Bernd12
02.02.2008, 19:11 |
Testlast für 10-20A (Elektronik) |
Hallo
ich suche für den Test meines Netzteiles eine Testlast für 10 bis 20A bei 40V, also zwischen 2 und 4 Ohm. Was kann man da nehmen? Ich dachte schon an: Heizplatte, Glühbirnen parallel geschaltet (k.A. was für Widerstand die haben), Elektrolyse, Kupferdraht entsprechender Länge und Dicke aufwickeln und zur Kühlung in Wasser tauchen...
Habt ihr einen Tipp?
Danke |
Izzeman
Kaiserstuhl, 02.02.2008, 19:39
@ Bernd12
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Testlast für 10-20A |
http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/kdarl2.htm
Ziehmlich weit unten "Testschaltung", auch Dynamisch. |
Bernd12
02.02.2008, 19:53
@ Izzeman
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Testlast für 10-20A |
» http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/kdarl2.htm
» Ziehmlich weit unten "Testschaltung", auch Dynamisch.
Eeeh nee das bringt mich nicht weiter, ich suche etwas das 400 - 800 Watt verbraten kann 
Die Frage ist also eher praktisch-physikalischer als elektronischer Natur: Was hat man so in Haushalt/ Werkstatt rumliegen, das bei ca. 40V solche Leistung verbrät ohne in Rauch aufzugehen? |
Maik
02.02.2008, 20:10
@ Bernd12
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Testlast für 10-20A |
Wie währe es mit nen Lautsprecher
die gibts von 2-16 Ohm und >1KW
und die werden doch eh bis ca 80V gespeißt von der Anlage
» » http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/kdarl2.htm
» » Ziehmlich weit unten "Testschaltung", auch Dynamisch.
»
» Eeeh nee das bringt mich nicht weiter, ich suche etwas das 400 - 800 Watt
» verbraten kann 
»
» Die Frage ist also eher praktisch-physikalischer als elektronischer Natur:
» Was hat man so in Haushalt/ Werkstatt rumliegen, das bei ca. 40V solche
» Leistung verbrät ohne in Rauch aufzugehen? |
ollanner
02.02.2008, 20:40 (editiert von ollanner am 02.02.2008 um 20:47)
@ Maik
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Testlast für 10-20A |
» Wie währe es mit nen Lautsprecher
» die gibts von 2-16 Ohm und >1KW
» und die werden doch eh bis ca 80V gespeißt von der Anlage
Aua, Lautsprecher mit DC betreiben, das macht einmal Puff und die Membrane fliegt bis nach Timbuktu. Ich vermute mal das NT liefert DC. Ich würde mal den Widerstand von (230V) Glühlampen messen und soviele zusammen schalten bis man seine 800W gefahrlos verbraten kann. Ich hoffe ohmsches Grundwissen ist vorhanden.
[EDIT]
Lautsprecher sind KEINE ohmschen Lasten, sondern induktive. Somit wird Dort nicht die Wirkleistung, sondern die Scheinleistung verbraten. Was der Bernd12 braucht, ist etwas, woran er die Wirkleistung abführen kann. -- Gruß
Der Ollanner |
Theo
02.02.2008, 20:43
@ Bernd12
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Testlast für 10-20A |
Hallo
Der professionelle Weg wäre eine einstellbare Stromsenke. Ist aber wohl zu teuer.
Bürklin hat Widerstandsdraht auf Rollen. Der Widerstand pro Meter steht dabei und die max. Strombelastung. Daraus kannst du dir ja einen schönen dicken Widerstand basteln. Ganz billig ist das auch nicht.
Viele zusammengeschaltete Autoscheinwerferbirnen hätten den Nachteil, dass sich der Widerstand mit der Temperatur stark ändert und dir zuerst einmal die Sicherung raushaut.
Wenn man jeweils drei in Reihe schaltet (36V/150W) und das dann mehrfach parallel dazuschaltet bis die gewünschte Belastung erreicht ist, könnte es klappen.
Theo |
erikl

Prien, 03.02.2008, 16:46
@ Bernd12
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Testlast für 10-20A |
» » http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/kdarl2.htm
» » Ziehmlich weit unten "Testschaltung", auch Dynamisch.
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» Eeeh nee das bringt mich nicht weiter, ich suche etwas das 400 - 800 Watt
» verbraten kann 
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» Die Frage ist also eher praktisch-physikalischer als elektronischer Natur:
» Was hat man so in Haushalt/ Werkstatt rumliegen, das bei ca. 40V solche
» Leistung verbrät ohne in Rauch aufzugehen?
2 , 3 oder 4 230V/2000W-Heizlüfter parallel. (Ventilator ausschalten!)
Oder Elektroherd, alle Platten eingeschaltet.
Der Kalt- (bzw. Warm- ) -Widerstand ist ja bei 40V viel geringer
als der Heiß-Widerstand bei 230V. -- Gruß, erikl |