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Frage zu einer Schaltung (Elektronik)
» » Wo man das in der Astronomie braucht ? Ganz einfach, rotes Licht stört
» die
» » Dunkeladaption der Augen am wenigsten (Sternenkarten lesen, etc.) . Das
» » weiße Licht hilft dann beim Abbauen in der Dunkelheit.
»
» Verstehe.
»
» » Die Widerstände für die LEDs, soll ich die für maximalen Strom
» (abhängig
» » vom LED Typ [weiß/rot] ) und maximale Spannung (9 V) auslegen ?
»
» Der Strom wird bestimmt von der Konstantstromquelle. Ich weiss nicht
» auswendig wie viel Strom und Verlustleistung man dem angegebenen FET-Typ
» zumuten kann. Aber es ist ja so, dass der LED-Typ einen bestimmten
» Maximalstrom zulässt. Ob der Strom gross oder klein, es erzeugt etwa die
» gleich grosse LED-Schwellenspannung die fuer eine rote LED bei etwa 1.8 V
» liegt.
»
» Weil es aber da eine gewisse Exemplarsteuung gibt, musst Du so verfahren
» wie ich bereits beschrieben habe. Um auf den Wert des Vorwiderstandes pro
» LED zu kommen, musst Du, sagen wir mal, die 300 mV, die Du über dem
» Vorwiderstand haben willst durch den Strom dividieren, der durch ihn und
» die LED durchfliesst. Klar?
»
» Wenn noch nicht, empfehle Dir etwas zu experimentieren...
»
» » Wie könnte man diese Schaltung optimieren ?
»
» Schaltregler kommt nicht in Frage, wobei das ein ganz spezieller sein
» muss, weil der Platz knapp ist, wie Du geschrieben hast.
»
» Es gaebe noch die Moeglichkeit, wenn Du die Konstantstromquelle mit einem
» bipolaren Transistor realisierst. Du findest dazu auch Unterlagen in den
» Grundkursen und Minikursen im ELKO.
»
» Ich hoffe, das hilft Dir weiter...
Hallo Thomas,
Frage: Wie kommst Du auf 300mV die bei dem Vorwiderstand abfallen sollen ?
Als Strom der durch die LED fließen soll, nehme ich den Maximalstrom der LED, richtig ?
Schöne Grüße,
NullOhm
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