth. Neben einer IrDA-Schnittstelle hat es auch einen USB-Anschluss für den PC.

An Software ist ein Personal Information Manager, ein Remote Access Client zur PC-Fernsteuerung, ein Office-Paket, Multimedia-Player und Messaging-Clients sowie ein Web-Browser dabei.


Schlund + Partner pusht E-Mails aufs Handy

E-Mail Push mit PDADer Provider Schlund + Partner bietet einen Push-Dienst für seine Hosted-Exchange-Accounts an. Die Nutzer von Exchange-Postfächern können sich E-Mails, Termine, Adressen und Aufgaben auf ihr Handy oder PDA in Echtzeit pushen lassen. Was bisher nur mit BlackBerrys möglich war ist nun auch mit Geräten mit dem Betriebssystem Windows Mobile 5.0 möglich. Schon jetzt können Symbian-Nutzer (z. B. Nokia) und alle anderen Windows Mobile-Nutzer mit einem Plugin bzw. Tool die Push-Funktion auf ihren Geräten hochrüsten. Der Push-Service ist an keinen Mobilfunkprovider gebunden und kann mit jedem GSM- oder UMTS-Datentarif genutzt werden.


Nervige Spam-SMS

Mein Handy habe ich seit Dezember 2005. Die Rufnummer weiß niemand. Noch nicht mal ich. Warum? Ich habe es selten an und nehme es nur mit, wenn ich unterwegs bin. Damit ich mal erreichbar bin, selber telefonieren kann und hauptsächlich darüber mit meinem Notebook ist Internet komme.

In den meisten Fällen leite ich mein Festnetztelefon per Tastendruck auf mein Handy um, wenn ich aus dem Haus gehe. Das bedeutet, selbst ich weiß meine Handy-Nummer nicht.

Doch seit Mai 2006 habe ich immer wieder SMS bekommen und zwar Spam-SMS. Meist mit einem Link drin. Ungefähr so ähnlich, wie auch die Spam-Mails aussehen, die täglich bei mir eingehen. Weil im Juli täglich mehrmals mein Handy neue SMS signalisierte bin ich der Sache doch mal auf den Grund gegangen. Auffällig war, dass die Absender-Rufnummer immer 1232042 war. Aha, dachte ich und gab 1232042 bei Google ein und siehe da, es gab eine unzähliche Anzahl an passenden Einträgen. Viele davon waren Foren-Einträge, die sich mit der gleichen Problematik beschäftigten. Aber nur wenige hatten Problem-Lösungen anzubieten. Trotzdem gibt es eine Lösung.

Natürlich will ich diese Geschichte auch noch vollständig auflösen. Die Sache ist ansich ganz einfach. Hinter der Nummer 1232042 steckt der Benachrichtigungsdienst von E-Plus über neu eingegangene E-Mails. Nun wird sich der ein oder andere E-Plus-Kunde sagen: Ich habe doch keine E-Mail-Adresse bei E-Plus. Doch, und zwar dann, wenn man sich online einen Kunden-Zugang eingerichtet hat. Darüber kann jeder Kunde seinen Kundendaten ändern und Tarife einsehen. Parallel zum Kunden-Zugang werden auch zwei E-Mail-Adressen eingerichtet, obwohl man das vielleicht gar nicht will. Und standardmäßig wird die Benachrichtigung bei neuen E-Mails aktiviert. Und auch jetzt wird sich jeder denken, dass diese E-Mail-Adressen doch keiner kennt, wenn auch der Kunde davon keine Kenntniss hat? So ist es mir auch ergangen. Doch die Erkärung dazu ist ganz einfach. Wenn ein Spammer herausgefunden hat, wie die E-Mail-Adresse einer Domain vor dem Klammeraffen aussieht, dann kann er mit beliebigen Namenskombinationen E-Mail-Adressen zufällig herausfinden. Wenn er wahllos E-Mails verschickt und nur darauf wartet, dass zu einer E-Mail-Adresse keine Fehlermeldung zurück kommt. Dann kann der Spammer davon ausgehen, dass es diese E-Mail-Adresse gibt. Das ganze passiert natürlich vollautomatisch und schwupps landet eine vermeintlich unbekannte E-Mail-Adresse in einem Spam-Verteiler und wird täglich mehrmals mit Spam beschickt.

Um die Spam-SMS abzustellen habe ich mich also in den Kunden-Zugang von E-Plus angemeldet, dort den E-Mail-Account aufgerufen und in den Einstellungen die Benachrichtung ausgeschaltet. Bei der Gelegenheit habe ich die Spam-Mails gelöscht und auch den Spam-Filter aktiviert. Vielleicht taugt der sogar was.

Seitdem ist Ruhe. Und ich kann mein Handy wieder einschalten, ohne piepsend empfangen zu werden.


Berlecon Research Workshop: Mobile E-Mail für Unternehmen

Die Inhalte bestanden im wesentlichen aus den Kriterien für die Auswahl von Mobile E-Mail-Lösungen und Sicherheitslösungen.

Als Basis diente eine Studie, die Berlecon Research zu diesem Thema angelegt hat.

Im Focus standen die Anforderungen und die Entscheidungssituationen in den Unternehmen. In größeren Unternehmen scheint Mobile E-Mail hauptsächlich ein Image-Faktor zu sein. So viel während des Vortrags auch die Bezeichnung „Manager-Tamagotchi“ für den BlackBerry. Ein IT-Strategie für Mobile E-Mail gibt es wohl in den meisten Unternehmen nicht. Und auch auf die Kosten-Nutzen-Analyse wird verzichtet. An dieser Stelle haben sich die Aussagen der Studie mit den Aussagen der Anwesenden widersprochen.

Es folgte eine Übersicht der verschiedensten Mobile-Mail-Anbieter und ihre Lösungen auf dem deutschen Markt inklusive ihrer Vor- und Nachteile.

Nach einer kurzen Pause wurde auch das Thema Security angesprochen. Hier gibt es für verschieden Anforderungen an die Sicherheit verschiedene Möglichkeiten. Teilweise kann man bei hohen Sicherheitsanforderungen viele Lösungen auf dem Markt ausschließen. Windows Mobile wurde allgemein als benutzerfreundlich aber auch als unsicher eingestuft. Doch auch andere Anbieter haben ihre Knackpunkte, die im Detail liegen. Wichtig und wurde von den Anwesenden bestätigt, sollte das Thema Sicherheit vor dem Einsatz von Mobile E-Mail-Lösungen behandelt werden und nicht danach. Dann ist es zu spät oder wird teuer etwas nachzurüsten. Am Besten ist es immer noch die E-Mail-Lösung entspricht den Sicherheitsanforderungen.


Aktien-Spam

Die Glaubwürdigkeit einer E-Mail oder deren Inhalt ist nicht immer gegeben. Vor allem dann nicht, wenn der Absender nicht bekannt ist.

Doch besonders bei Inhalten, die Emotionen ansprechen, geht dem einen oder anderen Empfänger der Verstand verloren und er fühlt sich zu Taten veranlasst, die gar nicht gegeben sind.

So kursieren im Internet immer wieder E-Mails, die vor allem Privatanleger dazu verleiten schnell Aktienkäufe zu tätigen. Ziel dieser Aktien-Spam-Mails ist es, den Wert der Aktie kurzfristig zu steigern, dmait die Initiatoren möglichst schnell Gewinn machen. Besonders Unternehmen mit niedriger Kapitalisierung sind Ziel dieser Aktien-Spams. Bei ihnen kann schon ein niedriges Aktien-Handelsvolumen heftige Effekte beim Aktienpreis haben.


Kommentar-Spam: 2. Versuch

Das Prüfen der Kommentartext-Länge hat etwas gebracht. Die Kommentare blieben aus.

Doch nach ein paar Wochen ging es wieder los. Diesmal hat ein anderer Spammer mehrere URLs in die Kommentare geschrieben. Die Textlängen-Prüfung hat dann nicht mehr angeschlagen. Die Kommentare waren sich auch weitgehendst ähnlich und seltener. Auf das ständige Prüfen neuer Kommentare und anschließendem Löschen habe ich aber trotzdem keinen Bock.

Weil die E-Mail-Adresse des Spammers nur aus Zahlen besteht, prüfe ich jetzt die E-Mail-Adresse ab.

Mal sehn, wie lange es diesmal hält.


Mit BlackBerry SMS-Gebühren sparen

BlackBerry-Nutzer kennen das schon lange. Sie verschicken ihre Kurzmitteilungen per E-Mail, statt per SMS. Das ist billiger. Denn jede SMS kostet Geld. Bei E-Mail wird per Datentarif abgerechnet. In der Regel ist das billiger. Mit E-Mail erreicht man auch wesentlich mehr Personen. Nicht jeder im Büro hat ein Handy neben sich liegen. Dafür in der Regel ein Programm zum Lesen und Schreiben von E-Mails auf dem Computer, das er auch regelmäßig nutzt. Und jeder Push-Mail-Empfänger ist dann sowieso erreichbar.