24 Gedanken zu „Elektronik-Fibel als PDF

  1. Guten Morgen
    Diese idee finde ich super. Aber wie wäre es statt einer Papier version auch eine eBook version anzubieten, als EPUB und PDF.
    Freundliche grüsse
    Michi
    ps:einen sponsor kommt mir leider gerade keinen in den sinn, aber viel gück bei der Suche

  2. Die Idee ist gut. Auch als PDF fänd ich super.
    Ich denke, es wird aber wohl kein Sponsor ohne Werbung geben.

  3. sehr gute Idee. Ja, ohne Werbung geht das bestimmt nicht, aber da könnte man sich sowas wie Flyer vorne reinlegen, die Verkaufsseite als Werbeplattform anbieten oÄ überlegen. Was würde das den Sponsor den pro Buch kosten? Die regulären 22,50€? Das ist bei dem (für den Sponsor) doch recht geringen Nutzen vermutlich doch zu viel…

  4. sehr gute Idee. Ja, ohne Werbung geht das bestimmt nicht, aber da könnte man sich sowas wie Flyer vorne reinlegen, die Verkaufsseite als Werbeplattform anbieten oÄ überlegen. Was würde das den Sponsor den pro Buch kosten? Die regulären 22,50€? Das ist bei dem (für den Sponsor) doch recht geringen Nutzen vermutlich doch zu viel…
    Eine weitere Möglichkeit wäre evtl so eine Art Patenschaft, wo Schüler etc eine Bewerbung über sagen wir 200Zeichen + Foto anlegen können und nun Kunden mit etwas mehhr Kapital gebeten werden einen (Teil-)Betrag für einen solchen zu übernehmen. Dabei ist das sehr persönlich und man kann z.B. Problemlos eine Person mit 2-5€ unterstützen, was wohl für jeden Gut-Verdiener kein Problem sein sollte.
    Gruß aus Hamburg!

    • Stimmt eigentlich,
      was gibst Du in die Waagschale,
      Wie hoch ist der von Dir gewährte Rabatt,
      damit jeder Gebrauch von diesem, ach so tollem
      Angebot hin und weg ist ?

  5. Gilt das dann auch für die Computer- und Netzwerk-Fiebel? Das wäre für mich auf jedenfall interessanter 🙂

    • Du schreibst ja quasi, als ob du hier eine wahnsinns gute Tat vollbringst.
      Die Möglichkeit, nicht so finanzkräftigen Leuten die Möglichkeit zu schaffen, eine solche Fibel zu bekommen, schaffst du doch nicht, sondern der/die Sponsor(en).

      Die Kohle ist deine.
      Anm.: Is ja klar, dass du auch Arbeit mit dem Teil hattest,
      aber trotzdem landet am Ende, wessen Geld es auch immer ist,
      der Erlös bei dir.
      Also die gute Tat bringst du nicht, sondern der, der zahlt !

  6. Vielen Dank für die guten Ideen. Ich weiß noch nicht genau wie das Angebot nachher aussieht. Mit Sicherheit wird der Sponsor nicht den vollen Preis bezahlen müssen. Es kommt auch darauf an, wie die Vereinbarung gestaltet ist und was der Sponsor davon hat.

    Eine digitale Version ist angedacht. Doch dafür müssen noch die Lesegeräte mehr verbreitet sein. Von einer PDF-Datei bin ich momentan nicht überzeugt. Ich sehe da das Problem, dass die Datei dann überall zum Download angeboten wird. DRM sehe ich da als keine gute Lösung an.

    Dass manche ein Problem damit haben, dass ich nicht so finanzkräftigen Personen die Möglichkeit geben möchte eine Elektronik-Fibel zu erwerben, verstehe ich nicht.

    Mich als Vollidiot zu bezeichnen ist nicht ok. Den betreffenden Kommentar habe ich gelöscht.

  7. „Von einer PDF-Datei bin ich momentan nicht überzeugt. Ich sehe da das Problem, dass die Datei dann überall zum Download angeboten wird.“

    Warum? Ist doch auch in deinem Interesse.
    Eine PDF am Rechner zu lesen ist viel lästiger als das Buch auf dieser Seite online anzusehen. Die PDF könnte aber dazu dienen, dass Schüler, Studenten einzelne Kapitel (nach und nach) sich bequem ausdrucken könnten und langsam sich mit der Materie vertraut machen. Ist bei weitem preiswerter als 22,50 Euro und einen Sponsor brauchst dann auch nicht mehr. Achso ich habs vergessen! Du musst dann wohl Hunger leiden, wenn es nicht die vollen 22,50 sind, egal von wem. 😉

  8. Zumindest wäre ein Auszug als PDF, eine art „Demo“ oder light version in dem circa ein 10tel etwa drinnensteht. in der man virtuell durchblättern kann.
    Ich als Außenstehender kann mir unter dem Buch garnichts vorstellen, und bevor ich ein Buch kaufe, möchte ich darin zumindest ein paar Seiten lesen können.
    Niemand kauft doch gern die Katze im Sack. 😉

    lg

    • Ja ich bin auch an dem Buch interessiert, nur ist fraglich, ob es sich für mich als VOLLEINSTEIGER lohnt?

  9. Also ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es Menschen gibt die Zeit und Geld haben sich diesem Hobby zu widmen, aber nicht in der Lage sind das Buch zu bezahlen. Meine letzte Reicheltbestellung hat mehr gekostet….. (ich muss dazu aber auch sagen, ich habe das Buch noch nicht ;-P)

  10. Mir gefällt an diesem Projekt ein gewisser Pioniergeist der dahintersteckt. Etwas Neues wagen, finde ich immer gut. Ich bin sehr gespannt was aus diesem Experiment resultiert. Vielleicht ist es soweit überraschend, dass man das Projekt auf andere ELKO-Bücher ausdehnen kann.

    Gruss
    Thomas

    • Pioniergeist ?
      Geschäftsgeist ist wohl der bessere, richtigere Ausdruck !
      Wirklich clevere Idee.
      Und wenn ein Herr THOMAS SCHAERER einen solchen Kommentar
      loslässt, wo er doch selbst im Kompendium Elektronikkurse
      „abhält“, na dann gute Nacht. Da hör ich doch die Voreinghenommenheitsglocken läuten.

      • Antwort an „X“:

        Es ist keine Frage von Neid, eher von Vorurteil des „R“. „R“ hat keine Ahnung davon, wie gross der zeitliche Aufwand ist für neue Elektronik-Minikurse und für die Pflege der bestehenden. Würde es auf das Geld ankommen, hätte ich längst damit aufgehört und etwas anderes Geldgeiles unternommen.

        Es gibt zwei Gründe warum ich das hier im ELKO mache.

        1. Viele Mails aus einer langen Zeit bestätigen mir, dass viele Azubis bis zu Hochschulstudenten von den Inhalten profitieren. Die Minikurse erfüllen den Zweck den sie haben sollen: Begleitender Stoff für’s Studium.

        2. Konstruktive Kritik von Lesern, die Fehler entdecken und mir das melden. Daraus folgen Updates die schliesslich wieder den Lesern zugute kommen.
        (PS.: Nur Nicht-Arbeiter machen keine Fehler…)

        3. Elektronik war und ist stets Hobby und Beruf.

        Ob man mir das hier glaubt oder nicht, ist mir egal. Ich habe mich jetzt dazu geäussert. Weiteres schreibe ich dazu nicht. Ich lese hier auch nur selten.

        Gruss
        ELKO-Thomas

  11. Ich verstehe garnicht, warum sich hier so viele als erstes darüber aufregen, dass hier Geld im Spiel ist, das jemand für die Bücher bezahlen soll. Ich bin sicher, dass nur ein Bruchteil der 22,50 EUR je Buch an Patrick geht und hier auch nicht ein „Geschäftsmodell“ im Vordergrund steht. Als ersten will die Druckerei ihre Arbeit bezahlt haben, auch Patrick hat sicher eine Menge Arbeit mit den Büchern gehabt (Schreiben, Setzen, Illustrieren). Weiterer Aufwand entsteht dann beim Versand.

    Ich sehe bei der Abgabe für Null-Komma-Nichts eher das typische „Was nichts kostet ist auch nichts Wert“ Problem. Gerade, wenn es nicht um ein PDF geht, sondern um bedrucktes Papier. Es wäre schade, wenn da unzählige Exemplare in der Tonne landen würden. Meiner Meinung nach sollten Interessenten einen symbolischen Preis bezahlen (1,00 EUR oder die tatsächlichen Versandkosten).

    Noch eine Idee für eine elektronische Version: Ich habe mal von Hameg ein Manual für ein älteres Gerät eingescannt bekommen. Da stand auf jeder Seite im Scan mein Name drauf, was in dem Fall sinnlos war, weil das Handbuch ja kein Geld gekostet hat. Ein Käufer wird sich aber 2* überlegen, ob er eine personalisierte Kopie zum Download ins Netz stellt…

    Mit freundlichen Grüßen
    Thorsten Ostermann

  12. also ich hab damals 22,50€ und war auch voll einsteiger aber jede einzelne zent war das werk wert. Ja okay natürlich verstehe ich es wenn patrick seine unkosten bezahlt haben möchte aber ich bin das mal jemand überhaupt auf so eine idee kamm
    also ich kenn keinen der so eine idee schon mal hatte.

  13. Hallo,
    bin der Meinung dass man sich gute Fachliteratur einfach leisten muss. Notfalls verzichtet man z.B. eben auf ne DVD oder ein Computerspiel evtl. geht man mal weniger ins Kino. Ist einfach eine Abwägungsache. Ich selbst habe im Bereich Modellbau einige Bücher veröffentlicht. Das ist eine Menge Arbeit, welche sich nicht jeder zumuten möchte. Da gehört eine gute Portion Idealismus dazu. Am Ende ist der Stundenlohn die reinste Lachplatte! Da ist es nur billig und recht wenn der Autor vom Kaufpreis seine 10-15%a abbekommt. Das Finanzamt hält auch noch die Hand auf. Reich werden können nur Erfolgsautoren mit 100 000 und mehr Auflage. Also Jungs spart ein bisschen, fragt die Eltern und schon klappt es mit der Fachliteratur!

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