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Oerationsverstärker - Problem mit Schaltung - Zusatz (Elektronik)

verfasst von geralds(R)  E-Mail, Wien, AT, 30.09.2009, 11:58 Uhr

» Hier noch eine kleine Ergänzung, da nicht alles in einen Beitrag passt:
»
»
»
»
» Habe schon den Verdacht gehabt, dass gerade wegen der Diode der Strom doch
» geringfügig ins negative rutscht (0,7V eben) und dadurch der OPV nicht ganz
» klar kommt. Habe daraufhin zusätzlich auf die Sensorleitung zwischen der
» Diode und R2 noch eine Diode gesetzt,die diese geringen negativen Anteile
» blockieren sollte - jedoch ohne Erfolg.
»
» Ebenso habe ich den Verdacht, dass die unsymmetrische Betriebsspannung des
» OPV evtl. irgendetwas damit zu tun haben könnte. Mein nächster Gedanke wäre
» daher, den OPV symmetrisch zu versorgen und den entstehenden negativen
» Signalteil hinter dem OPV mit einer Diode abzuschneiden. Wobei das
» natürlich eine Umdimensionierung der Schaltung zu Grunde legt.
»
» Oder aber ich gehe weg vom OPV und setzte einen Timer-Baustein (z.b.
» NE555) ein, wobei ich mich damit noch garnicht befasst habe und auch keine
» Ahnung von der externen Beschaltung habe. Vielleicht hat jemand da einen
» Ansatz?
»
»
» Achja so ganz nebenbei noch zwei Dinge:
» 1. Zu Beginn dieses Projekts wurde der Antrieb über mechanische Relais
» gesteuert. Auf Grund der hohen Anzahl der Schaltvorgänge sind dabei alle
» paar Tage die Relais durchgeflogen, weshalb auf eine elektronische
» Variante gewechselt werden musste!
»
» 2. Der erste Entwurf der elektronischen Schaltung wurde damals wild
» Draht-an-Draht zusammen gelötet. In diesem Zustand funktionierte die
» Schaltung einwandfrei (ohne diesen Ruckler beim Anfahren). Nach der
» Übernahme auf eine Leiterplatte entstand jedoch genanntes Problem. Habe
» mir auch schon überlegt, ob ich die Schaltung nicht einfach nochmal
» komplett seperat aufbaue (z.b. auf einem Steckboard), um irgendwelche
» Fehler beim Löten der Leiterplatte auszuschließen?!

---
Hallo schlenz,

Ich entwickle schon ganz gern für eine Firma gegen Kohle, Mäuse,
Zaster, oder was sonst noch so rüberwandert. :-D

Der Arbeitsaufwand beginnt ja schon damit, dass da das zip runtergeladen,
lokal gespeichert, entpackt, angeschaut, begutachtet, beurteilt werden muss,...
hab' ich noch was vergessen?

--
Naja, für dich, ok, ein zwei Tips:

Das mit dem dynamischen Trigger ist ein Problem.
Alles was durch den Elko transportiert wird, und jeder Müll
an Signalen werden da "durchgelassen", wird vom Schmitttrigger aufgefangen.
Wenn du nun die Schaltschwelle entsprechend eingestellt hast, dann kommt
eben am Ausgang die entsprechende Antwort.
Zudem, würde ich den Schmitttrigger, wie du richtig vermutest, nicht mit OPV machen.
Da wäre ein Komparator besser.
Mache die Triggerung nicht dynamisch, aber dafür eine Entprellung am Eingang.
Über Opto-Koppler kannst das Potential trennen, dann kommen auch von den
Versorungsleitungen keine mitgekoppelte Störspannungen.
Und den Elko sparst damit sowieso.
Ein Elko wäre zudem noch, sehr hochkapazitiv, ist nicht notwendig,
für Schaltvorgänge. - Dagegen wäre ein Tiefpass besser.

Oder überlege dir gleich ein Monoflop mittels 555er.
Aber den Trigger, Pin2, nicht mit einem Kondi koppeln.

Suche mal hier im Suchefeld "5438" oder "555";
da habe ich ein paar Schaltungen schon hier im Forum deponiert.
http://www.elektronik-kompendium.de/forum/board_entry.php?id=100176#p100189
Die brauchst nur für eine Zwecke anpassen.

Grüße
Gerald

--
...und täglich grüßt der PC:
"Drück' ENTER! :wink: Feigling!"



Gesamter Thread:

Oerationsverstärker - Problem mit Schaltung - schlenz(R), 30.09.2009, 10:54 (Elektronik)
Oerationsverstärker - Problem mit Schaltung - Zusatz - schlenz(R), 30.09.2009, 10:55
Oerationsverstärker - Problem mit Schaltung - Zusatz - geralds(R), 30.09.2009, 11:58