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Malina

16.04.2009,
10:50
 

Hilfe (Schaltungstechnik)

Was passiert, wenn man in dieser Schaltung den einstellbaren Widerstand von 1 kOhm immer weiter verkleinert? Was wird man bei der Spannung an den Widerständen und was bei den Stromstärken beobachten?
o Wie würden Sie dieses Verhalten erklären?


http://www.elektronik-kompendium.de/forum/upload/20090416104941.doc

nonsense(R)

16.04.2009,
10:57

@ Malina

Hilfe

http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0110192.htm

otti(R)

E-Mail

D,
16.04.2009,
16:56

@ Malina

Hilfe

» Was passiert, wenn man in dieser Schaltung den einstellbaren Widerstand von
» 1 kOhm immer weiter verkleinert? Was wird man bei der Spannung an den
» Widerständen und was bei den Stromstärken beobachten?
» o Wie würden Sie dieses Verhalten erklären?
»
»
» http://www.elektronik-kompendium.de/forum/upload/20090416104941.doc

Hi,
Du kannst Dir aber vorstellen was passiert wenn er 0 Ohm hat.
Wenn ja, dann kannst Du dir alles Andere selbst erklären.

--
Gruß
otti
_____________________________________
E-Laie aber vielleicht noch lernfähig

greehnorh25(R)

Homepage E-Mail

Schweiz, Zürich,
16.04.2009,
17:06

@ nonsense

Hört auf mit Links

» http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0110192.htm

Hört auf mit diesen Links, wenn jemand etwas nicht versteht dann bringt das auch nichts.


Wie du siehts liegt über jedem Widerstand die Spannung von 10V.
Jetzt kannst du ja I2 und I1 ausrechnen.
I1=10V/1000Ohm
I2=10V/4700Ohm

Jeder Widerstand bestimmt also ein Teilstrom.
Die beiden Teilströme setzen sich aus Igesamt zusammen.
Sommit ist Iges=I2+I1

Also was passiert wenn du an R1 drehst.
Machst du es niederohmiger, so wird I1 grösser und sommit muss auch der Gesamtstrom grösser werden.
Aber ACHTUNG, durch R2 fliesst immer und wirklich IMMER der gleiche Strom.
Wenn du R1 niederohmiger macht, denkt sich R1, ach ich bin ja ein kleiner Widerstand, es kann doch viel mehr Strom bei 10 V durch mich fliessen, und beansprucht es,was dazu führt dass Uges steigt, weil R1 "mehr strom haben will".
Hoffe das reicht.
Sonst fragen:D

geralds(R)

Homepage E-Mail

Wien, AT,
16.04.2009,
17:47

@ greehnorh25

Hört auf mit Links

» » http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0110192.htm
»
» Hört auf mit diesen Links, wenn jemand etwas nicht versteht dann bringt
» das auch nichts.
»
»
» Wie du siehts liegt über jedem Widerstand die Spannung von 10V.
» Jetzt kannst du ja I2 und I1 ausrechnen.
» I1=10V/1000Ohm
» I2=10V/4700Ohm
»
» Jeder Widerstand bestimmt also ein Teilstrom.
» Die beiden Teilströme setzen sich aus Igesamt zusammen.
» Sommit ist Iges=I2+I1
»
» Also was passiert wenn du an R1 drehst.
» Machst du es niederohmiger, so wird I1 grösser und sommit muss auch der
» Gesamtstrom grösser werden.
» Aber ACHTUNG, durch R2 fliesst immer und wirklich IMMER der gleiche
» Strom.
» Wenn du R1 niederohmiger macht, denkt sich R1, ach ich bin ja ein kleiner
» Widerstand, es kann doch viel mehr Strom bei 10 V durch mich fliessen, und
» beansprucht es,was dazu führt dass Uges steigt, weil R1 "mehr strom haben

Meinst du Iges oder Uges?

» will".
» Hoffe das reicht.
» Sonst fragen:D

--
...und täglich grüßt der PC:
"Drück' ENTER! :wink: Feigling!"

greehnorh25(R)

Homepage E-Mail

Schweiz, Zürich,
16.04.2009,
18:02

@ geralds

Hört auf mit Links

» » beansprucht es,was dazu führt dass Uges steigt, weil R1 "mehr strom
» haben
»
» Meinst du Iges oder Uges?
»
» » will".
» » Hoffe das reicht.
» » Sonst fragen:D

Oha!
Natürlich nicht Uges. Sorry Sorry Sorry Sorry Sorry
Iges

otti(R)

E-Mail

D,
16.04.2009,
20:52

@ greehnorh25

Hört auf mit Links

» » » beansprucht es,was dazu führt dass Uges steigt, weil R1 "mehr strom
» » haben
» »
» » Meinst du Iges oder Uges?
» »
» » » will".
» » » Hoffe das reicht.
» » » Sonst fragen:D
»
» Oha!
» Natürlich nicht Uges. Sorry Sorry Sorry Sorry Sorry
» Iges

Hi,
und bei R1 = 0 Ohm?

--
Gruß
otti
_____________________________________
E-Laie aber vielleicht noch lernfähig

ollanner(R)

16.04.2009,
20:57

@ otti

Hört auf mit Links

» Hi,
» und bei R1 = 0 Ohm?

Dann ist der Strom nur durch den Innenwiderstand der Spannungsquelle festgelegt. UR1 ist dann 0V

--
Gruß
Der Ollanner

otti(R)

E-Mail

D,
16.04.2009,
21:25
(editiert von otti
am 16.04.2009 um 21:26)


@ ollanner

Hört auf mit Links

» » Hi,
» » und bei R1 = 0 Ohm?
»
» Dann ist der Strom nur durch den Innenwiderstand der Spannungsquelle
» festgelegt. UR1 ist dann 0V

Hi Ollanner,
Dann stimmt aber die Aussage nicht, das durch R2 wirklich IMMER der gleiche Strom fließt, also in allen Fällen.;-)

--
Gruß
otti
_____________________________________
E-Laie aber vielleicht noch lernfähig

ollanner(R)

16.04.2009,
21:37

@ otti

Hört auf mit Links

» Hi Ollanner,
» Dann stimmt aber die Aussage nicht, das durch R2 wirklich IMMER der
» gleiche Strom fließt, also in allen Fällen.;-)

Dies ist auch ein Sonderfall. Durch R2 fließt kein Strom, wenn auch die Spannung über R2 0V ist. Spannung an einem Widerstand erzeugt einen Strom, oder war es, dass der Strom durch einen Widerstand einen Spannungsabfall zur Folge hat?

--
Gruß
Der Ollanner

otti(R)

E-Mail

D,
16.04.2009,
23:07
(editiert von otti
am 16.04.2009 um 23:08)


@ ollanner

Hört auf mit Links

» » Hi Ollanner,
» » Dann stimmt aber die Aussage nicht, das durch R2 wirklich IMMER der
» » gleiche Strom fließt, also in allen Fällen.;-)
»
» Dies ist auch ein Sonderfall. Durch R2 fließt kein Strom, wenn auch die
» Spannung über R2 0V ist. Spannung an einem Widerstand erzeugt einen Strom,
» oder war es, dass der Strom durch einen Widerstand einen Spannungsabfall
» zur Folge hat?

Hi ollanner,
ich will auf etwas Anderes hinaus.

1) Die Aufgabe ist blöd, da bei einem konstanten Ri der Spannungsquelle eben der Strom durch R2 nicht immer gleich und die Spannung eben nicht auf 10V bleibt.
Außerdem kenne ich in der Realität keine Schaltung, die genau diese Eigenschaften hat.
(OK, an einem stabilisierten Netzteil kann man sie in Grenzen nachstellen)

2) Es wäre besser gewesen in Serie zum Poti noch einen Widerstand zu schalten. Damit darf R1 0 Ohm werden.;-)

3) Falls der/die TE mangels Kenntnissen diese Schaltung an einem Netzteil nachbaut, dann himmelt er/sie sich sofort den Poti und steht rahtlos da.:-(

Meines Erachtens scheint die Aufgabe von einem Theoretiker zu sein.

--
Gruß
otti
_____________________________________
E-Laie aber vielleicht noch lernfähig

otti(R)

E-Mail

D,
16.04.2009,
23:16
(editiert von otti
am 16.04.2009 um 23:20)


@ Malina

Hilfe

» Was passiert, wenn man in dieser Schaltung den einstellbaren Widerstand von
» 1 kOhm immer weiter verkleinert? Was wird man bei der Spannung an den
» Widerständen und was bei den Stromstärken beobachten?
» o Wie würden Sie dieses Verhalten erklären?
»
»
» http://www.elektronik-kompendium.de/forum/upload/20090416104941.doc

Hi Malina,
hier mal meine Erklärung.

Vorbedingung:
Die Spannung wird stabil auf 10V gehalten.
Der Widerstand R1 (Poti) wird schrittweise verkleinert.

1) Die Spannung an R1 und R2 bleibt bei jedem Schritt gleich.

2) Der Strom in R1 wird mit jedem Schritt steigen, der Strom in R2 bleibt gleich.

3) Ab einem bestimmten Schritt wird der Strom in R1 so hoch, das die Leistungswerte des Potis überschritten werden und er wird zerstört. Der Strom in R2 bleibt dann wirklich gleich, da R1 sich nicht mehr auf 0 Ohm regeln lässt und damit der "Sonderfall" nicht eintritt.:ok:

Damit haben wir dann alle irgendwie Recht.;-)

--
Gruß
otti
_____________________________________
E-Laie aber vielleicht noch lernfähig

greehnorh25(R)

Homepage E-Mail

Schweiz, Zürich,
17.04.2009,
21:19

@ otti

Hilfe

» » Was passiert, wenn man in dieser Schaltung den einstellbaren Widerstand
» von
» » 1 kOhm immer weiter verkleinert? Was wird man bei der Spannung an den
» » Widerständen und was bei den Stromstärken beobachten?
» » o Wie würden Sie dieses Verhalten erklären?
» »
» »
» » http://www.elektronik-kompendium.de/forum/upload/20090416104941.doc
»
» Hi Malina,
» hier mal meine Erklärung.
»
» Vorbedingung:
» Die Spannung wird stabil auf 10V gehalten.
» Der Widerstand R1 (Poti) wird schrittweise verkleinert.
»
» 1) Die Spannung an R1 und R2 bleibt bei jedem Schritt gleich.
»
» 2) Der Strom in R1 wird mit jedem Schritt steigen, der Strom in R2 bleibt
» gleich.
»
» 3) Ab einem bestimmten Schritt wird der Strom in R1 so hoch, das die
» Leistungswerte des Potis überschritten werden und er wird zerstört. Der
» Strom in R2 bleibt dann wirklich gleich, da R1 sich nicht mehr auf 0 Ohm
» regeln lässt und damit der "Sonderfall" nicht eintritt.:ok:
»
» Damit haben wir dann alle irgendwie Recht.;-)

Na bitte:-)

otti(R)

E-Mail

D,
17.04.2009,
21:28
(editiert von otti
am 17.04.2009 um 21:29)


@ greehnorh25

Hilfe

»
» Na bitte:-)

Hi,
dazu fällt mir ein Spruch meines Vaters ein, der zu diesem Beispiel gut passt.

Ein Mann lud Holzscheite auf einen Esel.
Irgendwann brach der Esel dann zusammen.
Der Mann schaute ratlos und fragte sich:
"Soll das letzte Scheit denn sooo schwer gewesen sein?";-)

--
Gruß
otti
_____________________________________
E-Laie aber vielleicht noch lernfähig

Harald Wilhelms(R)

E-Mail

19.04.2009,
15:10

@ otti

Hilfe

» »
» » Na bitte:-)
»
» Hi,
» dazu fällt mir ein Spruch meines Vaters ein, der zu diesem Beispiel gut
» passt.
»
» Ein Mann lud Holzscheite auf einen Esel.
» Irgendwann brach der Esel dann zusammen.
» Der Mann schaute ratlos und fragte sich:
» "Soll das letzte Scheit denn sooo schwer gewesen sein?";-)

Das kenne ich leicht verändert: "Eins von den drei-
ßig Bieren gestern muss schlecht gewesen sein..."
Gruss
Harald

otti(R)

E-Mail

D,
19.04.2009,
16:08

@ Harald Wilhelms

Hilfe

» » »
» » » Na bitte:-)
» »
» » Hi,
» » dazu fällt mir ein Spruch meines Vaters ein, der zu diesem Beispiel gut
» » passt.
» »
» » Ein Mann lud Holzscheite auf einen Esel.
» » Irgendwann brach der Esel dann zusammen.
» » Der Mann schaute ratlos und fragte sich:
» » "Soll das letzte Scheit denn sooo schwer gewesen sein?";-)
»
» Das kenne ich leicht verändert: "Eins von den drei-
» ßig Bieren gestern muss schlecht gewesen sein..."
» Gruss
» Harald

Ja, oder so.;-)

--
Gruß
otti
_____________________________________
E-Laie aber vielleicht noch lernfähig