Raspberry Pi: Programmieren mit der Bash/Shell

Die Bash ist keine Programmiersprache, sondern eine Benutzerschnittstelle in Form einer Befehlseingabezeile zum Bedienen eines Computersystems.

Wie richtige Programmiersprachen bietet die Bash einen ähnlichen Befehlsumfang an, mit dem sich einfache Dinge programmieren lassen. Es handelt sich dabe in der Regel nicht um richtige Programme. Es geht nur darum, auf der Kommandozeile bestimmte Abläufe zu automatisieren.


Raspberry Pi: Mit dem eduroam-WLAN verbinden

Wer als Student, Lehrbeauftragter oder Dozent an einer Universität eingeschrieben oder tätig ist, der erhält dort in der Regel Zugang zum lokalen Netzwerk. Entweder per Ethernet oder WLAN. Während und außerhalb der Vorlesung können sich Studenten und Dozenten mit dem Uni-Netz verbinden. In der Regel mit Smartphone, Tablet oder Notebook.

Leider funktioniert das auf dem Raspbian-Desktop nicht, weil die technischen Erfordernisse der eduroam-Authentifizierung nicht unterstützt werden. Deshalb muss man den „wpa_supplicant“ manuell zu konfigurieren.


Update: Impedanz und Scheinwiderstand

Der Begriff „Impedanz“ wird oft als synonym für eine komplexe Größe verwendet. Das ist dann der Scheinwiderstand Z. Für die Impedanz gibt es auch verschiedene Schreibweisen von Z mit Unterstrich und/oder seitlichen Strichen.

Es werden folgende Fragen geklärt: Was ist die Impedanz, wie lässt sie sich messen und für was braucht man einen Impedanzwandler?


Lichtstrom

Der Lichtstrom Φ (luminous flux, luminous power) ist die Lichtleistung einer Lampe. Er bezieht sich auf die in alle Richtungen abgestrahlte Leistung einer Lichtquelle, die sich für das menschliche Auge im sichtbaren Bereich befindet.

In der Vergangenheit war die Angabe Watt ein Synonym für die Helligkeit einer Lampe. Seit es Energiesparlampen gibt, gilt das nicht mehr. Wenn es um die Helligkeit geht schaut man nach Lumen, die Einheit für den Lichtstrom.


Kennzeichnung elektronischer Bauteile

In Schaltplänen und Schaltzeichnungen findet man in der Regel neben den Symbolen der elektronischen Bauelemente einen Buchstaben, mit dem ein Bauelement gekennzeichnet ist. Nun ist es so, dass es eine feste Zuordnung von Kennzeichen (Buchstaben) und Bauelementen gibt. Für die Kennzeichnung von elektronischen Bauteilen gibt die Normen DIN EN 81346-2 aus dem Jahr 2010 und die alten Normen DIN 40719-2 von 1978 bzw. DIN EN 61346-2 von 2000.

Weil es Schaltpläne gibt, die nach den alten Normen erstellt wurden und die auch nicht mehr geändert werden, muss der Elektroniker heute die alten Normen und die aktuelle Norm beherrschen. Gleichzeitig muss man mit verschiedenen Kennzeichnungssysteme in Lehre und Ausbildung leben.

Die Fragestellung, die ich gerne diskutieren will ist, an welche Norm man sich aktuell halten sollte?

Und vor allem, wie eng sollte man sich in der Lehre und Ausbildung daran halten?



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