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Spannungsstabilisierung mit Hilfe einer Z-Diode (Bauelemente)
Tja, wenn ein "Wiederstand" über einer Zdiode "abfällt", fällt mir dazu auch nichts ein - Siehe Thomas Bemerkung über Stress....
Überlege erstmal, sie die Z-Diode arbeitet - man kan sie sich schon als variablen Widerstand vorstellen, der sich im Abreitsbereich von hier 5-50mA immer so einstellt, daß genau 6,2V daran abfallen. Also so etwa ein sich selbst einstellender Widerstand. Ist die Eingangsspannung kleiner 6,2V, fließt idealerweise kein Strom Durch die Z-Diode, zwischen 0 und 6,2V verhält sie sich wie ein sehr großer Widerstand.
Hartwig
Gesamter Thread:
Spannungsstabilisierung mit Hilfe einer Z-Diode - Janus, 05.07.2009, 23:40 (Bauelemente)
Spannungsstabilisierung mit Hilfe einer Z-Diode - Hartwig, 06.07.2009, 09:28
Spannungsstabilisierung mit Hilfe einer Z-Diode - El-Haber, 06.07.2009, 09:59
Spannungsstabilisierung mit Hilfe einer Z-Diode - janus, 06.07.2009, 10:11
Z-Diode alleine als Spannungsquelle? - schaerer
, 06.07.2009, 10:47
Z-Diode alleine als Spannungsquelle? - janus, 06.07.2009, 18:20
Z-Diode erfahren und erleben... - schaerer
, 06.07.2009, 18:59
Z-Diode alleine als Spannungsquelle? - Hartwig, 06.07.2009, 19:03
Spannungsstabilisierung mit Hilfe einer Z-Diode - Hartwig, 06.07.2009, 13:36
Spannungsstabilisierung mit Hilfe einer Z-Diode - janus, 06.07.2009, 10:16
Spannungsstabilisierung mit Hilfe einer Z-Diode - Hartwig, 06.07.2009, 13:04
Spannungsstabilisierung mit Hilfe einer Z-Diode - hws
, 06.07.2009, 14:05
Spannungsstabilisierung mit Hilfe einer Z-Diode - El-Haber, 06.07.2009, 17:12
