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FMC - Fixed mobile Convergence
Kombigerät aus WLAN-Telefon und GSM-HandyDas typische Beispiel für FMC ist ein Kombigerät, das sowohl ein WLAN-Telefon als auch ein GSM-Handy vereint. Während das WLAN-Telefon VoIP verwendet, setzt das GSM-Handy auf das GSM-Mobilfunknetz. Die Konvergenz auf dem Endgerät baut auf zwei Geräte, die in eines integriert wurden. Mit allen Vor- und Nachteilen. Der Hauptnachteil: Beide Systeme sind nicht kompatibel zueinander. Beide Systeme haben eine eigene Adressierung und eine eigene Bedien-Philosophie. Das Handy als Nebenstelle einer TelefonanlageIn der mobilen Kommunikation werden zunehmend Telefoniefunktionen interessant, die man an seinem Festnetztelefon gewohnt ist. Insbesondere Unternehmen verfügen in ihren Telefonanlagen über interne Funktionen, die auch auf einem Handy gewünscht werden. So sollen Mitarbeiter unter nur einer einzigen Rufnummer erreichbar sein, egal wo sie sich gerade aufhalten. Auch Rufweiterleitung und Konferenzschaltungen sollen wie gewohnt auf dem Handy möglich sein. MobilfunkbetreiberDer Mobilfunkbetreiber bietet einen Tarif an, der aus einem normalen Mobilfunktarif besteht und zusätzlich eine Festnetz-Option hat. Telefoniert der Kunde in einem vorher festgelegten Bereich (Home-Zone), zum Beispiel bei sich zuhause, dann werden ihm nur die Festnetzgebühren bereichnet. Telefoniert er außerhalb, bezahlt er die teureren Mobilfunkgebühren. FestnetzbetreiberDer Festnetzbetreiber bietet einen Tarif an, der sich an einem Festnetztarif orientiert und zusätzlich eine Mobilfunk-Option hat. In Kombination mit einem Mobilfunkvertrag erhalten Kunden einen Preisvorteil bei einem zusätzlichen Festnetz- oder Breitbandanschluss. Selbstverständlich kann jeder Kunde seine bisherige Rufnummer weiter nutzen. TechnikDie Verschmelzung von Festnetz und Mobilfunk, erforderten das Zusammenspiel zwischen Carrier, Operator, Integrator, Hersteller und Anwender. Eine, für alle Beteiligte, sinnvolle Konvergenz ist nur über einen zentralen Kommunikationsdienst zu erreichen. Dazu müssen in einem Gerät alle Kommunikationsdienste gebündelt werden. MarktentwicklungDie Lage auf dem Mobilfunkmarkt ist schwierig. UMTS kommt nicht so recht aus den Startlöchern. Und die bisherigen Dienst interessieren die Anwender nicht. Netzbetreiber verdienen so natürlich kein Geld. Um doch noch hohe Wachstumsraten zu erzielen, müssen schnell und kostengünstig neue Dienste her, die für den Anwender Zusatznutzen bieten und weniger kosten. Weitere verwandte Themen:
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