Intel Core i7 / i5 / i3
Die Prozessoren Intel Core i7, i5 und i3 lösen seit Ende 2008 die Vorgänger Intel Core 2 Duo und Intel Core 2 Quad ab. Die Core-i-Serie basiert auf der Nehalem-Architektur und ab dem Jahr 2011 auf der Sandy-Bridge-Architektur.
Die Prozessorserie Core i7 ist für das Performance- und High-End-Segment vorgesehen. Core i5 positioniert sich direkt unter dem Core i7 als Mittelklasse-CPU. Anfang 2010 folgte der Core i3 mit dem die alten Core 2 Duos abgelöst wurden und somit in Low-Cost-PCs zum Einsatz kommen. Neben den normalen Prozessoren gibt es auch spezielle Varianten für Notebooks.

Die Besonderheiten
- Einführung des QuickPath Interconnection (QPI)
- serielle Verbindungen zum Chipsatz und Speicher
- Wiedereinführung von Hyper-Threading (HT)
- integrierter Speichercontroller
- nativer Quad-Core
- Turbo Boost
Nehalem-Architektur



Das Nehalem-Rechenwerk ist mit den Penryn-Kernen von Core 2 Duo und Core 2 Quad verwandt. Für Nehalem wurde der Penryn-Kern stark überarbeitet und auf die parallele Verarbeitung zahlreicher Threads optimiert. Der Nehalem hat einen integrierten Speichercontroller, so wie AMD es bei seinen Prozessoren schon länger macht.
Der Intel Core i7 hat drei Speicherkanäle und statt dem klassischen Front-Side-Bus (FSB) eine Schnittstelle mit der Bezeichnung QuickPath Interconnection (QPI).
Der Intel Core i5 hat nur zwei Speicherkanäle und die DMI-Schnittstelle an der ein 1-Chip-Chipsatz mit der Bezeichnung Platform Controller Hub (PCH) arbeitet. Der Intel Core i5 ist der kleinere Bruder von Intel Core i7, der in einer billigeren Variante für den Massenmarkt gedacht ist. Der Core i5 löst den Vierkerner Core 2 Quad ab.
| Nehalem-Architektur (Intel Core i7 und i5) | CPU-GPU-Kombination (Intel Core i5 600er Serie) |
|---|---|
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Diese Nehalem-Architektur ist wie ein modulares Baukastensystem. Es sind viele Prozessor-Varianten für unterschiedliche Märkte und Anwendungen möglich. Darunter Server, Workstations und High-End-Desktop-Systeme. Die Architektur hält für preiswerte Desktop-Systeme auch einen integrierten Grafik-Controller bereit.
Grob gesehen besteht der Prozessor aus einem Core-Bereich mit den Prozessorkernen und einem Uncore-Bereich mit Speicher-Controller, Grafikkern und Schnittstelle zum Chipsatz.
Der Aufbau eines Kerns entspricht dem Vorgänger Merom/Penryn der Core-Architektur. Die wesentlichen Unterschiede zu Merom/Penryn finden sich vor allem im Uncore-Bereich, der den integrierten Speichercontroller für bis zu drei DDR3-Kanäle, die bis zu vier QuickPath-Links und den 8 MByte großen L3-Cache umfasst. Dieser Uncore-Bereich kann mit eigenem Takt und eigener Spannung betrieben werden, um Energie zu sparen.
Die Kerne takten immer gleich schnell. Der Grundtakt ist immer 133 MHz. Bei einer Taktfrequenz von 3,2 GHz ist ein Multiplikator von 24 eingestellt.
Die wichtigste architektonische Veränderung ist die Aufteilung des Font-Side-Bus in den QuickPath-Interconnection und den integrierten Speichercontroller. Davor hat Intel den kompletten Datenverkehr zum Prozessor über einen Front-Side-Bus geführt.
Mit der Core-i5-600er Serie wagt sich Intel erstmals die CPU und den Grafikprozessor in einem Prozessor zu vereinen. Schaut man jedoch genauer hin, dann hat Intel einen Dual-Core-Prozessor und eine klassische Northbridge (Chipsatz) mit Speichercontroller und integrierter Grafikeinheit in ein gemeinsames Gehäuse verpflanzt. Von einem echten CPU-GPU-Prozessor ist Intel noch ein ganzes Stück weg.
Cache (Nehalem)
In der Nehalem-Architektur hat jeder Kern einen L1-Cache mit 64 kByte, jeweils 32 kByte für Daten und Instruktionen, und einen L2-Cache mit 256 kByte auf den die Zugriffe mit sehr niedriger Latenzzeit erfolgen. Im Uncore-Bereich befindet sich ein gemeinsamer Inklusiv-L3-Cache mit 8 MByte, der je nach Prozessor-Typ auch etwas weniger betragen kann
Inklusiv-Cache bedeutet, dass die Daten im L1-Cache auch im L2- und L3-Cache vorhanden sind. So lässt sich die Datenkonsistenz zwischen den Kernen leichter sicherstellen (Cache-Koheränz bei mehreren Prozessor-Kernen). Im Vergleich zum Exklusiv-Cache wird etwas Speicherkapazität verschenkt.
Insgesamt hat die Nehalem-Architektur weniger Cache als der Core 2. Den Cache konnte Intel einsparen, weil die Anbindung des Prozessors an den Chipsatz und Speicher durch QPI beschleunigt werden konnte. Der Pufferspeicher in Form von umfangreichen Caches muss dann nicht mehr so groß sein.
Speichercontroller (Nehalem)
Eine Besonderheit ist der integrierte Speichercontroller. Das war bisher eine Spezialität von AMD. Der Nehalem-Speichercontroller unterstützt drei Kanäle, die für DDR3-SDRAM-Chips mit maximal 533 MHz Taktfrequenz ausgelegt sind. Dafür eignen sich PC3-8500-DIMMs (DDR3-1066). In Summe haben die drei Kanäle eine theoretische Transferrate von maximal 25,6 GByte/s. Das ist genauso viel, wie zwei PC3-12800-Module (DDR3-1600).
Den optimalen Speicherdurchsatz erzielt man mit drei oder sechs gleich großen Speichermodulen. Nur dann steht dem Prozessor seine maximal mögliche Datentransferrate bei Hauptspeicherzugriffen zur Verfügung. Bisher waren ein-, zwei- oder auch vierkanalige Speichercontroller üblich. Deshalb bieten Händler baugleich DIMMs im Dreier- oder Sechserpack an (Tri- oder Hex-Kits).
Somit ist auch klar, warum der neue Sockel LGA1366 so viele Kontakte hat (1366 Stück). Er braucht sie, um die drei Kanäle für DDR3-SDRAM-Speichermodule anbinden zu können.
Sandy-Bridge-Architektur

Mit Sandy Bridge geht Intel mit der Integration von Funktionen in den Prozessor, die üblicherweise außerhalb des Prozessors angeordnet waren, einen Schritt weiter. Die CPU und GPU sitzen auf demselben Die.
Das Sandy-Bridge-Die besteht aus einem länglichen Chip mit 4 CPU-Kernen, integrierten L1- und L2-Caches, sowie einem gemeinsamen L3-Cache, der auch als Last-Level-Cache (LLC) bezeichnet wird. Links von den CPU-Kernen sitzt der Grafikkern (GPU), der den L3-Cache mitbenutzt. Das entlastet den Hauptspeicher und spart Strom. Rechts von den CPU-Kernen sitzt der System Agent mit Memory-Controller, sowie den Ein- und Ausgabeschnittstellen. Die Speicherschnittstelle ist unterhalb angeordnet. Die Bereiche des Chips kommunizieren über einen Ring-Bus, der über 1000 Signalleitungen verfügt. Jeder CPU-Kern hat einen Anschluss an den Ring-Bus, der bis zu 300 GByte pro Sekunde übertragen kann.
Der Grundtakt des Prozessors ist auf 100 MHz festgelegt. Mit einem veränderlichen Multiplikator erzeugt eine PLL-Schaltung die Betriebsfrequenz für alle CPU-Kerne, den Hauptspeicher und auch die externen Schnittstellen. Das Direct Media Interface (DMI), eine abgewandelte PCIe-X4-Verbindung zwischen CPU und Chipsatz, läuft mit PCIe-2.0-Geschwindigkeit.
Die GPU unterstützt nur DirectX 10.1 und hat nur eine begrenzte 3D-Leistung. Die GPU ist zwar schneller als Onboard-Grafikprozessoren, aber für PC-Spiele trotzdem ungeeignet. Schon eine Low-Cost-Grafikkarte hat mehr Leistung als die integrierte GPU. Für Notebooks und Bürocomputer ist die GPU-Leistung ausreichend.
Im Prinzip arbeiten die Rechenwerke von Sandy Bridge nicht anders als bei Nehalem und Westmere. Doch wegen AVX wurden die CPU-Kerne von Grund auf neu entworfen. Dazu zählen einige Detailverbesserungen. Von einige Maßnahmen profitiert auch die Software, die keine AVX-Befehle nutzt.
Hyper-Threading
Die Intel Core i7, i5 und i3 haben Hyper-Threading (Simultaneous Multi-Threading, SMT) vom Pentium 4 geerbt. Es handelt sich allerdings um ein weiterentwickeltes Hyper-Threading, das wesentlich effizienter ist. Durch Hyper-Threading hat jeder physische Kern zusätzlich einen virtuellen bzw. logischen Kern. Das Betriebssystem erkennt doppelt so viele Kerne, wie physisch vorhanden sind.
Hyper-Threading wirkt sich dann positiv aus, wenn die Abarbeitung eines Threads (Code-Faden) wegen Daten, die nachgeladen werden müssen, verzögert wird. Dann wird intern umgeschaltet und ein anderer Thread abgearbeitet. Auf diese Weise bringt Hyper-Threading zwischen 10 bis 20 Prozent mehr Leistung.
QPI - QuickPath Interconnection
QPI ersetzt den Front-Side-Bus (FSB). Wie HyperTransport von AMD ist QPI eine serielle Punkt-zu-Punkt-Schnittstelle. Das Interface ist eine Kombination aus HyperTransport und PCI Express. In Serverprozessoren eignet sich QPI auch zur CPU-Kopplung.
Ein Full-Width-QPI-Port besteht aus 20 Links pro Richtung, die jeweils bis zu 6,4 GBit/s übertragen. Weil 4 von 20 Links CRC-Prüfsummen übertragen, beträgt die Nutzdatenbreite 2 Byte (16 Bit). Ein Full-Width-Link kann also pro Richtung 12,8 GByte/s übertragen. Vollduplex kommt man sogar auf 25,6 GByte/s.
Full-Width-QPI auf einem 16x16-Link ist bei 6,4 GBit/s auch schneller als HyperTransport 3.0 mit nur 2,6 GHz (5,2 GBit/s). Das kommt daher, weil jeder einzelne Link zwei Signalleitungen nutzt. Weil pro Link ein ebenfalls differenzielles Taktsignal hinzukommt, braucht ein Full-Width-QPI-Link insgesamt 84 Signalleitungen.
Über den QPI fließen nur die Daten von und zu PCIe-Erweiterungskarten, sowie anderen Onboard-Einheiten. Die Geschwindigkeit des QPI ist deshalb weniger interessant als beim Front-Side-Bus (FSB).
Power-Management
Der Prozessor hat eine Power Control Unit (PCU) eingebaut. Die PCU enthält einen integrierten Mikrocontroller für das Power-Management. Alleine dafür werden mehr als eine Million Transistoren verwendet.
Um bei Teilen des Prozessors, die nicht benötigt werden, den Strom wirklich auf Null zu stellen, musste dafür eine vollständig neue Technik entwickelt werden. Der dafür neu entwickelte Schalter hat einen extrem niedrigen Widerstand, wenn er aktiv ist, und einen extrem hohen, wenn er ausgeschaltet ist. Zusätzlich wurden neue Sensoren integriert, die ständig die Temperatur der einzelnen Kerne und die Leistungsaufnahme überwachen. Hat ein Kern nichts zu tun, dann wird er in den Tiefschlaf geschickt.
Turbo Boost
Anwendungen, die nicht alle Kerne auslasten, werden beschleunigt, in dem ein einzelner Kern höher getaktet wird. Hinter diesem Mechanismus steckt eine Übertaktungsautomatik mit der Bezeichnung Turbo Boost.
Mehrkern-Prozessoren arbeiten mit geringerer Taktfrequenz, als Single- oder Dual-Core-Prozessoren. Das bedeutet, dass herkömmliche Programme, die nur eine Kern unterstützen langsamer arbeiten. Mit Turbo Boost in Mehrkern-Prozessoren bietet Intel eine Technik, mit der sowohl moderne als auch alten Software optimal unterstützt werden.
VT-d - Virtualization Technology for Directed I/O
VT-d ist eine Erweiterung um Virtualisierungsfunktionen. Sie steigert den I/O-Durchsatz von virtuellen Systemen und ermöglicht zum Beispiel das Durchreichen von Erweiterungskarten an die Gastsysteme. Prinzipiell kann man die Virtualisierung auch komplett per Software emulieren. Doch mit zusätzlichen Virtualisierungsbefehlen und mit der Unterstützung des Prozessors laufen die Virtualisierungsumgebungen wesentlich schneller und stabiler.
AVX - Advanced Vector Extensions
AVX ist eine Befehlssatzerweiterung, die ein Teil der Sandy-Bridge-Architektur ist. AVX ist vergleichbar mit der Befehlssatzerweiterung SSE. Während SSE nur 128 Bit breite Daten verarbeiten kann, können es bei AVX bis zu 256 Bit sein. Damit die Software von AVX profitiert, muss sie AVX unterstützen. AVX soll beispielsweise die Videodatenverarbeitung beschleunigen.
AVX ist nur eine Vorstufe zu weiteren Beschleunigungseinheiten in der Zukunft.
Prozessor-Bezeichnung
Als die Core-i7, -i5 und i3 eingeführt wurden, beschränkte sich Intel auf dreistellige Ziffernfolgen, um die Prozessoren einzuteilen. Weil dieses Nummernschema nicht mehr ausreichte, schaffte sich Intel mit einer vierten Ziffer wieder etwas Luft und ordnet die neuen Chips (Sandy Bridge) im 2000er-Bereich an. Darunter sind auch Spezialvarianten mit den Zusatzbezeichnungen "K", "S" und "T". Während die Standard-Prozessoren ohne Zusatz und die mit freiem Multiplikator ("K") mit denselben Taktfrequenzen arbeiten, liegen die Nominaltaktfrequenzen der S-Typen (65 W) deutlich darunter. Die T-Baureihe läuft deutlich langsamer als die übrigen und mit 35 oder 45 Watt TDP.
Übersicht: Intel Core i7 (Nehalem)
Stand: 15.03.2011
| Modell | Kerne | Kerntakt | L2-Cache | L3-Cache | QPI | Sonstiges |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Intel Core i7 (Kern: Bloomfield), 263 mm², 731 Mio. Transistoren, 45 nm, LGA1366 | ||||||
| 920 | 4 | 2,66 GHz | 4 x 256 kByte | 8 MByte | 4,8 GT/s | SSE4, HT, EM64T, NX, VT, C2E |
| 940 | 4 | 2,93 GHz | 4 x 256 kByte | 8 MByte | 4,8 GT/s | SSE4, HT, EM64T, NX, VT, C2E |
| 950 | 4 | 3,06 GHz | 4 x 256 kByte | 8 MByte | 4,8 GT/s | SSE4, HT, EM64T, NX, VT, C2E |
| 960 | 4 | 3,20 GHz | 4 x 256 kByte | 8 MByte | 4,8 GT/s | SSE4, HT, EM64T, NX, VT, C2E |
| Intel Core i7 Extreme Edition (Kern: Bloomfield), 263 mm², 731 Mio. Transistoren, 45 nm, LGA1366 | ||||||
| 965 EE | 4 | 3,20 GHz | 4 x 256 kByte | 8 MByte | 6,4 GT/s | SSE4, HT, EM64T, NX, VT, C2E |
| 975 EE | 4 | 3,33 GHz | 4 x 256 kByte | 8 MByte | 6,4 GT/s | SSE4, HT, EM64T, NX, VT, C2E |
| Intel Core i7 (Kern: Lynnfield), 45 nm, LGA1156 | ||||||
| 860S | 4 | 2,53 GHz | 4 x 256 kByte | 8 MByte | 4,8 GT/s | HT, EIST, EM64T, SSE4, VT-x, VT-d, TXT |
| 860 | 4 | 2,80 GHz | 4 x 256 kByte | 8 MByte | 4,8 GT/s | HT, EIST, EM64T, SSE4, VT-x, VT-d, TXT |
| 870S | 4 | 2,66 GHz | 4 x 256 kByte | 8 MByte | 4,8 GT/s | HT, EIST, EM64T, SSE4, VT-x |
| 870 | 4 | 2,93 GHz | 4 x 256 kByte | 8 MByte | 4,8 GT/s | HT, EIST, EM64T, SSE4, VT-x, VT-d, TXT |
| 875K | 4 | 2,93 GHz | 4 x 256 kByte | 8 MByte | 4,8 GT/s | HT, EIST, EM64T, SSE4, VT-x |
| 880 | 4 | 3,06 GHz | 4 x 256 kByte | 8 MByte | 4,8 GT/s | HT, EIST, EM64T, SSE4, VT-x, VT-d, TXT |
| Intel Core i7 Extreme Edition (Kern: Gulftown), 248 mm², 1,17 Mrd. Transistoren, 45 nm, LGA1366 | ||||||
| 980X EE | 6 | 3,33 GHz | 6 x 256 kByte | 12 MByte | 6,4 GT/s | HT, EIST, EM64T, SSE4, AES-NI, VT-x |
| 990X EE | 6 | 3,46 GHz | 6 x 256 kByte | 12 MByte | 6,4 GT/s | HT, EIST, EM64T, SSE4, AES-NI, VT-x |
| Intel Core i7 (Kern: Gulftown, 32 nm, LGA1366 | ||||||
| 970 | 6 | 3,2 GHz | 6 x 256 kByte | 12 MByte | 6,4 GT/s | HT, EIST, EM64T, SSE4, AES-NI, VT-x |
Die Core-i7-800-Baureihe unterscheidet sich von den Core-i7-900-Baureihe hauptsächlich dadurch, dass sie auf den billigeren LGA1156-Motherboards und nicht auf den teureren LGA1366-Motherboards laufen. Die kleinere Baureihe muss auf den dritten DDR3-Speicherkanal und den externen QPI-Link verzichten. LGA1156-Prozessoren binden PCI-Express-2.0-Lanes für eine oder zwei Grafikkarten sowie den Chipsatz direkt an.
Übersicht: Intel Core i5 und i3
Stand: 14.02.2011
| Modell | Kerne | Kerntakt | GPU (Typ / Takt) | L2-Cache | L3-Cache | Sonstiges |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Intel Core i3 (Kern: Clarkdale), 32 nm, LGA1156 | ||||||
| 530 | 2 | 2,93 GHz | HD Graphics / 733 MHz | 2 x 256 kByte | 4 MByte | HT, EIST, EM64T, SSE4, GPU, VT-x |
| 540 | 2 | 3,06 GHz | HD Graphics / 733 MHz | 2 x 256 kByte | 4 MByte | HT, EIST, EM64T, SSE4, GPU, VT-x |
| 550 | 2 | 3,20 GHz | HD Graphics / 733 MHz | 2 x 256 kByte | 4 MByte | HT, EIST, EM64T, SSE4, GPU, VT-x |
| 560 | 2 | 3,33 GHz | HD Graphics / 733 MHz | 2 x 256 kByte | 4 MByte | HT, EIST, EM64T, SSE4, GPU, VT-x |
| Intel Core i5 (Kern: Clarkdale), 32 nm, LGA1156 | ||||||
| 650 | 2 | 3,20 GHz | HD Graphics / 733 MHz | 2 x 256 kByte | 4 MByte | HT, EIST, EM64T, SSE4, GPU, VT-x, VT-d, TXT |
| 655K | 2 | 3,20 GHz | HD Graphics / 733 MHz | 2 x 256 kByte | 4 MByte | HT, EIST, EM64T, SSE4, GPU, VT-x |
| 660 | 2 | 3,33 GHz | HD Graphics / 733 MHz | 2 x 256 kByte | 4 MByte | HT, EIST, EM64T, SSE4, GPU, VT-x, VT-d, TXT |
| 661 | 2 | 3,33 GHz | HD Graphics / 900 MHz | 2 x 256 kByte | 4 MByte | HT, EIST, EM64T, SSE4, GPU, VT-x |
| 670 | 2 | 3,46 GHz | HD Graphics / 733 MHz | 2 x 256 kByte | 4 MByte | HT, EIST, EM64T, SSE4, GPU, VT-x, VT-d, TXT |
| 680 | 2 | 3,6 GHz | HD Graphics / 733 MHz | 2 x 256 kByte | 4 MByte | HT, EIST, EM64T, SSE4, GPU, VT-x, VT-d, TXT |
| Intel Core i5 (Kern: Lynnfield), 45 nm, LGA1156 | ||||||
| 750S | 4 | 2,40 GHz | - | 4 x 256 kByte | 8 MByte | EIST, EM64T, SSE4, VT-x |
| 750 | 4 | 2,66 GHz | - | 4 x 256 kByte | 8 MByte | EIST, EM64T, SSE4, VT-x |
| 760 | 4 | 2,80 GHz | - | 4 x 256 kByte | 8 MByte | EIST, EM64T, SSE4, VT-x |
Übersicht: Intel Core i7 (Sandy Bridge)
Stand: 14.02.2011
| Modell | Kerne | Takt | Turbo | GPU (Typ / Takt) | L3-Cache | Sonstiges |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Intel Core i7 (Kern: Sandy Bridge), LGA1155 | ||||||
| 2600S | 4 + HT | 2,8 GHz | 3,8 GHz | HD 2000 / 1100 MHz | 8 MByte | VT-x, VT-d, AVX, AES-NI |
| 2600 | 4 + HT | 3,4 GHz | 3,8 GHz | HD 2000 / 1100 MHz | 8 MByte | VT-x, VT-d, AVX, AES-NI |
| 2600K | 4 + HT | 3,4 GHz | 3,8 GHz | HD 3000 / 1350 MHz | 8 MByte | VT-x, AVX, AES-NI |
Übersicht: Intel Core i5 und i3 (Sandy Bridge)
Stand: 06.09.2011
| Modell | Kerne | Takt | Turbo | GPU (Typ / Takt) | L3-Cache | Sonstiges |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Intel Core i3 (Kern: Sandy Bridge), LGA1155 | ||||||
| 2100T | 2 + HT | 2,5 GHz | - | HD 2000 / 1100 MHz | 3 MByte | VT-x, AVX |
| 2100 | 2 + HT | 3,1 GHz | - | HD 2000 / 1100 MHz | 3 MByte | VT-x, AVX |
| 2105 | 2 + HT | 3,1 GHz | - | HD 3000 / 1100 MHz | 3 MByte | VT-x, AVX |
| 2120T | 2 + HT | 2,6 GHz | - | HD 2000 / 1100 MHz | 3 MByte | VT-x, AVX |
| 2120 | 2 + HT | 3,3 GHz | - | HD 2000 / 1100 MHz | 3 MByte | VT-x, AVX |
| 2125 | 2 + HT | - | HD 2000 / 1100 MHz | 3 MByte | VT-x, AVX | |
| 2130 | 2 + HT | 3,4 GHz | - | HD 2000 / 1100 MHz | 3 MByte | VT-x, AVX |
| Intel Core i5 (Kern: Sandy Bridge), LGA1155 | ||||||
| 2300 | 4 | 2,8 GHz | 3,1 GHz | HD 2000 / 1100 MHz | 6 MByte | VT-x, AVX, AES-NI |
| 2310 | 4 | 2,9 GHz | 3,3 GHz | HD 2000 / 1100 MHz | 6 MByte | VT-x, AVX, AES-NI |
| 2390T | 2 + HT | 2,7 GHz | 3,5 GHz | HD 2000 / 1100 MHz | 3 MByte | VT-x, VT-d, AVX, AES-NI |
| 2400S | 4 | 2,5 GHz | 3,3 GHz | HD 2000 / 1100 MHz | 6 MByte | VT-x, VT-d, AVX, AES-NI |
| 2400 | 4 | 3,1 GHz | 3,4 GHz | HD 2000 / 1100 MHz | 6 MByte | VT-x, VT-d, AVX, AES-NI |
| 2405S | 4 | 2,5 GHz | 3,3 GHz | HD 3000 / 1100 MHz | 6 MByte | VT-x, VT-d, AVX, AES-NI |
| 2500T | 4 | 2,3 GHz | 3,3 GHz | HD 2000 / 1250 MHz | 6 MByte | VT-x, VT-d, AVX, AES-NI |
| 2500S | 4 | 2,7 GHz | 3,7 GHz | HD 2000 / 1100 MHz | 6 MByte | VT-x, VT-d, AVX, AES-NI |
| 2500 | 4 | 3,3 GHz | 3,7 GHz | HD 2000 / 1100 MHz | 6 MByte | VT-x, VT-d, AVX, AES-NI |
| 2500K | 4 | 3,3 GHz | 3,7 GHz | HD 3000 / 1100 MHz | 6 MByte | VT-x, AVX, AES-NI |






