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LF356 vs. TL082 für Gegentakt-Endstufe (Elektronik)
» Zeige das em besten mit der Schaltung als Bild.
s. Datei.
Die linke Schaltung ist nur zur Erzeugung einer Spannung in der Mitte, weil ich am Labornetzteil arbeite und Pluspol (hier +10V) und Minuspol (hier -10V) habe.
Der Tiefpass am Eingang rechts war nötig, weil der TL082 sonst schwingt (etwa 100kHz). Mit dem LF356 ist er überflüssig.
Ich merke gerade, dass ich ja gar keinen Spannungsteiler gebaut habe, weil rechts vom Verbindungspunkt des invertierenden Eingangs kein Widerstand ist. Naja, möglicherweise eine Eigenheit des TL082; ich hatte häufiger Probleme, wenn ich ihn als nicht-invertierenden Spannungsfolger betrieben habe, weil er einfach nicht aus der negativen Betriebsspannung herauswollte. Einmal versehentlich mit dem Finger berührt und es ging.
EDIT: Ich vermute stark, dass ich auch beim TL082 hinter dem Kondensator am Eingang einen 1 MOhm-Widerstand nach Masse hatte.
» Das von Dir geschilderte Problem gibt es in der Schaltung von Bild 2 in
» http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/endstu_p.htm
» nicht.
Beim LF356 verbessert sich die Situation tatsächlich. Beim TL082 wird es eher schlimmer (schwingt bei der Übernahme etwas).
» » Als Transistoren verwende ich BD239C und BD240C.
» »
» » Jetzt frage ich mich, an welcher Charakteristik der OPVs es liegt, dass
» » der eine so viel besser arbeitet als der andere.
»
» Es ist so, dass ich den NE5534 verwendet habe, weil er selbst eine hohe
» Treiberleistung bei relativ hoher Geschwindigkeit hat. Die andern Ops
» erfuellen diese Bedingungen nicht.
Woran erkenne ich das im Datenblatt?
Danke,
Sören

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