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Wasserstandsanzeige (Elektronik)
» Vielen Dank für die ersten Ratschläge.
»
» Natürlich kenne ich die einfachste Lösung: "Deckel auf und reinschauen."
» und das ELV-Gerät kaufen kann ja jeder.
» Zur Manometerlösung hätte ich gerne mehr Details, da ich von solchen
» Dingen noch weniger verstehe als von Elektronik.
» Mit Ablagerungen rechne ich nicht, aber das Sensorkabel müsste noch
» wasserabweisend imprägniert werden, damit das Wasser nicht daran haftet.
» Mit dem f/U-Wandler LM2917 habe ich schon experimentiert, der wandelt aber
» scheinbar nur bei einem Nulldurchgang. Welcher ist geeignet?
»
» Die Schaltung:
» 
»
» gustavmanfred
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Hallo,
Hm, eine Querfrage:
Ist der Brunnen mit Trinkwasser gefüllt?
Wenn ja, habe ich mal einen Gedanken, wenn da die Metallstäbe längere Zeit im Wasser sind.
Rost soll ganz gut schmecken, Eisen braucht jeder Mensch.
Kupfer in passenden Mengen ist auch gesund.
Wie schmeckt aber Grünspan, der vom Kupfer kommt?
Den will ich sicher nicht kosten und nehme an, du auch nicht, oder?
Vielleicht könntest mal auch in eine andere Richtung sehen.
Meine Erfahrung mit Kapazität und Flüssigkeiten waren nicht sehr befriedigend.
OK, in letzter Zeit hatte ich jetzt eher weniger zu tun.
Aber früher, als ich damit arbeitete, bin ich von einer kapazitiven Lösungsmöglichkeit, direkt mit der Flüssigkeit
erfasst, wieder soweit weggekommen.
Dazu noch sollte die Auswerte und Anzeigeelektronik ja ganz einfach sein.
- im Gegensatz zu "Profigeräten" die ein Vermögen kosten.
...wozu eigentlich..sind sie so teuer..ich denke mal darüber nach, vielleicht finde ich eine passende Antwort...?
Hartwig hat da, nach seinem Beitrag entnehmend, scheinbar ähnliches erfahren.
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Eine Lösungsmöglichkeit könnte mir vorstellen:
Ein Schwimmer, verbunden mit Schnur, zu einen in der Nähe aufgestellten Werteaufnehmer (R,C,L) mitsamt Elektronik, zu montieren?
Ich würde lieber mit Widerstand-Sensorik arbeiten, als mit Kapazitiven.
Nun, wenn hier die Kapazität heraussen im Trockenen montiert wäre ginge es wieder.
Kaps kommen immer und überall vor, besonders als Parasit.
Und solche Würmer und Käfer auszumerzen, ist eher in Richtung Aufwand zu sehen.
Heraussen im Trockenen den wirklichen Frequenz bestimmenden Teil zu montieren, erscheint mir sicherer. Da kannst dann alles an Elektronik machen, denke ich mal.
Der Sensor ist ein Kunststoffbalg, der oben aufschwimmt, wie bei der WC-Spülung, und über eine Übersetzung deine Werte-Verarbeitung machst.
Sollte dann der Balg defekt sein, legst einfach einen Neuen rein. Wird dann auch sicher billiger sein, als jedesmal Roststellen und rostige Sensoren zu entfernen.
Und das Wasser wird auch besser schmecken.
Das mit dem Druck und Manometer von Hartwigs Vorschlag hat mir auch gut gefallen.
Macht man das nicht eh ohnehin schon so auf ewige Zeiten?
Die WC-Spülung funktioniert jahrzehnte lang ohne Wartung...
Das Hebelprinzip ist einfach, immer funktionell, nicht von der Wasser-Leitfähigkeit abhängig -> wäre ja für die Kapazitätsänderung wichtig! - also auch im destillierten Wasser verwendbar...
nebenbei brauchst auch nicht mit Luftfeuchtigkeit /jahreszeitlich/ im Brunnen kämpfen.... usw...
Am Hebelende zur Elektronik kannst ja dann jede Übersetzung nehmen... kap. indukt. resist.... mit oder ohne Oszillator... usw...
War nur mal eine Gedankenspielerei.
Vielleicht sind ein paar brauchbare Teile dabei.
Viel Spass beim Tüfteln
Grüße
Gerald
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"Drück' ENTER!
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