Blei-Akku
Der Blei-Akku ist ein Blei-Bleioxid-System, das auch unter der Bezeichnung Blei-Säure-Akku bekannt ist. Diesen Akku gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen und Bauformen. Im wesentlichen unterscheidet man offene und gasdichte Systeme.
Blei-Zellen entladen sich pro Tag etwa um 1%. Aus diesem Grund werden Blei-Akkus nach 6 jähriger Betriebsdauer im professionellen/kommerziellen Bereich ausgetaucht. Danach kann ein störungsfreier Betrieb nicht mehr garantiert werden.
Eigenschaften
| Nennspannung | 2,0V |
|---|---|
| Leerlaufspannung | 2,08V |
| Selbstentladung | 1% pro Tag |
Aufbau
Die Blei-Akku-Zelle ist ein säuredichter Behälter. Die positive Elektrodenplatte besteht aus Bleioxid (PbO²). Die negative Elektrodenplatte aus metallischem Blei. Sie sind durch einen Separator aus Glasfiber, Mikroglas oder PVC getrennt. Der Elektrolyt ist eine Schwefelsäure.
Ladeverfahren
Als Ladeverfahren wird das I/U-Verfahren verwendet. Dabei wird die Blei-Zelle bis zu der gewünschten Spannung mit Konstant-Strom aufgeladen. Danach erfolgt eine Konstantspannungsladung.
Anwendung
Blei-Akkus werden überall dort eingesetzt, wo eine hohe Strombelastbarkeit erforderlich ist (Alarmanlagen). Dabei muss beachtet werden, dass Blei-Akkus ein sehr hohes Gewicht haben. Sie sind deshalb nicht für den mobilen Einsatz geeignet. Meist sind Sie in einem stabilen Stand-Metallgehäuse untergebracht.
- USV
- Elektrofahrzeuge
- Energiespeicher
12V-Akku-Überwachung
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V1 = BZX97C11 V2 = BC 107 V3 = BC 107 V4 = CQX 23 R1 = 1,2k R2 = 270k R3 = 27k R4 = 470 Ω |
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Die Schaltung dient zur Überwachung des Ladezustands eines Blei-Akkus. In Abhängigkeit vom Ladezustand schwankt die Akkuspannung zwischen 11V und 14V. Sinkt die Akkuspannung unter 11,8V so leuchtet die LED.
Die LED leuchtet bis ca. 3V Akkuspannung ausreichend hell!
Übersicht: Akkus
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