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Einschaltfaktor und Mikrowelle... (Bauelemente)
» vielen dank schon mal für eure Hilfe.
» es ging ja schließlich auch nur um den Ansatz ![]()
» was ihr ja damit erfüllt habt
» m ist bei uns da wir uns meißtens im dynamischen Verhalte des Transistors
» rumtreiben der Einschaltfaktor
» und berechnet sich aus dem Basisstrom im übersteuerungs bereich durch dem
» strom an der Übersteuerungsgrenze
»
» gerundet ergibt sich dann daraus:
»
» m= Ibx*Bn/Icx
»
» so berechenen wir dann wahrscheinlich den Ibx welcher für Rb noch benötigt
» wurde ( da ja im dynamischen)
Da ich nie mit Problemen sehr hoher Schaltgeschwindigkeiten bei grossen Schaltleistungen zu tun hatte, war mit bis jetzt diese Sache fremd.
Für relativ langsame Schaltvorgänge mit bipolaren Transistoren genügt stets die Faustregel, dass im gesättigten Zustand die Stromverstärkung massiv kleiner ist als im linearen Bereich. Bei Kleinsignaltransistoren gilt eine Verstaerkung von etwa 30 bis maximal 50, für Leistungstransistoren, für einen eingeschalteten Strom von mehreren Ampere, kann die gesättigte Stromverstärkung schnell sehr niedrig sein. Beim 2N3055, identisch mit BD240 (RCA), die alten bekannten Arbeitspferde, beträgt der Wert nur etwa 10. Das ist so wenig, dass heute, im Zeitalter von IGBT keinen Sinn mehr macht diese Oldy-Arbeitspferde einzusetzen.
Ich habe versucht mich ein wenig betreffs Einschaktfaktor auf die Schnelle schlau zu machen und bin auf diese WWW-Seite gestossen:
http://www.patent-de.com/20010412/DE69425462T2.html
Da liest man folgenden Abschnitt:
Der Spitzenwert-Verstärker 32 ist so ausgelegt, daß er mit seinem Betrieb beginnt, wenn der Trägerverstärker 30 gerade beginnt, in Sättigung zu gehen. Ein maximaler linearer Wirkungsgrad wird an diesem Punkt erzielt. Wenn der Eingangstreiberpegel weiter ansteigt, dann beginnt der Spitzenwert-Verstärker 32 stark zu leiten. Wenn der Spitzenwert-Verstärker 32 stärker aktiv wird, so liefert er von seiner Ausgangsleistung mehr an den Verbraucher, während sein Ausgangsstrom allmählich die effektive Verbraucherimpedanz reduziert, welche von dem Trägerverstärker 30 gesehen wird, was ihm gestattet, mehr Leistung abzugeben. Dies setzt sich fort, bis der zweite Extrempunkt erreicht ist. An diesem Punkt wird die vierfache Ausgangsleistung des Trägerverstärkers 30 allein an den Verbraucher abgegeben und der maximale Wirkungsgrad wird wiederum erreicht. Der Wirkungsgrad zwischen den beiden Extrempunkten des Betriebes vermindert sich nur leicht von dem. Maximum aus, da der Einschaltfaktor für den Spitzenwert-Verstärker 32 verhältnismäßig niedrig ist. Der Doherty-Verstärker 28 gestattet effektiv 6 dB linearer Leistungsverstärkuüg jenseits des Punktes, an welchem ein normaler Klasse-B-Verstärker sich zu sättigen beginnt, und für diese 6-dB- Erweiterung bleibt der Verstärkerwirkungsgrad nahe an dem Wert des erzielbarem Maximums der linearen Verstärkung.
Ich komme jetzt noch einmal darauf zurück:
» m ist bei uns da wir uns meißtens im dynamischen Verhalte des Transistors
» rumtreiben der Einschaltfaktor
» und berechnet sich aus dem Basisstrom im übersteuerungsbereich durch dem
» strom an der Übersteuerungsgrenze
Dynamik und Übersteuerungsbereich deutet darauf hin, dass es um den Grenzbereich geht, wo die sehr steile Schaltflanke in den Sättigungsbereich übergeht. Stimmt das so?
Diese sehr steile Schaltflanke entspricht einer extrem hohen Frequenz und darum verwundert es mich auch gar nicht, dass man den Einschaltfaktor mit Mikrowelle in Verbindung bringt.
Es wäre sicher interessant wenn Du in diesem Zusammenhang Aufklärungsmaterial liefern könntest...
So, ich denke, es wäre nicht nur für mich, sondern auch für die sonstigen ELKO-Forums-Leser interessant und lehrreich, wenn Du uns hier etwas von Deiner Arbeit und den Projekten von der Firma, wo Du arbeitest, erzählst. Ich denke, da gibt es bestimmt auch eine interessante WWW-Seite...
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Gruss
Thomas
Buch von Patrick Schnabel und mir zum Timer-IC NE555 und LMC555:
https://tinyurl.com/zjshz4h9
Mein Buch zum Operations- u. Instrumentationsverstärker:
https://tinyurl.com/fumtu5z9
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