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Z-Diode alleine als Spannungsquelle? (Bauelemente)

verfasst von janus, 06.07.2009, 18:20 Uhr

» Hallo Janus,

»
» » Was ist an meiner rechnung falsch den ein negativer Widerstand ist
» mist.
» » !!!!!
»
» Dieses Unsinnresultat kommt zustande, weil Du ein Unsinn rechnest.

ja das Dachte ich mir schon am anfag nur habe ich einfach mal das schema F durchgearbeitet wie wir es in den Vorlesungen gemacht haben.

»
» Ue ist immer grösser als Uz. Gemeint ist die Uz, welche an der Z-Diode
» messbar ist und nicht die welche an der Z-Diode angeschrieben ist. Wenn Ue
» = 0 V ist auch Uz = 0V und es fliesst kein Strom durch Rv.


es ist mir schon klar gewesen das es kein Sinn macht. Es gilt also ganz Klar das Uz niemals Über Ue liegen kann....
Es fließt in dem Moment wenn Ue unter 6,2 (wahrscheinlich schon früher auf grund des Vorwiderstandes) nur noch ein minimaler Strom. (Normaler kennlinien verlauf einer Z-Diode) der Widerstand welcher die Diode nun darstellt ist besonders Groß.

der Eigendliche sinn der Stabiliesierung ist nun außerkraft/nicht mehr vorhanden den Das was an der Last ankommt ist exakt das Was ihm Ue liefert (ist es nicht so)

der Eigendliche Arbeitsbereich der Schaltung liegt nur im Nahezu statischen verhalten welches von der eingangsspannung mindestens6,2(etwas darüber) und Uemax(20V)

ich Schlussfolger daraus das es für die gesamte schaltung nicht Umbedingt wichtig ist wie maximal der Vorwiderstand sein darf.

Frage: gibt es Vorteile den Vorwiederstand besonders Groß beziehungsweise Besonders Klein zu Wählen?

» Eindruck, dass Du sehr unter Stress stehst. Dieser Eindruck wird noch
» dadurch genährt, dass Montag morgen ist.

Na ja was soll man mache ist schließlich prüfungszeit ( drei diese woche und leider direkt hintereinander... )

Man will sich ja nicht zu sehr beklagen!

Mein eigendliches Problem ist das wir in der Vorlesung zwar ne menge interessanter dinge besprochen haben auch funktionsweisen und so weiter.... leider müssen wir auch der Klausur rechenen mit Formel die ich noch nie Hergeleitet habe/genutzt habe----> Das ist es was es schwierig für mich gestalltet
desweiteren fehlt einfach das gewisse handwerkszeug bzw. bin noch zu unsicher Werte die mir nicht gegeben sind allerdings als eine "art Naturkonstante" beruhen zu nutzen...

Die Fragen welche ich mir gestellt habe so hoffte ich haben impleziert das ich mit dem Ergebnis keines falls zufrieden bin/ Das Rezept welches ich verwändet habe auf seinen sinn zu hinterfragen bzw eingrenzungen zu machen wo es sinn macht mit diesem schema zu rechenen...


» Negative DIFFERENTIELLE Widerstände gibt es aber. Z.B. bei einer
» Tunneldiode. Oberhalb des des Esakistromes, wo der Strom mit zunehmender
» Spannung zurückgeht, ist der Widerstand tatsächlich negativ:
»

was es doch alles gibt :)


vielen dank @all
habe durch eure anregungen viel gelernt
melde mich bestimmt mal wieder bei weiteren fragen :)



Gesamter Thread:

Spannungsstabilisierung mit Hilfe einer Z-Diode - Janus, 05.07.2009, 23:40 (Bauelemente)
Spannungsstabilisierung mit Hilfe einer Z-Diode - Hartwig, 06.07.2009, 09:28
Spannungsstabilisierung mit Hilfe einer Z-Diode - El-Haber, 06.07.2009, 09:59
Spannungsstabilisierung mit Hilfe einer Z-Diode - janus, 06.07.2009, 10:11
Z-Diode alleine als Spannungsquelle? - schaerer(R), 06.07.2009, 10:47
Z-Diode alleine als Spannungsquelle? - janus, 06.07.2009, 18:20
Z-Diode erfahren und erleben... - schaerer(R), 06.07.2009, 18:59
Z-Diode alleine als Spannungsquelle? - Hartwig, 06.07.2009, 19:03