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NotebookDie steigende Nachfrage nach mobilen Computern hat in den vergangenen Jahren die Preise sinken lassen. Damit sind die kleinen, platzsparenden Rechner zur Alternative zu den großen Desktop-Computern geworden. Doch wer ein Notebook kauft, sollte sich im Klaren sein, dass die Technik in Notebooks zwischen ein und zwei Generationen hinter Desktop-Computern hinterherhinkt. Topaktuelle Hardware im Bereich Prozessor und Grafikkarte gibt es bei Notebooks nicht. Die für Spieler wichtige 3D-Tauglichkeit ist zwar möglich, aber teuer und nicht dem technischen Stand entsprechend. Video- und Bildbearbeitung sind nicht unbedingt die Stärken eines Notebooks. Dagegen spricht die geringere Prozessorleistung und die kleinen Displays. Business Notebooks (Kaufberatung)Der Anwender, der sein Notebook täglich mehrere Stunden braucht, hat natürlich andere Anforderungen. Häufig spielt hier die Mobilität, Akkulaufzeit und ein sehr gutes Display eine große Rolle. Für ein paar Euro mehr in diesem Bereich bekommt man häufig deutlich mehr Qualität bei den einzelnen Komponenten oder der Verarbeitung des Gehäuses. Subnotebooks (Kaufberatung)Subnotebooks oder Mininotebooks wiegen zwischen einem und zwei Kilo und haben ein kleines Display, kleine Tastatur und wenig Ausstattung. Aufgrund ihrer Größe ist ein kleinerer langsamer Prozessor, wenig Speicher, eine kleine Festplatte, wenige Schnittstellen und manchmal kein optisches Laufwerk (CD/DVD) eingebaut. Deshalb sind sie aber nicht billiger, sondern eher preislich mit Business-Notebooks vergleichbar. Bei diesen Modellen steht der Mobilitätsfaktor ganz klar im Vordergrund. Tablet-PCs (Kaufberatung)Eine Sonderform der Subnotebooks sind die Tablet PCs. Auf eine Tastatur wird verzichtet. Stattdessen wird mit einem Stift auf dem Display gemalt und geschrieben. Die Handschrifterkennung von Windows XP Tablet PC Edition (Betriebssystem) funktioniert auch ohne Training sehr gut. Desktop-Ersatz (Kaufberatung)Notebooks werden immer wieder auch als Desktop-Ersatz gehandelt. Das Argument der Platzersparnis zählt allerdings nicht. Ein Notebook erzeugt auf dem Schreibtisch ein heilloses Chaos. Ein Flachbildschirm, eine kabellose Tastatur mit Maus benötigen weniger Platz. Bei einem Desktop-Computer verschwinden die Kabel unter den Tisch. Bei Notebooks muss jedes Kabel auf den Schreibtisch geführt werden und liegt dort herum. Von einem Platzvorteil kann keine Rede sein. AkkulaufzeitWer mobil sein will, der braucht ein Notebook mit langer Akkulaufzeit. Wenn die in der Standard-Ausführung nicht ausreicht, dann kann man mit einem zusätzlichen Zweitakku nachhelfen. Auch ein Netzteil mit Schnellladefähigkeit ist interessant. GeräuschentwicklungWer meint ein Notebook sei grundsätzlich geräuschlos, der irrt. Die Zeit in der Notebooks geräuschlos arbeiten sind schon lange vorbei. Je nach maximalem Takt des Prozessores, der Art des Wärmeleitsystems, dem Grafikchip, der Gehäusegröße und dem Lüfterdurchmesser entscheidet sich die Lautstärke des gesamten Systems. Im Optimalfall springt der eingebaute Lüfter nur selten an. Unter Last wird er es öfters tun oder ständig laufen. Zusätzlich verursachen die kleinen schnelldrehenden Festplatten einen respektablen Geräuschpegel. Generell gilt, dass besonders preisgünstige Notebooks unangenehm laut sind, also nicht auf geringe Geräuschentwicklung optimiert sind. Auf die Angaben der Hersteller zur Geräuschentwicklung sollte man nicht vertrauen. Sie liefern Ihre Zahlen nur bei Systemen ohne Last. Gewicht und GrößeNotebooks wiegen zwischen einem und fünf Kilo. Dabei ist festzustellen, dass je größer ein Notebook ist, desto schwerer und teilweise billiger sind sie. Im Notebook-Bereich gibt es verschiedene Möglichkeiten Prozessoren einzubauen. Es gibt Desktop-Prozessoren, die mit vielen Kühlmaßnahmen ein großes und schweres Gehäuse haben. Oder spezielle stromsparende Notebook-Prozessoren, die weniger Abwärme erzeugen und ein kleineres und leichteres Gehäuse erlauben. DisplaysNahezu jedes Notebook hat heute ein TFT-Display mit ausreichend guter Qualität. Selbst billige Geräte unterscheiden sich da nicht von teureren Geräten. Wer keine Probleme bei der Ergonomie haben will (verkrampfte Körperhaltung und tränende Augen), sollte auf ein hochwertiges Display achten. Jeder Hersteller hat dazu spezielle Geräte im Programm oder bietet sie optional an. Wer einen ganzen Tag vor einem Notebook verbringt, der sollte lieber einen externen Bildschirm anschließen. Dabei leidet die Gesundheit weniger. SchnittstellenStandardmäßig sind alle Notebooks mit Modem, 100-MBit-LAN, USB-2.0, Firewire und einem PC-Card-Schacht ausgestattet. Kleinere und günstigere Notebooks verzichten auf den ein oder anderen Anschluss. Hochwertigere Geräte haben zusätzlich Lautsprecher- und Mikrofonanschlüsse, TV-Ausgang, DVI und zusätzliche USB-Ports. Serielle und Parallele Schnittstellen sind nur noch über Port-Replikatoren, Docking-Stations oder USB-Adapter möglich. ErweiterbarkeitAufgrund ihre hochintegrierten Bauweise sind Notebooks schlecht bis gar nicht erweiterbar. Das einfachste ist immer noch einen größeren Arbeitsspeicher oder eine größere Festplatte einzubauen. Dann hört es aber auch schon auf. Manche Geräte verfügen auch über einen Mini-PCI-Steckplatz in dem schon das WLAN-Modul drin steckt. Bei einer neuen WLAN-Technik lässt sich dieses zumindest austauschen, wenn die Antenne dazu passt und Treiber verfügbar sind. Display-Auflösungen von Notebooks
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