silent_max

21.07.2009, 09:04 |
-- (Elektronik) |
Hey Leute ...
Ich habe ja über Eagle in der Schule das eine Projekt (Einfache Alarmanlage) machen sollen.
Ich muss zugeben, dass es sich bewahrheitet hat, was geralds gesagt hat, dass es nicht funktioniert.
Aber wenn ich mir jetzt den Bewertungsbogen von den Lehrern anschaue, dann wird durch die Blume gesagt, dass es mehr als bescheiden ist und es so in der Praxis nicht haltbar wäre, was noch höflich ausgedrückt ist.
Deswegen hätte ich jetzt ein paar Fragen:
- Wie ist denn in der Praxis z. B. bei Firmen wie MAN, Siemens, usw. der Aufbau eines Projekts mit Pflichtenheft, Projektdokumentation, Projektvortrag?
- Wo ist die Schwelle zwischen zu viele Details und zu wenige Details in einer Doku, in einem Vortrag, etc.??
- Oder einfach mal ganz banal gefragt ... wie sieht es denn in der Praxis draußen aus??
Weil ich habe jetzt von so vielen Leuten gehört, dass es in der Praxis draußen oft mals anders aussieht, wie es in Schulen aussieht... bloß weiß ich nicht wo es anfängt.
Nur ein Beispiel, das zwar nicht hier ins Forum gehört aber mein Problem sehr gut beschreibt...
Im April haben wir in Deutsch Bewerbungen gemacht. Ich persönlich habe drei verschiedene Anschreiben auf der Grundlage was ich in der Realschule und dann in der Praxis also in der Realtität mitbekommen habe ... alles Mist. Für die vierte Bewerbung habe ich mir drei Stunden Zeit gelassen, dem Chef für die Entwicklung und Forschung, von einer selbstständigen Steuerberaterin und von einer Dame, die bei einer Leih- und Zeitarbeitsfirma arbeitet und damit viel zu tun hat, gegenlesen lassen. Alle drei sagten vom Sinn her "Ist in Ordnung, gefällt mir". Aussage der Lehrerin:"Mir gefällt es noch nicht ganz. Halten Sie sich daran, was wir im Unterricht gemacht haben."
So ähnlich ging es mir seit Sept. 2008 in jedem Fach was wir an der Technikerschule haben.
Und jetzt die allgemeine Frage ... wem soll ich glauben, an was soll ich mich halten? -- Where is the madness ... |
hws

59425 Unna, 21.07.2009, 09:28
@ silent_max
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In der Grundschule lernt man Grundlagen. Kleine und Große Einmaleins, vernünftige Rechtschreibung.
Danach, insbesondere in der Uni, lernt man wie man Probleme löst. Lernen wie man lernt. Methodik.
Und in der Praxis später muss man dann zeigen, ob man mit dieser Methodik umgehen kann.
Die Grundlagen (Rechtschreibung) wirst du bei der Bewerbung immer brauchen.
Die Methodik: Wer wann wo geboren. Vater und Mutter. Schulischer Werdegang.... später die vorherigen Arbeitgeber ...
Die Schule schlägt ein Muster vor. Begründet auch (meist) warum das so ist. Bei anderen Umständen isses vielleicht anders, aber der Lehrer bewertet erstmal, ob ihr das gelernte umsetzen könnt. Egal, ob das zu einer bestimmten echten Bewerbung passt oder nicht.
Anleitungen zur Bewerbung gibts aber massenhaft im Netz und es gibt sogar Firme, die dir deine individuelle Bewerbung für eine bestimmte Firma macjen - gegen Bezahlung natürlich.
hws |
Jogi
Da, 21.07.2009, 11:39
@ silent_max
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Besonders die aussagekräftige Betreffzeile.. |
...zeichnet einen gelungenen Beitrag aus und spart die Zeit des Lesers, indem er nicht erst lesen muß was ihn eh nicht interessiert. -- Gruß Jogi - Es ist bereits alles gesagt, nur noch nicht von Jedem. |
klausthal
21.07.2009, 11:47
@ Jogi
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Besonders die aussagekräftige Betreffzeile.. |
» ...zeichnet einen gelungenen Beitrag aus und spart die Zeit des Lesers,
» indem er nicht erst lesen muß was ihn eh nicht interessiert.
#################
hehe
klausthal |
Patrick Schnabel

21.07.2009, 15:16
@ silent_max
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» Und jetzt die allgemeine Frage ... wem soll ich glauben, an was soll ich
» mich halten?
Fiktiv: Dein Chef sagt: "Streichen Sie die Wand rot". Der Kunde sagt: "Streichen Sie die Wand blau".
Möglichkeit 1: Du streichst die Wand rot.
Möglichkeit 2: Du streichst die Wand blau.
Möglichkeit 3: Du streichst die Wand grün.
Möglichkeit 4: Du streichst die Wand gar nicht.
Möglichkeit 5: noch nicht durchdachte Alternative
Preisfrage: Was tust Du? Beachte die Folgewirkung Deiner Entscheidung.
Hilfestellung für die Praxis: Derjenige, der situativ näher dran ist, hat meistens recht.
Wenn Deine Lehrerin die Bewerbung in ihrer Form geschrieben haben will, dann schreibst Du sie genau so. Wenn Dir Leute aus dem Personalbereich eine andere Form empfehlen, dann schreibst Du sie eben so. -- Gruß von Patrick
https://www.elektronik-kompendium.de/ |
geralds

Wien, AT, 21.07.2009, 15:28
@ silent_max
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-- Du bist selbst dein Lehrer |
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Hallo Max!!
Gratulation für deinen Abschluss.
Schade, dass die Alarmanlage nicht funktioniert hat.
Macht nix, das war damit ein gutes Lehrbeispiel für das Nächste!
Wenn ich so deine Schilderungen lese, im Nachdenken, sehe ich, dass du dir sehr gute ernsthafte Gedanken über all deine Angelegenheiten machst in Bezug auf deine Berufswahl, Hobby, vor allem deine Zukunft.
Super, Toll!!!!!
Nun, ich kann nur von mir und meine Erfahrung mit meiner Umwelt sprechen:
==> Der beste Lehrer kannst eigentlich nur Du selbst sein!
Sicher ist es eine wertvolle Hilfe, wenn dich die Lehrer unterstützen, aber die haben ihren Beruf, und vermitteln laut Lehrplan ihre Themen, die für das Jahr vorgesehen sind.
Leider ist es heutzutage ein Mangel an Lehrer, die sich intensiver um ihre Schützlinge kümmern wollen.
Früher war es etwas leichter, da war auch das Leben etwas ruhiger und langsamer.
Naja, was ist damit zu tun:
Der Lehrer möchte, dass du den Lehrstoff in einem bestimmten Zeitrahmen aufnimmst und mit Übung in die Praxis umsetzt.
Daher reagiert er manchmal "schroffer", wenn es nicht auf Anhieb klappt.
Ihm ist es im ersten Moment, ja ersten Moment, egal, ob du lernen willst oder nicht.
Er hat ja seinen Arbeitsplatz, du mußt erst dorthin kommen.
Das ist die eine Richtung des Gedankens, von vielen.
Anderseits ist guter Kontakt mit dem Lehrer emens wichtig, und nur mit dem guten Kontakt kannst vom Lehrer etwas haben.
Dann gibt er gerne, gemäß deinen Wünschen.
Gleichzeitig kann er auch nur das vermitteln, was er selbst kann, bzw. weiß.
Du kannst leider nicht immer gleich hinterblicken, ob er sich da auskennt, oder nicht.
Ist auch egal; aber jetzt kommst du ins Spiel!
Übe zu Hause den gezeigten Lehrplan, und du wirst schnell merken, ob das alles stimmt was dir vom Lehrer vorgesetzt wird.
Eine Firma ist "immer" höflich, am Anfang zumindest.
Solange du nicht bei ihnen beschäftigt bist, und dich nicht kennen.
Sie sagen dir nicht gleich d i r e k t deine Fehler.
Wie kannst da feststellen, ob das richtig ist?
Auf Umwegen, durch Beobachtung.
Wenn dir jemand mit Freundlichkeit kommt, aber dann hinterher nichts mehr mit dir zu tun haben will,
kannst dann umdenken.
Eine Chance kannst noch geben durch Nachfragen, aber wenn dann keine für dich angenehme Reaktion zurückkommt,
ist es erledigt.
Der Punkt ist im Moment, dass die Firma auf Geld schaut, der Lehrer nicht.
Jeder Mitarbeiter kostet und bringt Geld, gleichzeitig.
Jeder Bürger ist geschäftsfähig, sobald er versteht, um was es im Leben geht. Damit bist du ein Geschäftsmann.
Ein Geschäftsmann für deinen Lebensunterhalt.
So bietest du mit dem Vorstellen deine Dienstleistung als Arbeitskraft an, in Form von Leistung gegen Geld, mit der die Firma ihren "Firmenhaushalt" berechnet.
Und da musst du dein Wissen und deine Fähigkeiten verkaufen.
Also gibt es (fast) keine Zeit mehr zu lernen.
Der Chef fragt und du sagst. Nur du sagst.
Je treffender, um so besser für dich.
Der Firma ist es egal, ob und wie du gelernt hast, das war in der Schule, jetzt geht es um den Nutzen deines Vermögens (Wissen, Fähigkeiten, oder was du sonst alles so anbietest).
Also bleibt nur mehr was übrig?
SELBSTSTUDIUM!
Tja, das geht dann oft Tag und Nacht.
Zu Hause in der Firma, bei Freunden im Forum, Internet, Bücher, Hobby-Basteln, usw. usw.......
Die angesprochenen Pflichtenhefte, Arbeitsanforderungen kommen später - im Auftragsfall.
Auftragsfall:
Das ist das, die Arbeit, die du in der Abteilung, wo du tätig bist, beauftragt bekommst.
Also, a l l e anderen wissen es immer besser als du, das ist so.
Der Rest ist Vereinbarung.
Glaube wird gefestigt durch Prüfung mit Hilfe genauer genauer Erkenntnis. Wenn du im ersten Moment beiden Aussagen glaubst, ist es dein Wissen, welches das eine bestätigt, das andere ablehnt.
Oft sind damit auch Investitionen verbunden.
Deine Investition wird im Moment deine Zeit sein.
Viel Erfolg, viel Spass mit deinen Projekten
Beste Grüße
Gerald -- ...und täglich grüßt der PC:
"Drück' ENTER! Feigling!" |
elektrönchen
21.07.2009, 18:10
@ silent_max
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-- |
Hallo,
du bist an einer Technikerschule und fragst danach wie es in der Praxis aussieht? Du willst mir doch nicht erzählen, dass du ohne Berufsausbildung und -erfahrung zur Technikerschule zugelassen worden bist?
Aber zum Thema Noten und Lehrer: halte dich einfach an die Regel, Dinge, die vom Lehrkörper bewertet werden nach dessen Gesichtspunkten auszufertigen, egal wie hirnrissig das vielleicht in der Realität sein mag... der Lehrer gibt die Noten. Etwas anders sieht's natürlich aus, wenn Dritte mitmischen (wenn also bspw. ein Projekt von seitens der Schule zusammen mit einem Unternehmen durchgeführt wird).
Gruß elektrönchen |
silent_max

21.07.2009, 18:56
@ elektrönchen
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-- |
» Hallo,
» du bist an einer Technikerschule und fragst danach wie es in der Praxis
» aussieht? Du willst mir doch nicht erzählen, dass du ohne Berufsausbildung
» und -erfahrung zur Technikerschule zugelassen worden bist?
Ich habe 2006 meine Ausbildung zum Industrieelektroniker abgeschlossen, einen Ein-Jahres-Vertrag haben dürfen und die Zeit bis September 2008 durch Arbeitslosigkeit, Praktikas in z. B. Blechverarbeitung (Abkanten von Blechen, Bolzenpressen, usw.) und Montageeinsätzen in Frankreich überbrückt.
Hoffentlich bring ich jetzt mein Anliegen rüber ...
In der Ausbilung habe ich sowas wie Feldeffekttransistor, Sourceschaltung, usw. vllt. am Rande mitbekommen, da diese Transistoren 2005/2006 kaum gefragt waren. Was sagt der Lehrer in der Technikerschule? Genau das Gegenteil...
Also wem soll ich glauben? Inzwischen glaub ich für mich selber, das zu glauben, was ich selber mache/sehe/mitbekomme... das ist meine Erfahrung.
Außerdem muss ich Geralds Recht geben... Selbststudium. Die Erkenntnisse daraus kann man nämlich nicht mehr "verlieren".
Ich will jetzt nicht groß rumposaunen, aber aufgrund meiner inzwischen teils subjektiven teils objektiven Meinung werde ich jetzt wirklich ein "Selbststudium" beginnen. Demzufolge wär ich froh, wenn ich mal nicht mehr weiterkomme, hier posten darf.
Und @Geralds ... was anderes bleibt dem Menschen doch heutzutage nicht mehr übrig, als sich mit seiner eigenen Zukunkft auseinanderzusetzen??
Und nochmals sorry für die Überschrift ... komischerweise war diese diejenige Stelle, die ich am allerwenigsten beachtet habe.
Gruß -- Where is the madness ... |
geralds

Wien, AT, 21.07.2009, 22:34
@ silent_max
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-- Zukunftsentscheidungen, quo va dis -- |
» » Hallo,
Hallo Max,
»
» Ich habe 2006 meine Ausbildung zum Industrieelektroniker abgeschlossen,
» einen Ein-Jahres-Vertrag haben dürfen und die Zeit bis September 2008
» durch Arbeitslosigkeit, Praktikas in z. B. Blechverarbeitung (Abkanten von
» Blechen, Bolzenpressen, usw.) und Montageeinsätzen in Frankreich
» überbrückt.
»
» Hoffentlich bring ich jetzt mein Anliegen rüber ...
»
» In der Ausbilung habe ich sowas wie Feldeffekttransistor, Sourceschaltung,
» usw. vllt. am Rande mitbekommen, da diese Transistoren 2005/2006 kaum
» gefragt waren. Was sagt der Lehrer in der Technikerschule? Genau das
» Gegenteil...
? Was meinst du damit?
So, wie deine Wiedergabe verstehe, meint der Lehrer wohl,
die elektronischen Bauteile in Verbindung mit
eurem Lehrplan als Industrieelektroniker.
Das kann ich mir dann insoweit vorstellen, dass die
Grenze das fertige Elektronikmodul - Baugruppe ist.
Diese wird als Einheit in den Industrieanlagen eingebaut.
Damit hast du als Monteur, bzw. Servicetechniker im Gebiet
vor Ort, mit den elektronischen Teilen, die in diesem Modul drinnen sind,
praktisch nichts mehr zu tun.
Das macht dann der Elekroniker, der mit den Teilen auf der Platine arbeitet.
Ich denke mal so.
Genau kann ich dir im industriellen Bereich leider auch nicht sagen,
wo die Überscheidungen sind.
Da gibt sogar, soweit ich mich erinnere so manche Forumsfragen hier.
Suche mal danach.
Wenn du über die Transis, Kondis, Resis, Diodies, FETis, und sonst alle von der elektronischen Großfamilie lernen willst, bleibt wohl der Griff zum Lehrbuch,
mit Selbstudium, weil du deinen Beruf bereits ausgewählt hast.
»
» Also wem soll ich glauben? Inzwischen glaub ich für mich selber, das zu
» glauben, was ich selber mache/sehe/mitbekomme... das ist meine Erfahrung.
»
» Außerdem muss ich Geralds Recht geben... Selbststudium. Die Erkenntnisse
» daraus kann man nämlich nicht mehr "verlieren".
Glaubst du mir? Täusche dich bitte nicht an mir.

Keine Angst, das Vordergründige ist nicht meine Natur,
das Hintergründige; das bin ich. (-lass es ganz durchlaufen)
Mein innerstes ist Helfen, wo ich nur kann, soweit ich kann.
Ich weiß auch nicht alles, bei weitem nicht!
Hi-Hi,,, manchmal glaube ich mir selber nicht----- 
»
» "Selbststudium" beginnen. Demzufolge wär ich froh, wenn
-> genau darum geht es.!!!
Meine Entscheidung als 14.jähriger war:
weg von den Romanen, hin zur Wirklichkeit.
--> Wissenschaft in allen Bereichen.
Spiel Spass Hobby war und ist lernen aus den Lehrmitteln der Natur.
Bei der Elektronik und Astronomie/Mikroskopen/Mineralien bin ich geblieben.
Na, ich habe auch was anderes gemacht; zB war ich begeisteter Turmspringer.
Da habe ich eine Menge Figuren ins Wasser gesprungen.
War mein Ausgleich.
Sonst, ich erhole mich beim Lesen und Lernen, das erfrischrt mich,
obwohl ich dann auch schon körperlich müder werde.________------>
» ich mal nicht mehr
» weiterkomme, hier posten darf.
Gerne, jederzeit, so unser Forumsbesitzer dieses Forum am Leben erhält.....
»
» Und @Geralds ... was anderes bleibt dem Menschen doch heutzutage nicht
» mehr übrig, als sich mit seiner eigenen Zukunkft auseinanderzusetzen?? 
Lass das Smiley oben ganz durchlaufen, dann siehst was der Mensch ist, auch macht.
Damit findest vieles an Antwort, beim Nachdenken.
Vor allem die Fragen: woher komme ich? warum bin ich? wohin gehe ich?;
sollte jeder Mensch beantworten können.
Sonst ist er eine Leer Hülle eines Buches.
Erst mit Lernen, Erfahrung sammeln und umsetzen und Handeln gemäß Weisheit,
wird sein Buch vollgeschrieben.
Wenn das Geld, Macht, Gier, und so weiteres Ähnliche,
weiterhin die Domäne bleibt, dann ist die entsprechende Antwort vorprogrammiert.
Und eine Frage der Zeit, bis es eintrifft.
»
»
» Und nochmals sorry für die Überschrift ... komischerweise war diese
» diejenige Stelle, die ich am allerwenigsten beachtet habe.
Diese Überschrift finde ich genial!!!
Na wie ist das denn nun gemeint???
Maximilian, alles was oben hier besprochen wurde, hilft nichts,
wenn nicht eine Frage mit in Betracht zum Beantworten gezogen wird:
Wer ist der Erfinder all dieser tollen Sachen,
mit denen wir so freizügig beschäftigen?
Und da, ja gerade da, kommen auch gleich die drei Fragen ins Spiel.
(leider würde das nun weiterführend dieses Forum sprengen, ok, bis daher)
Auch finde ich, Foren, wie dieses, sind wirklich sehr gut.
Daran sollten sich auch die Firmen ein Beispiel nehmen
und nicht alles nur wegen Geld und Gier nach noch mehr Reichtum,
ihr Wissen vor anderen verschließen.
Ein Dank weiterhin auch an Patrik, und die anderen Forumsinhaber.
Das ELKO ist hier eine tolle Infodrehscheibe,
auch wenn es so mancher nicht wahrhaben will bzw. erkennt.
Beste Grüße
Gerald -- ...und täglich grüßt der PC:
"Drück' ENTER! Feigling!" |
hws

59425 Unna, 22.07.2009, 08:56
@ geralds
|
jetzt fehlt noch .... |
» Wenn du über die Transis, Kondis, Resis, Diodies, FETis, ....
Jetzt fehlt nur noch der Ausdruck "Transe" für Transistor.
Unter dem Wort versteh ich normalerweise was anderes.
hws |
ollanner
22.07.2009, 12:43
@ hws
|
gibs schon ;) |
» » Wenn du über die Transis, Kondis, Resis, Diodies, FETis, ....
»
» Jetzt fehlt nur noch der Ausdruck "Transe" für Transistor.
Gibs schon, schau mal an den Anfang der Reihe: "Transis".
Nur halt anders geschrieben.  -- Gruß
Der Ollanner |
hws

59425 Unna, 22.07.2009, 14:05
@ ollanner
|
gibs schon ;) |
» Gibs schon, schau mal an den Anfang der Reihe: "Transis".
Wenn schon, dann "Transe", als Plural "Transen".
Transis als Form für Transis(..toren) könnte ich noch durchgehen lassen.
hws |
geralds

Wien, AT, 22.07.2009, 15:23
@ hws
|
gibs schon ;) |
» » Gibs schon, schau mal an den Anfang der Reihe: "Transis".
»
» Wenn schon, dann "Transe", als Plural "Transen".
»
» Transis als Form für Transis(..toren) könnte ich noch durchgehen lassen.
»
» hws
---
hi,
bitte nicht alles so ernst nehmen Jungs.

Soweit ich mich nicht täusche hat doch Elektor in seinen
früheren Zeitschriften einen Haufen lustige Karikaturen
gezeichnet.
Meist hießen diese Teile dann Transi Resi Kondi & Co.
Davon bilde ich mir ein habe ich das übernommen.
Klingt auch irgendwie lieblicher als Transen, so ganz auf die Kühle, oder?
Das soll es ja auch: Elektronik ist zum Anfassen da.
Kleine Kinder Nukeln an ihrem Spielzeug, wenn sie es das
Erste Mal kennenlernen.
Ok,ok, bitte jetzt nicht die Phantasie ausreizen, ..?..

gerald -- ...und täglich grüßt der PC:
"Drück' ENTER! Feigling!" |
ollanner
22.07.2009, 21:11
@ hws
|
gibs schon ;) |
» Wenn schon, dann "Transe", als Plural "Transen".
Mit "Transe(-n)" wachse auch ich in meinem Elektroniker-Leben auf.
» Transis als Form für Transis(..toren) könnte ich noch durchgehen lassen.
Hatte /ich/ auch so gedacht.  -- Gruß
Der Ollanner |
hws

59425 Unna, 23.07.2009, 09:04
@ ollanner
|
gibs schon ;) |
» Mit "Transe(-n)" wachse auch ich in meinem Elektroniker-Leben auf.
Du weisst aber schon,was man unter "Transen" versteht?
Die "umgebauten" mit weiblichen Hormonen volltestopfte "Dödel-Wegoperierten"
hws |
ollanner
23.07.2009, 09:44
@ hws
|
gibs schon ;) |
» » Mit "Transe(-n)" wachse auch ich in meinem Elektroniker-Leben auf.
»
» Du weisst aber schon,was man unter "Transen" versteht?
Japp. 
» Die "umgebauten" mit weiblichen Hormonen volltestopfte
» "Dödel-Wegoperierten"
Dies ist ja auch die Hauptbedeutung des Wortes. Die verballhornierte Kurzversion für Transitoren ist aber auch zutreffend. Wegen letzterer Bedeutung hatte ich das Wort auch in Gänsefüßchen gesetzt. Mit den humanoiden "Umbauten" hat mein Aufwachsen als Elektroniker selbstverständlich nichts zu tun!
Das Leben dieser "Umbauten" mag zwar auf das Gros der Menschen befremdlich wirken, dennoch sollte man auch ihnen Respekt zollen, wie jedem anderen Menschen auch. -- Gruß
Der Ollanner |