Bei der Suche nach Ideen abseits der üblichen Verdächtigen, um einen alten Raspberry Pi sinnvoll zu nutzen, habe ich entdeckt, dass es für Raspberry Pis eine Bare-Metal-Version von CircuitPython gibt.
Der Raspberry Pi kann damit wie ein Mikrocontroller programmiert werden.
Es gibt allerdings ein paar Einschränkungen bei der Hardwareunterstützung. So kann man das WLAN nicht benutzen und zum Beispiel kein PWM-Signal erzeugen. Dennoch bietet der Raspberry Pi Vorteile wie einen größeren Datenspeicher und eine direkte HDMI-Unterstützung. Letzteres bietet praktisch kein Mikrocontroller.

