IPC – Industrie-PC

Eine Sonderform von Embedded Systeme sind die Industrie-PCs. Industrie-PCs folgen keinem Industriestandard. Entsprechend unüberschaubar ist die Vielfalt an Modellen und Lösungsansätzen. Im Gegensatz zu normalen PC-Komponenten sind die Einzelteile eines Industrie-PCs ab Markteintritt mindestens 5 Jahre, manchmal auch länger, verfügbar. Die Langzeit-Verfügbarkeit ist ein wichtiger Faktor, der auch die Systemkosten maßgeblich beeinflusst.


Embedded Systeme

Während vor einem Personal Computer (PC) ein Mensch sitzt und arbeitet, verrichten andere Computer im Verborgenen ihren Dienst. Zum Beispiel in Telekommunikationssystemen, Flugzeugen, Maschinen oder der Waschmaschine. Sie sind in ihre jeweilige Anwendungsumgebung eingebettet. Daher auch der Name „Embedded Systeme“. Im Vergleich zu einem normalen PC sind es häufig sehr kleine Computer.


Hurra, es ist soweit: Die vollständig überarbeitete Computertechnik-Fibel ist lieferbar!

Computertechnik-FibelWie ich bereits mitbekommen habe, wird die neue Computertechnik-Fibel sehnsüchtig erwartet. Ich muss zugeben, mir geht es da nicht anders. Nach mehreren Monaten Arbeit bin ich mit dem Ergebnis zufrieden und freue mich, das auch mal in die Hand nehmen zu können. Nur am Bildschirm zu sehen, was man gemacht hat, das ist unbefriedigend.

Und deshalb freue ich mich mitteilen zu können, die vollständig überarbeitete Computertechnik-Fibel ist jetzt lieferbar.

Und warum sollten Sie die Computertechnik-Fibel haben? Es gibt doch so viele andere Computerbücher.

Die Antwort ist einfach: Ich habe beim Schreiben und Zusammenstellen der Themen darauf geachtet, dass sie ineinandergreifen. So werden Sie die Funktionsweise eines Computers, beispielsweise die Zusammenhänge zwischen Prozessor, Motherboard und Arbeitsspeicher besser verstehen.

Also der Blick auf das große Ganze, anstatt Mutmaßungen und Halbwahrheiten einzelner Teile.

Die neue Computertechnik-Fibel wird regulär 21,50 Euro kosten.

Zum Verkaufsstart möchte ich ein besonderes Angebot machen. Sie können die Computertechnik-Fibel zum Preis von 16,50 Euro inkl. Mehrwertsteuer und Versand bestellen. Das ist die Gelegenheit 5 Euro zu sparen.

Dieses einmalige Angebot gilt bis zum 30. April 2009.

Am besten gleich zugreifen.


Geschichte der Computertechnik

Die Geschichte der Computertechnik beginnt mit den ersten Relaisrechnern mit Lochstreifenein- und ausgabe. Mit der Erfindung des Transistors im Jahr 1947 war die Voraussetzung für kleinere, billigere, stromsparende und wartungsfreundlichere Computersysteme. Als im Jahr 1958 integrierte Schaltkreise entwickelt wurden, ebnete sich der Weg für die ersten kompletten Prozessoren auf einem einzigen Chip aus Silizium. Im Jahr 1976 löteten zwei Ingenieurstudenten den ersten Personal Computer (PC) zusammen und gründeten, mangels Interesse in der Industrie, die Firma Apple.


Update: Computer

Das Wort „Computer“ leitet sich vom lateinischen „computare“ ab. Es bedeutet soviel wie „rechnen“. Im Deutschen verwendet man die Bezeichnung „elektronische Rechenanlage“ oder kurz „Rechner“.

Eine mögliche Definition: Computer sind universelle programmgesteuerte Automaten zur Informationsverarbeitung.

Bei der Informationsverarbeitung geht es im wesentlichen um „Rechnen“. Wobei dieses Rechnen über das schulischen Rechnen mit Addieren, Multiplizieren, Subtrahieren und Dividieren weit hinaus geht.


Schaltnetzteile / Computer-Netzteile

Kurze Erläuterung zum Aufbau und Funktionsweise eines Computer-Netzteils. Hinweise zur Leistungsfaktorkorrektur, auch PFC genannt, und dem Wirkungsgrad.

Netzteile mit 250 bis 300 Watt sind für normale Büro-Computer normal. Mehr Leistung braucht man nur dann, wenn man ein leistungsstarke Grafikkarte braucht, dann sind 350 bis 450 Watt angesagt. Wenn ein stromhungriger Prozessor dabei ist, dann sogar 500 Watt. Wer zwei Grafikkarten im SLI-Verbund einsetzt, der sollte schon ein Netzteil mit mehr als 500 Watt haben. Da nicht jedes Netzteil in der Lage ist konstant bis an seine Leistungsspitze zu arbeiten, empfiehlt es sich ein Schaltnetzteil immer ein paar Watt mehr zu dimensionieren. Für High-End-Gamer wurden sogar schon Schaltnetzteile mit 700, 850 und sogar 1.000 Watt gesehen.


Verfassungsbeschwerde gegen GEZ-Gebühren für Internet-PCs

Am 1.1.2007 tritt eine Verordnung in Kraft, die jedes Internet-fähige Gerät zum Rundfunkempfänger macht. So wird jeder Besitzer von Computer und Handy zum Rundfunkgebührenzahler, obwohl er damit nicht beabsichtigt Rundfunk zu empfangen.

Die Vereinigung der Rundfunkgebührenzahler (VRGZ) hat eine Verfassungsbeschwerde eingereicht. Als Begründung wird die Ausweitung der Gebührenpflicht auf neuartige Runfunkempfangsgeräte angeführt. Die Rundfunkanstalten würden mit der neuen Verordnung erstmals selber entscheiden, was ein Rundfunkempfänger ist und was nicht.

Tatsache ist, das jede Funktechnik zum Rundfunkempfang geeignet ist. Jede mobile Gerät, das mit einer Funktechnik ausgestattet ist und Audio- und Video-Daten abspielen kann, wäre gebührenpflichtig. Und das auch nur deshalb, weil die Rundfunkanstalten einfach mal so ihre Verbreitungswege ändern. Natürlich finanziell unterstützt durch die Rundfunkgebührenzahlern.

Logo GEZIch muss gestehen, das ist ein totsicheres Geschäftsmodell. Betroffen von der neuen Verordnung sind vor allem Selbständige und Firmen, die mit Computern und Handys arbeiten. Im Prinzip alle. Denn laut Gesetz ist jedes umsatzsteuerpflichtige Unternehmen verpflichtet ihre Umsatzsteuerdaten elektronisch per Elster an das Finanzamt zu übermitteln. Dazu ist natürlich zwingend ein Computer und ein Internet-Anschluss erforderlich.