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Messegeräte Wahl (Elektronik)
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Ja, in Summe gesehen ja. "gefälligst" hätte ich halt weggelassen,
weil ich nur empfehlen kann,
nicht befehlen.
Vor so 13, 14 jahren hatte ich mir das Hameg 1005er Oszi 100MHz neu gekauft.
Ein paar Jahre später im Ebay ein Tektronix, ein analoges 1GHz Oszi aus er 7000er Serie,
mit Einschüben usw. Ein Einschub ist ein Halbleitertester usw.
Allerdings mit dem Hameg arbeite ich regelmäßger.
Weil es einfacher auf dem Tisch aufstellbar ist.
Das große braucht mehr Platz. - Siehste ich habe ledigleich ein Platzproblem.
Das erste Multimeter habe ich bei einer TV App Reparatur geschossen.
Daraufhin habe ich logisch ein neues gebraucht.
Na eh klar, nach sorgfälltiger Auswahl, noch mehr sorgfälltig bei seehhr ähnlichen Geräten,
habe ich gleich "größer" zugeschlagen, weil die Notwendigkeiten "größer" waren.
Früher hat mich das erste Multimeter für einen Neukauf gehindert.
Weil meine Hauptarbeit ja Induktivitäten, Motoren zu tun hatte.
Ich hatte es mir aber immer verkniffen.
Jetzt mit dem Spannungsunfall na dann war es leicht.
psychologisch leicht.
- jetzt hast die Verbindung, über meine Gedankengänge meiner Gehirnwindungen.
Mich hat schlicht das Alte für ein Neues gehindert.
"Wozu brauchst das? Das ist doch genug, so.? Du machst ja eh nichts mit dieser Funktion" usw...
Ach ja; Ein L-C Messgerät habe ich mir dann gebaut.
Es ist etwas genauer bei den kleinen Kondis, als das vom Multimeter.
Ja, genauso meine ich es.
Unten und oben haben wir "einfache" Leute unsichtbare Grenzen.
Aber dazwischen sind wir die besten!
Natürlich ist alles aus der Sicht eines Hobbybastlers gesehen.
Ein Profi, eine Firma hat da ganz andere Vorstellungen und Beweggründe.
Aber das ist eine andere Geschichte, nicht Teil dieses ELKO-Forums.
Grüße
Gerald
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...und täglich grüßt der PC:
"Drück' ENTER!
Feigling!"
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