Die Einrichtung von NFS scheitert häufig daran, weil man die Freigaben auf den Clients nicht dauerhaft eingebunden bekommt. Deshalb binden wir das exportierte Verzeichnis mit dem Tool „autofs“ ein.
Die Einrichtung von NFS scheitert häufig daran, weil man die Freigaben auf den Clients nicht dauerhaft eingebunden bekommt. Deshalb binden wir das exportierte Verzeichnis mit dem Tool „autofs“ ein.
Der Raspberry Pi Zero ist ein 5$-Computer im Mini-Format. Er ist im Grunde ein verbesserter Raspberry Pi A+ mit mehr CPU Leistung, mehr RAM und zugleich weniger Stromverbrauch. Meist ist er nicht einzeln, sondern nur im Set mit einem MiniHDMI-auf-HDMI-Adapter, Micro-USB-auf-USB-A-Adapter und einer selber anzulötenden Stiftleiste erhältlich.
Prinzipiell besteht ein NFS-Export (Network File System) immer aus zwei Seiten. Die Server-Seite und die Client-Seite. Den NFS-Server haben wir konfiguriert. Jetzt geht es um die Einrichtung bzw. das Einhängen (Mount) des exportierten Verzeichnisses in das lokale Dateisystem eines Clients oder eines anderen Servers.
NFS ist die Abkürzung von „Network File System“. Das ist ein Dienst, der Verzeichnisse auf einem File-Server für andere Rechner übers Netzwerk freigibt bzw. exportiert. Andere Server oder auch Clients können diese Verzeichnisse mounten. Das heißt, in ihr Dateisystem einhängen. Das Einbinden eines von einem NFS-Server exportierten Verzeichnisses auf einem lokalen Client sieht für den Benutzer so aus, als ob sich dieses Verzeichnis auf seinem lokalen Rechner befindet.
Eine einfache Datei- oder Verzeichnis-Freigabe ist mit Samba mit nur wenig Konfigurationsaufwand eingerichtet. Es gibt allerdings noch viele weitere Konfigurations-Optionen.
Prinzipiell besteht eine Samba-Freigabe immer aus zwei Seiten. Die Server-Seite und die Client-Seite. Der Samba-Server wurde im Optimalfall erfolgreich konfiguriert. Jetzt geht es um die Einrichtung bzw. das automatische Einhängen (Mount) des freigegebenen Verzeichnisses in das lokale Dateisystem eines Clients oder eines anderen Servers.
Seit dem 29.02.2016 ist der Raspberry Pi 3 Modell B erhältlich. Die Besonderheit ist, dass WLAN nach IEEE 802.11 b/g/n im 2,4 GHz-Bereich und Bluetooth Low Energie onboard sind.
Das Ziel ist, den Raspberry Pi als File-Server zu betreiben, auf den man per Windows-Explorer zugreifen kann. Die dafür am besten geeignete Software-Lösung ist ein Samba-Server.
Es geht darum, an einem Raspberry Pi eine LED zum Leuchten zu bringen. Das ist nicht weiter schwer. Wir brauchen eine LED (egal welche Farbe), einen Widerstand, dessen Wert noch auszurechnen ist, einen Raspberry Pi, bevorzugt ein Steckbrett und Verbindungskabel von den GPIO-Pins auf das Steckbrett.
Samba ist eine Sammlung von Netzwerk-Tools, um Netzwerk-Ressourcen in einem Windows-Netzwerk bereitzustellen. Das können Freigaben von Verzeichnissen und Druckern sein, die Samba zur Verfügung stellt und die Zugriffe der Clients auf die Dienste regelt.
Mit Samba kann man im Netzwerk Laufwerke und Drucker bereitstellen, sowie einen Active-Directory-Domain-Controller betreiben.