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Intel Pentium XeonDas hier beschriebene Thema ist als veraltet anzusehen. Es hat zum aktuellen technischen Stand keine Relevanz mehr. Der Inhalt hat nur noch historische Bedeutung. Was der Celeron für den Einsteiger-Markt ist, ist der Pentium Xeon für den Servermarkt. Er hat den Pentium Pro abgelöst und sollte im Markt für Server und Workstations für frischen Wind sorgen. Zum damaligen Zeitpunkt war der Markt in festen Händen einiger Spezialhersteller. Intel wollte vor allem die Anwender von Sun-, SGI-, DEC-, IBM- und HP-Workstations für sich gewinnen. Aufbau des Pentium II XeonPentium II Xeon mit 512 kByte L2-Cache Der erste Xeon ist intern aufgebaut wie der Pentium II. Dazu wird er aber mit einem bis zu 8 MByte großen L2-Cache ausgeliefert. Der Arbeitstakt des Caches läuft mit vollem Prozessortakt. Gehäuse
Das Gehäuse des Pentium Xeon hat je nach Generation unterschiedliche Bauformen. Die erste Generation ist besonders groß. Die Größe hat sehr viel mit der Kühlung zu tun. Besonders der Cache braucht sehr viel Luft, damit er wegen der Hitze nicht kaputt geht. Gegen die Gefahr des Überhitzens hat der Prozessor einen eigenen Temperaturfühler. Auf dem Motherboard gab es für diese Bauform einen oder mehrere Slot-Steckplätze. Produkt-EntwicklungMit dem Pentium III und dem Pentium 4 änderte sich der Prozessorkern des Xeon mehrmals. Es wurden auch Varianten mit 100 und 133 MHz Front-Side-Bus entwickelt. Neben den normalen Server-Baureihen hat Intel auch Embedded-Xeons herausgebraucht. Weitere verwandte Themen:Bookmark
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