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QAM - Quadrature Amplitude Modulation / Quadratur-Amplituden-Modulation

Bei der Quadratur-Amplituden-Modulation (QAM) wird PSK und ASK, also die Amplitude mit der Phase kombiniert. Im Prinzip werden zwei frequenzgleiche Trägersignale mit unterschiedlich großen Amplituden um 90 Grad zueinander phasenverschoben übertragen. Es handelt sich also um ein Sinus- und um ein Cosinus-Signal.
QAM gibt es als QAM4, QAM16 und QAM64. Die Zahl gibt jeweils die größtmögliche Anzahl der Zustände an. Doch je mehr Zustände, desto störanfälliger wird das Signal.
Konstellationsdiagramm 16QAM
Bei 16QAM können durch die Änderung von Amplitude und Phase pro Zeiteinheit 4 Bit übertragen werden. Dieses Verfahren wird als 16QAM bezeichnet.

CAP - Carrierless Amplidute/Phase Modulaton

Das Modulationsverfahren CAP ist eine Variante der Quadratur Amplituden Modulation (QAM). Es ist ein trägerloses Amplituden-/Phasenmodulationsverfahren. Daher auch die Bezeichnung "carrierless". Die Trennung der Sende- und Empfangsrichtung erfolgt durch die Nutzung unterschiedlicher Frequenzbänder auf den Kupferkabel. Die eigentlichen Signale werden nur mit digitalen Filtern voneinander getrennt.

DMT - Discrete Multiton Modulation

DMT-Verfahren ist eine Variante der QAM. DMT nutzt mehrere unterschiedliche Frequenzträger, die über Frequency Division Multiplexing (FDM) gebildet werden. DMT verwendet QAM für jeden einzelnen Frequenzträger. Die liegen auf dem Frequenzspektrum eng nebeneinander.

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