Z-Wave

Z-Wave ist eine Funktechnik, wie zum Beispiel ZigBee und Bluetooth, die hauptsächlich in der Heimautomation Anwendung findet. Z-Wave hat hier den Vorteil, dass die Geräte zertifiziert und interoperabel sind. Z-Wave ist allerdings nicht so weit verbreitet und leidet darunter, dass eine direkte Verbindung zu Smartphones und Tablets nicht möglich ist.

Eigenschaften von Z-Wave

  • Mesh Networking
  • Interoperabilität zwischen unterschiedlichen Herstellern
  • niedrige Kosten für die Funkmodule
  • mehr als 30 definierte Geräteklassen
  • Verfügbarkeit von Single-Chip-Lösungen und -Modulen

Übertragungstechnik

Bei Z-Wave handelt es sich um eine bidirektionale, drahtlose Kommunikationstechnik. Der Sender erhält vom Empfänger eine Bestätigung, was zu einer verbesserten Zuverlässigkeit der Übertragung führt.
Z-Wave arbeitet im Bereich von 868 MHz und hat daher Reichweitenvorteile von 30 bis 50 % gegenüber den typischen 2,4-GHz-Systemen.
Durch das integrierte Mesh-Networking sind alle Geräte in der Lage, Daten weiterzuleiten. Das Netz konfiguriert sich dynamisch und vollkommen eigenständig.
In einem logischen Netz unterstützt Z-Wave nur bis zu 232 Geräte. Mehrere Z-Wave-Netze können mittels UPnP- und TCP/IP-basierter Gateways zu größeren Netzen kombiniert werden.

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