Der Hallgenerator besteht aus einem Leiterplättchen und einem Steuerstromkreis. Zusammen mit einem äußeren Magnetfeld bildet sich daraus der Hallgenerator.
Innerhalb des Hallgenerators wirken das elektrische Feld und die Lorentzkraft gegeneinander. Es bildet sich ein Gleichgewicht zwischen den Kräften. Senkrecht zum Steuerstromkreis kann eine elektrische Spannung gemessen werden. Sie wird als Hallspannung bezeichnet.
Autor: Patrick Schnabel
Warum 220 Volt?
Um in Europa ein einheitliches Stromnetz zu haben, hat man in allen europäischen Ländern die Netzspannung auf 230 Volt festgelegt. Dazu hat man in Deutschland die Spannung von 220 Volt auf 230 Volt angehoben.
Doch woher kommen ursprünglich die 220 Volt?
Die richtige Antwort
Am Anfang des Aufbaus von Stromnetzen war man relativ frei bei der Wahl der Spannung. Anfangs waren vor allem elektrische Lichtquellen im Einsatz. Damals Kohlebogenlampen, die eine Brennspannung von 55 Volt hatten. Wann man vier davon hintereinander geschaltet hatte, dann benötigte man 220 Volt. Dabei ist es geblieben.
In den USA und auch anderen Ländern begnügte man sich mit 2 Kohlebogenlampen, wodurch sich eine Netzspannung von 110 Volt erklärt.
Hallgenerator / Hallsonde
Nach dem Elektrisches Feld entsteht um einen stromdurchflossenen Leiter ein Magnetfeld. Wirkt nun ein zweites äußeres Magnetfeld auf den Leiter, dann überlagern sich die beiden Magnetfelder.
Der Hallgenerator besteht aus einem Leiterplättchen und einem Steuerstromkreis. Zusammen mit einem äußeren Magnetfeld bildet sich daraus der Hallgenerator.
Update: PCM – Pulscodemodulation
Die Pulscodemodulation ist ein Modulationsverfahren, das analoge Signale in binären Code umwandelt. PCM-Signale lassen sich einfach speichern, verarbeiten und übertragen.
Die Systeme der PCM-Technik sehen die zeitliche Verschachtelung mehrerer Nachrichten (analoge Signale) vor, um sie auf einer gemeinsamen Leitung übertragen zu können. Man spricht auch von der Mehrfachausnutzung von Nachrichtenkanälen. Dazu kommt ein Zeitmultiplex-System zum Einsatz. Solange auf der Übertragungsstrecke das Signal immer wieder aufbereitet wird, kann das PCM-Signal störungsfrei übertragen werden.
Die PCM-Technik kommt auch in der Messtechnik zum Einsatz.
Updates
PAM – Pulsamplitudenmodulation
Die Erzeugung des PAM-Signals erfolgt über einen Analogschalter, der von einem Rechteckgenerator (fA) gesteuert wird. Dieser erzeugt das Trägersignal, das aus schmalen sich periodisch wiederholenden Rechteckimpulsen besteht. Der Analogschalter öffnet und schließt entsprechend der Frequenz fA der Rechteckimpulse. Das PAM-Signal ist also immer nur ein Teilstück des Informationssignals. Man spricht bei diesem Vorgang von einer Abtastung.
FM – Frequenzmodulation
Die Frequenzmodulation (engl. frequency modulation) hat eine ähnlich hohe Bedeutung, wie die Amplitudenmodulation (AM). Die Frequenzmodulation gehört zur Gruppe der Winkelmodulationen. Sie ist der Phasenmodulation sehr ähnlich. Die Frequenzmodulation kommt heute immer noch für den UKW-Radioempfang zum Einsatz.
Modulation / Modulationsverfahren
Jedes elektrische Signal besteht aus drei Parametern: Amplitude, Frequenz und Phase (Polung). Bei der Modulation wird einer oder mehrere dieser Signalparameter des Trägersignals durch das Informationssignal verändert bzw. moduliert. Das Informationssignal, das auch als Modulationssignal bezeichnet wird, wird dem Trägersignal aufgedrückt. Dabei ändert sich die Signalform.
TR-069 / CWMP – CPE WAN Management Protocol
TR-069 beschreibt, wie Konfigurationsdaten in ein Teilnehmeranschlussgerät (DSL-Router) an einem Breitbandzugang geladen werden. Damit soll der DSL-Kunde nur noch seinen DSL-Router einstecken müssen. Im Hintergrund wird die Konfiguration vollständig automatisiert erledigt. Der Kunde muss sich nicht mehr selber um die Konfiguration kümmern.
Insbesondere Kunden, die nicht in der Lage sind ihren DSL-Router selber zu konfigurieren, sind auf die Hilfe ihre Netzbetreibers oder Providers angewiesen. Spätestens dann, wenn alle Telefonanschlüsse auf ein NGN umgestellt werden, ist eine Fernkonfiguration durch den Netzbetreiber oder Provider unumgänglich.
WLL – Wireless Local Loop
WLL ist eine Funktechnik, die ursprünglich entwickelt wurde, um die letzte Meile zum Kunden zu überbrücken. Die WLL-Funktechnik sollte eine wichtige Zugangstechnik im Wettbewerb mit dem Ortsnetzmonopol der Deutschen Telekom werden. Hierzu wurden Frequenzbereich für WLL reserviert und per Lizenz an interessierte Unternehmen versteigert.
Im Jahr 2001 hat die damalige Regulierungsbehörde RegTP Frequenzbereich an 12 Unternehmen vergeben. Doch bis Ende 2002 hatten fast alle Unternehmen ihre Netzaufbau gestoppt, haben ihre Netze und Funklizenzen versteigert oder sind Konkurs gegangen. Der WLL-Markt ist innerhalb kürzester Zeit in sich zusammengebrochen. Damit war der Traum vom drahtlosen und deutschlandweiten Ortsnetz geplatzt.
