Kundenmeinung: Die Computertechnik-Fibel ist wirklich verständlich geschrieben, frei von Ballast und ein tolles Nachschlagewerk. Insgesamt ein sehr empfehlenswertes Buch.
Die PCxxxx-Spezifikation ist ein Bezeichnungssystem für DIMM-Speichermodule für DDR-SDRAM-Speicher. Für DDR2-SDRAM und DDR3-SDRAM wurde das Bezeichnungssystem leicht angepasst, blieb in seiner ursprünglichen Bedeutung gleich. Inzwischen ist die dreistellige Zahl der ursprünglich "PC100" genannten Spezifikation fünfstellig.
Aus der PC100-Spezifikation von Intel hatte sich ein kunterbuntes Bezeichnungssystem entwickelt, das in der Hauptsache vom Marketing geprägt wurde. Um dem ein Ende zu setzen hat die JEDEC die PCxxxx-Spezifikation herausgebracht.
Die JEDEC (Joint Electronic Device Engineering Council) wurde 1958 als Teil der Electronic Industries Alliance (EIA) gegründete und 1999 in JEDEC Solid State Technology Association umbenannt. Das Gremium kümmert sich unter anderem um SDRAM-Speicher, etwa die Spezifikationen für Speichermodule und Speicherchips.
Die JEDEC legt in der PCxxxx-Spezifikation die elektrischen und zeitlichen Parameter, sowohl für den Speichercontroller als auch für die Speicherchips, festgelegt. Festgelegt ist auch, wie die Speichermodule aufgebaut sein müssen. Die JEDEC schreibt ganz bestimmte zulässige Chip-Kombinationen vor, deren Beschaltung und technische Parameter bis ins kleinste Detail definiert sind. So wird sicher gestellt, dass sich die Chips unterschiedlicher Kapazität und Hersteller immer nach dem gleichen Schema ansprechen lassen.
Damit jedes Motherboard die nötigen Einstellungen des Speicher-Controllers vornehmen kann, trägt jedes Speichermodul (DIMM) ein digitales Datenblatt bei sich. Es ist im SPD-EEPROM gespeichert (Serial Presence Detect EEPROM). Das BIOS kann diesen Chip über den System Management Bus (SMBus) auslesen. Die darin enthaltenen Informationen sind für die Konfiguration des Speicher-Controllers sehr wichtig.
Bezeichnungsformen der Speichermodule
Die JEDEC-Spezifikation sieht für die verschiedenen Speichermodule für SDR, DDR, DDR2 und DDR3 verschiedene Bezeichnungssysteme vor. Vom Grundsatz her sind sie fast identisch. Erschwerend kommt hinzu, dass die Speicherchips ein eigenes Bezeichnungssystem haben, das aber in Zusammenhang mit den Speichermodulen besteht. Denn es ist exakt festgelegt, welche Speicherchips auf welchen Speichermodulen sein müssen.
Die verschiedenen Bezeichnungsformen werden gerne durcheinandergebracht. In dem Bezeichnungschaos verliert auch der Experte gern mal die Übersicht. Die folgende Tabelle ist nicht vollständig, bringt aber etwas Klarheit in die Sache.
Bezeichnung
Spannung
Bustakt
Bandbreite
FSB (abgestimmt)
Kontakte
Einführung
PC66
PC66 (SDR)
3,3 V
66 MHz SDR
~ 0,49 GByte/s
FSB100
168 (SO: 144)
1997
PC100
PC100 (SDR)
3,3 V
100 MHz SDR
0,8 GByte/s
FSB100
168 (SO: 144)
1998
PC133 / PC1066
PC133 (SDR)
3,3 V
133 MHz SDR
1,066 GByte/s
FSB133
168 (SO: 144)
2000
PC150
PC150 (SDR)
3,3 V
150 MHz SDR
-
FSB150 / FSB75
168 (SO: 144)
PC1600 / PC200
DDR200 (DDR)
2,5 V
100 MHz DDR
1,6 GByte/s
FSB200 / FSB100
184 (SO: 200)
PC2100 / PC266
DDR266 (DDR)
2,5 V
133 MHz DDR
2,1 GByte/s
FSB266 / FSB522 (2-Kanal)
184 (SO: 200)
2001
PC2700 / PC333
DDR333 (DDR)
2,5 V
166 MHz DDR
2,7 GByte/s
FSB333 / FSB667 (2-Kanal)
184 (SO: 200)
2001
PC3200
DDR400 (DDR)
2,6/2,9 V
200 MHz DDR
3,2 GByte/s
FSB400 / FSB800 (2-Kanal)
184 (SO: 200)
2003
PC2-3200
DDR2-400
1,8 V
200 MHz DDR
3,2 GByte/s
FSB800 (2-Kanal)
240 (SO: 200)
2004
PC2-4200
DDR2-553
1,8 V
233 MHz DDR
4,2 GByte/s
FSB1066 (2-Kanal)
240 (SO: 200)
2004
PC2-5300
DDR2-667
1,8/2,0 V
333 MHz DDR
5,3 GByte/s
FSB1333 (2-Kanal)
240 (SO: 200)
2005
PC2-6400
DDR2-800
1,8/2,1 V
400 MHz DDR
6,4 GByte/s
FSB1600 (2-Kanal)
240 (SO: 200)
2005
PC2-8500
DDR2-1066
1,8 V
533 MHz DDR
8,5 GByte/s
-
240 (SO: 200)
PC3-6400
DDR3-800
1,5 V
400 MHz DDR
6,4 GByte/s
-
240 (SO: 200)
PC3-8500
DDR3-1066
1,5 V
533 MHZ DDR
8,5 GByte/s
-
240 (SO: 200)
PC3-10600
DDR3-1333
1,5 V
666 MHz DDR
10,6 GByte/s
-
240 (SO: 200)
PC3-12800
DDR3-1600
1,5 V
800 MHz DDR
12,8 GByte/s
-
240 (SO: 200)
Das ursprüngliche Bezeichnungssystem für SDR-SDRAM sah die Taktfrequenz als Hauptkennzeichnungsmerkmal vor. So entstanden die Bezeichnungen PC66, PC100, PC166 und weitere. Zur Vereinfachung tragen die einzelnen Speicherchips und das komplette Speichermodul dieselbe Bezeichnung. Um sich gegenüber dem Rambus-DRAM abzusetzen, wurde die Bezeichnung von DDR-SDRAM-Speichermodulen geändert und die ganze Sache kompliziert.
Das ehemals als DDR266 bezeichnete Speichermodul wurde in PC2100 umbenannt. Da sich die Leistungsfähigkeit eines Speichers nicht allein an der Taktfrequenz ablesen lässt, haben die Speicherhersteller die Bezeichnung aus der Übertragungsrate bzw. Speicherbandbreite von 2100 MByte/s abgeleitet. Wobei die Angabe der Übertragungsrate nach oben gerundet ist. Sie dient zur Klassifizierung des Speichermoduls, nicht zur Angabe der tatsächlichen Datentransferleistung.
Um die unterschiedlichen SDRAM-Typen (DDR1, DDR2, DDR3) unterscheiden zu können, hier eine kurze Erläuterung dazu: Normales SDRAM erkennt man am "PC" und der dreistelligen Ziffernfolge, die sich auf die Taktfrequenz des Speichermoduls bezieht. DDR-SDRAM erkennt man am "PC" und der vierstelligen Ziffernfolge, die sich auf die Speicherbandbreite/Übertragungsrate bezieht. DDR2-SDRAM erkennt man am "PC2-" und der vierstelligen Ziffernfolge, die sich ebenso auf die Speicherbandbreite bezieht. DDR3-SDRAM erkennt man am "PC3-" und der vier- oder fünfstelligen Ziffernfolge, die sich auch auf die Speicherbandbreite bezieht.
DIMM-Speichermodule können neben der spezifizierten Speicherbandbreite auch geringere Bandbreiten, Frequenzen und zeitliche Parameter unterstützen. Innerhalb der Speicherfamilie sind die Module abwärtskompatibel. Das bedeutet, ein PC2-5300-DIMM für 333 MHz läuft auch mit 266 MHz. Und ein Motherboard mit PC3200-DIMMs kann auch mit PC2700-DIMMs bestückt werden.
Bei DDR-SDRAM bezieht sich die Speicherchip-Bezeichnung auf die maximale Zahl der Transfers pro Sekunde. Dabei muss man beachten, dass es einen Grundtakt gibt, der in MHz angegeben wird. Der Grundtakt wird durch das DDR-Verfahren auf das Doppelte angehoben. So wird zum Beispiel aus einem Grundtakt von 166 MHz eine Datentransferrate pro Chip (DDR333) 333,3 Millionen Byte. Hochgerechnet auf 8 Byte pro Sekunde ergibt das eine Datentransferrate von 2666 Millionen Byte pro Sekunde.
Erläuterung der Zeitparameter von DDR-, DDR2- und DDR3-Chips
Bezeichnung
Kürzel
Beschreibung
typ. Taktzyklen
typ. Dauer
CAS Latency
CL
Dieser Wert gibt die Zeit an, bis wann die gültigen Daten zum Auslesen der Speicherzelle bereitstehen.
2 bis 6
10 bis 30 ns
RAS-to-CAS-Delay
tRCD
Das ist die Zeit, die das auf RAS (Zeilen-Adresse) folgende Signal CAS (Spalten-Adresse) angelegt sein muss, bevor der Wert als gültig erklärt ist.
2 bis 6
10 bis 30 ns
Row Precharge Time
tRP
Das ist die Zeitspanne, die RAS (Zeilen-Adresse) angelegt sein muss, bevor der Wert als gültig erklärt ist.
2 bis 6
10 bis 30 ns
Activate-to-Precharge Time
tRAS
Zeit zwischen dem Anlegen der Zeilenadresse und dem Befehl zum Vorladen einer anderen Zeile derselben Bank.
5 bis 18
30 bis 50 ns
RAS Cycle Time
tRC
tRC = tRP + tRAS
7 bis 24
42 bis 80 ns
Command Rate
(CMD Rate)
CPC
Zeit zwischen der Auswahl des gewünschten Speicher-Chips und dem Anlegen der Zeilenadresse.
0 bis 1
bis 10 ns
Activate-to-Activate Command Period
tRRD
Zeit zwischen dem Anlegen von zwei Zeilenadressen in unterschiedlichen Bänken
2
5 bis 20 ns
Write Latency
WL
Zeit zwischen der Spaltenadressierung und dem Anlegen von Daten zum Schreiben.
1 bis 5
ca. 10 ns
Additive Latency
AL
Aufschlag auf die CAS Latency (nur DDR2, nicht im PC)
0 bis 4
bis 15 ns
Read Latency
RL
DDR2: RL = CL + AL / PC: RL = CL
3 bis 10
15 bis 25 ns
Eine weitere Bezeichnungsform bezieht sich auf die Timing-Parameter der Speichermodule. Beim Verkauf von Speichermodulen werden oft die Werte CAS Latency, RAS Precharge Delay/Time und RAS-to-CAS-Delay angegeben. Seriöse Hersteller und Händler geben diese Werte als 3-, 4- oder 5-stellige Zahl hinter der Speicherbezeichnung (Speicherbandbreite) an.
Beispiel 1: PC133-233
Beispiel 2: PC133-333
Im ersten Beispiel hätte das PC133-Modul (SDR-DRAM) 2 Takte CAS-Latency und je 3 Takte RAS Precharge und RAS-to-CAS Delay. Im zweiten Beispiel hat das Modul bei allen 3 Werten den selben Takt. Ein Modul mit -4xx könnte es theoretisch geben. Doch das bedeutet nicht, dass ein Motherboard diese Werte unterstützen muss. Ein solches Modul ist in der Spezifikation nicht definiert. Beachtet werden muss, dass ein Speichermodul, dass nur mit CL2 bezeichnet wird ein -233er oder -222er Modul sein kann. Vor dem Kauf sollte hier explizit nachgefragt werden.
Bei DDR1-SDRAM werden die drei Timing-Parameter als 4-stellige Ziffernfolge angegeben. Die beiden ersten stellen eine Kommazahl für die CAS-Latency dar. Zum Beispiel 2,0 oder 2,5. Die beiden folgenden Ziffern sind dann wieder die Zeiten für RAS Precharge und RAS-to-CAS Delay.
Ab DDR2-SDRAM sind die einzelnen Timingwerte innerhalb eines Moduls immer gleich. So wird hier generell eine 3-stellige Zahlenfolge angegeben. Üblich sind -333, -444, -555, -666 und -777.
Bei DDR3-SDRAM wird das fortgeführt. Hier sind manche Timingwerte zweistellig, so dass 6-stellige Zahlenfolgen vorkommen können. Neben -555, -666, -777, -888 und -999 sind auch -101010 und -111111 üblich.
Spezifizierte Zeitparameter von SDR-, DDR-, DDR2- und DDR3-SDRAM
Die in der Tabelle aufgeführten Zeitparameter sind verbindlich spezifiziert und die dazugehörigen Speichermodule im Handel erhältlich. Das bedeutet nicht, dass im Handel nicht auch andere Speichermodule mit anderen Zeitparametern erhältlich sind. Es gibt spezielle Speichermodule, die sich zum Übertakten eignen. Speichermodule, die aus der Art schlagen sind in der Tabelle nicht aufgeführt.
SDR - Single Data Rate
Modul
Chip-Typ
Timing
Bustakt
Zykluszeit
CL
tRCD
tRP
tRAS
tRC
PC100-333
PC100-333
3,0-3-3
100 MHz
10 ns
30 ns
30 ns
30 ns
50 ns
80 ns
PC100-222
PC100-222
2,0-2-2
100 MHz
10 ns
20 ns
20 ns
20 ns
50 ns
70 ns
PC133-333
PC133-333
3,0-3-3
133 MHz
7,5 ns
22,5 ns
22,5 ns
22,5 ns
45 ns
67,5 ns
PC133-222
PC133-222
2,0-2-2
133 MHz
7,5 ns
15 ns
15 ns
15 ns
45 ns
60 ns
DDR - Double Data Rate
Modul
Chip-Typ
Timing
Bustakt
Zykluszeit
CL
tRCD
tRP
tRAS
tRC
PC1600-2022
DDR200
2,0-2-2
100 MHz
10 ns
20 ns
20 ns
20 ns
50 ns
70 ns
PC2100-2533
DDR266B
2,5-3-3
133 MHz
7,5 ns
18,75 ns
22,5 ns
22,5 ns
45 ns
67,5 ns
PC2100-2033
DDR266A
2,0-3-3
133 MHz
7,5 ns
15 ns
22,5 ns
22,5 ns
45 ns
67,5 ns
PC2100-2022
DDR266 (Intel)
2,0-2-2
133 MHz
7,5 ns
15 ns
15 ns
15 ns
45 ns
60 ns
PC2700-2533
DDR333B
2,5-3-3
166 MHz
6 ns
15 ns
18 ns
18 ns
42 ns
60 ns
PC2700-2033
DDR333A
2,0-3-3
166 MHz
6 ns
12 ns
18 ns
18 ns
42 ns
60 ns
PC3200-3044
DDR400C
3,0-4-4
200 MHz
5 ns
15 ns
15 ns
15 ns
40 ns
55 ns
PC3200-3033
DDR400B
3,0-3-3
200 MHz
5 ns
15 ns
15 ns
15 ns
40 ns
55 ns
PC3200-2533
DDR400A
2,5-3-3
200 MHz
5 ns
12,5 ns
15 ns
15 ns
40 ns
55 ns
PC3200-2022-5
DDR400A
2,0-2-2,5
200 MHz
5 ns
10 ns
10 ns
10 ns
25 ns
35 ns
(PC3200-2022)
DDR400
2,0-2-2
200 MHz
5 ns
10 ns
10 ns
10 ns
40 ns
50 ns
DDR2 - Double Data Rate 2
Modul
Chip-Typ
Timing
Bustakt
Zykluszeit
CL
tRCD
tRP
tRAS
tRC
PC2-3200-444
DDR2-400C
4-4-4
200 MHz
5 ns
20 ns
20 ns
20 ns
40 ns
60 ns
PC2-3200-333
DDR2-400B
3-3-3 (-8)
200 MHz
5 ns
15 ns
15 ns
15 ns
40 ns
55 ns
PC2-4200-555
DDR2-533D
5-5-5 (-12)
266 MHz
3,75 ns
18,75 ns
18,75 ns
18,75 ns
45 ns
63,75 ns
PC2-4200-444
DDR2-533C
4-4-4 (-12)
266 MHz
3,75 ns
15 ns
15 ns
15 ns
45 ns
60 ns
PC2-4200-333
DDR2-533B
3-3-3 (-12)
266 MHz
3,75 ns
11,5 ns
11,25 ns
11,25 ns
45 ns
56,25 ns
PC2-5300-555
DDR2-667D
5-5-5 (-15)
333 MHz
3 ns
15 ns
15 ns
15 ns
45 ns
60 ns
PC2-5300-444
DDR2-667C
4-4-4 (-15)
333 MHz
3 ns
12 ns
12 ns
12 ns
45 ns
57 ns
PC2-5300-444-12
DDR2-667C
4-4-4 (-15)
333 MHz
3 ns
12 ns
12 ns
12 ns
36 ns
48 ns
PC2-6400-666
DDR2-800E
6-6-6 (-18)
400 MHz
2,5 ns
15 ns
15 ns
15 ns
45 ns
60 ns
PC2-6400-555
DDR2-800D
5-5-5 (-18)
400 MHz
2,5 ns
12,5 ns
12,5 ns
12,5 ns
45 ns
57,5 ns
PC2-6400-444
DDR2-800C
4-4-4 (-18)
400 MHz
2,5 ns
10 ns
10 ns
10 ns
45 ns
55 ns
PC2-8500-777
DDR2-1066F
7-7-7 (-24)
533 MHz
1,875 ns
13,125 ns
13,125 ns
13,125 ns
45 ns
58,125 ns
PC2-8500-666
DDR2-1066E
6-6-6 (-24)
533 MHz
1,875 ns
11,25 ns
11,25 ns
11,25 ns
45 ns
56,25 ns
PC2-8500-555
DDR2-1066D
5-5-5 (-24)
533 MHz
1,875 ns
9,375 ns
9,375 ns
9,375 ns
45 ns
54,375 ns
DDR3 - Double Data Rate 3
Modul
Chip-Typ
Timing
Bustakt
Zykluszeit
CL
tRCD
tRP
tRAS
tRC
PC3-6400-666
DDR3-800E
6-6-6
400 MHz
2,5 ns
15 ns
15 ns
15 ns
PC3-6400-555
DDR3-800D
5-5-5
400 MHz
2,5 ns
12,5 ns
12,5 ns
12,5 ns
PC3-8500-888
DDR3-1066G
8-8-8 (-20)
533 MHz
1,875 ns
15 ns
15 ns
15 ns
37,5 ns
52,5 ns
PC3-8500-777
DDR3-1066F
7-7-7 (-20)
533 MHz
1,875 ns
13,125 ns
13,125 ns
13,125 ns
37,5 ns
50,625 ns
PC3-8500-666
DDR3-1066E
6-6-6 (-20)
533 MHz
1,875 ns
11,25 ns
11,25 ns
11,25 ns
37,5 ns
48,75 ns
PC3-10600-101010
DDR3-1333J
10-10-10 (-24)
666 MHz
1,5 ns
15 ns
15 ns
15 ns
36 ns
51 ns
PC3-10600-999
DDR3-1333H
9-9-9 (-24)
666 MHz
1,5 ns
13,5 ns
13,5 ns
13,5 ns
36 ns
49,5 ns
PC3-10600-888
DDR3-1333G
8-8-8 (-24)
666 MHz
1,5 ns
12 ns
12 ns
12 ns
36 ns
48 ns
PC3-10600-777
DDR3-1333F
7-7-7 (-24)
666 MHz
1,5 ns
10,5 ns
10,5 ns
10,5 ns
36 ns
46,5 ns
PC3-12800-111111
DDR3-1600K
11-11-11 (-28)
800 MHz
1,25 ns
13,75 ns
13,75 ns
13,75 ns
35 ns
48,75 ns
PC3-12800-101010
DDR3-1600J
10-10-10 (-28)
800 MHz
1,25 ns
12,5 ns
12,5 ns
12,5 ns
35 ns
47,5 ns
PC3-12800-999
DDR3-1600H
9-9-9 (-28)
800 MHz
1,25 ns
11,25 ns
11,25 ns
11,25 ns
35 ns
46,25 ns
PC3-12800-888
DDR3-1600G
8-8-8 (-28)
800 MHz
1,25 ns
10 ns
10 ns
10 ns
35 ns
45 ns
Die Latenzzeiten und die Arbeitsgeschwindigkeit der Speicherchips und Speichermodule beeinflussen die Benchmarks nur im einstelligen Prozentbereich. Der Unterschied zwischen einem langsamen und schnellen Speicher spürt man nicht. Meistens bringt der Kauf eines Prozessors der nächsthöheren Taktfrequenz mehr Leistung, als ein teurer und schneller Speicher. Deshalb sind diese Werte eher als Klassifizierung denn als Geschwindigkeitsangaben geeignet.
DIMM-Speichermodule von DDR1, DDR2 und DDR3 im Vergleich
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