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Kirchhoffsche RegelnDie Kirchhoffschen Regeln und Formeln werden in der Praxis eher nicht angewendet. Sie basieren hauptsächlich auf theoretischen Überlegungen. Stattdessen wird zur Berechnung von Strömen und Spannungen das Ohmsche Gesetz verwendet. Erste Kirchhoffsche Regel (Knotenregel)Bei der Parallelschaltung von Widerständen ergeben sich Verzweigungspunkte, sogenannte Knotenpunkte, des elektrischen Stroms.
Knotenregel: In jedem Knotenpunkt ist die Summe der zufließenden Ströme gleich der Summe der abfließenden Ströme oder die Summe aller Ströme ist Null. Zweite Kirchhoffsche Regel (Maschenregel)In einem geschlossenem Stromkreis (Masche) stellt sich eine bestimmte Spannungsverteilung ein. Die Teilspannungen addieren sich in ihrer Gesamtwirkung.
Maschenregel: In jedem geschlossenem Stromkreis ist die Summe der Quellenspannungen gleich der Summe aller Spannungsabfälle oder die Summe aller Spannungen ist Null. Weitere verwandte Themen:Bookmark
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