markus2

06.06.2009, 13:34 |
Was sind Sense Anschlüsse? (Elektronik) |
Ich habe an meinem HM 8142, das ist ein Labornetzgerät mit arbitary Wave-funktion, Sense-Anschlüsse
Weiss jemand für was die gut sind?
Danke euch jetzt schon.
gruss
markus |
ollanner
06.06.2009, 13:51
@ markus2
|
Was sind Sense Anschlüsse? |
» Ich habe an meinem HM 8142, das ist ein Labornetzgerät mit arbitary
» Wave-funktion, Sense-Anschlüsse
» Weiss jemand für was die gut sind?
Damit wird am Verbraucher Direkt die Spannung gemessen, um Spannungsverluste über langen Leitungen bei hohen Strömen auszugleichen. Die Anschlussleitung bildet dann einen Widerstand, der Spannung an ihr abfallen lässt, dieser Teil der Spannung fehlt dann am Verbraucher. Sense Anschlüsse sollten immer mit verbunden werden. Für Hochpräzise Spannungseinstellung sollte man auch so verfahren.
Benötigt man Sense Anschlüsse nicht so müssen die vorne am Ausgang mit den Spannunganschlüssen kurzgeschlossen werden. Sense - an V- und Sense + an V+. Ansonsten könnte die Regelung sich irgendwas zurechtspinnen und entwerder falsche Spannung rausgeben oder es passiert was schlimmerers. Unter Umständen das Handbuch zum Netzgerät mal desbezüglich befragen. In der Regel werden aber die Sense Anschlüsse mit ihren Bezugspotenzialen verbunden. -- Gruß
Der Ollanner |
markus2

06.06.2009, 13:59
@ ollanner
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Was sind Sense Anschlüsse? |
» » Ich habe an meinem HM 8142, das ist ein Labornetzgerät mit arbitary
» » Wave-funktion, Sense-Anschlüsse
» » Weiss jemand für was die gut sind?
»
» Damit wird am Verbraucher Direkt die Spannung gemessen, um
» Spannungsverluste über langen Leitungen bei hohen Strömen auszugleichen.
» Die Anschlussleitung bildet dann einen Widerstand, der Spannung an ihr
» abfallen lässt, dieser Teil der Spannung fehlt dann am Verbraucher. Sense
» Anschlüsse sollten immer mit verbunden werden. Für Hochpräzise
» Spannungseinstellung sollte man auch so verfahren.
» Benötigt man Sense Anschlüsse nicht so müssen die vorne am Ausgang mit den
» Spannunganschlüssen kurzgeschlossen werden. Sense - an V- und Sense + an
» V+. Ansonsten könnte die Regelung sich irgendwas zurechtspinnen und
» entwerder falsche Spannung rausgeben oder es passiert was schlimmerers.
» Unter Umständen das Handbuch zum Netzgerät mal desbezüglich befragen. In
» der Regel werden aber die Sense Anschlüsse mit ihren Bezugspotenzialen
» verbunden.
Oke verstanden.
Aber es geht nichts kaputt, wenn ich die Sense-Anschlüsse weglasse?
Danke für deine Antwort! |
ollanner
06.06.2009, 14:17
@ markus2
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Was sind Sense Anschlüsse? |
» Oke verstanden.
» Aber es geht nichts kaputt, wenn ich die Sense-Anschlüsse weglasse?
Das meinte ich mit Schlimmeres passieren. Im schlimmsten Fall regelt sich das zu Tode. Im Handbuch wird nicht explizit auf eine Vorschrift zum Anschließen der Eingänge hingewiesen, aber sollte man schon tun. Reicht ja eine kleine Drahtbrücke zwischen den Klemmen.
Anleitung des Nachfolgemodells:
http://www.hameg.com/470.0.html?L=1&tx_hmdownloads_pi1[product]=HM8143
» Danke für deine Antwort!
Bitte. -- Gruß
Der Ollanner |
markus2
06.06.2009, 14:23
@ ollanner
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Was sind Sense Anschlüsse? |
» » Oke verstanden.
» » Aber es geht nichts kaputt, wenn ich die Sense-Anschlüsse weglasse?
»
» Das meinte ich mit Schlimmeres passieren. Im schlimmsten Fall regelt sich
» das zu Tode. Im Handbuch wird nicht explizit auf eine Vorschrift zum
» Anschließen der Eingänge hingewiesen, aber sollte man schon tun. Reicht ja
» eine kleine Drahtbrücke zwischen den Klemmen.
» Anleitung des Nachfolgemodells:
» http://www.hameg.com/470.0.html?L=1&tx_hmdownloads_pi1[product]=HM8143
»
» » Danke für deine Antwort!
»
» Bitte.
Achso.. Ich verstehe.
Dan mache ich einfach Sense Plus an Plus Ausgang der Quelle und das Minus an Minus Ausgang der Quelle.
Dass ist jetzt aber nicht falsch? |
schaerer

Kanton Zürich (Schweiz), 06.06.2009, 14:24
@ ollanner
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Was sind Sense Anschlüsse? |
» » Ich habe an meinem HM 8142, das ist ein Labornetzgerät mit arbitary
» » Wave-funktion, Sense-Anschlüsse
» » Weiss jemand für was die gut sind?
» Benötigt man Sense Anschlüsse nicht so müssen die vorne am Ausgang mit den
» Spannunganschlüssen kurzgeschlossen werden. Sense - an V- und Sense + an
» V+. Ansonsten könnte die Regelung sich irgendwas zurechtspinnen und
» entwerder falsche Spannung rausgeben oder es passiert was schlimmerers.
Das kann man als Entwickler von Netzteilen/geräten vermeiden, in dem man intern zwischen die von Dir genannten Anschluessen Widerstaende schaltet. Die muessen so niederohmig sein, dass die Ausgangsspannung ohne den äusseren Kurzschluss sich nur schwach erhöht. Aber nicht so niederohmig, dass der Widerstandswert in die selbe Grössenordnung kommt, wie die Sensleitung selbst ist. Weil das würde die Regeleigenschaft verschlechtern würde.
Dann sei noch erwaehnt. Das Arbeiten mit der Sensleitung ist oft kritisch. Ist das Netzgeraet zu weit von der Last entfernt, kann es zu Oszillationen kommen.
Jetzt aber noch etwas anderes: Ich verstehe in Zusammenhang mit Netzteil den Begriff "arbitary Wave-funktion" nicht. Das verstehe ich nur in Verbindung mit einem programmierbarem Funktionsgenerator, wo man die Kuvenform selbst gestalten kann. -- Gruss
Thomas
Buch von Patrick Schnabel und mir zum Timer-IC NE555 und LMC555:
https://tinyurl.com/zjshz4h9
Mein Buch zum Operations- u. Instrumentationsverstärker:
https://tinyurl.com/fumtu5z9 |
markus2

06.06.2009, 14:32
@ schaerer
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Was sind Sense Anschlüsse? |
» » » Ich habe an meinem HM 8142, das ist ein Labornetzgerät mit arbitary
» » » Wave-funktion, Sense-Anschlüsse
» » » Weiss jemand für was die gut sind?
»
» » Benötigt man Sense Anschlüsse nicht so müssen die vorne am Ausgang mit
» den
» » Spannunganschlüssen kurzgeschlossen werden. Sense - an V- und Sense +
» an
» » V+. Ansonsten könnte die Regelung sich irgendwas zurechtspinnen und
» » entwerder falsche Spannung rausgeben oder es passiert was schlimmerers.
»
» Das kann man als Entwickler von Netzteilen/geräten vermeiden, in dem man
» intern zwischen die von Dir genannten Anschluessen Widerstaende schaltet.
» Die muessen so niederohmig sein, dass die Ausgangsspannung ohne den
» äusseren Kurzschluss sich nur schwach erhöht. Aber nicht so niederohmig,
» dass der Widerstandswert in die selbe Grössenordnung kommt, wie die
» Sensleitung selbst ist. Weil das würde die Regeleigenschaft verschlechtern
» würde.
»
» Dann sei noch erwaehnt. Das Arbeiten mit der Sensleitung ist oft kritisch.
» Ist das Netzgeraet zu weit von der Last entfernt, kann es zu Oszillationen
» kommen.
»
» Jetzt aber noch etwas anderes: Ich verstehe in Zusammenhang mit Netzteil
» den Begriff "arbitary Wave-funktion" nicht. Das verstehe ich nur in
» Verbindung mit einem programmierbarem Funktionsgenerator, wo man die
» Kuvenform selbst gestalten kann.
Das Gerät ist eigentlich ein Speisegerät, die rechten Anschlüsse können aber auch als Arbitary-Wave-Generator genutzt werden.
Da das Gerät heute neu ca. 1500 Euro kostet, gehe ich davon aus, das die schon eine Sicherheits-Funktion eingebaut haben.
Habe das mit den Sense-Anschlüssen nämlich bis heute nie beachtet. Ist doch nicht schlimm?
Danke nochmals für eure Hilfe |
schaerer

Kanton Zürich (Schweiz), 06.06.2009, 14:47
@ markus2
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Was sind Sense Anschlüsse? |
» Das Gerät ist eigentlich ein Speisegerät, die rechten Anschlüsse können
» aber auch als Arbitary-Wave-Generator genutzt werden.
» Da das Gerät heute neu ca. 1500 Euro kostet, gehe ich davon aus, das die
» schon eine Sicherheits-Funktion eingebaut haben.
» Habe das mit den Sense-Anschlüssen nämlich bis heute nie beachtet. Ist
» doch nicht schlimm?
Wenn die von mir genannten Widerstaende nicht eingebaut sind, würde die Spannung nicht regelbar sein und hochfahren. Teste das doch einfach mit Voltmeter, mit oder ohne Last.
»
» Danke nochmals für eure Hilfe -- Gruss
Thomas
Buch von Patrick Schnabel und mir zum Timer-IC NE555 und LMC555:
https://tinyurl.com/zjshz4h9
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https://tinyurl.com/fumtu5z9 |
hws

59425 Unna, 06.06.2009, 17:11
@ schaerer
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Was sind Sense Anschlüsse? |
» Jetzt aber noch etwas anderes: Ich verstehe in Zusammenhang mit Netzteil
» den Begriff "arbitary Wave-funktion" nicht.
Auch (bessere) Netzgeräte können sowas haben. Üblicherweise mehr Ausgangsleistung, aber kleinerer Frequenzbereich und evtl nicht ganz so exotische Wellenformen.
hws |
schaerer

Kanton Zürich (Schweiz), 06.06.2009, 20:04
@ hws
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"arbitary Wave-funktion" |
» » Jetzt aber noch etwas anderes: Ich verstehe in Zusammenhang mit Netzteil
» » den Begriff "arbitary Wave-funktion" nicht.
»
» Auch (bessere) Netzgeräte können sowas haben. Üblicherweise mehr
» Ausgangsleistung, aber kleinerer Frequenzbereich und evtl nicht ganz so
» exotische Wellenformen.
Aber was hat denn das mit willkürlichen Wellenformen zu tun, um es mal auf deutsch zu nennen?
Ein besserer Netzgerät sollte verzugsweise doch eine möglichst reine DC-Spannung liefern.
Es sei denn Du meinst z.B. ein DC/AC-Converter, dann okay. Aber das ist für mich kein Netzteil. -- Gruss
Thomas
Buch von Patrick Schnabel und mir zum Timer-IC NE555 und LMC555:
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Björn

Dortmund, 06.06.2009, 21:12
@ schaerer
|
"arbitary Wave-funktion" |
» » » Jetzt aber noch etwas anderes: Ich verstehe in Zusammenhang mit
» Netzteil
» » » den Begriff "arbitary Wave-funktion" nicht.
» »
» » Auch (bessere) Netzgeräte können sowas haben. Üblicherweise mehr
» » Ausgangsleistung, aber kleinerer Frequenzbereich und evtl nicht ganz so
» » exotische Wellenformen.
»
» Aber was hat denn das mit willkürlichen Wellenformen zu tun, um es mal auf
» deutsch zu nennen?
»
» Ein besserer Netzgerät sollte verzugsweise doch eine möglichst reine
» DC-Spannung liefern.
»
» Es sei denn Du meinst z.B. ein DC/AC-Converter, dann okay. Aber das ist
» für mich kein Netzteil.
Hallo Thomas,
das Netzteil kann (siehe verlinktes Datenblatt) programmierbare Spannungsverläufe wiedergeben, z.B. 3 Sekunden 5V, dann 100ms auf 10V etc. Es ist also eher dafür geeignet, diskrete Spannungsstufen zu simulieren als Signale zu erzeugen, wie es ein Funktionsgenerator macht.
Schöne Grüße,
Björn |
hws

59425 Unna, 06.06.2009, 21:24
@ schaerer
|
"arbitary Wave-funktion" |
» Ein besserer Netzgerät sollte verzugsweise doch eine möglichst reine
» DC-Spannung liefern.
Deshlb sagte ich ja auch: kleinerer Frequenzbereich.
Auch dein Labornetzteil hat nicht immer dieselbe Ausgangsspannung. Mal drehst du es höher, mal tiefer.
Und das nicht nur bei unterschiedlichen Versuchen.
Messung des zulässigen Betriebsspannungsbereiches oder Einfluss der Versorgungsspannung auf die Regelung: dauernd zwischen Ub_min und Ub_max hin und herschalten und den Ausgang per Oszi messen.
Ja, einen "DC/AC" Wandler könnte man auch simulieren, z.B. ein Gerät für Flugzeug-Bordnetze. Ausgang mit 400Hz programmieren. Ein Funktionsgenerator würde nicht die Leistung bringen, das Netzteil allerdings auch keine 433MHz um eine Fernsteuerung zu testen.
Und zum Test von Gassensoren hab ich ne ganze Nacht ständig für einige Sekunden ein/ausgeschaltet.
Wie wirkt sich Rippel bei der Versorgungsspannung aus? Ub=12V einstellen und im 50Hz Takt um +/- 1V oder so variieren. Evtl nicht rechteckig sondern auch noch halbwegs sinusförmig.
Das ist sicher nicht das, was der Bastelanfänger als 5V Versorgung braucht, sondern nur was für "Spezialisten"
Und das es sowas gibt: siehe das gangegebene Netzteil bzw Datenblatt dazu.
hws |
schaerer

Kanton Zürich (Schweiz), 06.06.2009, 23:26
@ hws
|
Ich bin auch ein Schiff. |
Hallo HWS !
» Deshlb sagte ich ja auch: kleinerer Frequenzbereich
Okay, ich habe Dich jetzt verstanden. Dafür hättest Du Dir allerdings Deinen "Roman" sparen können. Morgen schreibe ich auf meine Netzteile "Ich bin auch ein Generator".
"Ich bin auch ein Schiff" steht auf den Trams (Strassenbahnen) in Zürich.  -- Gruss
Thomas
Buch von Patrick Schnabel und mir zum Timer-IC NE555 und LMC555:
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https://tinyurl.com/fumtu5z9 |
ollanner
07.06.2009, 11:22 (editiert von ollanner am 07.06.2009 um 11:22)
@ schaerer
|
"arbitary Wave-funktion" |
Ich persönlich stehe bezüglich der arbitairy Wave Funktion mit HWS auf dem gleichen Stand. Ich habs so verstanden (lt. Datenblatt | Anleitung), dass mit dieser Funktion getestet werden kann, inwiefern angeschlossene Schaltungen mit programmierten Spannungssschwankungen oder -einbrüchen oder gar "-transienten" klar kommen. Dass so ein DC-Netzeil dabei nur in einem bestimmten Frequenzbereich solche Störungen simulieren kann, dürfte eventuell einleuchtender sein, wenn man mal guckt, welche Störungen auf Schaltungen wirken könnten. Allerdings halte ich diese Funktion für den heimischen Bastlergebrauch für unnötig und siedle die eher in Entwicklungslabors an.
@OP: Nichts desto Trotz, schönes Gerät, halte es in Ehren.  -- Gruß
Der Ollanner |
markus2

07.06.2009, 11:30
@ ollanner
|
"arbitary Wave-funktion" |
» Schaltungen wirken könnten. Allerdings halte ich diese Funktion für den
» heimischen Bastlergebrauch für unnötig und siedle die eher in
» Entwicklungslabors an.
» @OP: Nichts desto Trotz, schönes Gerät, halte es in Ehren. 
Ich wollte ein gutes Netzgerät, nicht so ein billiges vom Conrad, obwohl die manchmal gar nicht so schlecht sind
Ich fand nirgends ein gebrauchtes Hameg, bis auf dieses.
Leiderleiderleider, kann ich die arbitary-funktion nicht nutzen noch nicht!
Mir fehlt die Schnittstelle für den Computer, und die im Hameg-Gerät selbst, und die ist leider so teuer wie das Gerät selbst!
Trotzdem war das Gerät noch billiger, als so ein Dreifach-Netzgerät vom Conrad, deshalb hab ichs mir geholt |
schaerer

Kanton Zürich (Schweiz), 07.06.2009, 12:17
@ ollanner
|
Störsender mit Gasfeuerzeug ("arbitary Wave-funktion") |
» Ich persönlich stehe bezüglich der arbitairy Wave Funktion mit HWS auf dem
» gleichen Stand.
Ich auch. Ich habe dies schliesslich mit dem etwas witzigen Beitgrag "Ich bin auch ein Schiff" zum Ausdruck gebracht.
Trotzdem mich stört für solche Testgeraete die Bezeichnung Netzgerät oder Netzteil.
Wir haben am Institut wo ich arbeite, ein Geraet, mit dem man auf die 230 VAC Netzspannung Störspannungen, z.B. steilflankige Überspannungsimpulse einstellen kann. Man nennt dieses Geraet Störspannungssimulator.
» Ich habs so verstanden (lt. Datenblatt | Anleitung), dass
» mit dieser Funktion getestet werden kann, inwiefern angeschlossene
» Schaltungen mit programmierten Spannungssschwankungen oder -einbrüchen
» oder gar "-transienten" klar kommen.
Ja, das verstehe ich auch so.
» Dass so ein DC-Netzeil dabei nur in
» einem bestimmten Frequenzbereich solche Störungen simulieren kann, dürfte
» eventuell einleuchtender sein, wenn man mal guckt, welche Störungen auf
» Schaltungen wirken könnten. Allerdings halte ich diese Funktion für den
» heimischen Bastlergebrauch für unnötig und siedle die eher in
» Entwicklungslabors an.
Je nachdem mit welcher Art von Stoerungen man es zu tun hat und es bleibt eine Einzelanwendung oder Prototyp, sind manchmal auch ganz einfache Tricks möglich, z.B. mit einem Feuerzeug. Nicht lachen, das funktioniert! Mehr dazu hier:
"Vom Fensterkomparator zum Präzisions-Schmitt-Trigger"
http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/wincst.htm
Siehe Kapitel "Trivialer Störtest mit Ministörsender"... -- Gruss
Thomas
Buch von Patrick Schnabel und mir zum Timer-IC NE555 und LMC555:
https://tinyurl.com/zjshz4h9
Mein Buch zum Operations- u. Instrumentationsverstärker:
https://tinyurl.com/fumtu5z9 |