Bausatz: LED und Vorwiderstand

- Optische Signalisierung an einem Ausgang
Eine Leuchtdiode, kurz LED, dient in einer elektrischen Schaltung typischerweise der Darstellung von Zuständen in oder an Ausgängen von Schaltungen.
Damit eine LED leuchtet muss sie richtig herum gepolt sein. Außerdem muss sie in Reihe zu einem strombegrenzenden Bauteil geschaltet sein. Das ist typischerweise ein Festwiderstand, an dem auch das Zuviel an Spannung abfällt. Ohne diesen Vorwiderstand würde die LED kaputt gehen.
Damit man nicht jedes mal beim Experimentieren erneut auf die richtige Polung und einen passenden Widerstand achten muss, empfiehlt es sich eine LED mit Vorwiderstand in dieser Form fertig zusammengebaut zu haben.
Aufbau

Bauteile
1 x 3-polige Klemmleiste KF301, schwarz
LED1: Leuchtdiode, rot, grün oder gelb
R1: Metallfilm-Widerstand, 470 Ohm (Gelb-Violett-Schwarz-Schwarz-Braun)
Alternative
R1: Widerstand zwischen 330 Ohm und 1 kOhm
Der Widerstandswert von R1 sollte zwischen 330 Ohm und 1 Kiloohm liegen. Der exakte Wert hängt dabei von der LED, der Betriebsspannung und von der gewünschten Helligkeit der LED ab.
Wichtige Hinweise
Eine LED muss richtig herum gepolt werden, wenn sie leuchten soll. Die Anode (langer Anschluss) muss Richtung positivem Pol und die Kathode (kurzer Anschluss) muss Richtung negativem Pol angeschlossen sein.
Die Zusammenschaltung beider Bauteile erfolgt in einer 3-poligen Klemmleiste zu einer Reihenschaltung. Der mittlere Anschluss dient nur zum Verbinden des Widerstands mit der Anode der LED. Für die äußere Beschaltung spielt der mittlere Anschluss keine Rolle und sollte unbeschaltet bleiben.
Experimente: LED mit Vorwiderstand
Eine Leuchtdiode, kurz LED, dient in einer elektrischen Schaltung typischerweise der Darstellung von Zuständen in oder an Ausgängen von Schaltungen.
Damit man nicht jedes mal beim Experimentieren erneut auf die richtige Polung und einen passenden Widerstand achten muss, empfiehlt es sich eine LED mit Vorwiderstand fertig zusammengebaut zu haben.
Experiment 1

Verbindet man den positiven Pol einer Stromversorgung mit dem mit Plus (VCC) gekennzeichneten Anschluss und den negativen Pol mit dem mit Minus (GND) gekennzeichneten Anschluss, dann leuchtet die Leuchtdiode.
Experiment 2

Verbindet man den positiven Pol einer Stromversorgung mit dem mit Minus (GND) gekennzeichneten Anschluss und den negativen Pol mit dem mit Plus (VCC) gekennzeichneten Anschluss, dann leuchtet die Leuchtdiode nicht.
Wichtig: Damit die Leuchtdiode leuchtet, muss sie richtig herum gepolt sein.
Erweiterung: LED mit Steuereingang
Beim Experimentieren mit elektronischen Schaltungen braucht man ab und zu eine Leuchtdiode mit Vorwiderstand. Damit man nicht jedes Mal erneut auf die richtige Polung und Anschlussbelegung der Bauteile und den richtigen Widerstand achten muss, empfiehlt es sich einen Transistor als Schalter mit einer LED fertig zusammengebaut zu haben.
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