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Spannungsstabilisierung mit Hilfe einer Z-Diode (Bauelemente)

verfasst von Hartwig, 06.07.2009, 09:28 Uhr

Hallo,
so ganz klar ist mir die Aufgabenstellung nicht. Wenn die Eingangsspannung 20V erreichen kann, so ist der Vorwiderstand für die max. Eingangsspannung zu dimensionieren, also 276 Ohm. Bei kleineren Werten könntest Du die Rahmenbedingungen 20Vmax / 50mAmax nicht mehr einhalten.
Unter Annahme einer idealen Z-Diode mit genau 6,2V würde die Ausgangsspannung zwischen 0 und 6,2V Eingangsspannung genau der Eingangsspannung entsprechen, da die Z-Diode unter 6,2V Spannung theoretisch einen unendlich hohen Widerstand darstellt. Erst ab 6,2V Eingangsspannung beginnt ein Strom durch die Z-Diode zu fließen. Mit dem gegebenen Vorwiderstand läßt sich dann die minimale Eingagsspannung für 5mA Z-Strom berechnen. Wichtig wäre noch zu wissen, wie die Last bei der Aufgabenstellung zu betrachten ist - ob RL ständig aufgeschaltet ist oder eben nicht.....
Viele Grüße
Hartwig



Gesamter Thread:

Spannungsstabilisierung mit Hilfe einer Z-Diode - Janus, 05.07.2009, 23:40 (Bauelemente)
Spannungsstabilisierung mit Hilfe einer Z-Diode - Hartwig, 06.07.2009, 09:28
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