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Frage zu 25W Endstufe (Elektronik)

verfasst von MOSFET, 29.07.2009, 16:29 Uhr

» Bei falsch eingestellten AP werden die möglichen Übernahmeverzerrungen
» (HF-Anteile) dort gegengekoppelt.
» Wäre das nicht müssten die Hochtöner darunter leiden.

Aso, durch Übernahmeverzerrungen entstehen höhere Frequenzen durch das Clipping und die werden durch R8 und C9 gegengekoppelt, also bilden die beiden eine Art Hochpass?

Jetzt hätte ich nur noch 2 Fragen:

Folgendes habe ich schon in meinem 1.Beitrag geschrieben:


"Q3 und Q4 bilden doch eine Stromquelle um den AP des Differenzverstärkers aus Q1 und Q2 einzustellen, aber ich habe Probleme den Strom zu bestimmen:
An R5 liegen ja die 0.6V von Q3 an, rechnet man den Strom durch Q4 nun einfach 0.6V/R5 aus?
Das wären dann ca. 1.5mA, da es ein Differenzverstärker ist muss man den für Q1 und Q2 halbieren also ca. 750µA.
Das ergäbe einen Spannungsabfall von 1.15V an R3.

Ist da nicht die Aussteuerbarkeit sehr eingeschränkt wenn am Kollektorwiderstand nur so eine geringe Spannung im Vergleich zur Betriebsspannung abfällt?"

Stimmt diese Berechnung oder liege ich da falsch?

Und wie berechnet man die gesamte Verstärkung?
Also Verstärkung Diff. Verstärker * Rückkoppelfaktor.

Danke für die Beantwortung meiner Fragen!

mfg.



Gesamter Thread:

Frage zu 25W Endstufe - MOSFET, 28.07.2009, 21:14 (Elektronik)
Frage zu 25W Endstufe - geralds(R), 29.07.2009, 00:03
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