Festspannungsnetzteil

Überspannungsschutz
Der Überspannungsschutz soll die elektronischen Bauelemente vor dem aus dem Stromnetz kommenden Überspannungen schützen.
Überspannungen entstehen beispielsweise nach einem Stromausfall, wenn der Strom wieder eingeschaltet wird oder bei einem Blitzeinschlag.
Spannungswandlung/Transformator
Da die Spannung aus dem Stromnetz sehr groß ist, muss sie verringert werden. Der Widerstand sollte dabei möglichst klein bleiben. Die sicherste Methode ist ein Transformator.
Je nach nachfolgenden Bauteilen muss der Stromverbrauch und der Spannungsabfall beachtet werden.
Gleichrichtung
Mittels einer Gleichrichterschaltung wird aus der Wechselspannung eine pulsierende Gleichspannung. Diese Schaltung bringt den Wechselstrom in eine Richtung zum fließen.
Glättung
Für die Glättung wird ein Kondensator verwendet. Eine Gleichspannung mit leichtem Brummspannungsanteil erhält man am Ausgang der Schaltung.
Siebung
Für die Siebung werden RC- oder LC-Siebglieder verwendet. Der Brummspannungsanteil wird nahezu komplett reduziert.
Spannungsregelung
Statt eines Siebgliedes kann auch eine Stabilisierungsschaltung zur Entfernung der Brummanteile eingesetzt werden. Zudem wird die Ausgangsspannung noch stabilisiert. Das einfachste ist eine Stabilisierungsschaltung mit Z-Diode. Bei kommerziellen Produkten werden Festspannungsregler verwendet.
Schaltungsergänzung
Als Betriebsanzeige kann eine Led mit Vorwiderstand (4k7) mit angeschaltet werden.
Beispiel-Schaltung

Weitere verwandte Themen:
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- Glättung und Siebung
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- Spannungsregelschaltung mit elektron. Brummsiebung von Thomas Schaerer
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