Forum
Verständnisproblem bei Schmittrigger mit OPV (Schaltungstechnik)
» » 
»
» Es wäre ja schon auch nützlich, wenn Du den Link zu diesem Minikurs
» angibst, weil dadurch einiges etwas übersichtlicher wird. Und derjenige
» der Antwortet, hat es auch leichter.
»
» Hier der Link:
» http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/opaschm.htm
»
» Vorausgesetzt, es stimmt alles mit der symmetrischen Speisung und die
» Sinusspannung ist mit GND referenziert und sie liegt innerhalb der
» Commonmode-Grenzen des Opamp:
»
» Wenn Teilbild 2.3 in der Funktion als Schmitt-Trigger einfach nicht
» arbeiten will, entferne R2, sodass der nichtinv. Eingang über R1 direkt
» auf GND liegt. Du hast jetzt eine Komparatorfunktion und d.h. die
» Rechteckspannung an Ua ist invertiert zur Sinusspannung an Ue, wobei beide
» Spannungsnulldurchgänge zeitlich gemeinsam erfolgen, - ausser die
» Signalfrequenz ist etwas zu hoch.
»
» So und jetzt füge R2 hinzu, der aber, fuer diesen Versuch, 10 mal grösser
» sein sollte als R1. Beobachte dabei was Du auf dem Oszilloskop siehst. Es
» sollte sich der typische Hystereseeffekt, wie beschrieben, einstellen.
»
» Beachte dazu auch die Signale in Bild 7.
Danke für deine Antwort. Ich hab das Ding ja schon getestet mit R1=R2, es entsteht eine Schöne Rechteckspannung, aber ich verstehe nicht wieso.
Wenn der - Eingang Positiv ist, dann ist der + Eingang negativ. Wo ist hier die Triggerschwelle?
Der - Eingang wird jetz durch die Sinuskurve wieder negativ, auch negegativer als die Spannung am + Eingang, doch das ändert doch nichts mehr am Ausgang?
Wenn der - Eingang negativer wird als der + Eingang, wiso kippt dann die Stufe?
Gesamter Thread:
