Raspberry Pi als Smart-Home-Zentrale

Der Raspberry Pi als Smart-Home-Zentrale, um Licht, Heizung und Co. zu automatisieren? Wer auf MQTT als Kommunikationsprotokoll setzt, der kann mit Hilfe von mosquitto als MQTT-Broker und Node-RED eigene Steuerung, ohne Programmieren, realisieren.


Update: PCIe

PCI Express (PCIe) wurde 2003 von Intel, IBM, HP und Dell entwickelt, um ältere Schnittstellen abzulösen und Datentransfers zu beschleunigen. Es ersetzt AGP und PCI und ist die dominierende Verbindung auf Hauptplatinen. PCIe unterstützt Hot-Plugging und bietet verschiedene Steckplätze (x1, x4, x8, x16) mit unterschiedlichen Lanes. Die Architektur ermöglicht serielle Verbindungen über einen Switch, was eine höhere Bandbreite und Geschwindigkeit bietet.


Update: Bildschirm-Anschlüsse / Grafik- und Videoschnittstellen

Bildschirm-Anschlüsse und Videoschnittstellen verbinden Anzeigegeräte mit Bildquellen. Moderne Standards sind HDMI, DisplayPort und USB-C, die Bild- und Audiosignale übertragen. Ältere Schnittstellen wie VGA und DVI bieten nur Bildübertragung. HDMI ersetzt SCART und ist abwärtskompatibel zu DVI, während DisplayPort VGA und DVI ablöst.


LoRaWAN

Raspberry Pi Pico: Internet of Things (IoT)

Der Raspberry Pi Pico ist ein kostengünstiger Mikrocontroller, der sich für das Internet der Dinge eignet. Da für die Verbindung zum IoT eine Funkverbindung notwendig ist, müssen wir hierzu eine geeignete Funktechnik auswählen.


KI-Software

Für KI-Anwendungen sind sowohl leistungsfähige Hardware als auch geeignete Software erforderlich. Da verschiedene Hardware-Architekturen unterschiedliche Kompatibilitäten aufweisen, sind spezifische Frameworks und APIs notwendig, um deren Potenzial auszuschöpfen. APIs ermöglichen den Zugriff auf KI-Funktionen, während Frameworks die Entwicklung durch vorgefertigte Tools und Algorithmen erleichtern.


KI-Hardware

Spezialisierte Hardware für KI-Anwendungen, wie FPGAs, ASICs, GPUs und NPUs, erfüllt hohe Anforderungen an Rechenleistung und Effizienz. Diese Komponenten sind optimiert für spezifische KI-Berechnungen und ermöglichen eine effiziente Verarbeitung mit geringem Stromverbrauch. CPUs bleiben relevant für allgemeine Berechnungen, während KI-Beschleuniger die Leistung steigern.


Processing-In-Memory

Processing-in-Memory (PIM) ist ein flüchtiger Speichertyp, der einen integrierten Prozessor zur Datenverarbeitung nutzt. Dies ermöglicht In-Memory Computing, bei dem Daten im Arbeitsspeicher verarbeitet werden, was den Datentransfer und Energieverbrauch reduziert. PIM eignet sich für spezielle Anwendungen wie KI und Big Data, erfordert jedoch eine andere Programmierung als herkömmliche Computer.