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Messegeräte Wahl (Elektronik)
» » » ich aber nicht so große Genauigkeit brauche. ZB die
» »
» » Sicher??? bist wirklich sicher??
» » Die meisten Angaben, mindestens, sind im mV Bereich.
» » Wieviel Kommastellen nach dem Volt?
»
» Da hast mich wohl falsch verstanden, ich meinte damit lediglich die
» Kapazitätsmessung mit dem DMM. Um zu testen ob ich einen Aufdruck richtig
» als nF oder pF identifiziert habe, reicht mir eine geringere Genauigkeit.
» Wer viel NF oder gar HF macht oder exakte Zeitkonstanten braucht, der
» braucht natürlich eine höhere Genauigkeit und wird wahrscheinlich eh ein
» LC-Meter haben.
Nun, ok, da habe ich etwas anders geantwortet als erwartet. Es erscheint als Missverständis,stimmt.
Ich hatte da ein paar Gedankensprünge, die ich hier so niederschrieb.
Ich schrieb diese Zeilen um eine Richtung vorzulegen, in die bestimmte Richtung hinein biegend.
"Richtigstellung"?? Ne, das kann ich so eher nicht sagen, aber der Gedanke war mit dabei,
versuchend dich auf den Hauptpunkt hinblicken zu lassen.
Der Hauptpunkt meines Gedankens war:
--- die Hersteller definierte Grundgenauigkeit mit meiner Akzeptanz anzunehmen.
Ich möchte zB keine Einschränkungen, auf allen Funktionen des Gerätes.
zB: Die DC U-Messung klappt wunderbar, hochgenau, aber die DC I-Messung hat hohe Ungenauigkeit.
Ok, jetzt dein Argument einflechtend:
U und I passt, aber andere "wichtige" müssen nicht passen, und kaufe daher
ein INSGESAMT schlechteres, nur weil meine C Messung es nicht erfordert.
Hm, da habe nun eine Grundsatzfrage.....
Wie weit muss ich noch erniedrigen, als es eh schon ist?
Von nichts noch mehr sparen, bedeutet....-- eben: gar nichts.
Es geht nicht! Ausser ich will es so.
Ok, dann gehts wieder.
Logo? Psychologo?
Dann gleich die logische Frage:
"Was mache ich noch hier in der Elektronik? Da werde ich besser Zuckerbäcker!"
ok, war etwas hart, ist aber eine direkte logische Folge.
===> Ich habe ja dann die G e s a m t e i n b u s s e!
Daher auch zum Schluss meine Frage: willst das?
Also, von dieser Warte aus gesehen, hat das nichts mehr (fast) mit der
/"Kondensatormessung"/ alleine zu tun, sondern mit der gesamten Qualitätsanforderung,
für das g a n z e Gerät.
Dazu noch:
Wenn es schon ein gebrauchtes Gerät ist, dann kaufe ich doch ein besseres gebrauchtes,
eben um damit auf den höheren Qualitätsstand zu kommen.
Ein älteres sehr gutes ist immer noch viel besser als ein neues billiges Gerät.
Weil da bei dessen Herstellung schon ganz andere Qualitätsanforderungen Plicht war.
Somit "sehe" ich diese "billigen" Geräte nicht mehr.
Allerdings, stimmt, ja in der Tat, die Gegenwart und Zukunft bringt eine Menge
Spitzengeräte hervor als früher. Das soll auch nicht vergessen werden.
Man hofft halt dann eben, ob sie dann erschwinglich sind.
Das war aber früher auch so und ändert somit nichts.
Die Metex Geräte hatte ich bei Technotronic gekauft.
Ich weiß nicht, ob es diesen Laden auch in DE gibt.
Voltcraft könnte man vergleichen, sonst eher nichts.
Metex wurde angeblich direkt den Fluke Geräten nachgebaut,
als von Fluke gesponserte günstige Variante und dessen Qualität am nächsten kommend.
Das französische Quer-Gerät: Metrix, behauptet besser als Metex zu sein.
Naja, jedes Mittelklasse Fahrzeug - äh Gerät - hat gleiche Grundeigenschaften.
Der Aufbau und Chipsatz ist da üblicher Weise gleich, liegen somit auf gleicher Ebene.
Die mehr oder weniger guten Funktionen, vor allem die tolle Aufmachung
des Gehäuses mit Farbe machen den (Preis)Unterschied.
Ja klar, jeder hat andere Anforderung.
Meine Erfahrung und Gelerntes haben mich so entscheiden lassen.
Auf diese Weise konnte ich als notorischer Pleitegeier viel sparen.
Alleine schon durch die Langlebigkeit meiner ausgewählten Geräte halfen sparen.
Grüße
Gerald
--
...und täglich grüßt der PC:
"Drück' ENTER!
Feigling!"
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