Death Grip und Antennagate

Death Grip

Death Grip ist ein Fachbegriff aus der Mobilfunktechnik, der jeden betrifft, der ein Handy in die Hand nimmt. Bekannt ist der Begriff kaum. Aber von diesem Effekt hat der eine oder andere schon einmal im Zusammenhang mit dem iPhone 4 von Apple gehört.
Unter dem Begriff Death Grip wird der Effekt bezeichnet, wenn man das Gehäuse eines Handys berührt, in dem die Antenne eingelassen ist. Durch die Berührung verändern sich die Empfangseigenschaften des Geräts. Beim iPhone 4 war der Effekt so stark, dass Verbindungen abbrachen. Obwohl dieser Effekt mehr oder weniger bei jedem Handy auftritt, traf es das iPhone 4 von Apple besonders. Apple versuchte zuerst das Problem herunter zu spielen. Musste aber später doch zugeben, dass es Probleme gibt, um es kurz darauf klein zu reden. Das skanalöse Verhalten von Apple mündete in der Wortschöpfung Antennagate.

Antennagate

Erstmals kam ein Begriff mit „gate“ am Ende beim Watergate-Skandal auf, der 1974 den damaligen amerikanischen Präsidenten Richard Nixon zum Rücktritt zwang. Namensgebend war der Watergate-Komplex in Washington. Dort wurden 1972 Einbrecher festgenommen, als Sie in den Räumen der Demokratischen Partei Abhörmikrophone installieren wollten. Seit dem sind Begriffe mit „gate“ am Ende, wie er auch bei „Antennagate“ vorkommt, Wortspiele und deuten auf einen Skandal hin, der das Ende einer Sache bedeutet oder bedeuten könnte.

2 Gedanken zu „Death Grip und Antennagate

  1. es ist der „Death Grip“. Mit D. Das Wort Geath gibt es nicht 🙂 Aber ihr habt euch in google auf platz 1 katapultiert, wenn man doch nach „Geath“ sucht 😀

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