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Computer-MausDie Maus ist nicht die Sekretärin vom Chef, auch nicht die Bedienung aus dem Restaurant und auch nicht das weißgraue Etwas, vor dem ein Elefant laut trompetend davonläuft oder vor dem die Hausfrau vor Schreck auf den nächsten Stuhl springt. Maus-Schnittstellen
Über das Anschlusskabel ist die Maus mit dem Computer verbunden. Die Anschlussart ist seriell (COM), PS/2 oder USB. Manchmal ist sie auch schnurlos und überträgt ihre Signale per Infrarot oder Funk. Die Basisstation ist dann wiederum schnurgebunden und an den Computer per PS/2 oder USB angeschlossen. Bauarten
Mechanische MausZentrales Element einer mechanischen Maus ist eine Kugel, die auf der Unterseite herausragt. Wird die Maus über eine ebene Oberfläche bewegt, dann dreht sich die Kugel mit. Im Innern der Maus befinden sich zwei Rollen, die im 90-Grad-Winkel zueinander angeordnet sind. Diese Rollen berühren die Kugel und drehen sich bei jeder Bewegung. Eine Rolle reagiert auf die seitlichen Bewegungen von links oder rechts. Die andere Rolle reagiert auf die Bewegungen von oben oder unten. Am Ende jeder Rolle befinden sich Rädchen, die mit metallischen Speichen versehen sind. Über den Speichen sind jeweils zwei Metallkontakte befestigt, die bei jeder Bewegung elektrische Signale erzeugen. Aus den Signalen wird die Richtung der Bewegung, die Geschwindigkeit und Strecke ermittelt. Optische MausIm Vergleich zur mechanischen Maus ist die optische Maus wartungsfrei. An der Stelle, wo in der mechanischen Maus die Kugel sitzt, befindet sich in der optischen Maus eine rote Leuchtdiode und ein Fototransistor. Mit Hilfe dieser beiden Bauelemente tastet die Maus ein Raster auf der Unterlage ab. Die Maus erkennt dadurch die Bewegungsrichtung und die Geschwindigkeit der Bewegung. Diese Informationen werden an den Computer gesendet. TrackballNicht unerwähnt soll die Funktionsweise des Trackballs bleiben. Der Trackball ist ein Mausersatz und vom Prinzip her eine umgekehrte mechanische Maus. Statt unten, ragt die Kugel beim Trackball oben aus dem Gehäuse heraus. Die Kugel ist deutlich größer und lässt sich mit dem Daumen oder mit den Fingern bewegen. Das Gehäuse selber bleibt auf dem Tisch liegen. Es wird nicht bewegt. Das ist bei geringem Platzbedarf ein großer Vorteil. Weitere verwandte Themen:
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