Forum
Spannungsstabilisierung mit Hilfe einer Z-Diode (Bauelemente)
» Hallo,
» so ganz klar ist mir die Aufgabenstellung nicht. Wenn die Eingangsspannung
» 20V erreichen kann, so ist der Vorwiderstand für die max. Eingangsspannung
» zu dimensionieren, also 276 Ohm. Bei kleineren Werten könntest Du die
» Rahmenbedingungen 20Vmax / 50mAmax nicht mehr einhalten.
» Unter Annahme einer idealen Z-Diode mit genau 6,2V würde die
» Ausgangsspannung zwischen 0 und 6,2V Eingangsspannung genau der
» Eingangsspannung entsprechen, da die Z-Diode unter 6,2V Spannung
» theoretisch einen unendlich hohen Widerstand darstellt. Erst ab 6,2V
das bedeutet also das der wiederstand welcher über der Zdiode abfällt schon Variabel ist?
aber warum spricht man dann von einer Spannungsstabilisierung wenn die Spannung nicht stabil ist??
» Eingangsspannung beginnt ein Strom durch die Z-Diode zu fließen. Mit dem
» gegebenen Vorwiderstand läßt sich dann die minimale Eingagsspannung für
» 5mA Z-Strom berechnen. Wichtig wäre noch zu wissen, wie die Last bei der
» Aufgabenstellung zu betrachten ist - ob RL ständig aufgeschaltet ist oder
» eben nicht.....
ja das problem habe ich auch weil das irgendwie nicht so richtig raus kommt aus der aufgaben stellung.
ist ja explizit die die ich auch aufgeschrieben habe..
» Viele Grüße
» Hartwig
Gesamter Thread:
