Raspberry Pi Pico RP2040

TTP223 – Kapazitives Berührungssensor-Modul

Das TTP223-Modul ist ein kapazitiver Berührungssensor, der Berührungen durch Änderungen im elektrischen Feld erkennt, auch ohne direkten Kontakt. Es ersetzt mechanische Schalter, bietet hohe Empfindlichkeit und niedrigen Stromverbrauch. Der Sensor funktioniert durch nicht-metallische Materialien und eignet sich für diverse Anwendungen.

Die Programmierung mit MicroPython ist einfach, da der Sensor wie ein Taster funktioniert. Mit der MicroPython-Bibliothek picozero können LEDs bei Berührung ein- oder ausgeschaltet werden.


Raspberry Pi Pico RP2040

Raspberry Pi Pico im Stand-alone-Betrieb

Der Raspberry Pi Pico kann im Stand-alone-Betrieb unabhängig von anderen Systemen arbeiten. Wichtige Anforderungen sind eine alternative Stromversorgung (z.B. Batterie), eine Programmierung mit Fehlerbehandlung und automatischem Neustart sowie die Überwachung der Temperatur. Der Stromverbrauch muss optimiert werden, um die Laufzeit zu maximieren und die Belastbarkeit der Stromquelle nicht zu überschreiten.


Update: Festplatte

Festplatten sind magnetische Massenspeicher, die Daten dauerhaft speichern, auch ohne Strom. Sie ersetzen Disketten und ROM und bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Seit ihrer Einführung 1954 hat sich die Speicherkapazität erheblich erhöht. Heute werden sie hauptsächlich für Datensicherung genutzt, während SSDs mit höherer Geschwindigkeit und ohne bewegliche Teile zunehmend populär werden.


Raspberry Pi Pico RP2040

Raspberry Pi Pico: Programmieren mit BIPES

BIPES ist eine blockbasierte Plattform zur Programmierung eingebetteter Systeme, die im Browser läuft und serielle Schnittstellen unterstützt. Kompatible Boards sind u.a. STM32, ESP32 und Raspberry Pi Pico. BIPES bietet einen Dateimanager und ermöglicht die Konvertierung von grafischem Quelltext in MicroPython. Workshops und Elektronik-Sets für den Raspberry Pi Pico sind verfügbar.


Update: Virtualisierung (Prozessortechnik)

Virtualisierung erfordert Hardware-Unterstützung, insbesondere durch Prozessoren mit 64-Bit-Adressraum und Mehrkern-Architektur. Technologien wie Intel VT-X und AMD-V ermöglichen effizientere Virtualisierung und direkten Hardware-Zugriff für virtuelle Maschinen. Diese Funktionen sind meist in Mittelklasse- und Hochleistungs-CPUs integriert.