Beim Kauf eines High End Plasmaschirm 3000 Euro sparen

Der High End Plasmaschirm HTFP 32 von L & S Electronic mit der unverbindlichen Preisempfehlung von 5.999 Euro ist bei Conrad Electronic für nur 2.999 Euro zu haben. Das ist eine Ersparnis von 50%.

Conrad hat allerdings nur eine begrenzte Stückzahl. Deshalb ist dieses Angebot nur befristet erhältlich.

Informationen zum Plasmaschirm:

– Sichtbare Bilddiagonale 106cm

– Maximale Auflösung 852×480

– PIP & Swap Funktion (über VGA)

– OSD (On Screen Display), in 5 Sprachen

– Fernbedienung (Batterien enth.)

– flimmerfrei

– 100 Sendeplätze programmierbar

– Systemkompatibel mit CVBS. S-Video, Y Pb/Cb Pr/Cr

– Display sowohl im 16:9 als auch im 4:3 Modus

– Kindersicherung

– Teletext (8 Seiten Speicher)

– Monitoreingang

Maße (BxHxT):

– 1250 x 635 x 87 mm mit Stand

Zubehör:

– Fernbedienung

– 2x Batterien

– Netzkabel

– Standfüße

– Wandhalterung

Anschlüsse (Media Box):

– Scart VGA (PC) Eingang

– S-Video Eingang

– Component Eingang

– Audio Line out

– LS out für externe Lautsprecher

– 1 Audio Eingang für PC & CVBS

– 2 Audio Eingang für S-Video

– 3 Audio Eingang für Y, Pb/Cb, Pr/Cr


ct im Fernsehen

Am Samstag, dem 20. September, um 13 Uhr geht die neue wöchentliche Computersendung ct magazin im hessen fernsehen auf Sendung. Das ct magazin berichtet dreißig Minuten lang über die ganz alltäglichen Probleme beim Umgang mit Computern, Handys und dem Internet. Woche für Woche nimmt die von Mathias Münch moderierte Magazinsendung neue Produkte ebenso unter die Lupe wie die Qualität von Dienstleistungen.


Neuer Wurm mit deutschen Betreffzeilen

Ein neuer E-Mail-Wurm mit dem Namen Sober (W32.Sober) erscheint mit deutschen Betreffzeilen in den E-Mail-Programmen. Vorsicht deshalb, bei zu allgemeinen E-Mail-Betreffzeilen. Vor allem dann wenn auch noch ein Dateianhang dabei ist.

Der Wurm ist weitgehendst harmlos und löst nur eine Massenmail auf dem befallenen Computer aus. Deshalb ist eine sehr hohe Verbreitung in Deutschland möglich.

Für Computerbesitzer, deren Rechner bereits infiziert wurde, bietet das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik auf seiner Internetseite ein Programm zum Entfernen des Wurms an.


Kostenpflichtige Dialer nur noch unter 0900-9

Kostenpflichtige Dialer dürfen ab dem 14. Dezember 2003 nur noch über 09009er-Gasse betrieben werden. Alle kostenpflichtigen Dialer, die nach dem 13. Dezember 2003 über eine andere Rufnummerngasse als 09009.. betrieben werden, sind illegal.

Will der Internet-Nutzer sicher sein, dass er keinen Dialer anwählt, kann er die Rufnummerngasse 09009 bei seinem Netzbetreiber sperren lassen. Sollte sich dann trotzdem ein Dialer einwählen, so besteht kein Zahlungsanspruch seitens des Dialer-Nummern-Betreibers.


Festnetz und Mobilfunk wachsen zusammen

Das Festnetz und das Mobilfunknetz wachsen zusammen. Dual-Mode-Telefone beherrschen GSM und WLAN. Auf der Festnetzseite stellt ein WLAN-Empfänger die Verbindung zum Festnetz her. In Reichweite des WLAN-Empfängers ist der Teilnehmer unter seiner Festnetzrufnummer erreichbar. Über WLAN wird die Telefonie mit VoIP realisiert. Außerhalb der WLAN-Reichweite kann der Teilnehmer über seine Mobilfunkrufnummer telefonieren und angerufen werden. Die jeweils alktuelle Netzverbindung wird im Display des Dual-Mode-Telefons angezeigt.

Angeboten wird ein solches Telefon mit entsprechenden Anschlüssen und Tarifen von T-COM und Arcor.


Rundfunkgebühren für UMTS-Handys

Nach dem Willen von ARD und ZDF, sollen alle Besitzer von UMTS-Handys nicht nur Gebühren an ihren Mobilfunkanbieter bezahlen, sondern auch Rundfunkgebühren an die GEZ. Da UMTS wegen seiner hohen Datenübertragungsrate prinzipiell die Möglichkeit bietet, Radio- und Fernsehsendungen zu empfangen, sollen für die Benutzer auch Rundfunkgebühren in Höhe von derzeit 16,15 Euro pro Monat fällig werden.

Über die Vorschläge der Rundfunkanstalten muss nun die Gebührenkommission der Bundesländer beraten.


PCI-X-Standard

Die PCI Special Interest Group entwickelt einen PCI-Standard für Datentransferraten von rund 8,5 GByte pro Sekunde.

PCI-X 1066 ist eine Erweiterung der PCI-X-2.0 Spezifikation, die mit PCI-X 266 und PCI-X 533 Datentransferraten von 2,6 und 4,2 GByte/s ermöglicht.

Laut PCI SIG sollen erste PCI-X-266-Chips noch im Laufe dieses Jahres erscheinen. PCI-X 2.0 soll die Effizienz des PCI-Bus weiter verbessern. PCI-X 2.0 wird vorraussichtlich nur für Server-Systeme eingesetzt werden. In den nächsten Jahren soll PCI Express marktreif werden und vor allem auf preiswerten Mainboards für höhere Datentransferraten sorgen.


Internationale Funkausstellung in Berlin 2003

Vom 29. August bis 3. September findet in Berlin die 77. Funkausstellung statt. Über 950 Unternehmen aus mehr als 40 Ländern wollen in diesem Jahr unter anderem Exponate aus den Bereichen TV, Video, Kommunikation, HiFi, digitale Musik, Spiele sowie Satelliten-, Netzwerk- und Kabeltechnik zeigen.

Im IFA-Special von heise online wurde von A bis Z alle wichtigen Tipps für die An- und Abreise und den Messeaufenthalt zusammengestellt. Bis zum Start der Internationalen Funkausstellung und während der Messetage berichtet die Heise-Redaktion über die Trends der Messe.


T-DSL bald auch in Ostdeutschland?

Der Breitband-Internet-Zugang über das Glasfasernetz OPAL (OPtische AnschlussLeitung), das von der Deutschen Telekom AG hauptsächlich in Ostdeutschland verlegt wurde, ist bisher technisch nicht möglich gewesen.

Ein Pilotversuche für neue Übertragungstechniken der Telekom war offenbar erfolgreich. Das OPAL-Netz soll mit einer DSL-tauglichen Technik überbaut werden. Nach dem Überbau soll dann T-DSL verfügbar sein. Ein Zeitplan oder Termine sind nicht bekannt.