Ursprünglich war DECT ein Standard für die schnurlose Telefonie. DECT wurde jedoch immer erweitert und berücksichtigt auch die Entwicklungen hinsichtlich Internet der Dinge und Smart Home.
Ursprünglich war DECT ein Standard für die schnurlose Telefonie. DECT wurde jedoch immer erweitert und berücksichtigt auch die Entwicklungen hinsichtlich Internet der Dinge und Smart Home.
Über NFC gehen immer mal wieder Gerüchte um Sicherheitsrisiken herum. Insbesondere im Bereich des kontaktlosen Bezahlens mit Mobile-Payment-Systemen nach dem EMV-NFC-Standard. Dazu muss man wissen, dass der Mikrochip in der Karte wahlweise durch das Kontakte-Interface oder die NFC-Antenne angesprochen werden kann. Was man verwendet ist egal, weil die Daten aus dem gleichen Chip kommen.
Was gegen kriminelles Ausnutzen spricht:
G.fast ist eine DSL-Variante, die 1 GBit/s auf einer maximal 100 Meter langen Kupferdoppelader (Teilnehmeranschlussleitung) verspricht. Je nach Entscheidung des Netzbetreibers liegt die maximale Distanz zwischen einem Verteilpunkt (Outdor-DSLAM) und dem Hausanschluss bei 250 Meter.
In Deutschland ist „DSL“ das Synonym für einen Breitband-Internet-Zugang mit der ADSL- oder VDSL2-Technik im Festnetz. Die Grundidee bei allen DSL-Techniken ist, dass die bestehenden Kupferleitungen zu den Teilnehmern weiter verwendet werden können.
Die Technik für Terabit-DSL speist ein extrem hochfrequentes und sehr breitbandiges Signal (100 bis 300 GHz) als geführte Welle im Frequenzbereich zwischen 50 und 600 GHz in die Hohlräume zwischen den Kupferdoppeladern eines Kabels ein.
DSL-Anschluss ist nicht gleich DSL-Anschluss. Es gibt verschiedene Varianten. Je nach dem, wo man den DSL-Anschluss bestellt bekommt man eine dieser Anschluss-Varianten zugeteilt.
Bei VDSL2-Vectoring handelt es sich um eine Erweiterung für VDSL2, um auf der Teilnehmeranschlussleitung (TAL) eine höhere Datenübertragungsgeschwindigkeit für einen DSL-Anschluss zu erreichen. Dazu müssen „alle“ abgehenden Teilnehmeranschlussleitungen am gleichen DSLAM angeschlossen sein, der sich um die Signalaufbereitung für alle DSL-Anschlüsse gemeinsam und in Abhängigkeit zueinander kümmert.
VDSL2 ist eine Übertragungstechnik, um im Festnetz einen DSL-Anschluss mit hohen Übertragungsraten zu realisieren. In Deutschland wird ein DSL-Anschluss auf Basis von VDSSL2 mit Übertragungsraten von 50, 100 und 250 MBit/s im Downlink (asymmetrisch) angeboten.
Die Fähigkeit von WLANs unterschiedlicher Generationen mit unterschiedlichen Bezeichnungen und eventuelle Inkompatibilitäten ist für Normalnutzer unverständlich und kaum auseinander zu halten. Einfachere Bezeichnungen sollen helfen. Statt der kryptischen IEEE-Projektgruppennamen haben die WLAN-Standards eine fortlaufende Nummer. Offiziell beginnt die Bezeichnung mit Wi-Fi 4 für IEEE 802.11n.
Man unterscheidet prinzipiell zwischen zwei verschiedenen VDSL-Standards.
Der erste VDSL-Standard (ITU-T G.993.1) hat sich in Deutschland nicht durchgesetzt. Statt dessen kommt in Deutschland der zweite VDSL-Standard (ITU-T G.993.2) zum Einsatz. Weil es in Deutschland kein VDSL1 gab, wird VDSL2 in in der Öffentlichkeit oft als VDSL bezeichnet. Fachleute unterscheiden bei VDSL sehr wohl zwischen VDSL1 und VDSL2. Wenn wir von VDSL sprechen, dann meinen wir eigentlich VDSL2 (ITU-T G.993.2).